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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    23. – 27. November IMPACT16 > Rift Zones - Bruchzonen < SYMPOSIUM

    Wie und wo entstehen alternative Realitäten in und zwischen verschiedenen Wissensbereichen? Wie lassen sich die widersprüchlichen ›Bruchzonen‹ unserer Zeit produktiv bearbeiten? Welche Handlungsräume lassen sich entwickeln?
    Exemplarisch legen die geladenen Kollektive disziplinäre Gewohnheiten und Einschränkungen frei, überspringen oder umgehen sie und entwerfen und erproben erweiterte...

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    Wie und wo entstehen alternative Realitäten in und zwischen verschiedenen Wissensbereichen? Wie lassen sich die widersprüchlichen ›Bruchzonen‹ unserer Zeit produktiv bearbeiten? Welche Handlungsräume lassen sich entwickeln?

    Exemplarisch legen die geladenen Kollektive disziplinäre Gewohnheiten und Einschränkungen frei, überspringen oder umgehen sie und entwerfen und erproben erweiterte Handlungsfelder und Denkräume. Ihre Untersuchungen und Praktiken umfassen künstlerische, politische, technologische, soziale, wirtschaftliche und wissenschaftliche Prozedere. Das transdisziplinäre Symposium bietet 30 Teilnehmer*innen aus der erweiterten Praxis der Kunst und der Wissenschaft Raum und Zeit für intensiven Austausch und Interventionen sowie theoretische und praktische Experimente.

    Das Künstlerkollektiv HOOD, bestehend aus ehemaligen Performer*innen der früheren Forsythe Company, entspringt der Notwendigkeit, eine künstlerische Gemeinschaft zu gründen, die sich zwischen den Polen der freischaffenden Arbeit und der festen institutionellen Ensemblestruktur situiert. Die Gruppe beschäftigt sich u. a. mit der Neubewertung normativer Positionen durch zeitgenössische Kunst und Performance. 

    RYBN.ORG ist eine im Netz gegründete künstlerische Forschungsplattform mit Sitz in Paris. Die Mitglieder untersuchen u. a. den Hochfrequenzhandel, die Finanzindustrie sowie algorithmische und automatisierte Prozeduren. Sie greifen ein in die Praxis der Informationstechnologien und beschäftigen sich mit der Ökonomisierung von Architektur, Sprache und Stadtentwicklung, mit künstlerischen, subversiven, okkulten und physischen Praktiken, Datenanalyse, künstlicher Intelligenz, sensorischer Wahrnehmung und kognitiven Systemen. 

    Die experimentelle Arbeitsgruppe FORMATIONS erprobt, unter der Leitung von Alex Martinis Roe und Melanie Sehgal, Wissensformen jenseits disziplinärer Denkgewohnheiten, um Kategorisierungen der Moderne und ihre institutionellen Sedimentierungen anders zu beerben. Die Mitglieder der Gruppe kommen aus den Bereichen Kunst, Philosophie, Klimaforschung, computational biology, Yoga, Stadtplanung, Kultur- und  Literaturwissenschaft und politischem Aktivismus.

    IMPACT16 richtet sich an Künstler*innen, fortgeschrittene Studierende, Praktiker*innen und Theoretiker*innen aus den Bereichen Natur- und Sozialwissenschaften, Technologie, Architektur und Stadtplanung, Philosophie, politischer Aktivismus, sowie bildender und darstellender Kunst.Die Arbeitssprache des Symposiums ist Englisch.

    Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

    Die Auswahl erfolgt auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben & ggf. Arbeitsproben).


    DIE AUSGEWÄHLTEN BEWERBER*INNEN ERHALTEN

    • Teilnahme an Symposium & öffentlichem Programm

     Reisekostenübernahme

    • Vollverpflegung

    • Hotelunterbringung in Essen

    Bewerben könnt Ihr Euch hier.


    „GOLDEN TREE Festival“ hat die professionelle Dokumentarfilmbranche im Blick

    Filmemacher, Produzenten, Vertriebsfirmen und Einkäufer treffen sich vom 15. bis 18. Oktober 2016 im Zoo-Gesellschaftshaus in Frankfurt am Main. 
    Unter dem Motto MAN AND NATURE — LOOKS AND ROOTS starten die Huayun-Shangde Gesellschaft für Internationalen Kultur-und Wirtschaftsaustausch GmbH, das Institut International Transcultura (France) und die Deutsch-Chinesische Medien GmbH (DCM) ein...

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    Filmemacher, Produzenten, Vertriebsfirmen und Einkäufer treffen sich vom 15. bis 18. Oktober 2016 im Zoo-Gesellschaftshaus in Frankfurt am Main. 

