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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Events

    (Public)

    Film, Event, Competition

    Filmforum Höchst, Frankfurt

    Cuba im Film - Filmpreisverleihung in Höchst

    Das 22. Festival Cuba im Film (11.-20. Mai im Filmforum Höchst) verleiht zum 9. Mal in Folge den mit € 500,- dotierten Nachwuchsfilmpreis Junger Cubanischer Film. Verliehen wird er an den Kubaner Yimit Ramírez González für seinen Kurzfilm MATAPERROS (Straßenjungs). Die Entscheidung traf eine Jury bestehend aus Filmstudenten, dieses Jahr von der Hochschule Rhein-Main Wiesbaden. 
    In der...

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    Das 22. Festival Cuba im Film (11.-20. Mai im Filmforum Höchst) verleiht zum 9. Mal in Folge den mit € 500,- dotierten Nachwuchsfilmpreis Junger Cubanischer Film. Verliehen wird er an den Kubaner Yimit Ramírez González für seinen Kurzfilm MATAPERROS (Straßenjungs). Die Entscheidung traf eine Jury bestehend aus Filmstudenten, dieses Jahr von der Hochschule Rhein-Main Wiesbaden. 

    In der Begründung heißt es: „Der 13-minütige Film MATAPERROS von Yimit Ramírez González überzeugt im Formalen durch amüsante Anleihen – etwa bei Wes Anderson – und schafft es auf ungezwungene Weise an das Período Especial heranzuführen, einer schweren Wirtschaftskrise auf Cuba in den 1990ern. Indem der Film Einblick in das persönliche und familiäre Umfeld des Regisseurs gibt, gelingt ein generationsübergreifender Dialog der Historisches mit Emotionalem verknüpft, auf unbeschwerte Weise und ohne viel Pathos." 
Alljährlich sichten hessische Filmstudenten Einreichungen kubanischer Filmhochschulen und wählen den Gewinnerfilm. 

    Am Mittwoch den 17. Mai um 20:30 Uhr präsentieren zur feierlichen Preisverleihung Josephine Hasenjäger, Martin Trissler, Philipp Linke und Johannes Schupp gemeinsam mit dem Preisträger eine Auswahl an Kurzfilmen der internationalen Filmhochschule EICTV San Antonio de los Baños, ISA, FAMCA und der Muestra Joven ICAIC. Ihnen danken das Festival Cuba im Film – Dritte-Welt-Haus e.V. für Zusammenstellung und Untertitelung des Kurzfilmprogramms.


    Mittwoch, 17. Mai 2017, 20:30 Uhr

    Ort: Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Straße 46a, 65929 Frankfurt


    (Public)

    Talk, Vortrag

    Mediencampus Dieburg, Darmstadt

    Digitale Kompetenz zur Bekämpfung von Fake News | Gastvortrag von Prof. Dr. Renee Hobbs, Mediencampus Dieburg

    Guest lecture within the context of the Master’s program International Media Cultural Work, Tuesday, May 16, 2017, 4.30 p.m., Mediencampus Dieburg/Darmstadt University of Applied Sciences, lecture hall 14_08

    by Prof. Dr. Renee Hobbs/Harrington School of Communication and Media at the University of Rhode Island, USA.
    How to manage the huge volume of ever-changing information that is the nature...

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    Guest lecture within the context of the Master’s program International Media Cultural Work, Tuesday, May 16, 2017, 4.30 p.m., Mediencampus Dieburg/Darmstadt University of Applied Sciences, lecture hall 14_08

    by Prof. Dr. Renee Hobbs/Harrington School of Communication and Media at the University of Rhode Island, USA.

    How to manage the huge volume of ever-changing information that is the nature of our global information ecosystem today? In this presentation, Prof. Hobbs talks about the core digital competencies that help people handle six different forms of "fake news.” Based on reflections of how social media platforms are transforming the concepts of authority and expertise, Renee Hobbs considers and debates short and long-term social and educational consequences.

