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Contact

Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

please find driving directions here

Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (Monday, Wednesday, Tuesday) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday, Wednesday, Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Year: 2022 All 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • Month: September All January February March April May June July August September October November December
  • News

    Exhibition, Event

    Buchmessen-Tagestickets für hFMA-Netzwerker*innen


    Auf der Frankfurter Buchmesse (19.- 23. Oktober 2022) geht’s seit über 17 Jahren ja auch um den crossmedialen Austausch zwischen Film, Gaming, Media und Buch. 
    2022 steht die Sektion THE ARTS+ unter dem Motto: „A Book is a Film is a Game“. 
    Für die Fachbesuchertage Mittwoch bis Freitag hält die hFMA wieder insgesamt 20 kostenfreie Tagestickets für Studierende und Lehrende...

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    Auf der Frankfurter Buchmesse (19.- 23. Oktober 2022) geht’s seit über 17 Jahren ja auch um den crossmedialen Austausch zwischen Film, Gaming, Media und Buch. 

    2022 steht die Sektion THE ARTS+ unter dem Motto: „A Book is a Film is a Game“. 

    Für die Fachbesuchertage Mittwoch bis Freitag hält die hFMA wieder insgesamt 20 kostenfreie Tagestickets für Studierende und Lehrende aus dem Hochschul-Netzwerk bereit. 

    Die Vergabe erfolgt ab 10. Oktober nach Anmeldung hier. Dabei gilt das Prinzip „first come, first serve“!

    Aktuelle Termine für Förderungen von HessenFilm und Medien

    Gerade nähern sich wieder die Einreichfristen für verschiende regelmäßige Förderungen von HessenFilm und Medien.
    Für die Bereiche Stoffentwicklung und Nachwuchs ist die Einreichung vom 4. bis 10. Oktober möglich. Reguläre Hochschulabschlussfilme können  zwischen dem 21. September und 5. Oktober eingereicht werden. Und auch das Step Autor*innen-Stipendium hat bald Einreichschluss....

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    Gerade nähern sich wieder die Einreichfristen für verschiende regelmäßige Förderungen von HessenFilm und Medien.

    Für die Bereiche Stoffentwicklung und Nachwuchs ist die Einreichung vom 4. bis 10. Oktober möglich. Reguläre Hochschulabschlussfilme können  zwischen dem 21. September und 5. Oktober eingereicht werden. Und auch das Step Autor*innen-Stipendium hat bald Einreichschluss. Bewerbungen hierfür sind noch bis zum 15. September bewerben.

    Eine Übersicht über alle aktuellen Termine gibt es auf der Webseite.

    Workshop / Seminar

    Call for Entries: Hessen Ideen Stipendium

    Das Hessen Ideen Stipendium ist ein sechsmonatiges Stipendienprogramm für gründungsaffine Hochschulangehörige bzw. –absolvent:innen, die sich in einer frühen Phase der Ausarbeitung einer innovativen, wissensbasierten unternehmerischen Geschäftsidee befinden. Die Förderung besteht aus zwei Elementen - einer finanziellen Förderung sowie einem begleitenden Akzeleratorprogramm.
    Gründungsteams aus...

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    Das Hessen Ideen Stipendium ist ein sechsmonatiges Stipendienprogramm für gründungsaffine Hochschulangehörige bzw. –absolvent:innen, die sich in einer frühen Phase der Ausarbeitung einer innovativen, wissensbasierten unternehmerischen Geschäftsidee befinden. Die Förderung besteht aus zwei Elementen - einer finanziellen Förderung sowie einem begleitenden Akzeleratorprogramm.

    Gründungsteams aus hessischen Hochschulen sollen beim Übergang von einer ersten unternehmerischen Idee zu einem validierten Geschäftskonzept unterstützt werden.

