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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (Monday, Wednesday, Tuesday) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday, Wednesday, Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Year: 2015 All 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
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  • News

    Film, Competition

    Call for Entries: Spot zum Kurzfilmtag 2015 gesucht

    Spot zum KURZFILMTAG 2015 gesucht! Die AG-Kurzfilm startet einen open call.
    Auftraggeber
    AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm e.V.
    Anforderungen
    Gestaltung: Der Spot kann animiert sein, fiktionale oder dokumentarische Elemente haben.
    Zielgruppe:
    Varianten:
    In den vergangen zwei Jahren wurden je zwei Fassungen des Spots produziert – eine um Veranstalter zu werben („Zeigen Sie...

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    Spot zum KURZFILMTAG 2015 gesucht! Die AG-Kurzfilm startet einen open call.

    Auftraggeber
    AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm e.V.

    Anforderungen
    Gestaltung: Der Spot kann animiert sein, fiktionale oder dokumentarische Elemente haben.

    Zielgruppe:

    • Potentielle Veranstalter, das sind alle, die eine Veranstaltung organisieren und Kurzfilme zum KURZFILMTAG zeigen könnten (z.B. Kinobetreiber,
    • Privatpersonen, Festivals, Filmschaffende, Filmschulen, Künstlergruppen, Vereine, online-Filmportale, …)
    • Das Publikum, das sind alle, die am 21.12. eine Veranstaltung besuchen, um Kurzfilme zu sehen

    Varianten:

    In den vergangen zwei Jahren wurden je zwei Fassungen des Spots produziert – eine um Veranstalter zu werben („Zeigen Sie Kurzfilme!“) und eine Variante, mit der der entsprechende Veranstalter seinem Publikum verkünden konnte, dass er sich am KURZFILMTAG beteiligt („Wir sind dabei!“). Dies ist 2015 nicht zwingend erforderlich, wenn es auch anders gelingt, die Inhalte korrekt zu vermitteln

    Länge: je  15 und  30 Sekunden

    Achtung: Der Trailer muss auch ohne Ton funktionieren, um z.B. im Fahrgastfernsehen oder auf Monitoren im öffentlichen Raum laufen zu können.

    Einsatzorte

    Kinos, Clubs, Kulturhäuser, Kneipen, Cafés, Kunst- und Tanzateliers, Museen, Open Air-Screenings, Straßen- und U-Bahnen, Fernsehen, Online Präsentations- und Projektionsflächen, Leinwände (Kino und Open Air), Monitore, Mobiltelefone

    Geplante Projektionsformate

    DCP für Kino, HD und SD für Fernsehen, Variante ohne Ton für öffentlichen Raum

    Lieferung an die AG Kurzfilm im Format

    • Quicktime Movie, mind. FullHD (1920x1080 Pixel)
    • Videocodec: mind. Apple ProRes 422
    • VideoBitrate: mind. 75 Mbit/sec – max. 150 Mbit/sec
    • Framerate: 24 fps sowie für TV eine Version mit 25 fps.
    • Audiocodec: AC3-5.1-Channel

    Zeitplan

    • Zusendung relevanter Referenzen bis: 31. Juni 2015
    • Auf Grundlage ihrer Referenzen laden wir max. 3 Interessenten zur Konzeptabgabe ein.
    • Deadline für Einreichung der Konzepte: 13. Juli 2015
    • Auswahl des zu realisierenden Konzepts: 17. Juli 2015
    • Fertigstellung bis: 7. September 2015
    • Premiere: 14. September 2015 (Filmkunstmesse Leipzig)Bitte senden Sie Ihr aussagekräftiges Konzept inklusive Visualisierung bis zum 13. Juli 2015 ausschließlich per E-Mail an: info@kurzfilmtag.com

    Vergütung:

    2.000 € Honorar, alle Nutzungsrechte (auch Musik) inklusive; Vervielfältigungskosten sind extra budgetiert

    Info & Kontakt

    AG Kurzfilm e.V. - Bundesverband Deutscher Kurzfilm
    Förstereistr. 36 | 01099 Dresden
    info@kurzfilmtag.com

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Film, Event

    Kuratorium junger deutscher Film feiert 50. Jubiläum auf dem 33. Filmfest München

    1965 im Zuge der Aufbruchstimmung nach dem Oberhausener Manifest gegründet, blickt das Kuratorium junger deutscher Film beim Filmfest auf 50 Jahre Filmförderung zurück.
    Das Kuratorium junger deutscher Film ist die einzige von den Ländern gemeinsam getragene Förderinstitution. Sie fördert den talentierten filmischen Nachwuchs und die Entstehung besonderer Kinderfilme. Die Karrieren einiger der...

