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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Germany

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (Monday, Wednesday, Tuesday) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday, Wednesday, Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

News
(Darmstadt University of Applied Sciences)

Film, Event, Competition

Call for Entries: 13. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)


Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-,...

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Am 17. November 2022 findet der 13. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm zu sehen.

Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

Filme aus den hFMA-Hochschulen können vom 01.-18.07. eingereicht werden.


Alle Informationen zur Einreichung gibt es auf der Website.


Film, Exhibition, Event, Vortrag

Von der Schönheit der Begegnung - Medienkunst als lebendige Gegenwart: h_da Medienkunstausstellung im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg


Vom 16 Juni bis 17. Juli 2022 präsentieren Studierende des Masterstudiengangs International Media Cultural Work der Hochschule Darmstadt ihre alljährliche Medienkunstausstellung. Dies zum 8. Mal in Zusammenarbeit mit dem Museum Schloss Fechenbach und der Stadt Dieburg.
 
Der Titel Von der Schönheit der Begegnung – Medienkunst als lebendige Gegenwart spielt an auf das...

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Vom 16 Juni bis 17. Juli 2022 präsentieren Studierende des Masterstudiengangs International Media Cultural Work der Hochschule Darmstadt ihre alljährliche Medienkunstausstellung. Dies zum 8. Mal in Zusammenarbeit mit dem Museum Schloss Fechenbach und der Stadt Dieburg.
 
Der Titel Von der Schönheit der Begegnung – Medienkunst als lebendige Gegenwart spielt an auf das Ende der Abstandsregeln der Coronazeit (das sogenannte „social distancing“) und verweist auf den hohen sozialen wie ästhetischen Wert von Gegenwart und Begegnung, für den digitale Medienkunst stehen kann.
 
Eröffnet wird die Ausstellung am 15. Juni 2022 um 18:30 Uhr im Museum Schloss Fechenbach/Dieburg.
 
Ausgewählt wurden aktuelle Medienkunstexponate von jungen Medien-Künstler*innen, die am Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt studieren oder dort ihr Studium absolviert haben.

Am Sonntag, 3. Juli, verwandelt sich der Große Saal im Museum Schloss Fechenbach von 11 bis 17 Uhr in eine Fulldome-Kuppel. In einem Fulldome-Zelt lässt sich ein Programm aus international preisgekrönten 360 Grad-Filmen des Masterstudiengangs Internationale Medienkulturarbeit anschauen. Teil des Fulldome-Programms sind die beim Jenaer Fulldome Festival 2021 ausgezeichneten Filme „Tripoli“ von Georgious Amprino und „Now Way Out“ von Ahmad Sheikh Shaheryar und Jana Stäbner, die im Rahmen eines von der hFMA geförderten Fulldome-Projektes an der Hochschule Darmstadt entstanden sind.

Am Sonntag, 3. Juli, hält die Medienkunstpionierin Sabine Schäfer (Karlsruhe) um 15 Uhr einen Vortrag zum Thema „Kommunikation als Prozess des Lebens. Begegnungen im hybriden Raum“ im Museum Schloss Fechenbach.
 
Am Ende der Ausstellung, am Nachmittag des 17. Juli 2022, zeichnet Bürgermeister Frank Haus die drei besten Medienarbeiten mit dem Nachwuchspreis Medienkultur der Stadt Dieburg aus.


Wer:
Studierende des Masterstudiengangs International Media Cultural Work (IMC) und Studierende und Absolvent*innen vom Mediencampus Dieburg

Wo:
Museum Schloss Fechenbach, Eulengasse 8, 64807 Dieburg.

Wann:
16. Juni – 17. Juli 2022.

Fortlaufende Neuigkeiten zur Ausstellung gibt es hier:
Facebook: https://www.facebook.com/MediaArtCulture
Instagram: @mediaartculture
Website: https://www.medienkultur.eu


Die hFMA unterstützt seit 2016 regelmässig die Produktion von Fulldome-Filmen. An den Seminaren unter der Federführung von Prof. Sabine Breitsameter nehmen auch Studierende aus dem gesamten Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie teil.

