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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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You can reach us Monday to Friday from 10.00 - 16:30.

Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Workshop / Seminar

    Ecology of the Senses: Fulldome-Filme in 3D Audio im Sommersemester2022


    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)
    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 21.04.22, 14 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zu Studium und eventuellen Vorkenntnissen sowie mit einem kurzen, max. 10-zeiligen Motivationsschreiben an: Prof. Sabine Breitsameter/...

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    Part 1: From 3D Audio Narration to 360°-Fulldome-Film

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)

    DEADLINE VERLÄNGERT: 21.04.2022, 14 UHR!

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 21.04.22, 14 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zu Studium und eventuellen Vorkenntnissen sowie mit einem kurzen, max. 10-zeiligen Motivationsschreiben an: Prof. Sabine Breitsameter/ Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de

    Es ist vorgesehen, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    WICHTIG: Da der Kurs auf intensiver Teamarbeit beruht, wird von den Kursteilnehmer*innen erwartet, dass sie an allen Terminen verbindlich Zeit haben. Ganz besonders wichtig ist die Präsenz während des Produktionswochenendes.

    Gesundheit und Sicherheit sind unsere höchste Priorität. Alle Präsenzslots finden gemäss der jeweils aktuell geltenden, offiziellen Corona-Regularien der h_da sowie des Hessischen Rundfunks statt.


    Für die Herstellung von Fulldomefilmen (Filme, die im 360°-Rund sowie hemisphärisch wahrnehmbar sind) empfiehlt es sich, die dafür notwendigen audio-basierten Erzähltechniken sorgfältig zu entwickeln, da sie sich von frontalen dramaturgischen und narrativen Strategien grundlegend unterscheiden.

    Dieses Praxis-Seminar ist der erste Teil eines Doppelkurses, der in die Produktion von Fulldome-Filmen münden soll.

    Um sich von den Routinen der frontalen Filmproduktion zu verabschieden, beginnt dieser 1. Teil des Kurses mit der Entwicklung von soundbasierten Narrationen für 3D-Audio, einer innovativen Technologie, die es erlaubt, mit Klang plastisch, also dreidimensional, zu arbeiten. Dies macht grundlegend andersartige Erzählkonzepte erforderlich.  Gleichzeitig führt der 1. Teil des Kurses bereits in Grundprinzipien des Fulldome-Films ein. In einem Folge-Schritt werden auf dieser Grundlage im Wintersemester 2022/23 Fulldome-Filme gefertigt. Der aktuelle Kurs kann auch unabhängig von einer Teilnahme im Wintersemester belegt werden.

    • Einführung: Fr, 22.4.22, 11.00-13.30 Uhr online
    • Regieübungen: Fr, 29.4.21 11.00 – 16.30 Uhr, Ort: Hessischer Rundfunk, Frankfurt
    • Einführung in Produktionsmethodologien und –software, Vorstellung von immersiven Produktionen: Sa, 30.04.22, 10.15—17.30 Uhr, Ort: Campus Dieburg
    • Produktionswochenende: Fr-Mo, 3.-6.6.22 , 10.15- 18.15 Uhr, auf dem Mediencampus Dieburg in Audiostudios
    • Weitere Einführungen nach Bedarf und n.V.
    • 27.6. + 18.7.22, jew. 12.00 – 13.30 Uhr: Gemeinsames Hören und Diskutieren
    • 3D-Audio-Finalisierung: Juli/August 2022 n.V. (im 3D-Audio-Studio, Mediencampus Dieburg)
    • Öffentliche Präsentation voraussichtlich Anfang September 2022
    • Anschlusskurs: Gestaltung eines Fulldome Films auf Grundlage des 3D-Audio-Soundtracks/-Hörspiels im WS 2022/23 (ab Oktober 2022)
    • Ziel: Einreichung der Produktionen auf dem Internationalen Fulldome-Festival/Jenau im Sommer 2023.