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    1965 im Zuge der Aufbruchstimmung nach dem Oberhausener Manifest gegründet, blickt das Kuratorium junger deutscher Film beim Filmfest auf 50 Jahre Filmförderung zurück.

    Das Kuratorium junger deutscher Film ist die einzige von den Ländern gemeinsam getragene Förderinstitution. Sie fördert den talentierten filmischen Nachwuchs und die Entstehung besonderer Kinderfilme. Die Karrieren einiger der bedeutendsten deutschen Filmemacher haben mit einer Förderung des Kuratoriums begonnen.

    Neben vielen anderen gehören Wim Wenders, Edgar Reitz, Werner Herzog, Tom Tykwer, Detlev Buck, Doris Dörrie und Feo Aladag zu den Geförderten.

    Anlässlich des Jubiläums präsentiert Edgar Reitz am Montag, 29.06.15, um 14:30 Uhr im Vortragssaal der Bibliothek im Gasteig Mahlzeiten, einen der ersten vom Kuratorium geförderten Filme.

    Die Jubiläumsveranstaltung in München ist zudem die Startklappe für eine bundesweite Kino-Tour kuratoriumsgeförderter Filme. 20 Filmtitel aus 50 Jahren Förderarbeit werden Kinos zum Abspiel in der zweiten Jahreshälfte angeboten. Das Jubiläum soll an dem Ort gefeiert werden, an den es am besten passt: im Kino!

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen und dem Kuratorium gibt es auf der Website und im angefügten PDF.


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    Film, Competition

    „Warum!“ von Stefan Vogt erhält Auszeichnung als „Beste Serie 2015“

    Die Animations-Serie „Warum!“ von Stefan Vogt (Absolvent der Kunsthochschule Kassel) wurde auf dem Filmfest „Die Seriale“ - 1. IndieSerienFestival in Gießen, als „Beste Serie 2015“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.000 € durch die Internetplattform Netfall dotiert.

    Die Fachjury der „Seriale“ begründete ihre Entscheidung wie folgt:

    „Die Zeichentrickserie „Warum!“ von Stefan Vogt vereint viele...

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    Die Animations-Serie „Warum!“ von Stefan Vogt (Absolvent der Kunsthochschule Kassel) wurde auf dem Filmfest „Die Seriale“ - 1. IndieSerienFestival in Gießen, als „Beste Serie 2015“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.000 € durch die Internetplattform Netfall dotiert.

    Die Fachjury der „Seriale“ begründete ihre Entscheidung wie folgt:

    „Die Zeichentrickserie „Warum!“ von Stefan Vogt vereint viele Vorzüge, die schon jenseits unserer Kriterien ehrenhaft sind: es ist schnell, es ist unterhaltsam, und es hat auch bei nachträglicher Betrachtung und mehrmaligem Wiedersehen etwas zu erzählen.Was für die Jury außerdem wichtig sein musste, ist die innovative Qualität der Serie, ihre Eigenständigkeit und das selten erreichte Zusammenspiel von Inhalt und Form. Es hat uns erstaunt, wie rasch wir uns bei aller Verschiedenheit unserer Vorlieben auf diesen Titel verständigen konnten.“

    Lobend erwähnt wurden von der Jury, der es ein Anliegen war, die Vielfalt zu preisen, die ihnen in 18 Beiträgen geboten wurde, außerdem zwei weitere Formate:

    „“Ivys Weg“ von Jan Kluczewitz präsentiert uns ein kammerspielartiges Konzept, das sich mit dem Fortschreiten der Episoden auf amüsante Weise weiterentwickelt und mit seinen Mitteln und Möglichkeiten ironisch umgeht. Bei der sehr viel kürzeren Laufzeit des bisher von „Discocalypse“ vorliegenden Materials, einer im Gegenteil visuell sehr ausgetüftelten Geschichte, waren wir wiederum schnell gefesselt und blieben mit großer Neugier zurück, wie die Sache weitergeht. Dieses Format wurde von Dirk Rosenlöcher realisiert.“

    Im nächsten Jahr wird das 2.!IndieSerienFestival „Die Seriale“ wieder in Gießen stattfinden und auch Netfall hat die erneute Dotierung des Preises schon zugesagt.


    Im unten stehenden PDF zum Download gibt es die komplette Pressemitteilung, Einblicke ins Festival, die Gewinnerserie, die Jurybegründung und Fotos.

