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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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You can reach us Monday to Friday from 10.00 - 16:30.

Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Förderung Festivalteilnahme 2024: Animationsfestival Annecy

    Netzwerken und Festivalluft beim Animationsfilmfestival in Annecy vom 09.-16. Juni 2024 – wieder bietet die hFMA filmschaffenden Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme!
    Das Festival findet in der charmanten Alpenstadt Annecy statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch...

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    Netzwerken und Festivalluft beim Animationsfilmfestival in Annecy vom 09.-16. Juni 2024 – wieder bietet die hFMA filmschaffenden Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme!


    Das Festival findet in der charmanten Alpenstadt Annecy statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch miteinander.

    Das Festival von Annecy, das sich im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Festivals für Animationsfilme entwickelt hat, bietet einen internationalen Wettbewerb mit üFilmen aus der ganzen Welt, darunter Kurz- und Spielfilme, Fernsehfilme und Studentenfilme des letzten Jahrgangs. Neben dem Wettbewerb gibt es Premieren an verschiedenen Orten der Stadt, Ausstellungen, Studententreffen, Konferenzen, Retrospektiven und Signierstunden. Jeden Abend finden auf der Wiese Le Pâquier kostenlose Freiluftvorführungen statt.

    Das 1960 gegründete und von CITIA organisierte Festival von Annecy hat sich zum Ziel gesetzt, die Kreationen der größten Animationsstudios sowie junger Talente zu zeigen und zu fördern.

    Weitere Informationen zum Animationsfestival in Annecy gibt es auf der Website.


    Die hFMA unterstützt den oder die Teilnehmer*in nicht nur mit 100% der Akkreditierungskosten und einem Anteil der Reisekosten sondern vernetzet sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort. Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen über ihre Social Media-Kanäle vom Festival.


    In den Story-Highlights auf unserem Instagram-Account bekommt ihr einen Eindruck vom Festival-Alltag, den Studierende in den letzten Jahren beim hFMA-geförderten Festivalbesuch dokumentiert haben.


    Du bist spezialisiert auf Animationsfilme und studierst an der Hochschule Darmstadt, Hochschule für Gestaltung Offenbach, Hochschule RheinMain oder Kunsthochschule Kassel?
    Dann wende dich bitte an deine*n zuständige*n Professor*in, damit er/sie dich rechtzeitig bis Anfang April bei uns für die geförderte Festivalteilnahme für das Animationsfilmfestival in Annecy vorschlagen kann! 


    Lecture & Film: CHARULATA: Der Blick einer Frau

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Satyajit Rays CHARULATA (1964) handelt von der Einsamkeit einer jungen Frau, derenver- mögender Mann in seinen Politik- und Verlagsprojekten aufgeht. Charu (Madhabi Mukherjee) wird dabei zur Figur der Moderne selbst, insofern ihr...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Satyajit Rays CHARULATA (1964) handelt von der Einsamkeit einer jungen Frau, derenver- mögender Mann in seinen Politik- und Verlagsprojekten aufgeht. Charu (Madhabi Mukherjee) wird dabei zur Figur der Moderne selbst, insofern ihr neugieriger Blick nach Außen zu einem innerlichen Blick wird, der ihre Einsamkeit, ihre Selbstwahrnehmung und Empfindungswelt freilegt.

    Donnerstag, 13.06.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Priyadarshini Shanker (Wilmington)
    CHARULATA: Der Blick einer Frau
    Film: CHARULATA (Die einsame Frau), Indien 1964, 112 min. 

    Priyadarshini Shanker ist Assistant Professor für Filmwissenschaft an der University of North Carolina Wilmington.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: Zwischen Verzauberung und Kritik: GOOPY GYNE BAGHA BYNE und die Folklore der Moderne

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Rays Musical aus dem Jahr 1969, das zu einem seiner größten Hits wurde, basierte auf einer Kurzgeschichte seines Großvaters für das Magazin Sandesh, das dieser 1913 gegründet hatte, um die Qualität der Literatur für Kinder in Bengalen...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Rays Musical aus dem Jahr 1969, das zu einem seiner größten Hits wurde, basierte auf einer Kurzgeschichte seines Großvaters für das Magazin Sandesh, das dieser 1913 gegründet hatte, um die Qualität der Literatur für Kinder in Bengalen zu verbessern.In seiner Adaption verwandelt Ray diese zauberhafte Geschichte zweier wenig talentierter Musiker in ein Musical. Er stellt dabei die folkloristischen Idiome des Originals in den Vordergrund und beschwört eine besondere bengalische Welt, die aber offen bleibt für den Rest der Welt.

    Donnerstag, 27.06.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Bhaskar Sarkar (Santa Barbara) Zwischen Verzauberung und Kritik:GOOPY GYNE BAGHA BYNE und die Folklore der Moderne
    Film: GOOPY GYNE BAGHA BYNE (Goopy singt und Bagha spielt), Indien 1969, 114 min.

    Bhaskar Sarkar ist Professor für Film- und Medienwissenschaft an der University of California Santa Barbara.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Workshop „Kreativ-Projekte planen und durchführen!"

    Die Veranstaltung findet an der Hochschule Darmstadt in den Räumen des Studiengangs „Motion Picture“ in Dieburg ganztägig am 27./28. Juni statt.

