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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

please find driving directions here

You can reach us Monday to Friday from 10.00 - 16:30.

Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Kulturausschuss-Sitzung: Erhalt des Frankfurt LAB

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 23. 04. um 17 Uhr zu öffentlichen Kulturausschuss-Sitzung zum Erhalt des Frankfurt LABs zu kommen!
    Aus dem Newsletter des LAB:
    "Seit fünf Jahren betreiben wir mit großem Erfolg unsere beiden Proben- und Aufführungshallen und bieten so außergewöhnliche Arbeitsmöglichkeiten, besonders auch NachwuchskünstlerInnen in und nach der Ausbildung - ...

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    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 23. 04. um 17 Uhr zu öffentlichen Kulturausschuss-Sitzung zum Erhalt des Frankfurt LABs zu kommen!

    Aus dem Newsletter des LAB:

    "Seit fünf Jahren betreiben wir mit großem Erfolg unsere beiden Proben- und Aufführungshallen und bieten so außergewöhnliche Arbeitsmöglichkeiten, besonders auch NachwuchskünstlerInnen in und nach der Ausbildung -  70 Produktionen werden im LAB jährlich erarbeitet.

    Doch das Frankfurt LAB ist gefährdet: Im Sommer 2015 muss der Vorstand des Frankfurt LAB den Mietvertrag für die Räumlichkeiten  kündigen, wenn wir bis dahin keine langfristige Finanzierung gefunden haben. Bisher wird das Frankfurt LAB durch den Kulturfonds Frankfurt Rhein Main und eine Allianz von Stiftungen gefördert. Unsere privaten Geldgeber werden sich weiterhin im Frankfurt LAB engagieren, aber wir brauchen jetzt eine langfristige Förderzusage durch die öffentliche Hand. Wenn die Stadt Frankfurt, das Land Hessen und der Kulturfonds Frankfurt Rhein Main sich diese Aufgabe teilen, dann ist das auch in Zeiten knapper Kassen machbar.

    Nun bringen die Fraktionen der CDU und der Grünen einen gemeinsamen Antrag auf Prüfung der Möglichkeiten zum Erhalt des Frankfurt LAB in die Kulturausschusssitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 23.4. ein. Die Sitzung findet um 17h öffentlich im Frankfurt LAB statt, gegen 16.30h findet zudem eine kleine Führung durch das LAB statt. Bitte unterstützen Sie uns: Kommen Sie zur Sitzung und machen Sie sich so für den Erhalt des Frankfurt LAB stark. Oder erzählen Sie ihren Freunden und Kollegen vom Frankfurt LAB und ihren Erlebnissen in unseren Hallen und machen Sie das Frankfurt LAB zum Stadtgespräch."


    Termin: Do, 23. April, 17 Uhr / Führung durchs LAB um 16.30 Uhr

    Ort: Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main

    (Students)

    Thementag

    Kunsthochschule Kassel

    Roadshow: Infotag an der Kunsthochschule Kassel

    Wer für seinen Hochschulfilm / Abschlußfilm hessische Filmförderung erhält, hat oft Unterstützungsbedarf beim korrekten Handling der Fördergelder.
    Die hFMA bietet dazu jetzt in ausgewählten Hochschulen des Netzwerkes eine Roadshow mit Infos und individueller Beratung an. Mit der Roadshow tragen wir Informationen zur Filmförderung in die Hochschulen!
    Für die Beratungen konnten wir Gisela...

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    Wer für seinen Hochschulfilm / Abschlußfilm hessische Filmförderung erhält, hat oft Unterstützungsbedarf beim korrekten Handling der Fördergelder.

    Die hFMA bietet dazu jetzt in ausgewählten Hochschulen des Netzwerkes eine Roadshow mit Infos und individueller Beratung an. Mit der Roadshow tragen wir Informationen zur Filmförderung in die Hochschulen!

    Für die Beratungen konnten wir Gisela Waetzoldt-Hildebrandt gewinnen, die uns mit ihrer breiten Erfahrung in Produktion, Verleih, Vertrieb und Fernsehen unterstützt (Studio Babelsberg, SAT 1, HR-Jury).


    1. Info-Tag:

    TERMIN: 20. April 2015 mit Gisela Waetzoldt-Hildebrandt, Christiane Leonhardt (hess. Filmförderung), Beate Baum (Ministerium)
    ORT: in der Kunsthochschule Kassel.
    Nähere Informationen werden in Kürze bekanntgegeben. 

    Die Infotage in den Hochschulen können ohne Anmeldung besucht werden.