FOKUS – Filmemacher Marco Hülser im Interview

2017 war Marco Hülser von der Hochschule Darmstadt Teil des HESSEN TALENTS Programm. Fünf Jahre später wird seine Serie ALL IN in der ARD-Mediathek veröffentlicht. Für uns ein willkommener Anlass mal mit Marco zu sprechen.

hFMA: 2017 hast du als Hessen Talent auf dem 'Empfang der Filmhochschulen‘ in Berlin deinen Film MARSALA CHAI vorgestellt. Hatte das...

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2017 war Marco Hülser von der Hochschule Darmstadt Teil des HESSEN TALENTS Programm. Fünf Jahre später wird seine Serie ALL IN in der ARD-Mediathek veröffentlicht. Für uns ein willkommener Anlass mal mit Marco zu sprechen.


hFMA: 2017 hast du als Hessen Talent auf dem 'Empfang der Filmhochschulen‘ in Berlin deinen Film MARSALA CHAI vorgestellt. Hatte das irgendwelche Auswirkungen?

MARCO: Ich kann mich noch gut an die Vorstellung von MASALA CHAI mit Max Clouth (Komponist aus Frankfurt) auf der Berlinale erinnern.
Wir sind dadurch mit zahlreichen jungen Filmemacher*innen ins Gespräch gekommen, deren Interesse wir mit den Geschichten unserer fünf indischen Teeköche*innen, geweckt haben.
Die Auswertung unseres Dokumentarfilms hält bis heute an und in den vergangenen Jahren wurde ich immer wieder von Menschen angesprochen, die sich an unseren Pitch auf dem Empfang der Filmhochschulen erinnern konnten. 

hFMA: Du hast u.a. in der Hochschule Darmstadt und der Filmakademie Ludwigsburg studiert. Hat dich das Studium gut ausgerüstet für den Berufsalltag als Filmemacher?

MARCO: Auf jeden Fall hat mich meine Studienzeit in Darmstadt und Ludwigsburg für den Berufsalltag vorbereitet.
Mein Abschlussfilm MASALA CHAI an der h_da wurde damals von HessenFilm gefördert und ich konnte so mein damaliges Herzensprojekt in Indien umsetzen. Neben zahlreichen Festivals wurde MASALA CHAI damals sogar im hr ausgestrahlt.
Von diesen umfassenden Erfahrungen profitiere ich bis heute und konnte diese in meinem neusten Projekt ALL IN natürlich einbringen.

hFMA: Seit 20. März ist jetzt deine Mumblecore-Serie ALL IN in der ARD-Mediathek über zwei ungleiche Automatenzocker zu finden. Wie bist du da reingekommen?

MARCO: Genauso wie an der Hochschule Darmstadt haben wir die Chance an der Filmakademie unterschiedlichste Filme umzusetzen. Für eines dieser Projekte habe ich mich mit meinem Kollegen Daniel Popat zusammen getan. 
Wir wollten zunächst einen Mumblecore Kurzfilm, mit improvisierten Dialogen und einem kleinen Team, drehen. Durch die günstige, unkomplizierte und schnelle Machart haben wir schlussendlich ganze vier Folgen für eine Serie gedreht. 
Diese vier Folgen sind an der Filmakademie so gut angekommen, dass wir im Rahmen einer Nachwuchsförderung der UFA finanzielle Mittel für weitere 4 Folgen erhalten haben. 
Die fertige Serie wurde dann schlussendlich von der Degeto gekauft und ist seit dem 20. März online in der ARD Mediathek zu sehen. Derzeit sind wir in der Entwicklung einer 2. Staffel, die genauso wie MASALA CHAI in Indien gedreht werden soll. 

hFMA: Du gehst Anfang Mai nach Japan – was machst du dort? Ein neues Projekt?

MARCO: Während meiner Studienzeit bin ich Vater geworden und gemeinsam mit meiner Familie möchte ich nach Japan reisen, dem Heimatland meiner Frau. Als Dokumentarfilmmacher ist man natürlich immer offen für neue Themen und ein Land wie Japan bietet eine Vielzahl davon. 
Eines steht fest: ich werde auf jeden Fall mit einem Rucksack voll mit Equipment verreisen. Das Thema eines möglichen Films steht aber noch nicht fest. Vielleicht wird es ja wieder ein Mumblecore Projekt.