    Für die nächste Runde des Hessen Ideen Stipendiums gilt: Die nächste Förderrunde beginnt am 1. Januar 2023, die Bewerbungsfrist hierfür ist der 30. September 2022, 23.59 Uhr.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Jour fixe der hessischen Filmbranche

    Die HessenFilm und Medien setzt ihre Tradition der regelmäßig stattfindenden Jour fixes auch in diesem Jahr fort und möchte sich mit Filmschaffenden und Mitgliedern der hessischen Film-, TV- und Kinobranche über aktuelle Entwicklungen und Trends austauschen. Der Jour fixe der hessischen Filmbranche findet in enger Kooperation mit dem ersten Forum Talentfilm Deutschland statt, das vom...

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    Die HessenFilm und Medien setzt ihre Tradition der regelmäßig stattfindenden Jour fixes auch in diesem Jahr fort und möchte sich mit Filmschaffenden und Mitgliedern der hessischen Film-, TV- und Kinobranche über aktuelle Entwicklungen und Trends austauschen. Der Jour fixe der hessischen Filmbranche findet in enger Kooperation mit dem ersten Forum Talentfilm Deutschland statt, das vom Filmfestival Max Ophüls Preis, dem Kuratorium junger deutscher Film und dem Produzentenverband e.V. veranstaltet und von der HessenFilm und Medien gefördert wird.

    Die Veranstalter laden herzlich ein, dabei zu sein am 15. September ab 19.00 Uhr, Schloss Biebrich, Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden, Beginn: 19.30 Uhr, auf der Terrasse von Schloss Biebrich

    Neben Teilnehmer*innen des 1. Forums Talentfilm Deutschland und hessischen Film- und Medienschaffenden darf Staatssekretärin Ayşe Asar begrüßt werden. Es wird um formlose Anmeldung bis zum 11. September unter events@hessenfilm.de gebeten.

    1. Forum Talentfilm Deutschland
    Das Filmfestival Max Ophüls Preis und das Kuratorium junger deutscher Film veranstalten vom 14. bis 16. September gemeinsam mit dem Produzentenverband e.V. das 1. Forum Talentfilm Deutschland auf Schloss Biebrich in Wiesbaden. Das Talentforum hat das Ziel, die Talentförderung zu stärken und Bewusstsein für die Notwendigkeit von gemeinsamen Reformen und Zusammenarbeit in der Branche zu schaffen. Das Forum ist als 2-tägiger interaktiver Workshop mit kreativen Elementen aufgebaut, in dem jede*r Teilnehmer*in aktiv an der Gestaltung der Ergebnisse mitwirken und sich einbringen kann. Mehr Informationen zum 1. Forum Talentfilm Deutschland stehen hier bereit.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Event, Studentisch

    Tomorrow I’m alive

    The audio works „Tomorrow I’m alive“ of students of the Hochschule Darmstadt is being presented in the  International Forest Art Festival Darmstadt (Internationales Waldkunstpfad-Festival “Kunst Natur Wandel”): as a Listening Path/Hörweg in an Augmented/Mixed Reality and Locative Media version, plus later, in mid-October as a 3D-audio environment.
    The production is a text-sound composition...

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    The audio works „Tomorrow I’m alive“ of students of the Hochschule Darmstadt is being presented in the  International Forest Art Festival Darmstadt (Internationales Waldkunstpfad-Festival “Kunst Natur Wandel”): as a Listening Path/Hörweg in an Augmented/Mixed Reality and Locative Media version, plus later, in mid-October as a 3D-audio environment.

    The production is a text-sound composition relating to the Ukraine war. It develops around a woman‘s inner struggle between separation, trauma, denying/accepting reality and finally developing strength. The natural acoustic environment as well as a poem by Goethe provide her refuge, comfort, and perseverance.

    “Tomorrow I’m alive” – AR/MR-Listening Path, Locative Media, with seven stations around the Goethe-Teich, Darmstadt Forest.
    Place: Goetheteich (Goethe-Pond)
    The piece will be accessible constantly until 23 October 2022. Please, bring your smartphone and good headphones.