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und später auch zu arbeiten bedeutet kreativ Projekte zu planen und zu managen, denn Kurz- und Dokumentarfilme, Animationen, Games, transmediale Konzepte, Sound-Productions und experimentelle...

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    Die Veranstaltung findet an der Hochschule Darmstadt in den Räumen des Studiengangs „Motion Picture“ in Dieburg ganztägig am 27./28. Juni statt.

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und später auch zu arbeiten bedeutet kreativ Projekte zu planen und zu managen, denn Kurz- und Dokumentarfilme, Animationen, Games, transmediale Konzepte, Sound-Productions und experimentelle Videokunst sind „Projekte“. Auch die erste Firmengründung nach dem Studium ist ein Projekt.

    Die max. 20 Teilnehmer bewerben sich per Mail an herbert.schwering@h-da.de mit einer zweiseitigen Projektskizze/Motivation bis zum 3. Mai. Es können sich auch 2er Teams mit einer gemeinsamen Projektidee bewerben.

    Die Schwerpunkte der zwei Tage sind:

    • die Finanzierung (welche Partner sind eingebunden?)
    • die Kalkulation (welche harten Kosten gibt es? Über welche Ressourcen verfüge ich?)
    • die Zeitplanung (Vorbereitung, Durchführung, Auswertung bzw. Marketing) 
    • das Controlling der einzelnen Projektschritte bis zum Ergebnis.

    Die Produzentin und Herstellungsleiterin Christine Kiauk hat in den vergangenen 20 Jahren über 50 Filme realisiert. In dem zweitägigen hFMA-Workshop vermittelt sie den Teilnehmer*innen die Grundlagen des organisatorischen, finanziellen und kreativen Projektmanagement. Die aktuellen Projekte der Studierenden stehen dabei im Mittelpunkt. Es gibt nicht die eine „richtige“ Methode der Umsetzung, gerade in künstlerischen Prozessen lassen sich Rahmenbedingungen, Ressourcen und kreativer Einfluss der Beteiligten schwer vorhersagen.

    Sorgfältige Projekvorbereitung und kreatives Projektmanagement zeichnen sich dadurch aus, dass auf mögliche Schwierigkeiten und Unvorhersehbares gezielt und zugleich flexibel reagiert wird. 

    Die Dozentin des Workshops ist Christine Kiauk M.A., projektverantwortlich ist Prof. Herbert Schwering, h-da, FB Media/Motion Picture.

    Pitch-Workshop with Sibylle Kurz, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    In 2024 the hFMA offers you pitch workshops by the popular trainer Sibylle Kurz: this time a pitch workshop at the Hochschule RheinMain, Wiesbaden. Don't miss this chance!

    Date:
    02.07.2024
    10 am – 5 pm
    Place: 
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden
    To participate, it is important to bring along your own idea, concept or (theoretical) project in order to work out the next development...

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    In 2024 the hFMA offers you pitch workshops by the popular trainer Sibylle Kurz: this time a pitch workshop at the Hochschule RheinMain, Wiesbaden. Don't miss this chance!

    Date:
    02.07.2024
    10 am – 5 pm

    Place: 
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    To participate, it is important to bring along your own idea, concept or (theoretical) project in order to work out the next development steps in a practical and concrete way. The goal is to work out the living motive of your project, its strengths and weaknesses and how to present it effectively. With Sibylle Kurz you can practice just that and take home valuable feedback from the trainer and the other participants as well as inspiring tips and tricks. More information about Sibylle Kurz on the project page.


    Workshop Content:

    Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art, dance projects, literature - creativity needs publicity!

    As a creative person you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presentation or pitching... the main thing is to get on with the projects.


    1.) REGISTRATION DEADLINE 12.06.2024 via the online form.

    2.) PROJECTS DOCUMENTS MUST BE SUBMITTED BY
    Until 12.06.2024 to the online form.

    • Cover letter with motivation to participate in the workshop
    • CV
    • Information on the project (content, status of project development and artistic realisation - max. 2 pages)
      + thematic letter of motivation for the project
    • Optional: Representative KeyArt as cover material
    • Commitment to participate in all dates of the workshop

    Contact for QUESTIONS:
    info(at)hfmakademie.de



    Lecture & Film: Eisen zu Gold: Zum translokalen Anspruch von PARASH PATHAR

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    PARASH PATHAR (Der Stein des Weisen) von 1958 ist ein leichtfüßiges Gedankenexperiment, das von Kritik und einem gebildeten Publikum zunächst als Komödie abgetan wurde, die nur von lokalem Interesse sei, die aber Ebenen und Bezüge...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    PARASH PATHAR (Der Stein des Weisen) von 1958 ist ein leichtfüßiges Gedankenexperiment, das von Kritik und einem gebildeten Publikum zunächst als Komödie abgetan wurde, die nur von lokalem Interesse sei, die aber Ebenen und Bezüge aufweist,die darüber weit hinaus weisen. Ray sprach gerne davon, wie viel Spaß er beimDrehen hatte. Freude, eher denn Humor, ist denn auch der Schlüssel zur Stimmungdieses Films.

    Donnerstag, 11.07.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Neepa Majumdar (Pittsburgh)
    Eisen zu Gold: Zum translokalen Anspruchvon PARASH PATHAR
    Film: PARASH PATHAR (Der Stein des Weisen) Indien 1958, 90 min.

    Neepa Majumdar ist Associate Professor für Film- und Medienwissenschaft an derUniversity of Pittsburgh.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.