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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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You can reach us Monday to Friday from 10.00 - 16:30.

Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Mediamonday | Ein Blick hinter die Kulissen: Wenn die Katastrophen ausbleiben

    Die MediaMonday-Reihe schließt mit dem Vortrag  “Unsere größten Katastrophen und was wir gemacht haben, als sie nicht eingetreten sind” von Sören Weilmünster und Gérard Schwarz der Firma Vollbild Audiovisuell ab. Die Produktion von Imagefilmen bringt verschiedene Herausforderungen mit sich, die sich durch eine Veränderung des eigenen Mindsets umgehen lassen. Die beiden Kreativköpfe lassen...

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    Die MediaMonday-Reihe schließt mit dem Vortrag  “Unsere größten Katastrophen und was wir gemacht haben, als sie nicht eingetreten sind” von Sören Weilmünster und Gérard Schwarz der Firma Vollbild Audiovisuell ab. Die Produktion von Imagefilmen bringt verschiedene Herausforderungen mit sich, die sich durch eine Veränderung des eigenen Mindsets umgehen lassen. Die beiden Kreativköpfe lassen hinter die Kulissen blicken und verraten einige Tipps und Tricks, wie sie durch das stressige Tagesgeschäft von Producern 

    Veranstaltungsort: Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Campuskino (Haus F 14, Raum 15/003, Max-Planck-Straße 2).
    Beginn: 17.45 Uhr bis 19.00 Uhr. 

    Link zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/612844712217105
    Montag, 20.06.2016 | Unsere größten Katastrophen und was wir gemacht haben, als sie nicht eingetreten sind. Gérard Schwarz, Inhaber/Kreative Leitung, Sören Weilmünster, Kaufmännische Leitung/Account Management, vollbild audiovisuell, Darmstadt


    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Marc Siegel (Frankfurt): Wen kümmert schon der Untergrund?


    Die 1960er Jahre neigten sich ihrem Ende zu, und der Underground ging auf Reisen. Nachdem sie in Andy Warhols BLUE MOVIE von 1968 vor laufender Kamera Sex gehabt hatte, verließ Viva die Factory des Künstlers in Manhattan und zog mit dem französischen Schauspieler Pierre Clémenti nach Paris.

    Dort traf sie den Regisseur Michel Auder, in den sie sich verliebte und mit dem sie nach Rom reiste,...

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    Die 1960er Jahre neigten sich ihrem Ende zu, und der Underground ging auf Reisen. Nachdem sie in Andy Warhols BLUE MOVIE von 1968 vor laufender Kamera Sex gehabt hatte, verließ Viva die Factory des Künstlers in Manhattan und zog mit dem französischen Schauspieler Pierre Clémenti nach Paris.

    Dort traf sie den Regisseur Michel Auder, in den sie sich verliebte und mit dem sie nach Rom reiste, wo sie ein Anruf von Agnès Varda erreichte, die sie nach Hollywood einlud, wo sie in einem Film neben den beiden Autoren des Musicals HAIR auftreten sollte. Auder kam mit und führte KEEPING BUSYzu Ende, seinen Tagebuchfilm über seine Reisen mit Viva in Europa und in den USA. Im Winter 1969 erschien die erste Ausgabe von Interview, der Zeitschrift, die Warhol herausgab. Auf dem Titel zu sehen: Varda, Viva, und ihre männlichen Hippie-Co-Stars.

    „Varda liebte Viva mehr als ich“, sagte Warhol, als er LION'S LOVE gesehen hatte.

    Marc Siegel forscht und lehrt am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität. Zu seinen Spezialgebieten zählen Gender und Queer Studies und der Avant-Garde-Film. Er ist der Herausgeber von „Jack Smith: Beyond the Rented World“, eine Themennummer der Zeitschrift Criticism (No. 56/2, 2014). Sein Buch Gossip of Images erscheint 2016 bei Duke University Press.

    Vortrag in englischer Sprache


    Film:
    LION'S LOVE,  F/USA 1969, 110 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 16.06.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    „Wege in die Werbung“ bei Spark44

    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?
    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier...

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    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?

