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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Germany

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (Monday, Wednesday, Tuesday) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday, Wednesday, Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projects
(Prof. Dr. Malte Hagener)

7. Educational der Seriale


Das 7. Educational bot wieder Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbringen. 
Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick zurückgeworfen. Webserien, die Geschichte behandeln und die...

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Das 7. Educational bot wieder Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbringen. 

  • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
  • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
  • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung? 

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick zurückgeworfen. Webserien, die Geschichte behandeln und die Geschichte von Webserien standen in diesem Jahr zentral zur Debatte. Wissenschaftler*innen und Serienmacher*innen sprachen gemeinsam über Möglichkeiten und Grenzen historisch basierter Serien. Auch die Historizität des Formates an sich wurde betrachtet.

Das Programm am 10. Juni 2022 (10 - 16 Uhr)

9:30 - 10:00 Entry/Einlass

Festivalpass-Ausgabe und Schnelltests

10:00 - 10:15 Opening/Eröffnung

Begrüßung von Anja Henningsmeyer, Csongor Dobrotka, Isabella Pianto 

10:15 - 11:00 Keynote

Web Series – A quick look at the state of the format  | Speaker: Joël Bassaget

Joël Bassaget gibt einen Überblick über die weltweite Webserien-Produktion. Was ist die aktuelle Position des Formats auf dem globalen Contentmarkt und welche Zukunftsperspektiven sind zu erwarten?

11:00 - 12:15 Panel Discussion/Podiumsgespräch

Ich bin Sophie Scholl – Finding Balance between Fact and Fiction, Education and Entertainment | Moderation und Einführung: Isabella Pianto

Guests / Gäste: Anja Horstmann, Malte Hagener, Charlotte Jahnz, Susanne Bauer, Holle Zoz

Diese Diskussionsrunde wird die Möglichkeiten und Grenzen historisch basierter (Insta-)Serien betrachten. Anhand der Instagram-Serie „Ich bin Sophie Scholl“ @ichbinsophiescholl werden folgende Fragen näher in den Blickpunkt genommen: Wie weit darf eine Serie zu Unterhaltungszwecken historische Geschehnisse fiktionalisieren? Wie tragen neuere Medienformate zur Verwischung von Fakt und Fiktion bei und was macht das mit unserem Geschichtsverständnis sowie unserer Erinnerung? 

12:15 - 12:30  Break/Pause 

12:30 - 13:00 Keynote Video Lecture / Videovortrag | Speaker: Martha-Lotta Körber

User generated series und die Geschichte des Internets: Webserien im Spannungsfeld zwischen Imitation, Innovation und Reflexion digitaler Medienkulturen.

Das Videoessay perspektiviert schlaglichtartig die – zwar noch junge, aber bereits von zahlreichen medialen Umbrüchen zeugende – Geschichte der Form  „Webserie”. Dabei geht es schwerpunktmäßig um das komplexe Verhältnis zu (privatisierten) digitalen Plattformstrukturen: Wie haben Webserien auf spezifische Soziale Medien, deren Ästhetiken und erzählerische Mittel reagiert?; (Wie) haben sie diese imitiert, reflektiert, kritisiert?; Was kann man aus Webserien über die Strukturen, Kommunikationsformen und Wirklichkeitskonstruktionen derjenigen Plattformen lernen, in denen sie eingebettet waren/sind?

13:00 - 14:00 Pause/Break 

14:00 - 14:45 Panel 

Eine kleine Geschichte der Webserien – Ein digitales Format im ständigen Prozess | Moderation: Isabella Pianto

Guests / Gäste: Joël Bassaget, Rose of Dolls, Young Man Kang

Anschließend an Martha-Lotta Körbers Videovortrag, wird die Geschichte von Webserien erkundet und diskutiert. Wann und wo liegen die Wurzeln des Formats und was hat zu seinem Erfolg beigetragen? Wie verändert sich das Format aktuell und wo geht die Reise hin?

14:45 - 15:00 Break / Pause 

15:00 - 15:30 Creator’s Panel I | Moderation: Can Tas

Guests / Gäste: Marco Eisenbarth, Laura Köhler, Maximilian Allgeier, Jonathan Steinhardt 

Mit Serienmacher*innen aus unserer diesjährigen Selection wollen wir über den kreativen Prozess ihrer Arbeit sprechen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke? 

15:30 - 16:00 Creator’s Panel II | Moderation: Can Tas 

Guests / Gäste: Eva Maria Sommersberg, Alina Rank, Till Schadeck, Gabriela Cortés, Andrea Meneses 

Mit Serienmacher*innen aus unserer diesjährigen Selection wollen wir über den kreativen Prozess ihrer Arbeit sprechen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke? 

16:00  End / Ende


Workshops

11:00 WORKSHOP: Basic Lighting Philosophy

Einführung in die Philosophie der Beleuchtung | Workshop mit Joachim Jung 

Ein Lichtworkshop zur Schulung der Augen. Er wendet sich nicht nur, aber auch, an Low-Budget Filmemacher*innen. Es werden Konzepte zu ästhetischer Porträt-Beleuchtung, available- Light und Light-Treatment in praktischen Experimenten vorgestellt. 


Ort: Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Gießen

Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich.

21. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Claire Mathon in Marburg

Der 21. Marburger Kamerapreis und die 23. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträgerin Claire Mathon fanden am 05. – 07. Mai 2022 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt der Regisseur Thierry de Peretti.

Studierende aus dem...

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Der 21. Marburger Kamerapreis und die 23. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträgerin Claire Mathon fanden am 05. – 07. Mai 2022 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt der Regisseur Thierry de Peretti.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit der Preisträgerin führen, in dem sie der renommierten Kamerafrau aus Frankreich in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch nahe kommen konnten.

