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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekte
(Philipps-Universität Marburg)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Profis Plaudern Praxis XIV / Praxis Dokfest 2022

(Un)Fair Producing – Film- und Medienproduktion mit ganzheitlichem Ansatz?!
Inklusives Handeln, Work-Life-Balance, Genderparität, faire Entlohnung und ökologische Nachhaltigkeit. Aktuelle gesellschaftliche Debatten kreisen um Formen der Vielfalt, der Gerechtigkeit und des Ausgleichs. Dem Kunst- und Kulturschaffen kommt innerhalb dieser Debatten schon immer eine besondere Position...

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(Un)Fair Producing – Film- und Medienproduktion mit ganzheitlichem Ansatz?!

Inklusives Handeln, Work-Life-Balance, Genderparität, faire Entlohnung und ökologische Nachhaltigkeit. Aktuelle gesellschaftliche Debatten kreisen um Formen der Vielfalt, der Gerechtigkeit und des Ausgleichs. Dem Kunst- und Kulturschaffen kommt innerhalb dieser Debatten schon immer eine besondere Position zu:

Einerseits ist es Motor und Spiegel gesellschaftlicher Fragen und Ausprägungen – und will manchmal gar als Vorbild dienen. Andererseits kann es sich der kritischen (Selbst-)Kontrolle nicht entziehen: Schieflagen werden thematisiert und deren Ausgleiche erarbeitet. Dies machen engagierte Initiativen, Verbände und Berichte in der Branche seit Jahren deutlich: Sie fordern Veränderung durch Zusammenschlüsse ein und machen ihre Themensichtbar. Sie beschließen Ziele, bringen fundierte Erkenntnisse in die Debatte ein und definieren neue Standards.

Fairness in der Film- und Medienproduktion hat viele Facetten und begleitet die Umsetzung eines Werkes von der Idee bis zur Vermarktung.

Die Industrie hat reagiert und koppelt immer mehr Förderungen an Nachhaltigkeits- und Fairness-Konzepte.
Für den Nachwuchs in der Branche zählt: Man will den eigenen Idealen gerecht werden, spürt Verantwortung und verbindet damit die Sinnhaftigkeit des eigenen Schaffens.

Mit dem diesjährigen Thema von Profis Plaudern Praxis XIV möchten wir jungen Kreativen Ressourcen an die Hand geben, um sich im Spannungsfeld einer idealistischen Debatte mit handfesten pragmatischen Bedingungen zu orientieren und positionieren zu lernen.

Wir wollen Fragen aus den Bereichen Finanzierbarkeit und Entlohnung in (Low Budget-) Produktionen, Diskriminierung vs. Inklusion in der Filmbranche, Green Producing und Nachhaltigkeit als Förderkriterium in der Projektplanung, sowie Priorisierung im Spannungsfeld fairer Produktion zusammen denken und Handlungsoptionen aufzeigen.


Profis Plaudern Praxis XIV findet 2022 statt:

Vor Ort:

  • Am Veranstaltungstag eröffnen vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
  • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

Online:

  • Vorab-Interviews mit den Referent*innen werden ab 01.11.2022 und über den Festivalzeitraum hinaus auf dem YouTube-Kanal des Kasseler Dokfests abrufbar sein
  • Ein Teil der Beratungsgespräche wird online stattfinden.

Sprache: Englisch und Deutsch

Programmablauf und Details zur Teilnahme unter dem Reiter "Teilnahme Infos"!


Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche:

Vanina Saracino
Freischaffende Kuratorin und Dozentin


Felix Große-Lohmann
Initiator und Leiter von MFA - Material für Alle


Britta Wagemann
Mitbegründerin Raamwerk – Studio für Kunst, Sozial und Kommerz


Merle Lenz
Referentin Film Commission und grüner Film bei HessenFilm und Medien



Kontakt bei Fragen zur Veranstaltung: Anna Bell, bell@kasselerdokfest.de.

Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 13. Hessischen Hochschulfilmtages, sind aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XIV / Praxis Dokfest 2022 findet im Rahmen des 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (15.-27.11.2022) statt.


Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

Downloads

Profis Plaudern Praxis XIV / Praxis Dokfest 2022


Vor Ort:
Online:
Sprache: Englisch und Deutsch
ab 01.11.: Vorab-Interviews online abrufbar
FREITAG 18.11. | 11:00 - 17:30 Uhr:
11:00 – 12:30 Uhr Vorträge der Referent*innen im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel
12:30 Uhr Moderierte Paneldiskussion im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel
Pause
14:00 – 16:00 Uhr Einzelgespräche vor...