    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier Markgraph, M.A.D. Kommunikation, Mindshare Germany, Spark44, Peter Schmidt Group aus der Werbewirtschaft in Frankfurt laden gemeinsam mit dem Museum für Kommunikation ein, die Arbeitsfelder und Karrierechancen in der Werbe- und Medienbranche in Frankfurt zu entdecken.

    Bei verschiedenen Agenturbesuchen stellen Frankfurter Kreative ihren Weg in die Werbe- und Kommunikationsbranche vor und erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Schüler ab der 10. Klasse, Studierende und alle, die sich für einen Beruf in der Werbebranche interessieren. Alle Teilnehmer erhalten ein Ticket für die Ausstellung „Werbekampagnen, die Geschichte machten“ im Museum für Kommunikation.

    Am 14. Juni 2016 um 16:00–18:00 Uhr stellt sich die Agentur Spark44 in Frankfurt Bockenheim vor. Managing Director Christian Daul und Human Resources Director Virginia Sras werden anhand aktueller Aufgaben Einblick in die Arbeiten der Agentur geben sowie von typischen Arbeitsfeldern und Ausbildungsanforderungen in der Agentur berichten.

    Spark44 wurde 2011 als ein neuartiges Agenturmodell, als weltweites Joint-Venture mit Jaguar Land Rover, gegründet, um die Transformation der Marke Jaguar voranzutreiben. Der Autokonzern Jaguar Land Rover hat Anfang dieses Jahres angekündigt, dass Spark44 ab 2016 auch die weltweite Werbung für die Marke Land Rover verantwortet und bündelt damit die Effizienz der weltweiten Marketing-Maßnahmen.

    Der Deutschlandstandort der weltweit agierenden Agentur liegt in Frankfurt Bockenheim. An weiteren Standorten in London, Birmingham, Shanghai, Los Angeles und insgesamt 18 Büros arbeiten 2016 rund um den Globus über 900 Mitarbeiter für die Marken Jaguar und Land Rover. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst klassische Werbung, Digital Experiences, Social Media, Handelsmarketing, CRM und Brand Experience auf der Basis eines proprietären Kommunikationsmodells.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Künstlerinnen: Vergessen oder übersehen im Kunstbetrieb?

    Vortrag von Dr. Julia Voss, F.A.Z. mit anschließenden Statements

    Mehr Frauen als Männer studieren Kunst, Besucher/innen von Ausstellungen sind überwiegend weiblich und Kunstwerke stellen häufig Frauen dar – doch Künstlerinnen gehören in der Regel nicht zu den Großverdienern unter den Künstlern. Wo sind sie die bedeutenden Künstlerinnen?

    Durch alle Epochen der Kunstgeschichte kommen Frauen als...

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    Vortrag von Dr. Julia Voss, F.A.Z. mit anschließenden Statements

    Mehr Frauen als Männer studieren Kunst, Besucher/innen von Ausstellungen sind überwiegend weiblich und Kunstwerke stellen häufig Frauen dar – doch Künstlerinnen gehören in der Regel nicht zu den Großverdienern unter den Künstlern. Wo sind sie die bedeutenden Künstlerinnen?

    Durch alle Epochen der Kunstgeschichte kommen Frauen als Künstlerinnen kaum vor – und das gilt bis heute. Im Laufe der beruflichen Biographie entwickeln sich die Unterschiede: Männer sind erfolgreicher mit der Anzahl der Ausstellungen und der erzielten Preise für ihre Kunstwerke, Frauen scheinen eher an den Rand gestellt – sind weniger häufig in der Öffentlichkeit präsent. Dass nicht fehlende Talente die Ursache sind, liegt auf der Hand, doch wie lässt sich dieses Phänomen erklären?

    Dr. Julia Voss, Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, geht in ihrem Vortrag den Ursachen auf den Grund und erläutert, was passieren muss, damit Frauen den ihnen gebührenden Platz erhalten. Vroni Schwegler, Künstlerin aus Frankfurt, Corinna Bimboese, Leiterin Atelierfrankfurt und Anita Beckers, Galeristin, geben Einblicke in die gegenwärtige Situation von Frauen in der bildenden Kunst. Was bedeutet Künstlerin-Sein heute?