    Thematisch widmet sich der aktuelle Kurs den Themen “Ecology of the Senses and Dramaturgical Research on Motives of Waiting”. Die Ökologie der Sinne wird zum Thema durch die Umkonfiguration gewohnter Wahrnehmungsgewohnheiten sowie die für Fulldomefilm und3D-Audio veränderten narrativen Konzepte und andersartigen, möglicherweise neuen audiovisuellen Formensprachen. Es entstehen im 1. Kursteil 3D-Audio-Hörstücke, die sich mit der Thematik des Wartens auseinandersetzen. Und mit dem Gegenteil: dem Ende des Wartens, dem Impuls loszulegen und zu handeln. Inspirationen und Anregungen können Samuel Beckett liefern, Franz Kafka, Homer, Erkenntnisse der Hirnforschung u.a.m. Subjektiv wahrgenommene und objektiv gemessene Zeit sind Kernthemen des Wartens – und auch Kernthemen akustischer Dramaturgie.

    Es ist vorgesehen, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt werden die Skripte szenisch erarbeitet und aufgenommen. Dabei haben die Kursteilnehmer*innen auch vertiefte Gelegenheit, Grundlagenkenntnisse der Schauspielführung zu erwerben. Insgesamt übernehmen die Studierenden jeweils konkrete Aufgaben im Team und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen: Dies beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, der 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.
    Dies bietet sowohl technisch, organisatorisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen.

    Competition, Studentisch

    HAB – Hessen Abschlussförderung gestartet

    Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und...

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    Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

    Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

    Im ersten Durchlauf wurde eine Gesamtfördersumme in Höhe von 177.500 Euro an 32 Projekte aus den vier Hochschulen vergeben. Zweimal pro Jahr können sich Studierende für diese zusätzliche Finanzspritze bewerben.

    Angela Dorn, Ministerin für Wissenschaft und Kunst:
    „Durch die HAB-Abschlussförderung sollen innovative und zeitbasierte Abschlussprojekte an hessischen Hochschulen gestärkt und professionalisiert werden. Damit wollen wir Talente fördern und den Ausbildungs-, Film- und Medienstandort Hessen nachhaltig stärken."


    Weitere Details gibt es in den Presseerklärungen der einzelnen Hochschulen:

    • HOCHSCHULE DARMSTADT: Presseerklärung hier, Vergaberichtlinie hier. Das Antragsformular zum Download hier.
    • HOCHSCHULE RHEINMAIN, WIESBADEN: Presseerklärung hier.
    • HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH: Presseerklärung hier.
    • KUNSTHOCHSCHULE KASSEL: Presseerklärung hier.


    Film, Event, Studentisch

    Ein Blick hinter die Kulissen des 12. HHFT

    Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den...

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    Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den Kulissen.

    Worauf freut ihr euch gerade, wenn ihr an den HHFT denkt?

    Wir sind sehr gespannt wie die Veranstaltung im November stattfinden wird, ob alles so wird wie wir uns das vorstellen. Ansonsten freuen wir uns natürlich darauf, alle Filmemacher*innen und Fachbesucher*innen in echt zu treffen und uns auszutauschen.


    Habt ihr selbst schon mal einen Film eingereicht oder gepitcht – was würdet ihr den Teilnehmenden raten?

    Einen Pitch haben wir noch nicht eingereicht und sind auch sonst noch sehr neu in dem Gebiet. Aus unserer Erfahrung beim HHFT können wir allerdings sagen, dass schnelle Antworten auf Mails und offene Kommunikation bezüglich Fragen und Ängsten, sehr hilfreich sind.


    Was sind die Meilensteine in eurer Planung? Wie arbeitet ihr als Team und wer ist noch eingebunden? Wir arbeiten hauptsächlich zu dritt. Eine Aufgabenteilung ist trotzdem sehr praktisch und zum Teil unumgänglich. Sehr hilfreich war der Kontakt zum Organisationsteam vom letzten Jahr (hauptsächlich Rosa Langer) und auch zu unserem Professor Jan Peters. Aufgrund der immer näher rückenden Veranstaltung, wachsen natürlich auch die Aufgaben. Unsere Arbeit hat sich von ersten Grafikarbeiten, über Mails und Telefonate hin zum Sortieren und Sichten der eingereichten Filme gestreckt. Jetzt stecken wir in der Organisation und Finalisierung der Veranstaltung im ruruHaus und beenden die Grafikarbeit in Form von einem Programmheft. Was nie ausbleibt sind gemeinsame Treffen mit einem guten Kaffee und viel Zeit. So können wir ohne Stress und mit guter Laune viel arbeiten.