    Unter dem Motto MAN AND NATURE — LOOKS AND ROOTS starten die Huayun-Shangde Gesellschaft für Internationalen Kultur-und Wirtschaftsaustausch GmbH, das Institut International Transcultura (France) und die Deutsch-Chinesische Medien GmbH (DCM) ein neues internationales Dokumentarfilmfestival. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten, ist im ersten Jahr das Festival nur für akkreditiertes Fachpublikum zugänglich. Neben europäischen und chinesischen Produktionen, erwartet GOLDEN TREE Dokumentarfilme und Dokumentationen aus Afrika und Südamerika. 

    Aus rund 40 Wettbewerbsfilmen ermittelt eine internationale Jury fünf Preisträger. Die Preise sind mit 8.500 Euro dotiert. Diskussionsforen ergänzen die Screenings im Frankfurter Zoo-Gesellschaftshaus. Die Veranstalter wollen eine Diskussion über Zukunftsfragen und deren Umsetzung im Film anstoßen. Zudem soll eine neue Plattform für Handel und Investment mit Dokumentarfilmen aufgebaut werden, um neue Märkte in Asien und anderen Teilen der Welt zu erschließen.

    Unmittelbar vor der Frankfurter Buchmesse erwartet GOLDEN TREE circa 300 internationale Gäste aus europäischen, asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern. Ein Marktplatz mit Vorführmöglichkeiten und Messeständen soll Filmemacher und Produzenten mit Verwertern und TV-Stationen, vor allem aus dem chinesischen Raum, zusammenbringen. Als Besonderheit wird GOLDEN TREE in Frankfurt einen Fond in Höhe von insgesamt 500.000 Euro vorstellen, bei dem sich Filmemacher und Produzenten um Spitzenfinanzierung für noch nicht vollendete Projekte bewerben können.

    Weitere Informationen über das Festival unter www.goldentreefestival.com.


    Nominierungen für den Siegfried Kracauer Preis 2016 stehen fest

    Bereits zum dritten Mal wird der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Siegfried Kracauer Preis für die Beste Filmkritik und ein Jahresstipendium verliehen. Der Preis wird erstmals gemeinsam von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg und der Film- und Medienstiftung NRW in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutschen Filmkritik ausgerichtet. Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und...

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    Bereits zum dritten Mal wird der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Siegfried Kracauer Preis für die Beste Filmkritik und ein Jahresstipendium verliehen. Der Preis wird erstmals gemeinsam von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg und der Film- und Medienstiftung NRW in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutschen Filmkritik ausgerichtet. Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW wird die Auszeichnung gemeinsam mit dem Geschäftsführer der MFG, Prof. CarlBergengruen, am 9. November 2016 in Köln überreichen. Die festliche Verleihung findet im Rahmen des Film- und Kinokongresses und des Kinoprogrammpreises NRW statt.

    Nach einer anonymen Auswertung von 69 eingereichten Filmkritiken wurden fünf Nominierte bestimmt, die nun auf der Shortlist für den mit 3.000 Euro dotierten Preis für die Beste Filmkritik stehen. Zudem entschied die Jury in einem transparenten Auswahlverfahren über die Vergabe des mit 12.000 Euro ausgestatteten Jahresstipendiums, für das sich 19 Filmkritiker/innen beworben hatten, und das geknüpft ist an die Veröffentlichung einer Artikelserie zum Thema „Zukunft des Kinos“ sowie das Verfassen regelmäßiger Blogbeiträge.

    Die fünf Nominierten für die Beste Filmkritik 2016 sind:

    •  Thomas Groh mit dem Text „Alles auf Null“, erschienen im Perlentaucher im November 2015 (Filmkritik zu „Spectre“)
    •   Till Kadritzke mit dem Text „Right Now, Wrong Then“, erschienen auf critic.de im Oktober 2015 (Filmkritik zu „Right Now, Wrong Then“)
    • Oliver Kaever mit dem Text „Der Kapitalismus kriecht unter deine Haut“, erschienen auf Zeit Online im März 2015 (Filmkritik zu „A Most Violent Year“)
    • Ekkehard Knörer mit dem Text „Außer sich“, erschienen in der Cargo im März 2016 (Filmkritik zu „Wild“)
    • Cosima Lutz mit dem Text „Das sinkende Floß trifft auf ein Kreuzfahrtschiff“, erschienen in der Welt im Februar 2016 (Filmkritik zu „Havarie“)

    Die Gewinner in beiden Kategorien werden bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

    Weitere Informationen gibt es auf der Website.

