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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • News

    Event, Vortrag

    Vorträge und Veranstaltungen der Städelschule im Wintersemester 2019/20

    Auch im Wintersemester 2019/20 bietet die Städelschule wieder eine Vielzahl interessanter Vorträge und Veranstaltungen. Den Abschluss bildet hierbei die Jahresausstellung der Studierenden im Rahmen des Rundganges 2020.

    Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, in englischer Sprache und um 19 Uhr in der Aula der Städelschule statt.
    27.09.
    Frida Orupabo: the mouth and the truth...

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    Auch im Wintersemester 2019/20 bietet die Städelschule wieder eine Vielzahl interessanter Vorträge und Veranstaltungen. Den Abschluss bildet hierbei die Jahresausstellung der Studierenden im Rahmen des Rundganges 2020.

    Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, in englischer Sprache und um 19 Uhr in der Aula der Städelschule statt.

    27.09.
    Frida Orupabo: the mouth and the truth (Ausstellungseröffnung Portikus, Dauer: 28.09.–24.11.)

    22.10.
    Jacopo Crivelli Visconti (Eine Kooperation mit der Fundação Bienal de São Paulo)

    29.10.
    Alia Farid

    05.10.
    Yasmil Raymond

    06.10.
    Bhanu Kapil

    13.11.
    Lytle Shaw

    25.11.
    Stefano Harney

    02.12.
    Jesse Darling

    05.12.
    Shireen Seno & John Torres

    06.12.
    Shireen Seno & John Torres (Ausstellungseröffnung Portikus, Dauer: 07.12.19.–02.02.20)

    10.12.
    Nataša Petrešin-Bachelez

    12.12.
    Jane Jin Kaisen

    17.12.
    Alessandra Ferrini & Simone Frangi

    16.01.
    Eric N. Mack

    29.01.
    Aneta Rostkowska (Vortrag Curatorial Studies)

    06.02.
    Melissa Gordon

    tbc
    Nana Oforiatta Ayim (Vortrag Curatorial Studies)

    14.–16.02.
    Rundgang

    Alle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es auf der Website.

    Das hFMA Wertebekenntnis

    Als Lehrende in den Film- und Medienstudiengängen der staatlichen hessischen Hochschulen stehen wir für eine von Anerkennung und Wertschätzung getragene Medienkultur und Ausbildung, die Individualität und die daraus resultierende Vielfalt respektiert.

    Filme und Medien überwinden Grenzen und verbinden Menschen unabhängig von Herkunft und Identität. Vielfältige und diverse Teams entwickeln...

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    Als Lehrende in den Film- und Medienstudiengängen der staatlichen hessischen Hochschulen stehen wir für eine von Anerkennung und Wertschätzung getragene Medienkultur und Ausbildung, die Individualität und die daraus resultierende Vielfalt respektiert.

    Filme und Medien überwinden Grenzen und verbinden Menschen unabhängig von Herkunft und Identität. Vielfältige und diverse Teams entwickeln gemeinsam rund um den Globus Filme, Games und andere Medien, die gesellschaftliche Dialoge befördern.

    Wir stehen für eine Branche und Ausbildung, die frei von Vorurteilen und Diskriminierung respektvoll, offen und vertrauensvoll mit allen Menschen umgeht – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, sozialer und ethnischer Herkunft, Behinderung, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Alter oder Sprache.

    Wir sind nur dann erfolgreich, wenn wir diese großartige Vielfalt nutzen. In der Lehre tragen wir aktiv in konstruktiven Diskussionen zu Zielen und Wegen bei, die zur Gestaltung einer vielfältigen und offenen Gesellschaft beitragen.

    Film, Event

    36. Kasseler Dokfest / erste Programmübersicht online

    In sechs Wochen geht es los: das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet vom 12. bis 17. November statt. Ab jetzt ist eine erste Übersicht mit dem diesjährigen Programm online einsehbar.
    Das Kasseler Dokfest zeigt in diesem Jahr 236 nationale und internationale Filme: 54 Lang- und 182 Kurzfilme aus 39 Ländern mit über 80 Festivalpremieren zudem sieben 360°-Filme in der Sektion...