    Infos zum HHFT:

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.
    Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Workshop / Seminar

    Verlosung: Freiticket für Seminar mit Thomas Mauch


    Vom 8. bis 10. Oktober widmet sich ein Seminar des Filmhaus Frankfurt der Arbeit von Kameramann Thomas Mauch mit Filmsichtungen und Werkstattgesprächen im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Meldet euch bis Montag, 4. Oktober bei uns, um ein Freiticket für das gesamte Seminar zu gewinnen!
    Der Kameramann Thomas Mauch ist eine Koryphäe seines Fachs. Von den 1950er Jahren bis heute war...

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    Vom 8. bis 10. Oktober widmet sich ein Seminar des Filmhaus Frankfurt der Arbeit von Kameramann Thomas Mauch mit Filmsichtungen und Werkstattgesprächen im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Meldet euch bis Montag, 4. Oktober bei uns, um ein Freiticket für das gesamte Seminar zu gewinnen!

    Der Kameramann Thomas Mauch ist eine Koryphäe seines Fachs. Von den 1950er Jahren bis heute war er an über 100 Filmen beteiligt und drehte mit Regisseur*innen wie Werner Herzog, Alexander Kluge, Edgar Reitz, Helma Sanders-Brahms und Werner Schroeter. Zahlreiche Filme etwa des Neuen Deutschen Films verdanken ihm ihre visuelle Handschrift. Im Rahmen seines jahrzehntelangen Schaffens erhielt er mehrfach Auszeichnungen wie den Bundesfilmpreis und den Marburger Kamerapreis.

    Während des Seminars wird Thomas Mauch den Teilnehmer*innen Rede und Antwort stehen – getreu dem Motto: Wie haben Sie das gemacht, Herr Mauch? Technische Themen wie Kameraeinstellungen und Lichtsetzung sind dabei ebenso vorgesehen wie künstlerische, auch geht es um die Freiheiten eines Kameramanns und die Zusammenarbeit am Set.

    Infos zum Programm und den Filmen gibt es beim Filmhaus Frankfurt und DFF.

    Um ein Freiticket zu gewinnen, schreibt uns bis Montag, 4. Oktober unter Angabe eurer Hochschule und einer kurzen Begründung, warum ihr am Seminar teilnehmen möchtet an info@hfmakademie.de. Teilnahmeberechtigt sind Studierende aus dem hFMA-Netzwerk. Die Verlosung erfolgt in Kooperation mit dem Filmhaus Frankfurt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 


    Competition

    Texter*innen gesucht für HHFT 2021

    Die Veranstalter des 12. Hessischen HochschulFilmtags suchen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.
    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu...

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    Die Veranstalter des 12. Hessischen HochschulFilmtags suchen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet werden, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.

    Das haben die Teilnehmer*innen davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher*innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen 

    Optional, wenn Teilnehmer am Hessischen Hochschulfilmtag gern persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter ihnen außerdem:
    • einen Tag voller Filmscreenings im ruruHaus Kasssel, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • bei Bedarf eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 18. auf den 19. November
    • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im ruruHaus in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher*innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Zeichenzahl der Texte: Max. 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen (Text Edit: doc. oder doc.x, bitte ohne Formatierung)

    Anmeldefrist: 13. August 2021!

    Anmeldung per Mail an: hhft@mail.de

     Die Veranstalter senden dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend kann direkt angefangen werden, in die Tasten zu hauen! Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte. Alle Informationen zum 12. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website. https://hhft.info/2021


    Film, Event, Competition

    Call for Entries: 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT)

    Am 18. November 2021 findet der 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den...