    Competition

    BETS Call For Entry to the first Co-Production Initiative for short films


    WEP UK Productions & WEP Productions in partnership with the British University Consortium, German University Consortium and HessenFilm announce the call for entry to the first BETS Co-Production Initiative for short films during the EFM / International Film Festival Berlin 2017.
    A maximum of 12 short film projects will be chosen for the BETS pitching session. They will held a pitch...

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    WEP UK Productions & WEP Productions in partnership with the British University Consortium, German University Consortium and HessenFilm announce the call for entry to the first BETS Co-Production Initiative for short films during the EFM / International Film Festival Berlin 2017.

    A maximum of 12 short film projects will be chosen for the BETS pitching session. They will held a pitch on

    Monday, February 13, 2017
    at 14:30 - 17:30
    hours
    in the British Embassy in Berlin
    during der 67. Berlin International Filmfestival

    Producers/directors wanting to participate in the BETS Initiative must send an email to infouk@wepfilms.com with the heading “BETS 2017 KI + name of submitting person and institution” with supporting materials (see below) by the 15th of December 2016.

    -> all details in the pdf below to download
         (German and English version).



    Supported by Hessenfilm.de

    Downloads

    6 Fulldome-Produktionen im internationalen Wettbewerb der FDUK Biennale


    Seit 2009 unterstützt die hFMA die Workshops für Fulldome-Produktionen, die jährlich beim FullDomeFestival in Jena uraufgeführt werden.

    Eine Auswahl von FullDomefilmen, die in den Workshops der letzten beiden Jahre entstanden, - geleitet von Prof. Rotraut Pape in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter der Hochschule Darmstadt und Dozentin Birgit Lehman - nehmen jetzt sechs...

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    Seit 2009 unterstützt die hFMA die Workshops für Fulldome-Produktionen, die jährlich beim FullDomeFestival in Jena uraufgeführt werden.

    Eine Auswahl von FullDomefilmen, die in den Workshops der letzten beiden Jahre entstanden, - geleitet von Prof. Rotraut Pape in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter der Hochschule Darmstadt und Dozentin Birgit Lehman - nehmen jetzt sechs Produktionen vom 4.- 5.11.2016 am internationalen Wettbewerb der FDUK Biennale in England teil:

    Aurelio
    von Johannes Ott, Hochschule Darmstadt.

    Blaue Lagune
    von Marco Russo, HfG Offenbach

    Das Ende eines langen Tages
    von Christian Öhl, HfG Offenbach,

    It’s You
    von Katrin Dittmayer, HfG Offenbach,Protokoll_001
    von Sriram Srivigneswaramoorthy, HfG Offenbach



    Film, Competition

    CALL FOR ENTRIES: DIE SERIALE 2017 - 3. INDIESERIENFESTIVAL GIESSEN


    Deutschlands erstes Festival für unabhängige Serien geht in die dritte Runde und öffnet die Pforten für internationale Einreichungen.
    Zwischen dem 9. und 11. Juni 2017 findet die dritte Ausgabe von die Seriale - 2. IndieSerienFestival Gießen statt. Bei diesem Festival speziell für Independent, Web- und Digitalen Serien werden an drei Tagen 30 Serien unterschiedlichster Genres...

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    Deutschlands erstes Festival für unabhängige Serien geht in die dritte Runde und öffnet die Pforten für internationale Einreichungen.

    Zwischen dem 9. und 11. Juni 2017 findet die dritte Ausgabe von die Seriale - 2. IndieSerienFestival Gießen statt. Bei diesem Festival speziell für Independent, Web- und Digitalen Serien werden an drei Tagen 30 Serien unterschiedlichster Genres auf der großen Leinwand im Kino gezeigt, begleitet von einem anspruchsvollen Rahmenprogramm - während sich in Gießen die Independent-Serienbranche trifft.

    Ab dem 1. November sind Serienmacher eingeladen, Ihre Produktionen einzureichen.

    Die Beste Serie gewinnt den dotierten Preis der Fachjury. Der Preis wird erneut von der Internetplattform Netfall gesponsert, die sich auf Independent-Filme und Serien spezialisiert hat. Großen Wert legt das Festival auf den Innovationsgehalt und Ideenreichtum der Serien. Akzeptiert werden alle unabhängig produzierten Serien - als ganze Staffel oder als Pilotfilm. Lauflänge, Genre und Folgenanzahl sind frei. Angenommen werden können auch Serien, an denen ein Sender oder eine Hochschule beteiligt waren, insofern die Filmemacher unabhängig bei der Gestaltung ihrer Ideen waren. Ziel des Festivals ist es, die vielfältige Serienlandschaft auch außerhalb des kommerziellen Fernsehens sichtbar zu machen und die Serienmacher miteinander zu vernetzen.