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Profis Plaudern Praxis XIV findet 2022 statt:

Vor Ort:

  • Am Veranstaltungstag eröffnen vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
  • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

Online:

  • Vorab-Interviews mit den Referent*innen werden ab 01.11.2022 und über den Festivalzeitraum hinaus auf dem YouTube-Kanal des Kasseler Dokfests abrufbar sein
  • Ein Teil der Beratungsgespräche wird online stattfinden.

Sprache: Englisch und Deutsch


Programmablauf:

ab 01.11.: Vorab-Interviews online abrufbar

FREITAG 18.11. | 11:00 - 17:30 Uhr:
11:00 – 12:30 Uhr Vorträge der Referent*innen im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel
12:30 Uhr Moderierte Paneldiskussion im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel
Pause
14:00 – 16:00 Uhr Einzelgespräche vor Ort
16:00 – 17:30 Uhr Einzelgespräche online via Zoom

Kostenfreie Anmeldung für Einzelgespräche (Präsenz- und Onlinetermine) bis zum 17.11. bei Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de.


Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 13. Hessischen Hochschulfilmtages, sind aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XIV / Praxis Dokfest 2022 findet im Rahmen des 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (15.-27.11.2022) statt.

7. Educational der Seriale

Das 7. Educational bot wieder Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbringen. 

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick zurückgeworfen. Webserien, die Geschichte behandeln und die...

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Das 7. Educational bot wieder Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbringen. 

  • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
  • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
  • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung? 

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick zurückgeworfen. Webserien, die Geschichte behandeln und die Geschichte von Webserien standen in diesem Jahr zentral zur Debatte. Wissenschaftler*innen und Serienmacher*innen sprachen gemeinsam über Möglichkeiten und Grenzen historisch basierter Serien. Auch die Historizität des Formates an sich wurde betrachtet.


Das Programm am 10. Juni 2022 (10 - 16 Uhr)

9:30 - 10:00 Entry/Einlass

Festivalpass-Ausgabe und Schnelltests

10:00 - 10:15 Opening/Eröffnung

Begrüßung von Anja Henningsmeyer, Csongor Dobrotka, Isabella Pianto 

10:15 - 11:00 Keynote

Web Series – A quick look at the state of the format  | Speaker: Joël Bassaget

Joël Bassaget gibt einen Überblick über die weltweite Webserien-Produktion. Was ist die aktuelle Position des Formats auf dem globalen Contentmarkt und welche Zukunftsperspektiven sind zu erwarten?

11:00 - 12:15 Panel Discussion/Podiumsgespräch

Ich bin Sophie Scholl – Finding Balance between Fact and Fiction, Education and Entertainment | Moderation und Einführung: Isabella Pianto

Guests / Gäste: Anja Horstmann, Malte Hagener, Charlotte Jahnz, Susanne Bauer, Holle Zoz

Diese Diskussionsrunde wird die Möglichkeiten und Grenzen historisch basierter (Insta-)Serien betrachten. Anhand der Instagram-Serie „Ich bin Sophie Scholl“ @ichbinsophiescholl werden folgende Fragen näher in den Blickpunkt genommen: Wie weit darf eine Serie zu Unterhaltungszwecken historische Geschehnisse fiktionalisieren? Wie tragen neuere Medienformate zur Verwischung von Fakt und Fiktion bei und was macht das mit unserem Geschichtsverständnis sowie unserer Erinnerung? 

12:15 - 12:30  Break/Pause 

12:30 - 13:00 Keynote Video Lecture / Videovortrag | Speaker: Martha-Lotta Körber

User generated series und die Geschichte des Internets: Webserien im Spannungsfeld zwischen Imitation, Innovation und Reflexion digitaler Medienkulturen.

Das Videoessay perspektiviert schlaglichtartig die – zwar noch junge, aber bereits von zahlreichen medialen Umbrüchen zeugende – Geschichte der Form  „Webserie”. Dabei geht es schwerpunktmäßig um das komplexe Verhältnis zu (privatisierten) digitalen Plattformstrukturen: Wie haben Webserien auf spezifische Soziale Medien, deren Ästhetiken und erzählerische Mittel reagiert?; (Wie) haben sie diese imitiert, reflektiert, kritisiert?; Was kann man aus Webserien über die Strukturen, Kommunikationsformen und Wirklichkeitskonstruktionen derjenigen Plattformen lernen, in denen sie eingebettet waren/sind?

13:00 - 14:00 Pause/Break 

14:00 - 14:45 Panel 

Eine kleine Geschichte der Webserien – Ein digitales Format im ständigen Prozess | Moderation: Isabella Pianto

Guests / Gäste: Joël Bassaget, Rose of Dolls, Young Man Kang

Anschließend an Martha-Lotta Körbers Videovortrag, wird die Geschichte von Webserien erkundet und diskutiert. Wann und wo liegen die Wurzeln des Formats und was hat zu seinem Erfolg beigetragen? Wie verändert sich das Format aktuell und wo geht die Reise hin?