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    Am 18. November 2021 findet der 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet er eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Filme aus den hFMA-Hochschulen können vom 1. bis 30. Juli eingereicht werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Competition, Studentisch

    Call for Entries: Initiative HessenLab

    The B3 Biennale des bewegten Bildes and HessenFilm und Medien GmbH launched a worldwide call for entries for HessenLab – an international training and mentoring program aimed at young professionals. The program is looking for outstanding projects and ideas in the fields of film, art, VR/XR and games.

    After the call closes on 15 July 2021, a jury of experts will choose 25...

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    The B3 Biennale des bewegten Bildes and HessenFilm und Medien GmbH launched a worldwide call for entries for HessenLab – an international training and mentoring program aimed at young professionals. The program is looking for outstanding projects and ideas in the fields of film, art, VR/XR and games.

    After the call closes on 15 July 2021, a jury of experts will choose 25 international young professionals and their audiovisual project ideas. From 16 to 19 October 2021, these winners will be invited to an online mentoring and conference program.

    All mentors are renowned professionals from the audiovisual creative industries. Internationally established funders, financiers and professionals from the media and creative industries will participate in the conference program teaching master classes, workshops, hosting think tanks, one-on-one meetings and networking events.

    HessenLab, with its training and mentoring program, is part of the newly developed B3 Talent Forum which aims to foster long-term ties between professionals from the various media and creative industries on one side and emerging talent on the other side. It also aims to promote international exchange.

    All information can be found on the website.

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    Gesuch

    BEWERBEN FÜR DEN MASTER INTERNATIONAL MEDIA CULTURAL WORK (IMC)

    Bis zum 1. März 2021 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media der Hochschule Darmstadt. Apply Now! Bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2021.

    Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:
    Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den...

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    Bis zum 1. März 2021 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media der Hochschule Darmstadt. Apply Now! Bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2021.

    Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:

    • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, VR- und 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
    • Medienkünstler*innen und –kurator*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre künstlerischen und vermittelnden Ansätze vertiefen können, um künftig erfolgreich zu sein.
    • Journalist*innen - weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
    • Technikbegeisterte - weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
    • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
    • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
    • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung, auch in Drittmittelprojekten, auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

    Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische Bildung“, und "Audience Development".  Er verknüpft Theorie und Praxis zu jeweils 50%.

    Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum erschließen, erhalten und seine Berufsaussichten solide aufbauen.  

    Die gemeinsame Arbeit im internationalen Team steht im Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

    Alle Details zur Bewerbung gibt es auf der Website. Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de


    Gesuch

    Apply Now – bewirb Dich: Master International Media Cultural Work


    Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:
    Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine...

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    Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

    • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
    • Medienkünstler*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre medienkünstlerischen Ansätze vertiefen können um künftig erfolgreich sein können.
    • Journalist*innen - weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
    • Technikbegeisterte - weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
    • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
    • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
    •  Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung und in enger Kooperation mit externen und hochschulinternen Forschungsinstitutionen auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

    Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum aufbauen und erhalten!

    Die gemeinsame Arbeit in unserem internationalen Team steht in Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

    Bis zum 1.8.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt.

    Mehr Infos zur Bewerbung hier https://imc.mediencampus.h-da.de/application/

    Weitere Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

    Studentisch, Gesuch

    Hochschule Darmstadt: Bewerben für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media!

    Bis zum 1.2.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media. Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2019.
    Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:
    Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische...

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    Bis zum 1.2.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media. Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2019.

    Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:

    • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, VR- und 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
    • Medienkünstler*innen und –kurator*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre künstlerischen und vermittelnden Ansätze vertiefen können, um künftig erfolgreich zu sein.
    • Journalist*innen - weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
    • Technikbegeisterte - weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
    • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
    • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
    • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung, auch in Drittmittelprojekten, auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

    Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische Bildung“, und "Audience Development".  Er verknüpft Theorie und Praxis zu jeweils 50%.

    Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum erschließen, erhalten und seine Berufsaussichten solide aufbauen.  

    Die gemeinsame Arbeit im internationalen Team steht im Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

    Alle Details zur Bewerbung gibt es auf der Website. Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de