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    Gesuch

    Bitte um Teilnahme: Europäische Studie - Filmregisseurinnen

    In der Studie des European Women's Audiovisual Network (EWA) werden die Karrierewege von Filmregisseurinnen in 7 europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Österreich und Schweden) untersucht. Dazu sollen möglichst viele Mitglieder der Filmindustrie online befragt werden.
    Die Ergebnisse dieser ersten Studie über die Situation von Filmregisseurinnen in...

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    In der Studie des European Women's Audiovisual Network (EWA) werden die Karrierewege von Filmregisseurinnen in 7 europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Österreich und Schweden) untersucht. Dazu sollen möglichst viele Mitglieder der Filmindustrie online befragt werden.

    Die Ergebnisse dieser ersten Studie über die Situation von Filmregisseurinnen in Europa werden in einem ersten Schritt in Venedig im September 2015 und endgültig bei der Berlinale 2016 vorgestellt.

    Ausgefüllt werden sollte die Umfrage von Mitgliedern der Filmindustrie: Regisseure und Regisseurinnen, Produzenten und Produzentinnen, Filmförderern, Redakteuren und Redakteurinnen, Personen aus den Bereichen Drehbuch und Schnitt. Sowie weitere Mitgliedern der Industrie wie Lehrende und Studierende an Filmhochschulen, Mitglieder und Vorsitzende von Festival-Jurys und Kommissionen.

    Selbstverständlich wird die Anonymität gewährleistet, die Befragung sollte nicht länger als 5-7 Minuten dauern.

    Die Studie gibt es auf der Website.

    Film, Event

    "Shorts at Moonlight" präsentiert seine Kurzfilme vom 15. Juli bis 16. August 2015

    Laue Sommernächte, märchenhafte Umgebung und unvergessliche Filme – was könnte schöner sein? Passend zur Sommerzeit startet für alle Kurzfilmliebhaber wieder die "Shorts at Moonlight"-Saison. Die Filmabende beginnen um 19:30 Uhr mit Musik – meist mit sommerlichen Jazztönen des Duos Jazz@Sunset, die den Gästen die Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit in Wohlfühllaune vertreibt.
    Für den...

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    Laue Sommernächte, märchenhafte Umgebung und unvergessliche Filme – was könnte schöner sein? Passend zur Sommerzeit startet für alle Kurzfilmliebhaber wieder die "Shorts at Moonlight"-Saison. Die Filmabende beginnen um 19:30 Uhr mit Musik – meist mit sommerlichen Jazztönen des Duos Jazz@Sunset, die den Gästen die Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit in Wohlfühllaune vertreibt.

    Für den Eröffnungsabend am 15. Juli in Frankfurt/Höchst hat sich Festivalleiterin Gudrun Winter wieder etwas Besonderes ausgedacht: Gezeigt werden mehrere Kurzfilme mit dem bekannten Schauspieler Gustav Peter Wöhler in der Hauptrolle.

    Unter dem Motto "Die schönsten Geschichten aus aller Welt“ zeigt "Shorts at Moonlight" innerhalb der insgesamt 25 Festivaltage, dass überall auf der Welt tolle Kurzfilme gemacht werden. Egal, ob aus Mauritius oder Australien, Italien oder Norwegen – die Filme zeigen eine andere Sichtweise, oft mit viel Humor und lassen uns das jeweilige Herkunftsland aus seiner anderen Perspektive betrachten.

    Ergänzt wird die Programmvielfalt mit Grüßen von der Küste. Erstmalig ist Shorts at Moonlight Partner des Naturfilmfestivals Green Screen und der Flensburger Kurzfilmtage.

    Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website.


    Film, Event

    OpenEyes Filmfest

    5. OpenEyes Filmfest vom 16. bis 19. Juli in MarburgZum 22. Mal wird in Marburg an vier Tagen ein Programm rund um den (Kurz-)Film gezeigt. Außerdem wird zu Party, Ausstellung, Diskussionen, Themenblöcke und abendliches Open-Air Programm in allerschönster Atmosphäre eingeladen.
    Das Open Eyes Filmfest zeigt aktuelle internationale Kurzfilme aller Techniken, Gattungen und Genres, die in vier...

