close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (ab 1.7.2019) (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • News

    Wettbewerb

    Luminale 2020: Call for Entries für Projekte im Spannungsfeld von Licht und Stadt.

    Vom 12. bis 15. März 2020 findet zum zehnten Mal die Luminale in Frankfurt und Offenbach statt. Erstmalig von Donnerstag bis Sonntag, über den Termin der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik (8.–13. März 2020), hinaus.

    Bis einschließlich 01. September 2019 sind Künstler und Kreative eingeladen, ihre Ideen und Konzepte für das kuratierte Programm CURATED...

    Mehr erfahren

    Vom 12. bis 15. März 2020 findet zum zehnten Mal die Luminale in Frankfurt und Offenbach statt. Erstmalig von Donnerstag bis Sonntag, über den Termin der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik (8.–13. März 2020), hinaus.

    Bis einschließlich 01. September 2019 sind Künstler und Kreative eingeladen, ihre Ideen und Konzepte für das kuratierte Programm CURATED einzureichen. Die Deadline für die Programmbereiche STUDY, COMMUNITY und BETTER CITY endet am 03. November 2019.

    Luminale-Programm in fünf Kategorien

    CURATED vereint exzeptionelle Lichtkunst und themenspezifische künstlerische Arbeiten.
    TALK umfasst Vorträge, Expertenforen und Diskussionen zur Stadtgestaltung.
    STUDY bündelt inhaltsbezogene Beiträge von Hochschulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen.
    COMMUNITY steht Vereinen, Institutionen und Kreativen der Städte offen und bindet Frankfurts und Offenbachs Bürger in die Gestaltung des Festivals ein.
    BETTER CITY setzt sich zum Ziel, mindestens ein Projekt zu präsentieren, das über den Zeitraum der Luminale hinaus dauerhaft in Frankfurt oder Offenbach erhalten bleibt.

    Themenschwerpunkt 2020: „Digital Romantic“
    Licht und Stadt sind die übergreifenden Themen der Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung. Für 2020 bietet die Luminale mit dem Themenschwerpunkt „Digital Romantic“ einen weiteren Anknüpfungspunkt für künstlerische Arbeiten. Die Fragestellung lautet hier: Wie lassen sich das Digitale und die Romantik in der Stadt zusammendenken? Wie oder wo kann eine neue Romantik den Stadtraum prägen?

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Vortrag

    Ringvorlesung CROSSMEDIA SPACES

    Wir stecken mitten im Maelstrom des medialen Wandels: Der Sog des Angebots an Medien und Formaten transformiert unsere Kommunikationsweisen in den öffentlichen, halböffentlichen und privaten Räumen. Für das Kommunikationsdesign ergeben sich durch die Verschränkung verschiedener Medien (Crossmedialität und Medienkonvergenz) sowie durch die Arbeit mit unterschiedlichen raumzeitlichen Kontexten...

    Mehr erfahren

    Wir stecken mitten im Maelstrom des medialen Wandels: Der Sog des Angebots an Medien und Formaten transformiert unsere Kommunikationsweisen in den öffentlichen, halböffentlichen und privaten Räumen. Für das Kommunikationsdesign ergeben sich durch die Verschränkung verschiedener Medien (Crossmedialität und Medienkonvergenz) sowie durch die Arbeit mit unterschiedlichen raumzeitlichen Kontexten ständig neue Potenziale und Herausforderungen.

    Die Ringvorlesung Crossmedia Spaces versammelt deshalb verschiedene Stimmen, welche über Modelle des gestalterischen oder künstlerischen crossmedialen Arbeitens in räumlichen Kontexten referieren.

    Der Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain, Wiesbaden veranstaltet diese Ringvorlesung, um den neuen Master-Studiengang CROSSMEDIA SPACES publik zu machen.

    Alle Interessierten sind herzlich willkommen !

    Die Vortragenden und deren Themen bieten exemplarische Einblicke in das breite Spektrum von medialen oder mediatisierten Räumen, das der Master-Studiengang CROSSMEDIA SPACES abdecken wird (ab dem Wintersemester 2019-20).


    Ort: HEAVEN Bar, Sedanplatz 5
    Termine: siehe unten
    Beginn: jeweils 19:00 (Open End)


    Programm

    Donnerstag, 13. 6.
    Jannis Kreft & Mikko Weihrauch (madhat, Offenbach)
    Understanding new visual systems.
    Characteristics of spatial media installations.
     