    Renee Hobbs is Professor of Communication Studies at the Harrington School of Communication and Media at the University of Rhode Island. She is an internationally-recognized authority on digital and media literacy education. Through community and global service and as a researcher, teacher, advocate and media professional, Hobbs has worked to advance the quality of digital and media literacy education in the United States and around the world. She is Founder and Director of the Media Education Lab, whose mission is to improve the quality of media literacy education through research and community service. - In 2017, Create to Learn: An Introduction to Digital Literacy will be published by Wiley Blackwell.

    With generous support of the U.S. General Consulate Frankfurt

    Love, Peace and Harmony - Nachholtermine

    Ein Liederabend über Liebe und Gewalt, Krieg und Frieden im mörderischen Wettbewerb: Acht Schauspielstudierende der HfMDK Frankfurt am Main präsentieren sich in einem explodierenden Casting und zeigen ihr Können, ihre Phantasie und ihre Musikalität. Besucher erleben einen Liederabend voll leiser, lauter und bluttriefender Aggressivität, schwarzem Humor und innigster Liebe.
    Termin und Ort:
    13....

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    Ein Liederabend über Liebe und Gewalt, Krieg und Frieden im mörderischen Wettbewerb: Acht Schauspielstudierende der HfMDK Frankfurt am Main präsentieren sich in einem explodierenden Casting und zeigen ihr Können, ihre Phantasie und ihre Musikalität. Besucher erleben einen Liederabend voll leiser, lauter und bluttriefender Aggressivität, schwarzem Humor und innigster Liebe.

    Termin und Ort:

    13. + 14.05.2017, 19:30 Uhr
    Gallus Theater, Frankfurt

    Sie erfahren hautnah, was Bolle jüngst an Pfingsten erlebte, was der der Riese Niklas mit den bösen Buben anstellt und wie Betonblöcke und Nagetiere die Partnerschaft bereichern. In musikalischen Meilenstiefeln singen die acht Studierenden in einem Casting von Donovan bis Deichkind, von Weill bis Wartke und von Bach bis Rammstein. Besucher erleben, wie der tote Soldat mit Tschindrara durch die Dörfer zieht, lassen sich kompetent beraten für 1000 Jahre schlechten Sex, hören John Lennons geniales Rezept für den Weltfrieden und meditieren über Love, Peace and Harmony.

    Mit Altine Emini, Nicolai Gonther, Sophia Hahn, Julian von Hansemann, Hans-Christian Hegewald, Burak Hoffmann, Johanna Miller und Léa Zehaf

    Tobias Lenel, Regie
    Günter Lehr, Musikalische Leitung & Klavier
    Ina Trenk & Marielle Sokoll, Ausstattung
    Heidi Böhm-Schmitz, Choreografie
    Lil von Essen, Vocal Coaching
    Stefan Prochnow, Assistenz

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    GAMEPLACES Business & Legal: "Nutzungsrechte und Lizenzen – Was passiert mit der Steuer?"

    Die grenzüberschreitende Einräumung von Nutzungsrechten ist aus steuerrechtlicher Perspektive höchst komplex. Sowohl Lizenzgeber als auch Lizenznehmer müssen eine Vielzahl Regelungen, beispielsweise bezüglich der Umsatz- oder Quellensteuer, berücksichtigen. Kommen sie den gesetzlichen Vorgaben nicht angemessen nach, drohen hohe Steuernachzahlungen; schlimmstenfalls können die Finanzämter sogar...

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    Die grenzüberschreitende Einräumung von Nutzungsrechten ist aus steuerrechtlicher Perspektive höchst komplex. Sowohl Lizenzgeber als auch Lizenznehmer müssen eine Vielzahl Regelungen, beispielsweise bezüglich der Umsatz- oder Quellensteuer, berücksichtigen. Kommen sie den gesetzlichen Vorgaben nicht angemessen nach, drohen hohe Steuernachzahlungen; schlimmstenfalls können die Finanzämter sogar Bußgeldverfahren einleiten.