    Die Roadshow findet 2015 an der Kunsthochschule Kassel, Hochschule Darmstadt und Hochschule RheinMain, Wiesbaden statt und besteht aus

    • 1 Infotag, offen für alle interessierten Studierenden / Alumni, die sich ein Grundwissen über Filmförderung und Projektkalkulation draufschaffen möchten. Keine Anmeldung nötig.
    • Individueller Beratung am konkreten Projekt, in denen Studierenden / Alumni, die Filmförderung beantragen möchten oder abrechnen müssen geholfen wird.
      Hierzu ist eine ANMELDUNG erforderlich!

    Until 2015-04-17 / Friday (Students)

    Workshop / Seminar, Vortrag

    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    PITCH-WORKSHOP mit Sibylle Kurz an der HfG Offenbach

    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!
    Dreitägiger Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.
    TERMIN:
    Mittwoch, 15. bis Freitag 17. April 2015, jeweilsvon 10–18 Uhr.
    ORT: 
    Hochschule für Gestaltung Offenbach
    Schlossstraße 31
    63065 Offenbach

    (Isenburger Schloss, Linke Kapelle, Erdgeschoss)

    ÜBER DEN WORKSHOP: 
    In Zeiten...

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    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!
    Dreitägiger Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.

    TERMIN:
    Mittwoch, 15. bis Freitag 17. April 2015, jeweils von 10–18 Uhr.

    ORT: 
    Hochschule für Gestaltung Offenbach
    Schlossstraße 31
    63065 Offenbach

    (Isenburger Schloss, Linke Kapelle, Erdgeschoss)


    ÜBER DEN WORKSHOP: 

    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.
    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, steht im Fokus dieses Workshops.
    Die Workshops werden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wird am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt.


    TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

    Der Workshop ist für alle Film- und Medien-Projekte offen!
    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.


    ANMELDESCHLUSS:   Freitag, 27. März 2015


    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:

    1.) Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts
    Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose (max. 10 DIN A4 Seiten) eingereicht werden.)

    2.) Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)

    3.) Kurz-Lebenslauf

    4.) Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer tagsüber) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl

    5.) Die Zusage, an allen drei Terminen verbindlich teilzunehmen. 


    ANSPRECHPARTNERIN:

    Alle Unterlagen und Nachfragen bitte an:
    Ilka Brosch (organisation@hfmakademie.de)
    Tel: 069 66 77 96 903 (jeweils Di & Mi)


    Weitere Infos im PDF zum Download.


    (Ein weiterer Pitch-Workshop wird vom 02.-04.11.2015 an der Kunsthochschule Kassel stattfinden. Hierzu erfolgt eine separate Ausschreibung zu einem späteren Zeitpunkt.)

    Downloads

    (Students)

    Workshop / Seminar, Film

    Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft

    Kubrick: Filmsichtung und Seminar

    10-12 Uhr Filmsichtung
    12-14 Uhr Seminar

    Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
    IG-Farben-Gebäude, 7. OG
    Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
    IG 7.312 (Filmvorführraum)
    Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei. Es ist keine Voranmeldung notwendig.
    Das Seminar findet statt unter Leitung von Nils Daniel Peiler (Lehrbeauftragter der Goethe-Universität Frankfurt) im...

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    10-12 Uhr Filmsichtung
    12-14 Uhr Seminar

    Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
    IG-Farben-Gebäude, 7. OG
    Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
    IG 7.312 (Filmvorführraum)

    Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei. Es ist keine Voranmeldung notwendig.

    Das Seminar findet statt unter Leitung von Nils Daniel Peiler (Lehrbeauftragter der Goethe-Universität Frankfurt) im Rahmen des Studienganges "Theater-, Film- und Medienwissenschaft" an der Goethe-Universität Frankfurt.

    Obwohl sein Hauptwerk nur 13 Spielfilme umfasst, zählt Stanley Kubrick (1928-1999) zu den bedeutendsten Filmemachern des 20. Jahrhunderts. Der Ausnahmeregisseur spielte nicht nur meisterlich auf der Klaviatur der unterschiedlichsten Genres – von den Historiendramen „Barry Lyndon“ und „Spar-tacus“ über das Weltraumepos „2001: A Space Odyssey“, den Anti-Kriegsfilmen „Full Metal Jacket“ und „Paths of Glory“, dem Psychothriller „Shining“ bis hin zur Kalter Krieg-Satire „Dr. Strangelove or: How I learned to stop worrying and love the bomb“. Kubrick verfügte auch über eine singuläre Kontrollmacht und Verfügungsgewalt innerhalb des Studio Systems.