Die Preisträgerin Mathon stand unter anderem für die Filme „Atlantique“ und „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ hinter der Kamera und erhielt für die Kameraarbeit an den Filmen die Auszeichnungen der Los Angeles Film Critics Association (2019).

Außerdem wurde sie 2020 auch bei den Prix Lumières für die beste Kamera ausgezeichnet.

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

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Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche 2021 mit Philippe Rousselot in Marburg

Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.
Zuvor konnten Studierende aus dem hFMA-Netzwerk...

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Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

Zuvor konnten Studierende aus dem hFMA-Netzwerk wieder ein ihnen vorbehaltendes Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen.

Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino. 

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestaltete die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Ein Teil der Veranstaltung war zusätzlich online zu sehen.


General Information Participation Information

VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg

Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

Philippe Rousselots illustre Karriere...

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Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

Philippe Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino.

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestalte die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden



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Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
Die Verleihung...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

„Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.


Histories of Film History: Materials and Methods

Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the InternationalConference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at theUniversity of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests fromall over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students,graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interactwith the...

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Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the International Conference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at the University of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests from all over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students, graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interact with the presentations given by fifteen international experts in the field of film history and media archaeology.

The papers covered various aspects related to materials and methods of film history and historiography. The conference also included a panel discussion on the past, present and future of film history and film and media studies in general that provoked lively debates among the panellists and members of the audience. The contribution by the DFG was reflected in the presence of many international participants, both as presenters, chairs and as audience members. The hFMA-participation could be seen in the strong Hessian contingent with many chairs from Frankfurt and audience members from Gießen, Frankfurt and Offenbach. Finally, the graduate research training group (Graduiertenkolleg) “Configurations of Film” also supported the conference and most of the members were present for the conference.

The starting point for the conference was the observation that film and media – and consequently film and media studies – have been undergoing radical transformations in recent years. The digital turn, networked media and the ‘post-cinematographic era’ have been challenging film and cinema studies. These ongoing transformations do not only question what film is, but what film was. In other words, they question the history and historiography of film and cinema by forcing us to reconsider what our object of study is. Therefore, it is at this specific moment in time that we argue for a systematic, transnational and intercultural study of the mechanisms and methods of what has been termed ‘film history’. On the one hand, such an examination is necessary to provide a better understanding of the present state of film history. On the other hand, it is also prerequisite to uncover overlooked approaches, discourses and objects that may open up new avenues for further developing the field. We also took the emergence of digital research methods in film and media studies, and in film history in particular, as an incentive to both reconsider established approaches to film history and to explore the past, present and future of digital research methods in the field.

For the full report pls see pdf to download.


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Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

Jurybegründung:
"Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."

hFMA-Netzreporter beim Marburger Kamerapreis 2017

Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.
Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain,...

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Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.


Luca Bigazzi (17. Marburger Kamerapreisträger 2017) im Netzreporter-Interview
https://www.youtube.com/watch?v=yrgp1v_ILEo

Impressionen
https://www.youtube.com/watch?v=G8idfuY4-fQ

Verlesung der Preisträger-Urkunde
https://www.youtube.com/watch?v=MRSTF4rnS0A

Preisträger Luca Bigazzis Dankesrede

https://www.youtube.com/watch?v=m2ZCsMF_5k8

Die schönsten Netzreporter-Momente von der 17. Marburger Kamerapreis-Verleihung 2017 als Bild-Text-Reportage auf dem Blog
https://hfmanetzreporter.wordpress.com/


Die hFMA-NetzreporterInnen in Marburg waren:

  • Tjorven Lauber, Goethe Uni Frankfurt 
  • Lisa Klein und Flora Balestra, Technische Hochschule Mittelhessen (THM) sowie 
  • Jiyeon Cha und Julian Gerchow, Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

Die hFMA war zudem wieder mit dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI' am Samstag, 4.3. morgens von 11-13 Uhr dabei.

Der Marburger Kamerapreis wird vom Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und dem Fachdienst Kultur der Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit dem bvk (Berufsverband Kinematografie) und den Marburger Filmkunsttheatern veranstaltet.

Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2017 an und mit Luca Bigazzi


Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 
In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine...

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Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 

In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine herausragende Stellung ein. Seit über 30 Jahren hat er mit vielen wichtigen italienischen Regisseurinnen und Regisseuren wie Silvio Soldini, Gianni Amelio, Francesca Comencini und Paolo Sorrentino zusammengearbeitet und erheblich zur internationalen Renaissance des italienischen Kinos beigetragen. […] 

Bigazzi beherrscht eine breite Palette an Bildsprachen meisterhaft [und ist längst] selbst zu einem prägenden Akteur der italienischen und europäischen Filmgeschichte geworden, dem in den kommenden Jahren eine gewichtige Rolle bei der Herausbildung und Weiterentwicklung einer digitalen Bildsprache zuzutrauen ist.“

Für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es wieder die einmalige Möglichkeit, mit Bigazzi ein Exklusivgespräch zu führen. 

Es fand am Samstag, den 4. März von 11:00 bis 13:00 Uhr im Welcome-Hotel Marburg statt. Prof. Malte Hagener moderierte das Gespräch in englischer Sprache.

Auch die hFMA Netzreorter waren bei dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI dabei. 

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.

Das Ergebnis kann man im Blog der hFMA Netzreporter bestaunen.

Einen ersten Einblick gibt es in diesem Video:

https://youtu.be/G8idfuY4-fQ


Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks


Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder...

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Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhrim Welcome-Hotel in Marburg statt.

Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert. Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.