    Eine Anmeldung erleichert unsere Planung: Gabriele Blumer, blumer@evangelische-akademie.de

    14. Juni 2016, 19:30–21.30 Uhr
    ATELIERFRANKFURT
    Schwedlerstraße 1–5
    60314 Frankfurt

    Eintritt: 5 Euro (kostenfreie Teilnahme für Studierende und Arbeitslose mit Nachweis

    Weitere Informationen zur Veranstaltung im untenstehenden PDF zum Download.

    Downloads

    [MAINRAUM] – Wissen Spezial: Storycruiting – Neue Mitarbeiter gewinnen durch Storytelling

    Besucher können Start-Up-Geschichte um einen weiteren Helden bereichern. Im Workshop werden das Know-How des Storytellings und professionellen Recruitings verknüpft. Auf dieser Basis können die Teilnehmer eine außergewöhnliche Geschichte zur Bewerberansprache entwickeln.
    Termin und Ort:
    13.06.2016, 14-18 Uhr (einlass 13:45 Uhr)
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße...

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    Besucher können Start-Up-Geschichte um einen weiteren Helden bereichern. Im Workshop werden das Know-How des Storytellings und professionellen Recruitings verknüpft. Auf dieser Basis können die Teilnehmer eine außergewöhnliche Geschichte zur Bewerberansprache entwickeln.

    Termin und Ort:

    13.06.2016, 14-18 Uhr (einlass 13:45 Uhr)
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt am Main

    Alexandra Koch
    Alexandra Koch ist stellvertretende Fachbereichsleiterin beim RKW Kompetenzzentrum und unterstützt Start-Ups dabei, ihre Unternehmensstory zu erzählen. Zuvor war sie Social Media Managerin bei einer Werbeagentur und betreute u. a. Kunden wie Disney.

    Sarah Gerwing
    Sarah Gerwing ist Referentin im Fachbereich Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung im RKW Kompetenzzentrum e.V. Sie erstellt vor allem praxisnahe und praktikable Tools zum Finden und Binden vielfältiger Belegschaften in kleinen und mittelständischen Betrieben.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


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    Romie goes orchestra - Konzert

    Das Singer- / Songwirter Duo "Romie" - Jule Heidmann & Paula Stenger - zusammen mit großem Chor- und Orchesterensemble von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 
    Herzliche Einladung zum Exklusivkonzert im Palmengarten! 
    10. Juni | 19.30 | Eintritt: 12 €/8€ | Palmengarten Frankfurt

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    Das Singer- / Songwirter Duo "Romie" - Jule Heidmann & Paula Stenger - zusammen mit großem Chor- und Orchesterensemble von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 

    Herzliche Einladung zum Exklusivkonzert im Palmengarten! 

    10. Juni | 19.30 | Eintritt: 12 €/8€ | Palmengarten Frankfurt


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    Bernhard Schreiner Ausstellung

    Vom 09.06.2016 bis zum 16.07.2016 findet in der Kai Middendorf Galerie eine Ausstellung mit Arbeiten von Bernhard Schreiner mit dem Titel "Voids" statt.
    Termin und Ort:
    09.06.-16.07.2016
    Eröffnung am 09.06.2016 um 19 Uhr, der Künstler ist anwesend
    KAI MIDDENDORFF GALERIE
    Niddastraße 84
    60329 Frankfurt am Main
    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Vom 09.06.2016 bis zum 16.07.2016 findet in der Kai Middendorf Galerie eine Ausstellung mit Arbeiten von Bernhard Schreiner mit dem Titel "Voids" statt.

    Termin und Ort:

    09.06.-16.07.2016
    Eröffnung am 09.06.2016 um 19 Uhr, der Künstler ist anwesend

    KAI MIDDENDORFF GALERIE
    Niddastraße 84
    60329 Frankfurt am Main

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    GAMEplaces Business & Legal

    Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Know-how ist für Unternehmer oft überlebenswichtig. Dabei ist es zunächst einmal notwendig, diese „Kronjuwelen“ klar zu identifizieren. Danach sollten Strategien entwickelt werden, solche Güter bestmöglich gegenüber Unberechtigten zu schützen. Hier sollte möglichst in alle Richtungen gedacht und insbesondere der interne Schutz nicht vernachlässigt...