    Ins Leben gerufen wurde Die Seriale durch die beiden Filme- und Serienmacher Dennis Albrecht („Filmstadt“) und Csongor Dobrotka („Number of Silence“). Das Programm läuft im Kinocenter Gießen, das als Veranstaltungspartner beim Festival mitwirkt.Veranstalter des Festivals sind DOBAGO FILM (Gießen) in Kooperation mit dem Kulturamt der Universitätsstadt Gießen. 

    Unterstützt wird das Festival durch Lichtacker Mediendesign, das Hotel & Restaurant Heyligenstaedt und die Medienagentur DMP. Das Independent-Seriennetzwerk UnsereSerien, das Online Magazin WebSeriesMag, sowie Webfest Berlin, SerienCamp, Wendie Webfest Hamburg, Bilbao Web Fest, Vancouver Web Fest, KWebFest und Sicily Web Fest sind Partner des Festivals.

    Serien können über FilmFreeway eingereicht werden: https://filmfreeway.com/festival/DieSeriale


    Vortrag

    Vortrag: Executive Modus! Warum das Authentische nicht genügt

    Das Frauen-Netzwerk EWMD lädt interessierte Studentinnen und andere ein: Gerade wenn man einen öffentlichen Auftritt plant oder Gefahr läuft, „spontan“ in einen solchen hineingezogen zu werden, tut man gut dran, die Kontrolle über die von einem selbst ausgehende Führungswirkung zu behalten.
    Termin, Ort und Kosten:
    Dienstag, 15. November 2016
    18:30 Uhr Netzwerken, Restaurant (Erdgeschoß)
    20:00...

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    Das Frauen-Netzwerk EWMD lädt interessierte Studentinnen und andere ein: Gerade wenn man einen öffentlichen Auftritt plant oder Gefahr läuft, „spontan“ in einen solchen hineingezogen zu werden, tut man gut dran, die Kontrolle über die von einem selbst ausgehende Führungswirkung zu behalten.

    Termin, Ort und Kosten:

    Dienstag, 15. November 2016
    18:30 Uhr Netzwerken, Restaurant (Erdgeschoß)
    20:00 Uhr Veranstaltungsbeginn, Veranstaltungsraum (1. Stock)

    Adina Apartment Hotel, Wilhelm-Leuschner-Str. 6
    Frankfurt (Parkhaus direkt gegenüber)

    Gäste zahlen einen Beitrag von 35,00 €, Studentinnen/Studenten zahlen nur15€ für die Veranstaltung.

    Dr. Stefan Wachtel wird in diesem Vortrag Taktiken vorstellen, mit denen die eigene Wirkung optimiert und kontrolliert eingesetzt werden kann. Er erläutert mit Fall-Beispielen aus seiner langjährigen Coaching Praxis, warum klug oft besser ist als echt. Seinen Ruf als „Der Vorsprecher“ (FAZ) hat er nicht von ungefähr. Seit den 90er Jahren coacht und schreibt er zur souveränen öffentlichen Präsenz, zu Sprechen und Moderieren, Auftritten vor der Kamera sowie über Rede als Führungsinstrument. Auch sein neuestes Buch „Executive Modus“, das im November erscheint befasst sich mit Führungstaktiken bei öffentlichen Auftritten. Die hohe Schule eben für die Elite.

    Anmeldung bis zum 13. November 2016 über die Website und die Eventplattform doo.


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    Film, Performance, Competition

    Babylon 2.0 – Call for Ideas

    Ideen für eine moderne künstlerische, genreübergreifende Produktion im öffentlichen Raum gesucht!
    Die Stadt ist das Brennglas unserer Gesellschaft: Hier treffen Menschen unterschiedlichster kultureller und sozialer Herkunft aufeinander. Sie leben miteinander, gegeneinander, nebeneinander, kommunizieren über Sprache, Zeichen, Gesten oder Algorithmen, schaffen Orte der Begegnung oder Abgrenzung...

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    Ideen für eine moderne künstlerische, genreübergreifende Produktion im öffentlichen Raum gesucht!