Prof. Dr. Steinmetz wurde zum neuen Präsidenten der Hochschule Darmstadt gewählt

Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn gratuliert Professor Dr. Arnd Steinmetz herzlich zur Wahl zum Präsidenten der Hochschule Darmstadt. Der Senat hat Prof. Dr. Steinmetz, der seit 2013 Vizepräsident an der Hochschule Darmstadt ist, am Dienstag für die im April 2022 beginnende Amtszeit gewählt.
„Ich wünsche Herrn Prof. Dr. Steinmetz eine glückliche Hand bei der Leitung der Hochschule...

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Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn gratuliert Professor Dr. Arnd Steinmetz herzlich zur Wahl zum Präsidenten der Hochschule Darmstadt. Der Senat hat Prof. Dr. Steinmetz, der seit 2013 Vizepräsident an der Hochschule Darmstadt ist, am Dienstag für die im April 2022 beginnende Amtszeit gewählt.

„Ich wünsche Herrn Prof. Dr. Steinmetz eine glückliche Hand bei der Leitung der Hochschule Darmstadt. Unter anderem als Dekan des Fachbereichs Media, später als Vizepräsident für Forschung und wissenschaftliche Infrastruktur und seit 2021 als Vizepräsident im neuen Ressort für Digitalisierung und Internationalisierung hat er bereits beachtliche Erfahrung in der Selbstverwaltung der Hochschule gesammelt und zahlreiche Initiativen und Projekte angestoßen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Funktion“, so Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Danken möchte ich bereits jetzt Prof. Dr. Ralph Stengler, auch wenn er das Amt des Präsidenten noch bis zum 31. März 2022 ausüben wird."

Prof. Dr. Arnd Steinmetz wurde 1966 geboren. Er ist seit 2013 Vizepräsident an der Hochschule Darmstadt in seiner inzwischen dritten Amtszeit. Von 2013 bis 2021 war er Vizepräsident für Forschung und wissenschaftliche Infrastruktur, seit 2021 ist er Vizepräsident im neuen Ressort für Digitalisierung und Internationalisierung. Er ist zudem „Adjunct Professor“ am Cork Institute of Technology in Irland.

Auch die hFMA gratuliert ihm herzlichst zu seiner Wahl.

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Competition, Studentisch

HAB – Hessen Abschlussförderung gestartet

Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und...

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Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

Im ersten Durchlauf wurde eine Gesamtfördersumme in Höhe von 177.500 Euro an 32 Projekte aus den vier Hochschulen vergeben. Zweimal pro Jahr können sich Studierende für diese zusätzliche Finanzspritze bewerben.

Angela Dorn, Ministerin für Wissenschaft und Kunst:
„Durch die HAB-Abschlussförderung sollen innovative und zeitbasierte Abschlussprojekte an hessischen Hochschulen gestärkt und professionalisiert werden. Damit wollen wir Talente fördern und den Ausbildungs-, Film- und Medienstandort Hessen nachhaltig stärken."


Weitere Details gibt es in den Presseerklärungen der einzelnen Hochschulen:

  • HOCHSCHULE DARMSTADT: Presseerklärung hier, Vergaberichtlinie hier. Das Antragsformular zum Download hier.
  • HOCHSCHULE RHEINMAIN, WIESBADEN: Presseerklärung hier.
  • HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH: Presseerklärung hier.
  • KUNSTHOCHSCHULE KASSEL: Presseerklärung hier.


Musik für Stummfilme gewinnt den 2. Projektpreis beim Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021

Wissenschaftsministerin Angela Dorn hat den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021 vergeben. Der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre würdigt hervorragende Lehr- und Lernkonzepte.
Den 2. Projektpreis erhalten Prof. Ralph Abelein, Prof. Michael Böttcher, Peter Fulda, Prof. Gerhard Müller-Hornbach und Prof. Rainer Römer von der Hochschule für Musik und...

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Wissenschaftsministerin Angela Dorn hat den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021 vergeben. Der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre würdigt hervorragende Lehr- und Lernkonzepte.