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    In sechs Wochen geht es los: das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet vom 12. bis 17. November statt. Ab jetzt ist eine erste Übersicht mit dem diesjährigen Programm online einsehbar.

    Das Kasseler Dokfest zeigt in diesem Jahr 236 nationale und internationale Filme: 54 Lang- und 182 Kurzfilme aus 39 Ländern mit über 80 Festivalpremieren zudem sieben 360°-Filme in der Sektion Fulldome. Eine Werkschau des Kasseler Filmkollektivs wird dem Kasseler Publikum einen faszinierenden Blick zurück in eine bewegte Zeit erlauben.

    20 Medieninstallationen sind in der Ausstellung Monitoring zu sehen, die interdisziplinäre Fachtagung interfiction beschäftigt sich mit BLASEN-INTELLIGENZ und die Festivalnächte können in der DokfestLounge mit VJs und DJs gefeiert werden.

    Das DokfestForum in Kooperation mit dem Fridericianum präsentiert zeitgenössische Positionen der Videokunst mit Filmen, Performances und Gesprächen. In direkter Nachbarschaft findet das Sonderprogramm Schattenwelt der documenta statt. Ergänzt wird dieses Programm durch zahlreiche Angebote im Bereich Bildung und Vermittlung.

    Für das Fachpublikum und die Pressevertreter/innen besteht bis zum 1. November 2019 die Möglichkeit, sich zu akkreditieren. Die Akkreditierung für das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest ist im Service-Bereich der Homepage möglich. Der ausführliche Festivalkatalog ist ab dem 28. Oktober online und in den Kasseler Programmkinos BALi, Filmladen und Gloria erhältlich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Diskussion

    Offener Brief von hessischen Professor*innen und Lehrbeauftragten

    Hessische Professor*innen und Lehrbeauftragte fordernHans Joachim Mendig, den Geschäftsführer der HessenFilm undMedien GmbH, in einem offenen Brief auf, sich zu erklären.
    HessenFilm undMedien GmbH | Herrn Prof. Hans Joachim Mendig | Am Steinernen Stock 1 | 60320 Frankfurt am Main
    OffenerBrief
    Wiesbaden, 19.9.19
    Sehr geehrterHerr Prof. Mendig,
    verwundert habenauch wir zur Kenntnis genommen,...

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    Hessische Professor*innen und Lehrbeauftragte fordern Hans Joachim Mendig, den Geschäftsführer der HessenFilm und Medien GmbH, in einem offenen Brief auf, sich zu erklären.

    HessenFilm und Medien GmbH | Herrn Prof. Hans Joachim Mendig | Am Steinernen Stock 1 | 60320 Frankfurt am Main

    Offener Brief

    Wiesbaden, 19.9.19

    Sehr geehrter Herr Prof. Mendig,

    verwundert haben auch wir zur Kenntnis genommen, dass Sie das von Jörg Meuthen im Juli gepostete Foto, auf dem Sie mit Herrn Meuthen und Herrn Hunzinger zu sehen sind und das Herr Meuthen mit den Worten „angeregter und konstruktiver politischer Gedankenaustausch“ kommentierte, beim Ministerium für Wissenschaft und Kunst als private Angelegenheit deklariert haben. Da aber Herr Meuthen das Bild öffentlich gepostet und kommentiert hat, hat das Bild nun als Austausch zwischen zwei Personen mit öffentlichen Ämtern eine politische Aussagekraft. Darum sehen wir Sie als Leiter der HessenFilm und Medien GmbH in der Pflicht, auch öffentlich darauf zu reagieren.