    Conference, Film, Event

    Call for Proposals: International Conference "Sticky Films. Conceptual and Material Explorations"

    Call for Proposals – International Conference

    Sticky Films. Conceptual and Material Explorations
    June 1–3, 2023
    Goethe University Frankfurt (Campus Westend) Frankfurt am Main, Germany
    Organized by the Graduate Research Training Program 2279 “Configurations of Film” www.konfigurationen-des-films.de
    Confirmed Keynote Speakers:
    Amber J. Musser (CUNY Graduate Center)
    Jurij...

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    Call for Proposals – International Conference

    Sticky Films. Conceptual and Material Explorations
    June 1–3, 2023

    Goethe University Frankfurt (Campus Westend) Frankfurt am Main, Germany
    Organized by the Graduate Research Training Program 2279 “Configurations of Film” www.konfigurationen-des-films.de

    Confirmed Keynote Speakers:
    Amber J. Musser (CUNY Graduate Center)
    Jurij Meden (Austrian Film Museum)

    The 1925 short film Wenn die Filmkleberin gebummelt hat… opens with women dressed in lab coats using scissors and glue to cut and paste together strips of film. Daydreaming about a man, the Filmkleberin (a female editor, lit. film gluer) gets distracted at work. She mixes up boxes of film material, involuntarily sticking together a chaotic yet subversive compilation that causes dramatic reactions from the cinema audience. They throw tomatoes at the screen and eventually tear it apart. When stickiness is part of the operation, creating and destroying go hand in hand. Cutting, gluing, and pasting enable creative restructuring and care of film but are also used for censorship and control (Hennessy 2021). Just like in the Filmkleberin, we invite you to think through these sticky instances and interstices in which glue, paste, gender, care(ful) work, creation, and destruction are (re)configured as, through, or with film.

    Sometimes we want to avoid stickiness, and sometimes we need it. The introduction of sticky tape in editing rooms of the 1960s allowed for more flexibility in the editor’s work as its use was more forgiving than former gluing techniques with film cement (Turquety/Gaudreault 2018:254). At the same time, this posed new challenges to archival and restoration work. Adhesive tape ages differently compared to celluloid. The archival storage of magnetic tapes may cause “Sticky Shed Syndrome”: over time the stock can shed a residue that makes it stick together, slowly hiding away the content between increasingly sticky layers of material (Schüller 2014). Stickiness can repair and mend, or accelerate the decomposition and destruction of materials. Using glue to repair an object might get our hands sticky. This technique also permeates digital infrastructures as part of cut&paste culture. How can we conceptually think of these (un-)desirabilities of stickiness in relation to objects in film and media studies?

    Stickiness can be “what objects do to other objects” (Ahmed 2014:91). Sticky objects are connected in “a chain of effects” (91), their relations traceable through times and spaces. Some traces can be found in concepts referring to the “stickiness” of media content that creates deep investment and is likely to be spread (Jenkins/Ford/Green 2013:5). The level of such stickiness can be measured to see which types of content cause especially long periods of dwelling (Brinberg et.al. 2022:3). By choosing and placing films or objects side by side, curatorial decisions can also create desired or unwanted connections through stickiness. Phenomena that glue us to screens, such as gambling (Dow Schüll 2012), clickbait, or binge-watching, may offer examples to study how sticky media affect our behavior and feelings. In critical race studies, becoming-black has been linked to stickiness, a relation defined by “the weightiness of being overdetermined, with ahistoricity, and with labor.“ (Musser 2014:29) Thus, stickiness is not only a feeling and a mechanism of feelings (the feeling of stickiness vs. the stickiness of a particular feeling), it is also an effect of history. Stickiness happens between bodies and media, most notable in skin-to-skin, or skin-to-object relations. It is “a leaky, even fleshy descriptor suggestive of touch,” and being “sticky with the past and the future is not to be autonomous, but to be engaged in a freighted, cross-temporal mobility.” (Schneider 2011:36f) This opens up the possibility to understand stickiness as a condition, a potential, and a tool for the study of film and media configurations.

    This conference aims to gather scholars from various fields in Frankfurt to think about these contradicting and resisting conceptions and usages of stickiness. Where does stickiness surface, what does it carry along, powerful momentum or unwanted distraction? When is stickiness (un-)desired? Bringing erratic examples of stickiness, adhesives, glue, and paste together creates contact zones, and makes configurations knowable as sensible encounters to be explored with care.