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    5. OpenEyes Filmfest vom 16. bis 19. Juli in Marburg

    Zum 22. Mal wird in Marburg an vier Tagen ein Programm rund um den (Kurz-)Film gezeigt. Außerdem wird zu Party, Ausstellung, Diskussionen, Themenblöcke und abendliches Open-Air Programm in allerschönster Atmosphäre eingeladen.
    Das Open Eyes Filmfest zeigt aktuelle internationale Kurzfilme aller Techniken, Gattungen und Genres, die in vier Festivalkategorien gezeigt werden: Spiel- und Dokumentarfilm, Animations- und Experimentalfilm.
    Aus vielen hunderten eingereichten Filmen aus der ganzen Welt, wurde ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das viele Filme zeigt, die bisher selten oder nie auf einer Leinwand zu sehen waren.
    Die Filme werden kategorieunabhängig Donnerstag- bis Sonntagabend, Open-Air im traumaGarten gezeigt. Thematische Blöcke zu den Festival-Kategorien finden im Kinosaal des traumakinos auf dem Festival-Gelände statt. Beim OpenScreening im OpenEyes Garagenkino, wird Amateurfilmerinnen und Amateurfilmern ermöglicht, im Rahmen des Festivals eigene Filme zu präsentieren.
     
    Do. 16.07. Eröffnung – Beginn 21 Uhr
    So. 19.07. Siegerehrung OEFF 2015 – Beginn ca. 01.30 Uhr

    Den Trailer zum Filmfest gibt`s hier zu sehen: https://vimeo.com/131791102
     
    Weitere Infos zum Festival auf der Webseite

    Film, Competition

    Call for Entries: Ausschreibung Spot für den KURZFILMTAG

    Am 21.12. - dem kürzesten Tag des Jahres - sind jedes Jahr, überall in Deutschland, 24 Stunden lang Kurzfilme zu sehen. Marktplätze und Hinterhöfe werden zu Open-Air-Kinos, Schaufenster und Hauswände verwandeln sich in Projektionsflächen. Filmtheater, von Kommunalen Kinos über Programmkinos bis zu Multiplexen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen veranstalten ihre...

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    Am 21.12. - dem kürzesten Tag des Jahres - sind jedes Jahr, überall in Deutschland, 24 Stunden lang Kurzfilme zu sehen. Marktplätze und Hinterhöfe werden zu Open-Air-Kinos, Schaufenster und Hauswände verwandeln sich in Projektionsflächen. Filmtheater, von Kommunalen Kinos über Programmkinos bis zu Multiplexen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen veranstalten ihre eigenen Filmevents. 2014 wurde der KURZFILMTAG bundesweit auf 223 Kurzfilmevents in 104 Städten gefeiert.

    Das ursprüngliche Konzept des KURZFILMTAGES stammt aus Frankreich, wo „Le jour le plus court“ seit 2011 mit großem Erfolg gefeiert wird. Seit 2012 koordiniert die AG Kurzfilm den KURZFILMTAG in Deutschland. Weltweit wird der KURZFILMTAG in über 20 Ländern begangen.

    Dieses Jahr soll mit dem neuen Spot für den Kurzfilmtag inhaltlich bewusst ein Schritt in Richtung Werbespot gewagt werden.

    Der Spot wird in der PR-und Werbekampagne eingesetzt, die mehrere Monate vor dem KURZFILMTAG beginnt.
    Ziel ist es zum einen, potentielle Veranstalter zur Teilnahme am KURZFILMTAG zu motivieren und zum anderen, dem Publikum einen Besuch einer der über 200 Veranstaltungen bundesweit zu offerieren.

    Vergütung: 2.000 € Honorar, alle Nutzungsrechte (auch Musik) inklusive; Vervielfältigungskosten sind extra budgetiert

    Interessenten senden ihr aussagekräftiges Konzept inklusive Visualisierung bis zum 13. Juli 2015 ausschließlich per E-Mail an: info@kurzfilmtag.com

    Alle Informationen zu den genauen Rahmenbedingunden gibt es im angehängten PDF und auf der Website.


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    Film, Competition

    Ausschreibung: cast & cut – Stipendien für KurzfilmerInnen

    Das Kurzfilmstipendium "cast&cut" der Stiftung Kulturregion Hannover und der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH geht in die nächste Runde. Gesucht werden zwei junge Filmregisseure, die 2016 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten.
    Das Stipendium beinhaltet ein halbes Jahr freie Unterbringung in der Stipendiatenstätte Villa Minimo in...

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    Das Kurzfilmstipendium "cast&cut" der Stiftung Kulturregion Hannover und der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH geht in die nächste Runde. Gesucht werden zwei junge Filmregisseure, die 2016 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten.