    Alle Termine und Infos finden sich auch hier im Online-Vorlesungsverzeichnis:
    http://bit.ly/1xBffDS



    SCHEINWERFER, SCHUTZENGEL UND ANDERE INSTRUMENTE ZUM EFFEKTIVEN NETZWERKEN

    Erfolgreiches Networking führt zu guten Kontakten. Gut gepflegte Kontakte ergeben funktionierende Netzwerke. Netzwerke werden im Berufsleben immer wichtiger.
    Ein zweitägiges Seminar mit Praxisübungen für Studierende der Hochschule RheinMain mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer.
    Wann: Montag 23. & Dienstag 24.März 2015 von 10 bis 17 Uhr (s.t.)
    Ort: Hochschule RheinMain,...

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    Erfolgreiches Networking führt zu guten Kontakten. Gut gepflegte Kontakte ergeben funktionierende Netzwerke. Netzwerke werden im Berufsleben immer wichtiger.

    • Was sind die Geheimnisse von erfolgreichen Netzwerkern und Netzwerkerinnen, die sich Kontaktpools schaffen, die sie zur Lösung von Problemen jederzeit anzapfen können? 
    • Welche ungeschriebenen Regeln sind beim Networking zu berücksichtigen?

      Das Training gibt Ihnen Antworten auf diese und andere Fragen und zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie sich systematisch Ihr Netzwerk aufbauen können. Sie lernen, wie Sie wertvolle von weniger wichtigen Kontakten unterscheiden können. Und Sie erweitern Ihr eigenes Kommunikationsvermögen mit Praxisübungen. Denn auch Schüchterne können wirkungsvolle Small Talks führen!

    Ein zweitägiges Seminar mit Praxisübungen für Studierende der Hochschule RheinMain mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer.


    Wann: Montag 23. & Dienstag 24.März 2015 von 10 bis 17 Uhr (s.t.)
    Ort: Hochschule RheinMain, Wiesbaden, Career & Competence Center, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude C, Raum 2.01


    Meet Edward Lachman - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks

    Für Studierende des hFMA-Netzwerks gibt es wieder dasExklusivgespräch; dieses Mal mit dem diesjährigen Preisträger Edward Lachman (Kameramannu.a. von "Susan... verzweifelt gesucht", "The VirginSuicides", „Erin Brockovich“, „Dem Himmel so fern“, „Paradies-Trilogie“,„I’m Not There“). Mehr über Eward Lachmann finden Sie hier.
    In diesem Gespräch steht der Preisträger exklusiv Studierendenund...

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    Für Studierende des hFMA-Netzwerks gibt es wieder das Exklusivgespräch; dieses Mal mit dem diesjährigen Preisträger Edward Lachman (Kameramann u.a. von "Susan... verzweifelt gesucht", "The Virgin Suicides", „Erin Brockovich“, „Dem Himmel so fern“, „Paradies-Trilogie“, „I’m Not There“). Mehr über Eward Lachmann finden Sie hier.

    In diesem Gespräch steht der Preisträger exklusiv Studierenden und AbsolventInnen des hFMA-Netzwerkes Rede und Antwort. 

    Termin: Freitag, 06.03.14 von 11:00 - 13:00 Uhr
    Ort: Welcome-Hotel Marburg (Pilgrimstein 29, 35037 Marburg)

    Das Gespräch wird in englischer Sprache moderiert von Prof. Dr. Malte Hagener.
    Die Teilnahme ist kostenfrei nach Voranmeldung.


    Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellt die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 6. bis 8. März 2015 außerdem kostenfreie Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung. Vergeben werden die Plätze nach dem „First-Come-First-Serve“-Prinzip.


    Anmeldungen für die Teilnahme am Exklusivgespräch mit Edward Lachman und zur Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten bitte bis Freitag, den 6. Februar 2015 mit Angabe von Name, Hochschule, Studiengang und Kontaktdaten (E-Mail Adresse & Telefonnummer tagsüber) an: organisation@hfmakademie.de


    Downloads

    Sechs hessische Projekte auf dem EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN 2015

    Am Dienstag, 10.02.2015 nehmen die Filmschaffenden aus dem Netzwerk der hFMA wieder am bundesweiten ‚Empfang der Filmhochschulen’ teil.
    Auf diesem vielbeachteten Branchentreff aller bundesdeutschen Filmhochschulstudenten und -Studentinnen werden Studierende der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule Darmstadt ihre Projekte in fünf Pitch-Vorträgen und einem Film den rund 1000 erwarteten...

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    Am Dienstag, 10.02.2015 nehmen die Filmschaffenden aus dem Netzwerk der hFMA wieder am bundesweiten ‚Empfang der Filmhochschulen’ teil.