    Donnerstag, 27. 6.
    Stefan Weil (Atelier Markgraph, Frankfurt)
    Lost in Space. Spatial. Digital. Integrated.
     
    Andreas Koop (designgruppe koop)
    Raum, Zeit, Sinn – Veränderung gestalten
     
    Donnerstag, 4. 7.
    Prof. Mechtild Widrich
    Ph.D. (School of the Art Institute, Chicago)
    Transylvanische Bauern, performative Prügeleien und andere Konfliktorte in der (post)kommunistischen Kunst
     
    Donnerstag, 11. 7.
    Cedric Kiefer
    (onformative, Berlin)
    Searching for new ways of visual expression

    Gesuch

    Apply Now – bewirb Dich: Master International Media Cultural Work

    Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

    Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine...

    Mehr erfahren

    Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

    • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
    • Medienkünstler*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre medienkünstlerischen Ansätze vertiefen können um künftig erfolgreich sein können.
    • Journalist*innen – weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
    • Technikbegeisterte – weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
    • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
    • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
    • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung und in enger Kooperation mit externen und hochschulinternen Forschungsinstitutionen auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

    Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum aufbauen und erhalten!

    Die gemeinsame Arbeit in unserem internationalen Team steht in Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

    Bis zum 1.8.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt.

    Mehr Infos zur Bewerbung hier https://imc.mediencampus.h-da.de/application/

    Weitere Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

    Wettbewerb

    Preis für studentische Produktion der Hochschule Darmstadt beim Fulldome Festival 2019

    Gewinner des „Janus Audio Award“  des internationalen Fulldome-Festival 2019 in Jena ist der Studierende Diego Arandia.
    Arandia studiert im Masterstudiengang International Media Cultural Work. Er erhielt den Preis für den 3D-Audio-Soundtrack seines Fulldome-Films „Not a Nightmare“ (dt. "Kein Alptraum"). Dieser zielt darauf ab, die emotionalen Folgen sexueller Belästigung aus der...

    Mehr erfahren

    Gewinner des „Janus Audio Award“  des internationalen Fulldome-Festival 2019 in Jena ist der Studierende Diego Arandia.

    Arandia studiert im Masterstudiengang International Media Cultural Work. Er erhielt den Preis für den 3D-Audio-Soundtrack seines Fulldome-Films „Not a Nightmare“ (dt. "Kein Alptraum"). Dieser zielt darauf ab, die emotionalen Folgen sexueller Belästigung aus der Perspektive eines Opfers zu zeigen, das den verstörenden Erinnerungen nicht zu entkommen vermag.

    Die Erzählweise des immersiven Films beinhaltet sowohl eine realistische als auch eine surrealistische Ebene. Durch Arandias Konzept, Wort und Geräusch präzise im dreidimensionalen Hörraum anzuordnen und in Bewegung zu setzen, gewinnt der Film eine subtile Ausdrucksstärke, die das traumatische Geschehen eindringlich transportiert, ohne es voyeuristisch illustrieren zu müssen.
    Darsteller*innen: Safaa Mahmoud, Umair Aziz, Juan-Carlos Urrutia.

    Der 3D-Soundtrack von Diego Arandia entstand im Soundscape- & Environmental Media Lab (SEM-Lab) am FB Media, unterstützt von Tutor Aleksandar Vejnovic. Fachliche Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter in Zusammenarbeit mit Philipp Boss M.A.

    3D-Audio ist eine innovative Technologie, die es ermöglicht, Klänge zu virtualisieren, also losgelöst von mechanischer Schallquelle bzw. Lautsprecherpositionen frei im Raum erscheinen zu lassen. Unter der Leitung von Prof. Sabine Breitsameter forscht und produziert das Soundscape-& Environmental Media Lab an der Hochschule Darmstadt im Bereich 3D Audio seit über sechs Jahren mit Partnern aus Industrie, Kunst, Kultur und im Rahmen wissenschaftlicher Studien von internationaler Reichweite.


