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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • News

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 14. LICHTER Filmfest

    Für die regionalen Lang- und Kurzfilm-Wettbewerbe des 14. LICHTER Filmfests können ab sofort und bis zum 31. Januar 2021 wieder Werke aller Genres eingereicht werden, die seit 2019 im Rhein-Main-Gebiet und in Hessen (ko-)produziert oder gedreht wurden, deren Filmemacher*innen in der Region ansässig sind bzw. bei denen maßgebliche (Post-)produktionsschritte dort durchgeführt wurden. Auch Filme,...

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    Für die regionalen Lang- und Kurzfilm-Wettbewerbe des 14. LICHTER Filmfests können ab sofort und bis zum 31. Januar 2021 wieder Werke aller Genres eingereicht werden, die seit 2019 im Rhein-Main-Gebiet und in Hessen (ko-)produziert oder gedreht wurden, deren Filmemacher*innen in der Region ansässig sind bzw. bei denen maßgebliche (Post-)produktionsschritte dort durchgeführt wurden. Auch Filme, die eine maßgebliche Förderung aus der Region bekommen haben, sind zur Teilnahme an den LICHTER-Wettbewerben aufgerufen.

    Zwei Jurys entscheiden während des Festivals über die Vergabe der mit Geldprämien dotierten Auszeichnungen, die im Rahmen der Preisverleihung am 02. Mai 2021 vergeben werden. Zusätzlich werden auch Einreichungen für den 11. LICHTER Art Award und den  LICHTER VR Storytelling Award gesucht.

    Alle Informationen zu den Wettbewerben gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021

    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ist wieder auf der Suche nach den besten Lehrkonzepten und schreibt für 2021 den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre aus. Insgesamt werden 115.000 Euro Preisgeld für die prämierten Lehrprojekte vergeben. Alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der staatlichen und nichtstaatlichen Hochschulen in Hessen können...

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    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ist wieder auf der Suche nach den besten Lehrkonzepten und schreibt für 2021 den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre aus. Insgesamt werden 115.000 Euro Preisgeld für die prämierten Lehrprojekte vergeben. Alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der staatlichen und nichtstaatlichen Hochschulen in Hessen können Lehrveranstaltungen an ihrer Hochschule vorschlagen.

    Es werden vier Preise in zwei Kategorien ausgeschrieben: Für den Lehrpreis können sich Arbeitsgruppen entweder mit einer bewährten Lehrveranstaltung oder mit einer erfolgreichen digitalen Lehr- und Lernform bewerben. Neu ist, dass als dritte Möglichkeit in dieser Kategorie auch Lehrveranstaltungen ausgezeichnet werden können, die eine Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern. Der Preis der zweiten Kategorie richtet sich an studentische Initiativen, die sich mit einem in der Praxis bewährten Projekt bewerben können.

    Informationen über das jeweilige Verfahren an den Hochschulen finden sich auf deren Internetseiten. Die Hochschulleitungen können je bis zu fünf Vorschläge einsenden. Einsendeschluss ist der 5. Februar 2021. Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Gesuch

    Das Projekt „interface : performance für inklusives quartett" sucht Filmteam und Assistent*in

    interface : performance für inklusives quartett ist ein übergreifendes Kooperationsprojekt der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Es handelt es sich dabei um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin.

    Vier erfahrene Künstlerinnen verbinden sich in...

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    interface : performance für inklusives quartett ist ein übergreifendes Kooperationsprojekt der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Es handelt es sich dabei um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin.

    Vier erfahrene Künstlerinnen verbinden sich in dieser intermedialen Performance mit dem Ziel, die unterschiedlichen Kulturen der Hörenden und Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und exemplarisch gesellschaftliche Grenzen zu überwinden.

    Folgende Mitarbeiter*innen werden für dieses besondere Projekt gesucht:

    Filmteam
    2 bis 3 Filmstudierende zur Filmdokumentation sowie Nachbearbeitung des Projekts (Proben, Generalprobe und Uraufführung). Darüber hinaus ist die gemeinsame Bewerbung bei einem bekannten Format eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders geplant.