    Als Professorinnen, Professoren und Lehrbeauftragte im Film- und Medienbereich an den hessischen Hochschulen verpflichten wir uns nach demokratischen Grundsätzen zu lehren und unterstützen entsprechend ausdrücklich die Grundsätze des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der HessenFilm und Medien GmbH in denen es heißt: “die HessenFilm verpflichtet (sich), nur solche Projekte und Produktionen zu fördern, die die Würde des Menschen achten, die Grundrechte respektieren und die Achtung vor dem Leben fördern.“ Weiter heißt es, vorrangig zu fördern seien: „Filme unterschiedlicher Bereiche und Genres sowie künstlerisch und kulturell bedeutende, gesellschaftlich relevante, qualitativ hochwertige Film- und Fernsehproduktionen und sonstige audiovisuelle Projekte, die einen wichtigen Beitrag zur Filmkultur leisten“. Es geht um die Freiheit der Kunst, Respekt, Toleranz, Meinungsfreiheit.

    Diese Grundsätze sind aus unserer Sicht nicht in Übereinstimmung mit den kultur- und filmpolitischen Äußerungen und Forderungen der AfD zu bringen, die unter anderem eine „ideologische Entschlackungskur“ der deutschen Filmförderung fordert. Und ihr kulturpolitischer Fraktionssprecher Marc Jongen verkündete am 23.1.18 auf seiner Homepage "die Entsiffung des Kulturbetriebs in Angriff zu nehmen."

    Aus unserer Sicht muss gewährleistet sein, dass die Leitung der von öffentlichen Geldern finanzierten HessenFilm und Medien GmbH die oben genannten Grundsätze zu jeder Zeit vehement gegen solche Forderungen und sprachliche Verunglimpfungen verteidigt. Deswegen fordern wir Sie auf, sich zu dem „angeregten und politischen Gedankenaustausch“ öffentlich zu äußern. Die von uns im Bundesland Hessen in den Film- und Medienberufen ausgebildeten Kreativen, aber auch die bereits im Berufsleben verankerten Medien- und Filmschaffenden müssen sich auch in Zukunft auf eine unabhängige, demokratischen Prinzipien folgende und der Freiheit der Kunst verpflichtete Film- und Medienförderung in Hessen verlassen können.

    gez.
    Prof. Tom Schreiber
    Prof. Dr. Marie Hélène Gutberlet
    Prof. Jan Peters
    Prof. Joel Baumann
    Prof. Björn Melhus
    Prof. Bettina Blümner
    Prof. Thomas Lauterbach
    Prof. Alexander Herzog
    Prof. Börries Müller-Büsching
    Prof. Dr. Theo Steiner
    Prof. Jörg Waldschütz
    Prof. Martina Bramkamp
    Prof. Dr. Rembert Hüser
    Prof. Dr. Malte Hagener
    Prof. Ulrike Pfeifer
    Stefan Oliveira-Pita (Lehrbeauftragter Wiesbaden)
    Carlos Gonzalo (Lehrbeauftragter Wiesbaden)
    M. A. Littler (Lehrbeauftragter Offenbach)
    Ingmar Trost (Lehrbeauftragter Darmstadt)

    Film, Diskussion

    Pressemitteilung der Initiative HessenFilm

    Hessische Filmbranche hat kein Vertrauen mehr zu Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der Hessen Film und Medien GmbH
    Vor kurzem wurde ein Instagram-Post von AFD Bundessprecher Jörg Meuthen bekannt, das den Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, in einträchtiger Runde mit AfD Bundessprecher Jörg Meuthen und Kommunikationsberater Moritz Hunzinger zeigt – in einem...

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    Hessische Filmbranche hat kein Vertrauen mehr zu Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der Hessen Film und Medien GmbH

    Vor kurzem wurde ein Instagram-Post von AFD Bundessprecher Jörg Meuthen bekannt, das den Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, in einträchtiger Runde mit AfD Bundessprecher Jörg Meuthen und Kommunikationsberater Moritz Hunzinger zeigt – in einem angeregten und konstruktiven politischen Gedankenaustausch, wie es in der Bildunterschrift heißt.

