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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

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Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

News

Diskussion, Vortrag

film.macht.vielfalt. Online-Panel zu Sexismus, Gleichberechtigung und Machtmissbrauch in der deutschen Film- und Fernsehbranche

Im Rahmen der Reihe film.macht.vielfalt. lädt die HessenFilm und Medien am Dienstag, 3. Mai, um 17:30 Uhr zu einer Paneldiskussion zum Thema "Sexismus, Gleichberechtigung und Machtmissbrauch in der deutschen Film- und Fernsehbranche" ein.

Die Kommunikationssoziologin, Künstlerin und Moderatorin Dr. Natasha A. Kelly diskutiert mit Expertinnen live auf dem YouTube-Kanal der HessenFilm....

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Im Rahmen der Reihe film.macht.vielfalt. lädt die HessenFilm und Medien am Dienstag, 3. Mai, um 17:30 Uhr zu einer Paneldiskussion zum Thema "Sexismus, Gleichberechtigung und Machtmissbrauch in der deutschen Film- und Fernsehbranche" ein.

Die Kommunikationssoziologin, Künstlerin und Moderatorin Dr. Natasha A. Kelly diskutiert mit Expertinnen live auf dem YouTube-Kanal der HessenFilm. Triggerwarnung: In diesem Panel werden Machtmissbrauch und Gewalterfahrungen thematisiert.

Sexismus, Gleichberechtigung und Machtmissbrauch in der deutschen Film- und Fernsehbranche
2006 ruft die amerikanische Bürgerrechtsaktivistin Tarana Burke die Me Too-Kampagne ins Leben. Ihr Ziel war es Frauen* - insbesondere BIPoC und jene mit Behinderung - zu unterstützen, die sexuelle Gewalt erfahren haben. Internationale Aufmerksamkeit erlangte die Aktion aber erst ein Jahrzehnt später, als im Herbst 2017 der Fall des Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein für öffentliches Aufsehen sorgte. Zahlreiche Frauen warfen dem inzwischen dafür verurteilten Filmmogul vor, sie sexuell genötigt und vergewaltigt zu haben.

Als Antwort darauf rief US-Schauspielerin Alyssa Milano User*innen per Twitter dazu auf, unter dem Hashtag #MeToo ihre Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen zu teilen. 2017 gingen Millionen von Frauen* und Männern* weltweit dem Aufruf #MeToo nach und berichteten auf Social-Media von ihren persönlichen Erlebnissen im Alltag sowie in der Arbeitswelt. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen. Hat die Bewegung auch in der deutschen Film- und Fernsehbranche ihre Spuren hinterlassen? Wenn ja, welche Entwicklungen sind daraus hervorgegangen?

Speakerinnen:

  • Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Direktorin des Instituts für Medienforschung der Universität Rostock
  • Maren Lansink, Vertrauensstelle für sexuelle Gewalt in der Filmbranche – Themis
  • Chun Mei Tan, Agentin, Schauspielcoach & Intimacy Coordinatorin
  • Alison Kuhn, Regisseurin von “The Case You”

Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

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