Den 2. Projektpreis erhalten Prof. Ralph Abelein, Prof. Michael Böttcher, Peter Fulda, Prof. Gerhard Müller-Hornbach und Prof. Rainer Römer von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In ihrem Projekt „Musik für Stummfilme“ komponieren Studierende Musik zu kurzen Stummfilmen, die sie mit einem professionellen Orchester einspielen und live aufführen. Das Projekt vereint Komposition, Musiktheorie, Arrangement, Improvisation, Einstudieren und Dirigieren – Disziplinen, die sonst im Studium häufig isoliert behandelt werden. Das Projekt fand bereits zum 14. Mal statt und ist ein Netzwerkprojekt im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.

Die studentischen Dirigentinnen und Dirigenten lernen durch die Zusammenarbeit mit der Kammerphilharmonie Frankfurt und den engagierten Lehrenden viel dazu, entwickeln ihre Persönlichkeit und ihre musikalischen Kompetenzen weiter und setzen sich interdisziplinär mit der Kunstform Film auseinander.

„Wir wollen für alle klugen und kreativen Köpfen in Hessen die besten Rahmenbedingungen schaffen, damit sie sich frei entfalten können. Eine spannende und exzellente Lehre ist dafür essentiell: Sie legt Grundlagen, öffnet Türen und spornt Studierende zu Höchstleistungen an. Die heute ausgezeichneten Projekte eröffnen neue Blickwinkel auf aktuelle Fragen und kombinieren hervorragend den theoretischen Lernstoff mit Aufgabenstellungen der Praxis. Ich gratuliere herzlich zu diesem Erfolg“, so Wissenschaftsministerin Angela Dorn.

Alle weiteren Informationen zum Projekt gibt es auf unserer Website.

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B3 2021: Hybrid zum Erfolg / HAB-Hessen gestartet


Vom 15. bis 24. Oktober fand die B3 Biennale des bewegten Bildes mit dem Fokus "Identität" statt. Insgesamt haben 80 Mitwirkende aus 25 Ländern an der sechsten Ausgabe der B3 teilgenommen. Zusätzlich zum kuratierten Hybrid-Format gab es auch neue Programmpunkte. 
Auf der B3 2021 ist HAB-Hessen erfolgreich gestartet, ein hochschulübergreifendes Abschlussförderprogramm für...

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Vom 15. bis 24. Oktober fand die B3 Biennale des bewegten Bildes mit dem Fokus "Identität" statt. Insgesamt haben 80 Mitwirkende aus 25 Ländern an der sechsten Ausgabe der B3 teilgenommen. Zusätzlich zum kuratierten Hybrid-Format gab es auch neue Programmpunkte. 

Auf der B3 2021 ist HAB-Hessen erfolgreich gestartet, ein hochschulübergreifendes Abschlussförderprogramm für Studierende in hessischen Kunst-, Film- und Medienstudiengängen der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Rhein Main und der Hochschule Darmstadt, die im Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) kooperieren. HAB-Hessen erlebte seine Premiere im Rahmen des „B3 Talent Forum“, einer neuen Plattform für eine langfristige, gezielte Nachwuchsförderung. In einer Graduate Show zeigten dort neun Absolvent*innen der beteiligten hessischen Hochschulen ihre Werke. Zweiter Bestandteil ist das HessenLab, eine Kooperation mit der HessenFilm und Medien GmbH, in deren Rahmen 18 internationale Kreativ-Talente während eines Online-Mentoring-Programms von internationalen Medienschaffenden individuell betreut und beraten wurden. Hessens Ministerin für Wissenschaft und Kunst ,Angela Dorn, sieht in dem Projekt „viel Potenzial für die Zukunft“.

Ein weiterer Höhepunkt der B3 2021 war die Vergabe des „Rotraut Pape Inspiration Award“ an Brenda Lien, Absolventin der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und anerkannte Filmemacherin, Drehbuchautorin und Komponistin.