    Assistent*in
    1 Assistent*in, bevorzugt aus den Studiengängen Theater- und Orchestermanagement oder Regie, zur Unterstützung in der Organisation und Koordination des Projekts sowie als Schnittstelle zwischen Musikensemble, Dokumentationsteam und externen beteiligten Personen.

    Projektablauf
    Es sind 5 Probenblöcke geplant an je 3 aufeinanderfolgenden Tagen à 6 Stunden im Zeitraum von Februar bis Juli 2021 sowie 1 Konzeptionstreffen. Die Proben finden jeweils in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. statt.

    Die Vergütung ist noch zu besprechen. Es gilt eine Bewerbungsfrist bis zum 31. Dezember.

    Kontakt bei Interesse oder weiteren Fragen:
    Email: desireehall.sopran@gmail.com  Mobil: 0160-6254935

    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    Open Call: Sommersemester 2021 der Graduiertenschule für Bewegtbild an der Kunsthochschule Kassel

    An der Kunsthochschule Kassel wird die Graduiertenschule für Bewegtbild: Analoge Realitäten, Digitale Materialitäten aufgebaut. Diese soll die dritte Phase (dh. postgradual, nach einem MA, Magister oder gleichwertigen künstlerischen Abschluss) an der Kunsthochschule weiter entwickeln.

    Inhaltlich wird die Graduiertenschule das Feld des Bewegtbildes zwischen Games, Visuals, Animation, Video,...

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    An der Kunsthochschule Kassel wird die Graduiertenschule für Bewegtbild: Analoge Realitäten, Digitale Materialitäten aufgebaut. Diese soll die dritte Phase (dh. postgradual, nach einem MA, Magister oder gleichwertigen künstlerischen Abschluss) an der Kunsthochschule weiter entwickeln.

    Inhaltlich wird die Graduiertenschule das Feld des Bewegtbildes zwischen Games, Visuals, Animation, Video, Neuen Medien und Film aufspannen.

    Das Programm richtet sich an Absolvent*innen der künstlerischen Studiengänge der KhK, sowie Interessent*innen mit künstlerischen Abschlüssen anderer Hochschulen und Universitäten. Die Aufnahme in die Graduiertenschule ist für die nächsten zwei Jahre zu Beginn jedes Semesters möglich. Die Graduiertenschule startet zum Wintersemester 2020/21 mit der ersten Gruppe von Teilnehmer*innen.

    Der Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2021 ist am 18.12.2020, 23:59 Uhr. Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung stehen im Ausschreibungstext auf der Website der Kunsthochschule Kassel.

    Bei Fragen können sich Interessenten gerne an holger.jenss@uni-kassel.de oder lisa.dreykluft@uni-kassel.de wenden. Weitere Informationen über Forschungsprojekte und das Programm gibt es auf der Website.

    Wettbewerb, Studentisch

    Hessische Filmpreise 2020

    Am 22.10.2020 wurden über eine Spezialausgabe der Sendung "Hauptsache Kultur" im Hessischen Rundfunk die Gewinner*innen des Hessischen Film- und Kinopreis' bekannt gegeben. Die Sendung kann über die Mediathek des Hessischen Rundfunks geschaut werden: https://tinyurl.com/y4kuq8fy
    Gratulation an Jennifer Kolbe, die für ihren Bachelorfilm MILK mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2020...

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    Am 22.10.2020 wurden über eine Spezialausgabe der Sendung "Hauptsache Kultur" im Hessischen Rundfunk die Gewinner*innen des Hessischen Film- und Kinopreis' bekannt gegeben. Die Sendung kann über die Mediathek des Hessischen Rundfunks geschaut werden: https://tinyurl.com/y4kuq8fy


    Gratulation an Jennifer Kolbe, die für ihren Bachelorfilm MILK mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2020 ausgezeichnet wird!

    Der  vierminütige Film entstand im Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

    Die Jury befand: Der Film bringe "radikal auf den Punkt, wie gnadenlos Menschen aus Profitinteresse mit Tieren umgehen. Ein Animationsfilm, der emotional unter die Haut geht. Und das, obwohl er mit einer sehr reduzierten Figürlichkeit und Farbigkeit arbeitet. Kolbes Film beeindruckt durch die klare ästhetische Entscheidung und den erzählerischen Trick, den Lebenslauf von Nutztieren wie Milchkühen am Beispiel von Menschen zu verdeutlichen. Rhythmisch eingängig komponiert, kommt dieser Film ganz ohne Worte aus – dank des kongenialen Sounddesigns von Henrik Kristen“. 

    Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.


    Ebenfalls mit 7.500 Euro dotiert ist der Newcomerpreis, über dessen Vergabe die Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn entscheidet. Der Preis geht an Brenda Lien, Studierende der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach .

    Brenda Lien sei "in ihrem jungen Alter – sie ist Jahrgang 1995 – ein außergewöhnliches Talent und ein profilierter Teil der Kurzfilm-Szene in ganz Deutschland“, begründete Ministerin Dorn ihre Auswahl. „Sie hat schon viele wichtige Auszeichnungen bekommen – und das noch während ihres Studiums in ihrer Geburtsstadt Offenbach. Aktuell entsteht ihr Abschlussfilmprojekt an der Hochschule für Gestaltung. Wir dürfen darauf sehr gespannt sein. Brenda Lien setzt sich in ihren Filmen, aber auch in Debatten und Initiativen für die Sichtbarkeit von non-binären Protagonist*innen und ihren Geschichten ein. Sie steht für ein feministisches, innovatives und diverses Kino, vor und hinter der Kamera.“


    Auch in der Kategorie Kurzfilm wurden 2 Studentinnen aus dem hFMA Netzwerk von der Kunsthochschule Kassel als Gewinner*innen ausgezeichnet. Mit ihrem Film "Your Future" überzeugten Petra Stipetić und Maren Wiese - ehemalige Hessen Talents - die Jury: "YOUR FUTURE: Sternzeichen treten in personifizierter Form auf. Dabei werden typische Eigenschaften aufgegriffen und mit einem Augenzwinkern ins Absurde verkehrt. Die kosmischen Fantasiegestalten erzählen Geschichten vom Chaos und Unsinn des Menschseins, dem Alltag und der Überraschung, von der Liebe, der Langeweile, von Sex und Gewalt und allem, was das Leben wunderbar und schrecklich macht.

    Maren Wiese und Petra Stipetić präsentieren einen fantasievollen Animationsfilm, der in seiner Einzigartigkeit auffällt und durchweg die klare, künstlerische Handschrift seiner Macherinnen präsentiert. YOUR FUTURE polarisiert, ist dabei modern und witzig. Ein abwechslungsreicher und gut gewählter Soundtrack unterstreicht die hervorragend gemachte Animation."

    Stolz sind wir aber auch über die zwei Filme der Kunsthochschule Kassel, die es als Nominierte in die Kategorien Kurzfilm (SONNTAGMORGEN von Franziska Wank) und Dokumentarfilm (AT THE MARGIN von Sita Scherer und Sara Hüther) schafften. 

    Umfrage für Filmschaffende in Hessen: Wie können wir den Film- und Medienstandort Hessen stärken?

    Die hessische Film- und Medienakademie (hFMA), die HessenFilm und Medien GmbH und das Filmhaus Frankfurt wollen mehr über in Hessen ausgebildete und ansässige Filmschaffende und ihre Bedürfnisse erfahren. 
    In den letzten Jahren hat die hessische Film- und Medienbranche viel Aufmerksamkeit bekommen. Und wir* möchten, dass der hessische Film- und Mediennachwuchs noch mehr von sich reden...

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    Die hessische Film- und Medienakademie (hFMA), die HessenFilm und Medien GmbH und das Filmhaus Frankfurt wollen mehr über in Hessen ausgebildete und ansässige Filmschaffende und ihre Bedürfnisse erfahren. 

    In den letzten Jahren hat die hessische Film- und Medienbranche viel Aufmerksamkeit bekommen. Und wir* möchten, dass der hessische Film- und Mediennachwuchs noch mehr von sich reden macht! Neue Formate wie Webserien sind auf dem Vormarsch und die Aussichten für Studierende, Absolvent*innen und Quereinsteiger*innen stehen gut. Und das soll trotz der aktuellen großen Herausforderungen so bleiben! Gemeinsam mit Euch möchten wir die Weichen für das Film- und Medienland Hessen von morgen stellen.