    Auf diesem vielbeachteten Branchentreff aller bundesdeutschen Filmhochschulstudenten und -Studentinnen werden Studierende der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule Darmstadt ihre Projekte in fünf Pitch-Vorträgen und einem Film den rund 1000 erwarteten Fachbesuchern vorstellen. 

    EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN 

    Dienstag, 10.2.2015 ab 10:30 Uhr, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

    Zutritt nur nach Voranmeldung bei empfang2015@verbund-filmstudenten.de


    Pitches

    • Fahrt zur Hölle, von Zuniel Kim, Stephan Hanf (Kunsthochschule Kassel) gegen 12:30 Uhr
    • Schmeggewöhlerchen - Kochen mit Schuss, von Uli Baumann, Zuniel Kim, Noddy Werner, Stephan Hanf (Kunsthochschule Kassel) gegen 13:10 Uhr
    • Vater & Sohn, von Florian Maubach, Stephan Hanf (Kunsthochschule Kassel) gegen 13:30 Uhr
    • Das perfekte Schwarz von Tom Fröhlich (Hochschule Darmstadt) gegen 13:43 Uhr
    • entwachsen von Sevda Güler (Kunsthochschule Kassel) gegen 14:30 Uhr

    Screening   
    • José Del Caribe von Thomas Eberhard (Hochschule Darmstadt) gegen 15:50 Uhr

    In der Mediathek beim Empfang der Filmhochschulen sind zusätzlich Filme und Video-Pitches der Hessen Talents 2015 aus weiteren hessischen Hochschulen zu sehen.


    Until 2015-01-24 / Saturday (Students)

    Workshop / Seminar

    Deutsches Filmmuseum / Goethe-Uni (Raum 7.312)

    3. Veranstaltung der Reihe: FILMMUSIK – Geschichte, Werkstatt, Analyse

    Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen
    im WS 2014/15
    Die Veranstaltungsteht zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Termin:
    Freitag, 23.01.2015 im Deutschen Filmmuseum
    18.00 - 22.00 Uhr Double-Feature BERLIN, DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (Walter Ruttmann, D 1927, sinfonische Originalmusik von Edmund Meisel, orchestriert von Bernd Thewes) /...

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    Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen
    im WS 2014/15

    Die Veranstaltung steht zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Termin:

    Freitag, 23.01.2015 im Deutschen Filmmuseum
    18.00 - 22.00 Uhr Double-Feature BERLIN, DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (Walter Ruttmann, D 1927, sinfonische Originalmusik von Edmund Meisel, orchestriert von Bernd Thewes) / Referenzfilm: KOYANISKAATSI (Godfrey Reggio , USA 1982, Musik von Philipp Glass)(vorauss.)

    Samstag, 24.01.201 in der Goethe-Uni (Raum 7.312)
    12.00 bis 16.00 Uhr Workshop in der Goethe-Uni (Raum 7.312) mit Bernd Thewes
    Der Mainzer Komponist Bernd Thewes erläutert seine Bearbeitung des Pionierwerks von Edmund Meisel, der in der BERLIN-SINFONIE viele Frage-stellungen der Tonfilmmusik antizipiert hat, und erweitert diese Fragestellungen um den Einsatz von Minimal Musik in der Filmmusik.


    Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellt Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzt sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
    Anhand von exemplarischen Werken des Stummfilmkinos stellen Musiker, die in den letzten Jahren hochkarätige Stummfilmmusik-Rekonstruktionen vorgelegt haben, ihre Arbeit in drei Blockveranstaltungen vor. Die Präsentation mit zahlreichen Musik- und Filmbeispielen wird von der auftraggebenden Redakteurin von ZDF/ARTE moderiert und sieht eine Vorführung der Filme, die im Mittelpunkt des jeweiligen Seminars stehen, an verschiedenen Orten vor. Die öffentlichen Vorführungen, jeweils Freitag Abends, werden durch Einführungen vorbereitet und begleitet, am darauffolgenden Samstag werden in einem internen Workshop mit den Musikern/Komponisten und der Seminarleitung Fragestellungen zur künstlerischen Praxis und Analyse von Film und Musik vertieft.

    Die Veranstaltung möchte ein Verständnis für die künstlerische Bedeutung von Filmmusik und ihre Wirkungsweise quer durch die Film/Musikgeschichte schaffen. Sie hat deshalb zwei Schwerpunkte: erstens das Werkstattgespräch mit den Musikern, die detailliert über ihre Arbeit an der Musik-Rekonstruktion berichten und die am Klavier oder Keyboard grundlegende Fragestellungen erläutern, die gleichermaßen die Rekonstruktion wie Komposition dieser Werke betreffen. Zweitens die Analyse des Zusammenspiels von Film und Musik im Vergleich mit anderen Filmmusiken der jüngeren Filmgeschichte, die thematisch oder genremäßig mit den historischen Filmen bzw. Filmmusiken verwandt sind und eine ganze Palette künstlerisch hochinteressanter Lösungen bieten.