14:45 - 15:00 Break / Pause 

15:00 - 15:30 Creator’s Panel I | Moderation: Can Tas

Guests / Gäste: Marco Eisenbarth, Laura Köhler, Maximilian Allgeier, Jonathan Steinhardt 

Mit Serienmacher*innen aus unserer diesjährigen Selection wollen wir über den kreativen Prozess ihrer Arbeit sprechen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke? 

15:30 - 16:00 Creator’s Panel II | Moderation: Can Tas 

Guests / Gäste: Eva Maria Sommersberg, Alina Rank, Till Schadeck, Gabriela Cortés, Andrea Meneses 

Mit Serienmacher*innen aus unserer diesjährigen Selection wollen wir über den kreativen Prozess ihrer Arbeit sprechen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke? 

16:00  End / Ende


Workshops

11:00 WORKSHOP: Basic Lighting Philosophy

Einführung in die Philosophie der Beleuchtung | Workshop mit Joachim Jung 

Ein Lichtworkshop zur Schulung der Augen. Er wendet sich nicht nur, aber auch, an Low-Budget Filmemacher*innen. Es werden Konzepte zu ästhetischer Porträt-Beleuchtung, available- Light und Light-Treatment in praktischen Experimenten vorgestellt. 


Ort: Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Gießen

Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich. 

21. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Claire Mathon in Marburg

Der 21. Marburger Kamerapreis und die 23. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträgerin Claire Mathon fanden am 05. – 07. Mai 2022 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt der Regisseur Thierry de Peretti.

Studierende aus dem...

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Der 21. Marburger Kamerapreis und die 23. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträgerin Claire Mathon fanden am 05. – 07. Mai 2022 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt der Regisseur Thierry de Peretti.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit der Preisträgerin führen, in dem sie der renommierten Kamerafrau aus Frankreich in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch nahe kommen konnten.

Die Preisträgerin Mathon stand unter anderem für die Filme „Atlantique“ und „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ hinter der Kamera und erhielt für die Kameraarbeit an den Filmen die Auszeichnungen der Los Angeles Film Critics Association (2019).

Außerdem wurde sie 2020 auch bei den Prix Lumières für die beste Kamera ausgezeichnet.

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

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Digitale Serien, Webserien, Short Form Series und Co.

Auch in diesem Jahr richtete sich der Workshop vorwiegend an interessierteStudent*innen aus dem hFMA-Netzwerk, die sich mit ihrer Idee für eine Serie in Formeines kurzen Exposés bewerben konnten. Von Comedy über Coming-of-Age bis hin zu Fantasy waren viele Genres vertreten und auch in den einzelnen Storys zeigten die Bewerber*innen ihren Ideenreichtum. 
Schlussendlich konnten 21...

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Auch in diesem Jahr richtete sich der Workshop vorwiegend an interessierteStudent*innen aus dem hFMA-Netzwerk, die sich mit ihrer Idee für eine Serie in Formeines kurzen Exposés bewerben konnten. Von Comedy über Coming-of-Age bis hin zu Fantasy waren viele Genres vertreten und auch in den einzelnen Storys zeigten die Bewerber*innen ihren Ideenreichtum. 

Schlussendlich konnten 21 Teilnahmeplätze andie besten Einsendungen vergeben werden, wobei zu den Teilnehmer*innen Studierende der Philipps-Universität Marburg, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Goethe Universität Frankfurt, der Technischen Hochschule Mittelhessen sowie Autor*innen aus dem Film- und Medien-Bereich zählten.

Der Workshop fand unter Leitung und Organisation von Elke Baumann, FachbereichMedia, Motion Pictures an der Hochschule Darmstadt, und Csongor Dobrotka, Initiator des Festivals „die Seriale“ in Gießen, als Onlineformat statt. Begleitet wurde der Workshop von den sieben, als Gastdozent*innen eingeladenen, international erfolgreichen Filmschaffenden und Serienmacher*innen Niklas Bauer (Frankfurt), Dominik Lando (Wiesbaden), Christian Stadach (Darmstadt), Rose of Dolls (Spanien), Pedro Levati (Argentinien), Oliver Mend (Spanien) und Gisela Benenzon (Argentinien).

Die Gastdozent*innen referierten nicht nur über die zentralen Elemente desSerienschreibens wie Struktur und Aufbau einer Pilotfolge, World-, Charakter- und Dialogentwicklung sowie Marketing und Finanzierung, sondern berichteten auch von ihren eigenen Projekten und Erfahrungen als Serienmacher*innen und Serienschaffenden. Für die Teilnehmer*innen ergab sich so ein gelungener Mix aus Wissenserwerb und Austausch mit erfahrenen Größen der Branche. 