    ·  Was braucht ihr – von Förderung bis Weiterbildung –, um eure Projekte in Hessen und aus Hessen heraus voranzutreiben?

    ·  Wie können wir euch dabei unterstützen, das Beste aus eurem kreativen Potential zu holen?

    ·  Und welche Angebote helfen euch dabei, euren Weg zu finden?

    *Wir, das sind die hessische Film- und Medienakademie (hFMA), die HessenFilm und Medien und das Filmhaus Frankfurt. Wir haben eine kurze Umfrage entwickelt, um mehr über euch, als in Hessen ausgebildete und ansässige Filmschaffende und eure Bedürfnisse zu erfahren. Damit wir gemeinsam noch bessere Bedingungen für die hessische Kreativwirtschaft schaffen. (Mehr über uns s.u.***).

    Diese Umfrage richtet sich an Studierende, Absolvent*innen und Quereinsteiger*innen, deren Berufseintritt nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Sie ist anonym und nicht personenbezogen. Bitte teilt uns offen Eure Anregungen und Wünsche mit. Es geht um Euren Standort!

    Die Teilnahme an der Umfrage ist auf der Website möglich.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: JETS

    Talentierte Filmemacher*innen, die ihren ersten, zweiten oder dritten Spielfilm realisieren möchten, können ihre Projekte für die von HessenFilm geförderte JETS – Initiative einreichen. JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und bringt zum inzwischen fünften Mal Zweiländer-Koproduktionen auf den Weg.
    Nach der Auswahl von etwa 20 Projekten werden die qualifizierten Teams zu einer...

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    Talentierte Filmemacher*innen, die ihren ersten, zweiten oder dritten Spielfilm realisieren möchten, können ihre Projekte für die von HessenFilm geförderte JETS – Initiative einreichen. JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und bringt zum inzwischen fünften Mal Zweiländer-Koproduktionen auf den Weg.

    Nach der Auswahl von etwa 20 Projekten werden die qualifizierten Teams zu einer Pitching-Session für eine Zweiländer-Koproduktion auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2021 eingeladen.

    Die JETS Filminitiative wird von WEP Productions und JETS Filmverleih und Vertrieb organisiert und von HessenFilm und Medien, nordmedia, Telefilm Canada, NFVF Südafrika, Screen Ireland sowie Filminvest Norwegen  gefördert.
    Projekte können noch bis zum 10. Dezember 2020 für die JETS Initiative eingereicht werden! Die Anmeldung erfolgt per e-mail an info@wepfilms.com.

    Alle Informationen gibt es in den angehängten PDFs und auf der Website.

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    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Empfang der Filmhochschulen 2021

    2021 wird der 14. Empfang der Filmhochschulen stattfinden, wenngleich auf etwas andere Art und bereits im Januar!

    Wieder haben filmschaffende Studierende der sieben teilnehmenden Hochschulen und aus dem hFMA-Netzwerk – den Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden – die Möglichkeit, ihre Projekte der Branche vorzustellen. 
    In mehreren Programmblöcken sollen wieder Arbeiten...

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    2021 wird der 14. Empfang der Filmhochschulen stattfinden, wenngleich auf etwas andere Art und bereits im Januar!

    Wieder haben filmschaffende Studierende der sieben teilnehmenden Hochschulen und aus dem hFMA-Netzwerk – den Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden – die Möglichkeit, ihre Projekte der Branche vorzustellen. 

    In mehreren Programmblöcken sollen wieder Arbeiten aus den Bereichen Animation, Dokumentarfilm, Spielfilm und Serie gepitcht und gescreent werden. Zu den Gästen werden – wie in den vergangenen Jahren –  Fernsehredakteure, Produzenten, Regisseure, Verleiher, Filmförderinstitutionen, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie der nationalen Presse zählen.  

    Wer beim 14. Empfang der Filmhochschulen pitchen will, reicht sein Projekt bis zum 23. November 2020, 18 Uhr ein (Deadline!)

    Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es im angehängten PDF und auf der Website. Fragen bitte per Mail an einreichung@vddfs.de

    Die Vorauswahl der Pitchings wird in diesem Jahr von Studierenden der teilnehmenden Hochschulen getroffen. Studierende aus dem hFMA-Netzwerk, die Interesse haben, Pitchings vorab zu sichten und zu bewerten, haben die Möglichkeit sich mit einer kurzen Info zu Ihrer Hochschule, ihrem Studiengang und ein bis zwei Sätzen zu Ihrer Motivation bei Julia Franke julia.franke@vddfs.de, Leiterin des Empfangs der Filmhochschulen, zu bewerben.

    Der Empfang der Filmhochschulen versteht sich selbst mit seiner ganztägigen Veranstaltung als Netzwerk-Hub zwischen Studierenden und Industry Professionals. Die Veranstalter wollen auch 2021 den Teilnehmenden und Gästen die Chance bieten, sich in einer ungezwungenen Atmosphäre intensiv über Ideen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen und zu initiieren. Details dazu folgen in den nächsten Wochen. 

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    Wettbewerb

    Call for Entries: Kalenderwettbewerb Feels like Hessen

    Wie fühlt sich Hessen an? Im Rahmen der Kampagne "Feels Like Hessen" ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft Hessen im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums alle hessischen Kreativen dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren.

    Die 12 besten Einreichungen werden in einem hochwertigen Kalender abgedruckt und mit je 1.000 Euro honoriert. Aus allen...

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    Wie fühlt sich Hessen an? Im Rahmen der Kampagne "Feels Like Hessen" ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft Hessen im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums alle hessischen Kreativen dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren.

    Die 12 besten Einreichungen werden in einem hochwertigen Kalender abgedruckt und mit je 1.000 Euro honoriert. Aus allen Einreichungen wird eine virtuelle Ausstellung kuratiert. Der Einsendeschluss wurde auf den 25. Oktober 2020 verlängert, um mehr Kreativen die Chance zur Teilnahme zu ermöglichen!

    Die Ausschreibung mit allen Informationen gibt es auf der Website.


    Tagung, Diskussion, Event, Wettbewerb, Vortrag

    Call for Entries: Konferenz zur Woche der Kritik 2021

    Filmkritik wird Programm: Zur Berlinale zeigt die Woche der Kritik vom 10. – 18. Februar 2021 erneut eine Auswahl internationaler Filme, die Anstoß geben zu Debatte, Kontroverse, lustvollem Streit.

    Seit fünf Jahren beginnt die Woche der Kritik mit einer Auftaktkonferenz an wechselnden Orten, bei der dringliche und tiefgreifende Fragen der Filmkultur im Detail erörtert werden. 2021...

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    Filmkritik wird Programm: Zur Berlinale zeigt die Woche der Kritik vom 10. – 18. Februar 2021 erneut eine Auswahl internationaler Filme, die Anstoß geben zu Debatte, Kontroverse, lustvollem Streit.

    Seit fünf Jahren beginnt die Woche der Kritik mit einer Auftaktkonferenz an wechselnden Orten, bei der dringliche und tiefgreifende Fragen der Filmkultur im Detail erörtert werden. 2021 konzentrieren sich die Veranstalter bei der Auftaktkonferenz zur Woche der Kritik auf einen Begriff, der durch seine Vielschichtigkeit Diskussionen provoziert: Im Zentrum der Veranstaltung steht die Konsequenz und wird zum filmkritischen Werkzeug.

    Neben kuratierten Beiträgen zur Veranstaltung, die sich dem Begriff der Konsequenz im Verhältnis zu Kulturpolitik, Philosophie und Ästhetik annähern, sollen im Rahmen der Themensetzung weitere Perspektiven einbezogen und pränsentiert werden. Daher laden die Veranstalter Akteur*innen, Initiativen und Kollektive ein, sich den Begriff der Konsequenz als Werkzeug zur Auseinandersetzung mit dem Kino zu erschließen. Sie suchen künstlerische Positionen, Workshopkonzepte, Panels, Texte, Diskussionsvorschläge und Vorträge.

    Die Konferenz ist offen für Diskussions- und Präsentationsformate jenseits der Bühne. Auch web-basierte Programmbeiträge sind herzlich willkommen und können im Rahmen des Online-Magazins Berücksichtigung finden.

    Die Deadline für Einreichungen endet am 01. November 2020. Alle Informationen gibt es auf der Website.