Der Erfolg der B3 2021 basiere auf einem Hybrid-Konzept mit einem maßgeschneiderten Mix aus On- und Offline-Programmen, so Prof. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach und Künstlerischer Leiter der B3. „Wir konnten so unsere B3 Community sowohl virtuell ausbauen und stärken und endlich auch wieder vor Ort das gesteigerte Bedürfnis nach persönlichem und physischem Kontakt mit den Künstler*innen und Medienschaffenden und ihren Werken befriedigen.“

Rund 9.500 Besucher*innen sahen die zentrale Kunstausstellung „B3 Forum bewegtes Bild“ auf der Frankfurter Buchmesse und im MyZeil. Hier hatten 25 Künstler*innen mit 40 Bewegtbildarbeiten 5 leerstehende Geschäfte mit rund 1.000 Quadratmetern Fläche in temporäre Galerien für aktuelle Medienkunst verwandelt. Online verzeichneten die B3 Streamings von Konferenz-, Film- und Kunstprogramms rund 18.000 Viewer*innen. Im Filmprogramm standen 35 Kurz- und Langfilme aus 20 Ländern, darunter 32 internationale und Deutschland-Premieren, zur Auswahl.


Film, Competition

Fulldome- und 3D-Audio-Ausbildung an der Hochschule Darmstadt ausgezeichnet


Die Jury des Jenaer Fulldome Festivals 2021 hat zwei Filme und die Fulldome- und 3D-Audio-Ausbildung an der Hochschule Darmstadt insgesamt mit dem JANUS-Preis ausgezeichnet.
Die Filme „Tripoli“ von Georgious Amprino und „Now Way Out“ von Ahmad Sheikh Shaheryar und Jana Stäbner stünden, „für eine Position, die den Fulldome-Film als realfilmisches cinematographisches Medium neu...

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Die Jury des Jenaer Fulldome Festivals 2021 hat zwei Filme und die Fulldome- und 3D-Audio-Ausbildung an der Hochschule Darmstadt insgesamt mit dem JANUS-Preis ausgezeichnet.

Die Filme „Tripoli“ von Georgious Amprino und „Now Way Out“ von Ahmad Sheikh Shaheryar und Jana Stäbner stünden, „für eine Position, die den Fulldome-Film als realfilmisches cinematographisches Medium neu erfindet“, so die Jury. Hervorgehoben wurde, dass sich die Filme schwierigen gesellschaftlichen Themen widmeten.

„Tripoli“ und „Now Way Out“ feierten auf dem diesjährigen Fulldome-Festival ihre Premiere. Beide Filme widmen sich den Themen Flucht, Armut und Migration und variieren dabei Motive des Grimm’schen Märchens 'Hänsel und Gretel'. Den Produktionsteams gehörten auch Studierende anderer Hochschulen aus dem Netzwerk der hFMA an.

Die Jury würdigte weiter „die hochwertige Arbeit mit 3D-Audio und Fulldome-Film, insbesondere die Zusammenführung von 3D-Audio und Realfilm im Domeformat“. Unter der fachkundigen Anleitung von Prof. Sabine Breitsameter, Marlene Breuer, Claire Dorweiler und Robin Wiemann seien in Darmstadt „herausragende Filme entstanden, die sich gesellschaftlich relevanten Themen widmen und mit professioneller technischer Gewandtheit im innovativen Medium Fulldome umgesetzt werden." Die immersiven Projekte der Hochschule Darmstadt stünden "für eine Position, die den Fulldome-Film als realfilmisches cinematographisches Medium neu erfindet", so die Jurybegründung weiter. 

Die hFMA unterstützt seit 2016 regelmässig die Produktion von Fulldome-Filmen. An den Seminaren unter der Federführung von Prof. Sabine Breitsameter nehmen auch Studierende aus dem gesamten Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie teil.

Film, Event, Studentisch

Ein Blick hinter die Kulissen des 12. HHFT

Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den...

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Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den Kulissen.

Worauf freut ihr euch gerade, wenn ihr an den HHFT denkt?

Wir sind sehr gespannt wie die Veranstaltung im November stattfinden wird, ob alles so wird wie wir uns das vorstellen. Ansonsten freuen wir uns natürlich darauf, alle Filmemacher*innen und Fachbesucher*innen in echt zu treffen und uns auszutauschen.


Habt ihr selbst schon mal einen Film eingereicht oder gepitcht – was würdet ihr den Teilnehmenden raten?

Einen Pitch haben wir noch nicht eingereicht und sind auch sonst noch sehr neu in dem Gebiet. Aus unserer Erfahrung beim HHFT können wir allerdings sagen, dass schnelle Antworten auf Mails und offene Kommunikation bezüglich Fragen und Ängsten, sehr hilfreich sind.