    Possible fields/topics:

    • Stickiness in production studies: use of duct tape on film sets, sticky tape in the editing room, use of glue and tape for practical and special effects
    • Adhesives in the archive: chances and challenges in preservation and restoration
    • Stickiness as a tool in costume and make-up design
    • Stickiness and gender expression: use of tapes and glue for temporary or permanent body modification (face tape, tucking tape, chest binding tape)
    • Sticky affect: positive and negative feelings related to sticky media content, responses of disgust or fetishisation, porn studies
    • Stickiness in media consumption and distribution: economy of attention
    • Star/celebrity discourses: (bad) reputation as sticky, leaked sex/porn tapes
    • Stickiness of memory and history: temporalities, trauma, remains, and remainders
    • Sticky things for communication: stickers for decoration, sticker in urban spaces, sticky notes for brainstorming and/or as a design material
    • Cultural studies of stickiness and practices of bricolage
    • Cultures of repair and media obsolescence
    • Adhesives and sticky tape in artistic creation: collage art, tape art
    • and more.

    Please send abstracts (max. 300 words) and a brief biographical note (max. 150 words) to sticky2023@gmail.com by November 20, 2022. Applicants will be notified of acceptance by mid-December 2022.

    The organizers would like to make this conference inclusive and are aware that there are different hurdles for people to participate in such an event. We have set aside funds for travel grants for graduate students and precariously employed (part time on limited contract) or currently unemployed scholars. Please contact us if you have any further needs we can address, i.e. accessibility questions. More information about the application process for travel grants will be sent out with the acceptance notifications. See also www.konfigurationen-des-films.de/en for updates concerning the conference.

    Film, Talk, Event, Studentisch

    Call for Entries: Projekt Pitches beim 13. HHFT 2022

    Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 17.11.2022 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

    Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell...

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    Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 17.11.2022 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

    Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen anzufragen) kann das gut über einen Projektpitch machen.

    Hierfür wäre es toll, wenn ihr uns kurz Bescheid gebt, wie viel Zeit ihr für euren Pitch einplant (maximal 7 Minuten) und uns eine inhaltliche Übersicht zuspielt. Mails hierfür bitte an hhft@mail.de schicken.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen beim HHFT ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Alle Informationen zum 13. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

    Film- und Kinobüro Hessen - Mitglieder- und Zielgruppenbefragung zum 40-jährigen Jubiläum

    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Gründung des Filmbüro Hessen e.V. möchte das Filmbüro herausfinden, was ihre Zielgruppe und ihre Mitglieder über ihre Arbeit denken und wie diese verbessert werden könnte. Eine entsprechende Befragung soll für Klarheit sorgen.

    Hier geht es zur Umfrage: https://forms.microsoft.com/r/gPMrJWM4if
    Antworten sind bis zum 26. September...

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    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Gründung des Filmbüro Hessen e.V. möchte das Filmbüro herausfinden, was ihre Zielgruppe und ihre Mitglieder über ihre Arbeit denken und wie diese verbessert werden könnte. Eine entsprechende Befragung soll für Klarheit sorgen.

    Hier geht es zur Umfrage: https://forms.microsoft.com/r/gPMrJWM4if

    Antworten sind bis zum 26. September möglich.

    Film, Event

    LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans #45

    Vom 6. bis 13. Oktober präsentiert Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum preisverdächtige Filmkunst für alle von vier Jahren bis 18plus. Familien und Filmfans aller Altersgruppen erwarten herausragende Kinoerlebnisse in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen können die Kurzfilme des Wettbewerbsprogramms auch per Video-on-Demand...

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    Vom 6. bis 13. Oktober präsentiert Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum preisverdächtige Filmkunst für alle von vier Jahren bis 18plus. Familien und Filmfans aller Altersgruppen erwarten herausragende Kinoerlebnisse in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen können die Kurzfilme des Wettbewerbsprogramms auch per Video-on-Demand abrufen.

