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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

Studierende




Alle aktuellen Angebote der hFMA finden Sie unter Projekte und Termine.



Die hFMA bietet den Studierenden der Mitglieder-Hochschulen zahlreiche Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Hier einige Stimmen über bisherige hFMA-Angebote:

"Die Teilnahme am Workshop Filmkritik war für mich sehr bereichernd. Die beiden Workshopleiter haben den Workshop ausgezeichnet vorbereitet, organisiert und durchgeführt."

Teilnehmerin an Workshop Filmkritik, 2016


"Tolle, neue Erfahrungen. Interessante Pitches, spannende Vorträge: insgesamt einen etwas erweiterten Horizont und neues Wissen, das hat mir die Berlinale 2016 gebracht."

Teilnehmerin an Hessen Talents, 2015


"Die Veranstaltung hat mir neues Wissen gebracht, was ich während meines Studium nicht gelernt habe. Außerdem konnte ich interessante Menschen kennenlernen und in kreative Projekte reinschnuppern."

Teilnehmer an Workshop Szenenbild, 2014


"Besonders gefallen hat mir zu sehen, dass zahlreiche engagierte Menschen beteiligt sind. Die gegenseitige Überraschung - was bringe ich bzw. was bringt mein Gegenüber in den künstlerischen Prozess ein. So entsteht Vertrauen in Unbekanntes."

Teilnehmerin an Musik für Stummfilme, 2013


"Der Empfang der Filmhochschulen war für mich das absolute Highlight des Berlinale Aufenthalts. Hier konnte ich einige neue Kontakte zu jungen Filmemachern knüpfen. Außerdem waren die Pitchings sehr lehrreich. Zudem war das Feedback und Interesse an der HFMA und den Filmen während des Standdienstes sehr positiv."

Teilnehmerin an Hessen Talents, 2012


„Ich finde es richtig, interdisziplinär zu arbeiten, um neue Sachen und Leute kennenzulernen. Es ist wichtig, mal in andere Bereiche einzutauchen.“

Teilnehmer an Radiophone Produktionen, 2011


„Wenn man seine Projekte und Ideen vor Profis präsentiert, kriegt man ein besseres Gefühl dafür, wo man selbst beruflich steht. Das ist eine wichtige Frage, die man sich selbst immer wieder stellt, besonders kurz nach dem Abschluss.“

Teilnehmerin an PITCH YOUR FUTURE, 2011


„Ich habe Kontakte geknüpft und den Ablauf der Berlinale kennengelernt, das ist für zukünftige Besuche sehr nützlich. Dass mein Film für die Hessen Talents ausgewählt wurde, sehe ich als Auszeichnung. Man wird dadurch mehr wahrgenommen und auch ernst genommen im eigenen Tun.“ 

Teilnehmer an HESSEN TALENTS (Berlinale), 2011


„Für mich persönlich war das Beste an dieser Lehrveranstaltung, dass man erstens Einblicke in andere Studiengänge und deren Lehrinhalte bekam und zweitens von den verschiedenen Fähigkeiten und Wissensständen der Anderen profitieren konnte. (...) Ich würde gerne mehr solcher hochschulübergreifenden Projekte wahrnehmen, da ich persönlich nur Vorteile darin sehe. Auch für die Bildung eines persönlichen Netzwerkes ist dies hilfreich, man lernt andere Studenten aus anderen Städten kennen, mit denen man eventuell in der Zukunft zusammenarbeitenkann.“

Teilnehmerin an hFMA-Netzreporter, 2011


„Ich konnte wichtige Erfahrungen sammeln für ein geplantes Projekt, das auf 16 mm realisiert werden soll. (...) In vielen Veranstaltungen der hFMA konnte ich bereits Kontakte knüpfen – neben den neuen Erkenntnissen ist das für mich wichtigster Teil jeder hFMA-Veranstaltung!“

Teilnehmer an Stop by. Shoot film., 2010


„Besonders gefallen hat mir die Möglichkeit, am Rand einer unerforschten Technologie selbst Erfahrungen zu sammeln und mich in ein neues Verfahren einzuarbeiten. Die Möglichkeit, dank der hFMA an einem so ungewöhnlichen Projekt teilnehmen zu dürfen...“

Teilnehmerin an FullDome, 2010