    Die Initiative HessenFilm als Zusammenschluss der Vereine Film- und Kinobüro Hessen,Filmhaus Frankfurt, AG DOK und Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft sind über die Veröffentlichung bestürzt. Als medienkundigem Menschen musste Hans Joachim Mendig klar sein, welche öffentliche Bedeutung dieses Foto im Zusammenhang mit der AfD gewinnt. Wie sich in den letzten Tagen gezeigt hat, ist dadurch nicht nur Hans Joachim Mendig, sondern auchdem Filmstandort Hessen ein erheblicher (Image)Schaden entstanden. Die langjährigen, von vielen getragenen Anstrengungen für die Fortentwicklung des Standortes drohen in einem negativen Pressegewitter hinweg gespült zu werden.

    Die Branchenvertreter*innen sahen es als ein Gebot der Fairness, zunächst Herrn Mendig intern Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben. In seiner Antwort hielt es Herr Mendig aber nicht für nötig, wenigstens ansatzweise aufklärende Worte zu liefern, sondern stufte sein Treffen weiterhin alsprivate Angelegenheit ein. Das reicht im Angesicht der vielen Nachfragen und Kommentare einer breiten Fachöffentlichkeit bei weitem nicht aus. Auch unser Versuch, hier eine Aufklärung zu erreichen im Sinne einer Schadenabwendung, wurde einfach ignoriert. Interesse an einer Zusammenarbeit mit den hessischen Filmschaffenden drückt sich anders aus. Ein vertrauensvolles Miteinander zum Vorteil des Filmstandortes können wir mit Hans Joachim Mendig nicht mehrerkennen.

    Deshalb wenden wir uns an den Aufsichtsrat der HessenFilm und Medien GmbH mit seiner Vorsitzenden, Ministerin Angela Dorn, und bitten darum, möglichst schnell eine Klärung mit Herrn Mendig herbei zu führen. Hessen verdient es, wieder anders – mit seinen positiven Seiten - wahrgenommen zu werden.

    Frankfurt 17.09.2019

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    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: HESSISCHER DOKUMENTARFILMTAG 2020

    Anlässlich des Jubiläumsjahrs der AG DOK ruft die Regionalgruppe Hessen / Rhein Main im Januar 2020 den HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAG ins Leben. Der Hessische Dokumentarfilmtag soll einmal im Jahr stattfinden und dem Publikum in den teilnehmenden Kinos in ganz Hessen Dokumentarfilme zu einem besonderen Thema anbieten.

    Im kommenden Jahr steht der Dokumentarfilmtag unter dem Motto „Näher an der...

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    Anlässlich des Jubiläumsjahrs der AG DOK ruft die Regionalgruppe Hessen / Rhein Main im Januar 2020 den HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAG ins Leben. Der Hessische Dokumentarfilmtag soll einmal im Jahr stattfinden und dem Publikum in den teilnehmenden Kinos in ganz Hessen Dokumentarfilme zu einem besonderen Thema anbieten.

    Im kommenden Jahr steht der Dokumentarfilmtag unter dem Motto „Näher an der Wirklichkeit“. Und nun sind die Teilnehmer gefragt: Die Veranstalter bitten um EINREICHUNGEN von Filmen, die zum Thema "Näher an der Wirklichkeit" passen. In Zeiten von Medienskepsis und „Lügenpresse“ möchten sie zeigen, wie vielfältig das Genre des Dokumentarfilms mit den Konstruktionen von Wirklichkeit umgeht und wie viel Mühe, Handwerk und Kenntnis Filmemacher*innen darein legen, ein Thema oder eine Geschichte in all ihrer Komplexität und Vielschichtigkeit darzustellen.

    Hinter die Kulissen schauen, Menschen eine Stimme geben, die die Welt mit anderen Augen sehen, zuhören, nachfragen, eintauchen in ein Geschehen oder eine Beobachtung – die Herangehensweisen sind genauso vielfältig wie die Geschichten, die die Filme erzählen. Dies macht den Dokumentarfilm neben dem medialen Mainstream zu einem wichtigen Teil der meinungsbildenden Prozesse in der Gesellschaft.