    Herzstück von LUCAS sind die Wettbewerbe in den Sektionen 8+, 13+ und 16+ | Youngsters. Ergänzend zum Wettbewerbsprogramm zeigt das Festival Klassiker der Filmgeschichte, Kurzfilme für die Allerjüngsten und weitere, teils von Kindern und Jugendlichen gestaltete Programme. Während der Festivalwoche liegt ein besonderer Fokus auf den Filmgesprächen, in denen Filmschaffende aus aller Welt mit dem Publikum in Dialog treten.

    AM FESTIVALSONNTAG HÄLT LUCAS EIN TOLLES FAMILIENANGEBOT BEREIT! Ein Ausflug am 9. Oktober ins DFF bedeutet freien Eintritt für alle Familienmitglieder bis 17 Uhr, sowohl im Kino des DFF als auch in der Dauer- und Sonderausstellung.

    Für jede Altersstufe hat »LUCAS für Familien« etwas im Gepäck: Das »Minis«-Kurzfilmprogramm „Die Welt im Bild“ für die jüngsten Besucher:innen, der Stoppmotionfilm MORTIMER UND DIE VERSCHWUNDENEN DINGE für Kinder ab 5 Jahren sowie die Wettbewerbsfilme DOUNIA & THE PRINCESS OF ALEPPO (8+), LUCY IST JETZT GANGSTER und COMEDY QUEEN (13+).

    Für Kinder aus der Ukraine bietet LUCAS die hessische Koproduktion LUCY IST JETZT GANGSTER aus dem Wettbewerb 8+ zusätzlich zur deutschen Originalversion auch mit ukrainischer Einsprache über Kopfhörer an.

    Daneben findet am 12.10 im Kno des DFF und online das Panel: „Erzählen für junges Publikum – Perspektiven für mehr Teilhabe & Empowerment" statt, an dem auch Tajo Hurrle (Hessen Talent 2022) teilnimmt.

    Alle Informationen zum LUCAS Filmfestival gibt es auf der Webseite.

    Conference

    NFDI4Culture-Forum „GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen"

    Die Cultural Research Data Academy (CRDA) des Konsortiums für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter (NFDI4Culture) widmet sich als interdisziplinäre und dezentrale Institution den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy für die Fachcommunities der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Architektur sowie für die...

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    Die Cultural Research Data Academy (CRDA) des Konsortiums für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter (NFDI4Culture) widmet sich als interdisziplinäre und dezentrale Institution den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy für die Fachcommunities der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Architektur sowie für die Kulturerbe-Institutionen. In den kommenden Jahren sollen durch die Arbeit der CRDA bestehende Angebote in diesem Bereich gebündelt, Lücken identifiziert und mit bedarfsorientierten Angeboten geschlossen werden.

    In diesem Jahr richtet die Cultural Research Data Academy ein Forum mit dem thematischen Schwerpunkt „GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen" vom 03.11. bis 04.11.2022 in Marburg aus. Veranstaltungsort ist der Veranstaltungsraum des DSA | Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas statt (Pilgrimstein 16, 35037 Marburg).

    Die Hybridveranstaltung wendet sich an GLAM-Mitarbeiter:innen, Volontär:innen und Studiengangskoordinator:innen mit Fragen zu bestehenden und Ideen zu fehlenden Aus- und Weiterbildungsangeboten im GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums), mit einer thematischen Bandbreite von Forschungsdatenmanagement bis zu Data und Code Literacy. Daher präsentiert sich das Forum als Austausch- und Vermittlungsplattform, in dessen Rahmen die Teilnehmer:innen die Services von NFDI4Culture, Nachwuchsinitiativen und Institutionen kennenlernen und sich austauschen können.

    Es gibt die Möglichkeit, entweder online oder in Präsenz teilzunehmen. Die Veranstalter bitten alle, die teilnehmen möchten, sich für die Veranstaltung anzumelden, zumal vor Ort nur begrenzte Platzkapazitäten vorhanden sind.

    Das Programm zur Veranstaltung sowie den Link zur Anmeldung gibt es auf der Webseite.