    Termin und Ort:

    11. Mai 2017, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4, Frankfurt am Main

    In seinem Vortrag ‚Nutzungsrechte und Lizenzen – Was passiert mit der Steuer?‘ vermittelt Andreas Kunath die grundlegenden Kenntnisse im Bereich der Umsatzsteuer und hier insbesondere zur so genannten Umkehr der Steuerschuldnerschaft. Außerdem geht er auf die Regelungen zur Haftung für nicht einbehaltene und abgeführte Quellensteuern ein, zeigt auf, mit welchen vertraglichen Klauseln die haftenden Lizenznehmer frühzeitig für Klarheit und damit Rechtssicherheit sorgen können und erläutert, worauf Lizenznehmer achten müssen, wenn sie sich so genannte Freistellungsbescheinigungen vorlegen lassen. Das Basiswissen soll den Teilnehmern erlauben, ein Gespür für potenzielle Problemfelder zu entwickeln, die sie dann mit ihren jeweiligen Beratern gezielt durchsprechen können – bevor es zu spät ist.

    Andreas Kunath ist Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner der überörtlichen Sozietät SBC Steuerberater Rechtsanwälte (Darmstadt und Bad Homburg). SBC berät seit mehr als 20 Jahren insbesondere mittelständische Unternehmen aller Rechtsformen der Games-, IT- und TK-Branche in allen wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Fragen. SBC ist u.a. Mitglied des gamearea-FRM e.V., des House of IT e.V. sowie beim Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMI).

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten (bis zum 10.05.2017 ) gibt es auf der Website.


    Ernst Lubitsch Lecture & Film: Dirk Schaefer, "BROKEN LULLABY (THE MAN I KILLED)", USA 1932, 76 Min.

    Lubitsch-Kitsch und Lubitsch Touch

    THE MAN I KILLED – der Originaltitel klang dem Studio zu sehr nach Ernst und zu wenig nach Lubitsch. Aber auch als BROKEN LULLABY ist dieser „Teutonic tearjerker“, der von Krieg und Musik, Versöhnung und Vergessen erzählt, bei Publikum und Kritik durchgefallen – noch klarer und vor allem nachhaltiger als später TO BE OR NOT TO BE, bei dem es ja auch hieß, der...

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    Lubitsch-Kitsch und Lubitsch Touch

    THE MAN I KILLED – der Originaltitel klang dem Studio zu sehr nach Ernst und zu wenig nach Lubitsch. Aber auch als BROKEN LULLABY ist dieser „Teutonic tearjerker“, der von Krieg und Musik, Versöhnung und Vergessen erzählt, bei Publikum und Kritik durchgefallen – noch klarer und vor allem nachhaltiger als später TO BE OR NOT TO BE, bei dem es ja auch hieß, der Regisseur habe sich im Ton vergriffen. Neben der Frage, wieviel beide Filme miteinander zu tun haben, soll es darum gehen, wie das klingt: Lubitsch. Wie arbeitet er mit der Tonspur? Wie reimt sich Lubitsch-Kitsch auf Lubitsch Touch – nicht nur in BROKEN LULLABY?

    Dirk Schaefers Name steht im Filmabspann für die Gesamtkonzeption und Gestaltung aller Klangereignisse (Musik, Geräusche, Sprache). Seit 1983 hat er auf diese Weise zahlreiche preisgekrönte künstlerische Kurzfilme, Videos und Installationen mitgestaltet, zuletzt etwa „Coming Attractions“ (Peter Tscherkassky, 2010; Goldener Löwe in Venedig 2010). Neben Vorträgen und Aufsätzen zu Film, Musik und Bildender Kunst gestaltet er Filmprogramme, zuletzt eine Reihe zum Ersten Weltkrieg im Film. Lebt als Bielefelder in Berlin und Köln.

    Film:
    BROKEN LULLABY (THE MAN I KILLED), USA 1932, 76 Min.



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