    Um dem Publikum dieses Potential zu verdeutlichen, werden die Screenings beim Dokumentarfilmtag von Filmgesprächen mit Regisseuren oder Teammitgliedern begleitet. Die Veranstalter stellen derzeit eine Auswahl an Filmen zusammen, die zu dem Thema passen und die sie den Kinos anbieten können. Vorrangig suchen sie hessische Produktionen / Filme hessischer Autor*innen / Filme mit inhaltlichem Hessen-Bezug. Aber Hinweise auf andere Produktionen sind auch herzlich willkommen!

    Interessenten können bis bis zum 20. Juli Filmtitel mit Sichtungslink, Trailer und Kontaktdaten schicken, an: Melanie Gärtner /m-eilenweit - film text fotografie / Leibnizstr. 11 /  60316 Frankfurt / +49 - (0)171 - 20 64 123 / melanie@m-eilenweit.de / www.m-eilenweit.de

    Vorschläge und Hinweise sind nach wie vor ebenso willkommen, wie interessierte Kolleginnen und Kollegen, die bei der Realisierung mitmachen wollen.

    Film, Wettbewerb, Gesuch

    Texterinnen für den 10. Hessischen Hochschulfilmtag gesucht

    Für den 10. Hessischen Hochschulfilmtag am 14. November 2019, der im Rahmen des 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen die Veranstalter wieder interessierte Texter/innen, die Lust haben, Filme für ihren Katalog zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film...

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    Für den 10. Hessischen Hochschulfilmtag am 14. November 2019, der im Rahmen des 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen die Veranstalter wieder interessierte Texter/innen, die Lust haben, Filme für ihren Katalog zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.
    Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet werden, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.

    Das haben die Teilnehmer davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher/innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen

    Optional, wenn Teilnehmer am Hessischen Hochschulfilmtag gern persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter ihnen außerdem:

    • einen Tag voller Filmscreenings im Kasseler Bali-Kino, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 14. auf den 15. November
    • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im Bali-Kino in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen.
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher/innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Zeichenzahl der Texte: Max. 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen (Text Edit: doc. oder doc.x, bitte ohne Formatierung)

    Anmeldefrist: 13. August!!!
    Deadline für die finale Textfassung: 29. September
    Anmeldung per Mail an: info@hhft.info
    Die Veranstalter senden dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend kann direkt angefangen werden, in die Tasten zu hauen!

    Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte.

    Alle Informationen zum 10. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

    Wettbewerb, Studentisch

    PRIX EUROPA 2019 Digital Media Rising Stars Wettbewerb für Studierende

    Jedes Jahr zeichnet PRIX EUROPA die besten europäischen Medienproduktionen aus. Ihr Ziel ist diese damit einem breiten Fachpublikum zugänglich zu machen, um die internationale Verbreitung zu fördern und den audiovisuellen Markt Europas zu stärken. Dieser jährlich stattfindende Wettbewerb ist inzwischen zum wichtigsten europäischen Broadcasting Festival geworden und bietet Medienschaffenden die...

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    Jedes Jahr zeichnet PRIX EUROPA die besten europäischen Medienproduktionen aus. Ihr Ziel ist diese damit einem breiten Fachpublikum zugänglich zu machen, um die internationale Verbreitung zu fördern und den audiovisuellen Markt Europas zu stärken. Dieser jährlich stattfindende Wettbewerb ist inzwischen zum wichtigsten europäischen Broadcasting Festival geworden und bietet Medienschaffenden die Chance über die nationalen Grenzen hinweg sichtbar zu werden und sich aktiv zu vernetzen.

    In Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF werden dieses Jahr erstmals gleich zwei Rising Star-Awards in den Kategorien Digital Audio Projects und Online Media Projects an Nachwuchstalente europäischer Film- und Medienhochschulen verliehen.

    Noch bis zum 15. August können Studierende, die mit ihren Projekten Vision, Kreativität und gesellschaftliches Engagement beweisen, ihre Arbeiten einreichen.

    Die Teilnahmebedingungen zur Einreichung sind nun online!