    Weiter Auskünfte und Anmeldung bei Bettina Schulte-Strathaus, Institut für TFM, Goethe-Universität Frankfurt: b.schulte-strathaus@tfm.uni-frankfurt.de

    Eine Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt und des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie

    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini: „Pasolinis Dritte Welt“

    Notes Towards a Poem for the Third World (1968) ist ein nicht realisiertes Filmprojekt, das Pasolinis lebenslanger Auseinandersetzung mit der „Dritten Welt“ entsprang, wie er die „Entwicklungsländer“ polemisch nannte, um ihre politische und kulturelle Andersheit hervorzuheben. Das Projekt war Teil von Pasolinis experimenteller Dokumentarfilmpraxis, der „Notizen“ (Appunti), einer Reihe von...

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    Notes Towards a Poem for the Third World (1968) ist ein nicht realisiertes Filmprojekt, das Pasolinis lebenslanger Auseinandersetzung mit der „Dritten Welt“ entsprang, wie er die „Entwicklungsländer“ polemisch nannte, um ihre politische und kulturelle Andersheit hervorzuheben. Das Projekt war Teil von Pasolinis experimenteller Dokumentarfilmpraxis, der „Notizen“ (Appunti), einer Reihe von kurzen und mittellangen Filmen, die fiktionale mit nicht-fiktionalen Elementen mischten. Durchaus im Einklang mit den Positionen seiner Zeitgenossen Chris Marker und Jean Rouch situieren sich die Appunti an der Schnittstelle unterschiedlicher filmischer Formen: Sie verknüpfen den selbstreflexiven ethnographischen Dokumentarfilm mit dem experimentellen Reisebericht, um die traditionellen Modi der orientalistischen Repräsentation kritisch zu überdenken. Für Pasolini bedeutete die Reise in die Dritte Welt eine Erkundung des politischen Projekts der sogenannten „blockfreien Staaten“, während er zugleich den Traum des politischen Aktivisten weiter träumte, der in den Befreiungskämpfen der Dritten Welt ein politisches Engagement fortleben sah, das er im Westen am Verschwinden wähnte.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Filmprogramm: Sopralluoghi in Palestina, I 1965, 55 min. Le Mura di Sana’a, I 1971, 16 min. Appunti per un film sull’India, I 1968, 35 min.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt.

    Luca Caminati ist Associate Professor of Film Studies in der Mel Hoppenheim School of Cinema der Concordia University in Montreal. Er ist der Autor von zwei Büchern über Pasolini, „Orientalismo eretico. Pier Paolo Pasolini e il cinema del Terzo Mondo“ (2007), und „Il cinema come happening: Pasolini‘s Primitivism and the Sixties Italian Art Scene“ (2010).


    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini: „Mythos und Kino: Über Pasolinis Griechenland“

    Für Pasolini ist das Kino eine entregelte, barbarische Kunst, die an der Welt des Traumes teilhat – es ist jene Kunst, die den Mythos durch eine Poetik der Körper und der Räume am adäquatesten zum Ausdruck bringt. Der Vortrag analysiert Pasolinis intensive, jahrzehntelange Beschäftigung mit der griechischen Tragödie aus drei Perspektiven: einer psychoanalytischen, einer anthropologischen und...

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    Für Pasolini ist das Kino eine entregelte, barbarische Kunst, die an der Welt des Traumes teilhat – es ist jene Kunst, die den Mythos durch eine Poetik der Körper und der Räume am adäquatesten zum Ausdruck bringt. Der Vortrag analysiert Pasolinis intensive, jahrzehntelange Beschäftigung mit der griechischen Tragödie aus drei Perspektiven: einer psychoanalytischen, einer anthropologischen und einer politischen Perspektive. Berücksichtigt werden dabei Pasolinis Übersetzungsarbeiten, sein Theater, vor allem jedoch seine drei Hauptwerke zum Mythos: Edipo re, Appunti per un’Orestiade africana und Medea – letztes Dokument eines wachsenden Misstrauens gegenüber dem Logos und einer Faszination für das Rituelle und die nonverbale Kommunikation.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt. 

    Filmprogramm: Medea, I 1969, 110 min.

    Massimo Fusillo ist Professor für Literaturwissenschaft an der Univeristät L’Aquila. Er ist der Autor von „La Grecia secondo Pasolini. Mito e Cinema“.