Was sind die Meilensteine in eurer Planung? Wie arbeitet ihr als Team und wer ist noch eingebunden? Wir arbeiten hauptsächlich zu dritt. Eine Aufgabenteilung ist trotzdem sehr praktisch und zum Teil unumgänglich. Sehr hilfreich war der Kontakt zum Organisationsteam vom letzten Jahr (hauptsächlich Rosa Langer) und auch zu unserem Professor Jan Peters. Aufgrund der immer näher rückenden Veranstaltung, wachsen natürlich auch die Aufgaben. Unsere Arbeit hat sich von ersten Grafikarbeiten, über Mails und Telefonate hin zum Sortieren und Sichten der eingereichten Filme gestreckt. Jetzt stecken wir in der Organisation und Finalisierung der Veranstaltung im ruruHaus und beenden die Grafikarbeit in Form von einem Programmheft. Was nie ausbleibt sind gemeinsame Treffen mit einem guten Kaffee und viel Zeit. So können wir ohne Stress und mit guter Laune viel arbeiten.



Infos zum HHFT:

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.
Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Nominiert für den Hessischen Film-und Kinopreis 2021

Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni und ehemaligen Hessen Talents zur Nominierung beim 32. Hessischen Film- und Kinopreis!
In der Kategorie HOCHSCHULABSCHLUSSFILM:
Das Nominierungsgeld beträgt jeweils 1.000 Euro. 

Erstmals wurden nun auch in dieser Kategorie – und in der Kategorie Drehbuch – drei Nominierte benannt. Bislang gab es lediglich einen Preis. „Auch eine Nominierung...

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Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni und ehemaligen Hessen Talents zur Nominierung beim 32. Hessischen Film- und Kinopreis!

In der Kategorie HOCHSCHULABSCHLUSSFILM:

Das Nominierungsgeld beträgt jeweils 1.000 Euro. 

Erstmals wurden nun auch in dieser Kategorie – und in der Kategorie Drehbuch – drei Nominierte benannt. Bislang gab es lediglich einen Preis. „Auch eine Nominierung bedeutet bereits eine Würdigung und wir finden, dass diese Kategorien sie verdienen. Aufmerksamkeit auf die Hochschulfilme zu lenken, dient unserem Ziel einer stärkeren Nachwuchsförderung", erläuterte Ministerin Dorn.

Am 22. Oktober bei der Verleihung des 32. Hessischen Film- und Kinopreises im Capitol in Offenbach (und im Live-Stream) erfahren wir, welcher der drei Filme den Preis als Bester Hochschulabschlussfilm erhält.


Gratulation auch an Regisseur Aliaksei Paluyan – Alumnus der Kunsthochschule Kassel, aus der Klasse Film und Fernsehen – der u.a. mit seinem beeindruckenden Dokumentarfilm COURAGE überzeugte und dieses Jahr mit dem hessischen Newcomerpreis ausgezeichnet wird! 

Der Newcomerpreis ist mit 7.500 Euro dotiert. Über seine Vergabe entscheidet die Kunst- und Kulturministerin:

„Aliaksei Paluyan, geboren 1989 in Belarus, kam 2012 nach Kassel, um Regie zu studieren, und ist geblieben. Bereits für seinen Kurzfilm ,See der Freude‘ bekam er 2019 den Hessischen Filmpreis für den besten Kurzfilm. Sein aktueller Dokumentarfilm ,Courage‘ dokumentiert den Protest der Menschen in Belarus gegen den Machthaber Lukaschenko. Der zur Berlinale 2021 eingeladene Film gehört zu den mutigsten Filmen, die dort gezeigt wurden. Mit Aliaksei Paluyan als Newcomer wird nicht nur ein vielversprechendes Nachwuchstalent ausgezeichnet, das sich gerade als Regisseur mit Festivalpräsenz in der nationalen und internationalen Filmlandschaft profiliert. Wir zeichnen auch eine bemerkenswerte Persönlichkeit aus“, begründete Ministerin Dorn ihre Auswahl.


Auch Zuniel Kim und Christian Wittmoser sind Alumni der Kunsthochschule Kassel. Ihr Animationsfilm "Der Lokführer" ist in der Kategorie KURZFILM nominiert!

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