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    Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Know-how ist für Unternehmer oft überlebenswichtig. Dabei ist es zunächst einmal notwendig, diese „Kronjuwelen“ klar zu identifizieren. Danach sollten Strategien entwickelt werden, solche Güter bestmöglich gegenüber Unberechtigten zu schützen. Hier sollte möglichst in alle Richtungen gedacht und insbesondere der interne Schutz nicht vernachlässigt werden.

    Termin und Ort:

    09. Juni 2016, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, Frankfurt am Main

    Der Vortrag beleuchtet typische Gefahrenquellen und zeigt auf, wie man diese bestmöglich vermeiden kann. Er befasst sich aber auch mit dem Vorgehen im akuten Fall eines Geheimnisverrats und den damit oft verbundenen Krisen.
    York Freiling ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei HOPPENSTEDT RECHTSANWÄLTE in Frankfurt am Main. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Wettbewerbs-, Marken- und Onlinerecht. Er berät Agenturen, Kreative und Unternehmen bezüglich der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung ihrer Rechte sowie bei Vertragsverhandlungen und Kampagnenprüfungen. 

    Referent: York Freiling, Medienanwalt bei HOPPENSTEDT RECHTSANWÄLTE

    • Erkennen von Gefahrenquellen
    • Entwicklung von Schutzstrategien 
    • Richtiges Verhalten im Ernstfall bei Verletzung

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Richard Neupert zu LA POINTE COURTE: Wie Agnès Varda ihre Karriere als auteur lancierte (und die Nouvelle Vague erfand)


    Als Agnès Vardas erster Spielfilm, LA POINTE COURTE, 1955 in die Kinos kam, setzte er ein Zeichen für ein neues, jugendfrisches Kino. Der Film stellte die herrschenden Konventionen der Epoche auf allen Ebenen in Frage. Er war von einer jungen Frau gemacht, die keinen Hintergrund und keinerlei Berufserfahrung in der Filmindustrie hatte.

    Die Geschichte lässt die gewöhnlichen Gesten und die...

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    Als Agnès Vardas erster Spielfilm, LA POINTE COURTE, 1955 in die Kinos kam, setzte er ein Zeichen für ein neues, jugendfrisches Kino. Der Film stellte die herrschenden Konventionen der Epoche auf allen Ebenen in Frage. Er war von einer jungen Frau gemacht, die keinen Hintergrund und keinerlei Berufserfahrung in der Filmindustrie hatte.

    Die Geschichte lässt die gewöhnlichen Gesten und die Alltagsrealität der Bewohner eines südfranzösischen Fischerdorfs auf die hochgradig durchstilisierten Auftritte eines jungen Pariser Paars prallen, das durch diese neorealistische Kulisse wandert. Vardas Ausbildung als bildende Künstlerin und Photographin prägten den eigenständigen visuellen Stil des Films, derweil die gewagten Montage-Strategien einen atemberaubendes, fast abstrakt wirkendes Raum-Zeit-Kontinuum entstehen ließen.

    Der exzentrische Produktionsmodus, der unverwechselbare Stil und die persönliche Geschichte des Films legten die Grundlage für den Rest von Vardas Karriere, lieferten aber auch das Vorbild für eine neue, ruhelose Generation von Filmregisseuren, die wenig später unter dem Label nouvelle vague Filmgeschichte schreiben würde.

    Über den Referenten:
    Richard Neupert ist Charles H. Wheatley Professor of the Arts und Josiah Meigs Distinguished Teaching Professor in Film Studies an der University of Georgia. Zu seinen Publikationen zählen The End, A History of the French New Wave Cinema, und French Animation History. Derzeit arbeitet er an einem Buch über John Lasseter und den Aufstieg der Pixar-Studios sowie über fMRI-Forschung zum Gehirn, zu Kinotrailern und zum emotionalen Erleben des Films.

    Vortrag in englischer Sprache

    Film:
    LA POINTE COURTE, F 1955, 86 Min

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 09.06.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main