    Finalistin für den "Janus Student Award“ war Safaa Mahmoud

    Der Fulldome-Film "I am not who you think I am" (dt. "Ich bin nicht die, für die Du mich hältst“) der IMC-Studierenden Safaa  Mahmoud schaffte es, von insgesamt 28 nominierten Produktionen, in die Runde der letzten vier Finalisten-Filme der Wettbewerbskategorie für Studierende. Der Film zeigt den Identitätskonflikt einer jungen Frau, die ein inneres und ein äußeres Ich entwickelt hat.
    Fulldome-Dozentin: Claire Dorweiler, MFA


    Neben den prämierten Produktionen wurden vom internationalen Fulldome-Festival 2019 folgende Filme für die öffentliche Vorführung nominiert, die im Rahmen des Master-Studiengangs International Media Cultural Work entstanden sind:

    • „Ananke" von Maria Camila Muñoz und Diana Rivas &
    • „Sins – Sounds in Silence" von Wiebke Brand, Louisa Hügel und Lola Morel

    Gesuch

    Open Call: Diskurs34

    Zum Thema
    DISKURS34 - NEVER AGAIN. ART/TALKS/THEORY
    hat das studentische Organisationsteam einen Open Call für das Festival verfasst, welches von 07. bis 10.11.2019 veranstaltet werden wird und bei dem Studierende ausschließlich Instituts-externe Arbeiten kuratieren. Hier der Call für Programmbeiträge zum Festival, die Deadline für Bewerbungen ist bereits der 14.06.2019. 
    Weitere...

    Mehr erfahren

    Zum Thema

    DISKURS34 - NEVER AGAIN. ART/TALKS/THEORY

    hat das studentische Organisationsteam einen Open Call für das Festival verfasst, welches von 07. bis 10.11.2019 veranstaltet werden wird und bei dem Studierende ausschließlich Instituts-externe Arbeiten kuratieren. Hier der Call für Programmbeiträge zum Festival, die Deadline für Bewerbungen ist bereits der 14.06.2019. 

    Weitere Informationen unter http://www.diskursfestival.de/.

    Ausstellung, Event

    F°LAB Festival for Performing Arts vom 12.-16.06.

    Vom 12. bis 16. Juni 2019 veranstaltet das Frankfurt LAB gemeinsam mit seinen fünf Partnerinstitutionen dem Ensemble Modern, der Dresden Frankfurt Dance Company, dem Künstlerhaus Mousonturm, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main sowie der Hessischen Theaterakademie (HTA) die zweite Festivalausgabe.

    Das fünftägige interdisziplinäre Programm reicht von HTA-Arbeiten...

    Mehr erfahren

    Vom 12. bis 16. Juni 2019 veranstaltet das Frankfurt LAB gemeinsam mit seinen fünf Partnerinstitutionen dem Ensemble Modern, der Dresden Frankfurt Dance Company, dem Künstlerhaus Mousonturm, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main sowie der Hessischen Theaterakademie (HTA) die zweite Festivalausgabe.

    Das fünftägige interdisziplinäre Programm reicht von HTA-Arbeiten über Diskursveranstaltungen und Freie-Szene-Formaten bis zu Schülerprojekten und internationalen Gastspielen. Im Zentrum steht die Idee, Synergien zwischen international etablierten Ensembles und dem künstlerischen Nachwuchs herzustellen, das interdisziplinäre Geflecht der Partnerinstitutionen als gewinnbringende Struktur aufzuzeigen und das Frankfurt LAB als einen im Rhein-Main-Gebiet einzigartigen Ort sichtbar zu machen – auch in Hinblick auf die Planungen des Kulturcampus und einen perspektivischen Umzug auf das Bockenheimer Areal. Damit steht diese Werkschau aktueller Produktionen und Kollaborationen des Frankfurt LAB ganz im Zeichen der Zukunft.

    Im Frankfurt LAB wird immer an der Zukunft geprobt. Wie wollen Menschen künftig zusammen leben und arbeiten? Welche Rolle spielt dabei die Kunst? Kulturelle Vielfalt, künstlerisches Experiment, gesellschaftliche Debatte, engagierte Forschung: Dafür steht das Frankfurt LAB seit einem Jahrzehnt. Dafür soll es auch in 10 Jahren noch stehen, dann im Herzen Frankfurts, auf dem neu geschaffenen Kulturcampus in Bockenheim.

    Zur Eröffnung präsentieren das Ensemble Modern und die Dresden Frankfurt Dance Company die gemeinsame musikalisch-choreografische Uraufführung Improvisation Visionaire, die mittels Video- und Audio-Streamings zeitgleich im Frankfurt LAB und auf dem Campus in Bockenheim stattfindet.

    Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: EUROPEAN TALENT COMPETITION bei SoundTrack_Cologne

    Eine eigene Welt aus Musik und Ton für einen vorgegebenen Kurzfilm zu schaffen, ist das Ziel der jährlich von SoundTrack_Cologne veranstalteten EUROPEAN TALENT COMPETITION. Nachwuchskomponist*innen und Sounddesigner*innen können sich mit ihren eigenen musikalischen Ideen und Sounds in den Kategorien WDR FILMSCORE AWARD und SOUNDDESIGN bewerben.

    In diesem Jahr sollen Narration und Bildebene des...

    Mehr erfahren

    Eine eigene Welt aus Musik und Ton für einen vorgegebenen Kurzfilm zu schaffen, ist das Ziel der jährlich von SoundTrack_Cologne veranstalteten EUROPEAN TALENT COMPETITION. Nachwuchskomponist*innen und Sounddesigner*innen können sich mit ihren eigenen musikalischen Ideen und Sounds in den Kategorien WDR FILMSCORE AWARD und SOUNDDESIGN bewerben.

    In diesem Jahr sollen Narration und Bildebene des Kurzfilms Aimez-vous Godard? von Florian Vey durch einen originellen und eigenständigen Ansatz interpretiert und unterstützt werden. Stilistische Einschränkungen gibt es nicht.

    Bewerber*innen können entweder Score, Sounddesign oder beides einreichen. Sie können auch als Team aus Komponist*in und Sounddesigner*in zusammenarbeiten. Insbesondere Sounddesigner*innen sind dazu aufgefordert, gerne auch Nur-Ton-Lösungen einzureichen.

    Der oder die Gewinner*in des WDR FILMSCORE AWARD erhält die Gelegenheit, eine eigene Filmkomposition mit dem WDR Funkhausorchester einzuspielen. Für viele Nachwuchskomponist*innen ist das die erste Möglichkeit, eine filmmusikalische Visitenkarte mit großem Orchester aufzunehmen.

    Die Wahl des zu vertonenden Films fiel in diesem Jahr auf den Kurzfilm „Aimez-vous Godard?” von Florian Vey. Der Film ist 7:02 Minuten lang und wurde von der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF produziert. Darin erklärt eine junge Frau zwei Polizisten im Verhör, wie es dazu kam, dass sie ihren Mann ermordete.

    Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 30.06. 2019. Alle detaillierten Informationen zur Teilnahme gibt es auf der Website.

    Ausstellung, Event

    Speed-Recruiting STELL-MICH-EIN

    Das STELL-MICH-EIN startet im Sommer 2019 in seine bisland größte Runde. In 8 Städten führen sie ihr Speed-Recruiting durch. Beim Speed-Dating der Veranstalter haben Studierende die Möglichkeit, den perfekten Einstieg in die Kommunikationsbranche zu finden.

    Mit nur einer einzigen Bewerbung, die nur etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch nimmt, bekommen Bewerber die Chance auf 10...

    Mehr erfahren

    Das STELL-MICH-EIN startet im Sommer 2019 in seine bisland größte Runde. In 8 Städten führen sie ihr Speed-Recruiting durch. Beim Speed-Dating der Veranstalter haben Studierende die Möglichkeit, den perfekten Einstieg in die Kommunikationsbranche zu finden.

    Mit nur einer einzigen Bewerbung, die nur etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch nimmt, bekommen Bewerber die Chance auf 10 Vorstellungsgespräche. Gesucht werden wieder Studierende, frische AbsolventenInnen, Einsteiger und Young Professionals aus den Disziplinen Design, Beratung, Text und Social Media.

    Das STELL-MICH-EIN auf Tournee:

    Berlin – 4. Juni 
    Hamburg – 6. Juni  
    Düsseldorf – 12. Juni
    Frankfurt – 13. Juni
    Wien – 26. Juni
    München – 27. Juni
    Stuttgart – 9. Juli
    Köln – 10. Juli

    Die Anmeldung ist bis zum 26.05.2019 auf der Website möglich.

    AG Kurzfilm promotet deutsche Kurzfilmszene in Cannes

    Zum 72. Mal trifft sich die internationale Filmwelt an der Côte d‘Azur. Vom 14. bis 25. Mai 2019 ist beim bedeutendsten Filmfestival der Welt mit angeschlossenem Filmmarkt auch die internationale Kurzfilmszene vertreten. Insgesamt drei Kurzfilmproduktionen mit deutscher Beteiligung sind in den offiziellen Sektionen des Festivals zu sehen. In der Short Film Corner können über 50 aktuelle...