    Die Stadt ist das Brennglas unserer Gesellschaft: Hier treffen Menschen unterschiedlichster kultureller und sozialer Herkunft aufeinander. Sie leben miteinander, gegeneinander, nebeneinander, kommunizieren über Sprache, Zeichen, Gesten oder Algorithmen, schaffen Orte der Begegnung oder Abgrenzung und frönen der oder bekämpfen die Kommerzialisierung. Dies ist der Raum, den die ProduZentren mit einer modernen künstlerischen, genreübergreifenden Produktion erkunden wollen. 
    Deshalb ergeht hiermit der Aufruf an Künstler/-innen und Künstlergruppen aller Sparten, Konzepte und Projektideen für eine künstlerische Erkundung des Stadtraums einzureichen. Ziel ist es, die Gewinneridee in 2018 – vorbehaltlich der Finanzierung – zu realisieren und auf Tour durch die Heimatstädte der beteiligten Zentren zu schicken. Die Ausschreibung wurde verlängert. Einsendeschluss ist der 30.11.2016.

    Gesucht wird die Idee zu einer modernen Produktion, die verschiedene künstlerische Genres (darstellende Künste, moderne Medien, Installationen etc.) in einem narrativen Kontext vereint und im öffentlichen Raum (wahlweise Open Air oder in geschlossenen öffentlichen Räumen) aufgeführt wird.

    Vorstellbar ist eine Art Stationenproduktion mit theatralischen, tänzerischen, musikalischen und multimedialen Elementen.

    Die Produktion sollte sich mit urbanen und sozialen Strukturen auseinandersetzen und sich dabei zwischen folgenden städtischen Phänomenen bewegen: 

    • Schnelllebigkeit der Zeit, Macht der Technik, neue mediale Sprache, Smart City
    • Kommerzialisierung, Konsumterror 
    • öffentlicher Raum für alle (?), Zugang bestimmter gesell. Gruppen zu bestimmten Räumen, veränderte Wahrnehmung der Räume, durch veränderte Nutzung/Eroberung der Räume durch bestimmte gesell. Gruppen
    • Anonymität trotz Begegnungen im öffentlichen Raum, parallele Realitäten/Lebenswelten, persönliche Räume versus öffentliche Räume
    • Fremdheit, Angst, Sprache/Sprachlosigkeit, Clash of communication, Multikulturalität 

    Die Idee sollte bereits den narrativen Rahmen sowie die Zusammensetzung der unterschiedlichen Genres benennen und eine Vorstellung der zu beteiligenden Künstler/-innen bzw. Künstlergruppen haben.

    Bei Fragen und Beratungswünschen wenden Sie sich bitte an: LAKS Baden-Württemberg e.V., Alter Schlachthof 11f, 76131 Karlsruhe, 0721/47041909, soziokultur@laks-bw.de 


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    Film, Exhibition, Performance, Event, Competition

    CALL FOR ENTRIES EMAF 2017

    Das 30. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL findet vom 26. bis 30. APRIL 2017 statt.

    Das Anmeldeformular für Beiträge zum EMAF 2017 ist jetzt online!
    Deadline: 6. Dezember 2016
    Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum prägt es entscheidend die Thematik, Ästhetik und Zukunft der...

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    Das 30. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL findet vom 26. bis 30. APRIL 2017 statt.

    Das Anmeldeformular für Beiträge zum EMAF 2017 ist jetzt online!

    Deadline: 6. Dezember 2016

    Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum prägt es entscheidend die Thematik, Ästhetik und Zukunft der medialen Kunst. 

    Das Festival bietet einen aktuellen und historischen Überblick mit einem Programm aus Experimentalfilmen, Installationen, Performances, digitalen Formaten und hybriden Formen.

    • Cinema: Kurz- und Featurefilme, Dokumentationen, Musikvideos, Specials, Retrospektiven
    • Exhibition: Aktuelle Medieninstallationen (Kunsthalle Osnabrück: 26. April - 21. Mai 2017)
    • Expanded Media: Mediale Aktionen und Live Performances, Musik- und Soundprojekte, Projekte im WWWINIT - EMAF
    • Media Campus: Europäische Hochschulen und Akademien stellen sich vor
    • Conference: Talks, Workshops, Präsentationen und Panels

    Im Open Call können Arbeiten in folgenden Bereichen eingereicht werden:

    • Film/Video
    • Installation und Expanded Media
    • Beiträge zum Media Campus

    Die Auswahlkommissionen und die Kuratoren entscheiden auf Grundlage der eingesandten Materialien über die Teilnahme am EMAF in den verschiedenen Sektionen und die Nominierungen für die Preise. 

    Die Anmelder werden ab Ende Februar 2017 per E-Mail über die Entscheidungen benachrichtigt.


    European Media Art Festival

    Tel.: +49-541-21658

    Email: info(at)emaf.de