    Das Stipendium beinhaltet ein halbes Jahr freie Unterbringung in der Stipendiatenstätte Villa Minimo in Hannover. Die Stipendiaten erhalten ein monatliches Stipendiengeld  sowie zusätzlich einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von insg. 15.000,- Euro. Das Stipendium ist für junge Filmemacher aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands offen. Gesucht werden regieerfahrene StipendiatInnen mit individuellen Handschriften, die im Bereich des Kurzfilms ihre filmischen Erfahrungen erweitern und/oder kreatives Neuland betreten wollen.

    Bewerbungen sind bis zum 30. September 2015 möglich. Für die Dauer des Stipendiums sollen sich die Stipen- diatInnen in Hannover aufhalten. Die Stipendien werden halbjährlich für die Zeiträume Januar bis Juni und Juli bis Dezember vergeben.

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

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    Competition

    Call for Entries: Freischwimmer Projekte 2016/2017

    Für die neue Ausgabe des Freischwimmer Festivals in der Saison 2016/17 sucht das Künstlerhaus Mousonturm Künstlerinnen und Künstler, die eine Projektidee für das Festival in Koproduktion mit dem Mousonturm in Frankfurt realisieren wollen.
    Neben Bühnenprojekten sind performative und installative Formate sowie Soundarbeiten, Stadtrauminterventionen, Durational Performances oder Aktionsformate...

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    Für die neue Ausgabe des Freischwimmer Festivals in der Saison 2016/17 sucht das Künstlerhaus Mousonturm Künstlerinnen und Künstler, die eine Projektidee für das Festival in Koproduktion mit dem Mousonturm in Frankfurt realisieren wollen.

    Neben Bühnenprojekten sind performative und installative Formate sowie Soundarbeiten, Stadtrauminterventionen, Durational Performances oder Aktionsformate ebenfalls erwünscht. Es gibt keine Altersbeschränkung, auch ist mit der Ausschreibung kein inhaltliches Motto als Vorgabe verbunden.

    Vielmehr sucht das Festival nach gegenwärtigen künstlerischen Positionen, die anhand herausfordernder inhaltlicher Selbstaufträge und konzeptioneller Setzungen das kunst- und gesellschaftsrelevante Potenzial der performativen Künste auf exemplarische Weise erfahrbar machen. 

    Deadline: 15.9.2015

    Alle Informationen zur Bewerbung gibt es hier.

    Competition

    Call for Entries: »Creative Lab« - Residenz-Förderprogramm für Kreativ Start-Ups und Künstler


    »Creative Lab« ist ein Residenz-Förderprogramm der Deutschen Annington, in Kooperation mit dem Geschäftsbereich Kultur, Integration und Sport und dem Kulturbüro der Stadt Essen, zur Förderung von Kreativ Start-Ups und Künstlern.
    Das Residenzstipendium wird jährlich bundesweit z.B. an Kunsthochschulen, Fachhochschulen für Mode und Design und Akademien ausgeschrieben. Das Stipendium...

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    »Creative Lab« ist ein Residenz-Förderprogramm der Deutschen Annington, in Kooperation mit dem Geschäftsbereich Kultur, Integration und Sport und dem Kulturbüro der Stadt Essen, zur Förderung von Kreativ Start-Ups und Künstlern.

    Das Residenzstipendium wird jährlich bundesweit z.B. an Kunsthochschulen, Fachhochschulen für Mode und Design und Akademien ausgeschrieben. Das Stipendium ermöglicht  Kreativen und Kunstschaffenden aus den Bereichen Mode, Design, Fotografie, Digitale Medien, Video, Malerei, Bildhauerei, Zeichnung sowie anderer kreativen Genres, sich zwölf Monate miet- und wohnkostenfrei ihrer kreativen Arbeit widmen zu können.

    Es besteht die Option auf eine Verlängerung. Für die Aufenthaltsdauer wird den Kreativen, Künstlerinnen und Künstlern eine von bis zu fünf Atelierwohnungen bzw. Gewerberäume im Eltingviertel der Stadt Essen durch die Deutsche Annington zur Verfügung gestellt. Ziel des Residenz-Fördeprommmes ist es, jungen Kreativen den Start in die eigene Existenz zu erleichtern.

    Bewerbungen bitte bis spätestens zum 31. August 2015 mit Vita, einer Auswahl der bisherigen Arbeiten, der Ideenskizze zur Residenz, des Raumbedarfes, dem Residenzbeginn (WS 2015/2016 oder SS 2016) sowie einer Empfehlung der Universität oder Akademie (kann nachgereicht werden) unter dem Stichwort: „Creative-Lab“ an das Kulturbüro Essen, Hollestraße 3, 45127 Essen, E-Mail: kulturbuero@essen.de