    Mehr erfahren

    Zum 72. Mal trifft sich die internationale Filmwelt an der Côte d‘Azur. Vom 14. bis 25. Mai 2019 ist beim bedeutendsten Filmfestival der Welt mit angeschlossenem Filmmarkt auch die internationale Kurzfilmszene vertreten. Insgesamt drei Kurzfilmproduktionen mit deutscher Beteiligung sind in den offiziellen Sektionen des Festivals zu sehen. In der Short Film Corner können über 50 aktuelle deutsche Produktionen gesichtet werden.

    Drei Kurzfilme, die mit deutscher Beteiligung produziert wurden, werden im offiziellen Programm des Festivals zu sehen sein. So wird der österreichisch-deutsche Spielfilm FAVORITEN von Martin Monk in der Cinéfondation seine internationale Premiere feiern. Der ägyptisch-deutsche Spielfilm FAKH von Nada Riyadh hat in der Semaine de la Critique seine Weltpremiere, ebenso wie der Experimentalfilm TWO SISTERS WHO ARE NOT SISTERS von Beatrice Gibson, der in der Quinzaine des Réalisateurs zu sehen sein wird.

    Die AG Kurzfilm präsentiert gemeinsam mit German Films in der Short Film Corner zehn aktuelle deutsche Produktionen aus Deutschland. Diese Filme sind ebenfalls für Festivalkuratoren und Einkäufer auf der Sichtungs-DVDs „German Short Films – Cannes Edition 2019“ erhältlich.

    Ein weiterer Höhepunkt ist die Premiere des Kurzfilmprogramms „Next Generation | Short Tiger“, die am 19. Mai 2019 bereits zum neunten Mal auf der großen Leinwand in Cannes in Anwesenheit der FilmemacherInnen gefeiert wird.

    Außerdem bietet die AG Kurzfilm gemeinsam mit German Films den jungen Kurzfilm-RegisseurInnen in Cannes verschiedene Möglichkeiten an, um ihr Fachwissen um Vermarktungsstrategien für ihre Filme zu vertiefen. Als Treffpunkt für die Kurzfilmszene in Cannes ermöglicht die Short Film Lounge unter anderem, neue Kontakte zu knüpfen und das Vertiefen der bestehenden mit etablierten Produzenten. 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Call for Entries: KURZFILMPROGRAMME zum KURZFILMTAG 2019

    Die AG Kurzfilm sucht für den 8. KURZFILMTAG am 21.12.2019 kuratierte Filmprogramme, die über die Webseite von KURZFILMTAG allen VeranstalterInnen zur Buchung angeboten werden.

    Dieses Angebot ist für die VeranstalterInnen nicht ausschließlich. Weiterhin gilt: Jeder/jede kann alles zum KURZFILMTAG zeigen.
    Aufgerufen sind Kurzfilmverleiher, Festivals, Filminstitute und Filmhochschulen, die die...

    Mehr erfahren

    Die AG Kurzfilm sucht für den 8. KURZFILMTAG am 21.12.2019 kuratierte Filmprogramme, die über die Webseite von KURZFILMTAG allen VeranstalterInnen zur Buchung angeboten werden.

    Dieses Angebot ist für die VeranstalterInnen nicht ausschließlich. Weiterhin gilt: Jeder/jede kann alles zum KURZFILMTAG zeigen.
    Aufgerufen sind Kurzfilmverleiher, Festivals, Filminstitute und Filmhochschulen, die die entsprechenden Verleihrechte an den Filmen in Deutschland besitzen.

    Die Veranstalter wünschen sich Programme für Erwachsene (max. 80 min), die eines der folgenden Kriterien erfüllen:

    • die Programme wurden in dieser Zusammenstellung bisher noch nicht gezeigt oder veröffentlicht ODER
    • die Programme beziehen sich auf das diesjährige Schwerpunktthema „Was wäre, wenn...“.

    Des Weiteren suchen die Veranstalter Filmprogramme für Kinder & Familien (max. 60 min).

    Die Deadline für Programmvorschläge endet am 01.07.2019.

    Alle detaillierten Informationen gibt es im angehängten PDF.