In Einzelgesprächen konnten die Teilnehmer*innen zudem mit den Gastdozent*innen persönlich ihre eigene Serienidee besprechen und diese im Laufe des Workshops weiterentwickeln.

Der Höhepunkt der Workshop-Woche war der sogenannte „Pitch“ am letzten Tag, bei dem die entwickelten Serienkonzepte in einer Kurzpräsentation vor den Gastdozent*innen und Teilnehmer*innen vorgestellt wurden.

Im Nachgang des Workshops haben die Teilnehmer*innen nun Zeit, ihre Serien-Konzepte weiter auszuarbeiten. Denn auch in diesem Jahr haben sie sich, durch ihre erfolgreiche Teilnahme an dem Workshop ein Freiticket für das im Juni in Gießen stattfindende Serienfestival „dieSeriale“ erarbeitet.

Dort stellen sie ihr Serienkonzept in einem öffentlichen Pitch vor der Branche und der dortigen Fachjury sowie dem Publikum vor – und haben dadurch beste Möglichkeiten, Förderer oder Unterstützer für die Umsetzung ihrer Serienidee zu finden.

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Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche 2021 mit Philippe Rousselot in Marburg

Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten...

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Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen, in dem sie dem international erfahrenen Kameramann in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch nahe kommen konnten.

Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino. 

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestaltete die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Ein Teil der Veranstaltung war zusätzlich online zu sehen.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg

Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.
Philippe Rousselots illustre Karriere als...

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Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

Philippe Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino.

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestalte die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.


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VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg


Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
Festivalpass: regulär 21,- € / 3 Tage, 12,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie...

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Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
Festivalpass: regulär 21,- € / 3 Tage, 12,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie den Katalog.


Für Presseanfragen sowie Akkreditierungswünsche für die Bild-Kunst Kameragespräche wenden Sie sich bitte an:

Presse Marburger Kamerapreis 2019
Terzo PR Mariella Terzo
Tel.: 06421 / 9920494 | Mobil: 0151 / 64969379 

E-Mail: info@terzo-pr.de

Für weiterführende inhaltliche Fragen sowie Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich an:

Fabio Kühnemuth
Organisationsleitung Marburger Kamerapreis
Tel.: 06421 / 28-25604 | Mobil: 0151-56150982

E-Mail: kamerapreis@uni-marburg.de

Prof. Dr. Malte Hagener
Leitung Marburger Kamerapreis
E-Mail: hagener@uni-marburg.de

Weiterführende Informationen zum Marburger Kamerapreis finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Marburger Kamerapreises:
www.marburger-kamerapreis.de

DOING AUDIO-VISUAL MEDIA 6: Akteur_innen in der Filmpraxis

Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.

Aus diesem Grund stellte die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe 2019 "Akteur_innen in...

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Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.

Aus diesem Grund stellte die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe 2019 "Akteur_innen in der Filmpraxis" vor. Zu Gast waren Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Filmsektors, die das breite Spektrum audiovisueller Medienpraxis abbildeten. Sie stellten die jeweils spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vor, reflektierten aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und diskutierten zukünftige Entwicklungen mit dem Publikum. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Studierende aller 13 Hochschulen des hFMA-Netzwerks und war darüber hinaus offen für alle Interessierten.

Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
Die Verleihung...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

„Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.


Histories of Film History: Materials and Methods


Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the InternationalConference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at theUniversity of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests fromall over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students,graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interactwith the...

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Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the International Conference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at the University of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests from all over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students, graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interact with the presentations given by fifteen international experts in the field of film history and media archaeology.

The papers covered various aspects related to materials and methods of film history and historiography. The conference also included a panel discussion on the past, present and future of film history and film and media studies in general that provoked lively debates among the panellists and members of the audience. The contribution by the DFG was reflected in the presence of many international participants, both as presenters, chairs and as audience members. The hFMA-participation could be seen in the strong Hessian contingent with many chairs from Frankfurt and audience members from Gießen, Frankfurt and Offenbach. Finally, the graduate research training group (Graduiertenkolleg) “Configurations of Film” also supported the conference and most of the members were present for the conference.

The starting point for the conference was the observation that film and media – and consequently film and media studies – have been undergoing radical transformations in recent years. The digital turn, networked media and the ‘post-cinematographic era’ have been challenging film and cinema studies. These ongoing transformations do not only question what film is, but what film was. In other words, they question the history and historiography of film and cinema by forcing us to reconsider what our object of study is. Therefore, it is at this specific moment in time that we argue for a systematic, transnational and intercultural study of the mechanisms and methods of what has been termed ‘film history’. On the one hand, such an examination is necessary to provide a better understanding of the present state of film history. On the other hand, it is also prerequisite to uncover overlooked approaches, discourses and objects that may open up new avenues for further developing the field. We also took the emergence of digital research methods in film and media studies, and in film history in particular, as an incentive to both reconsider established approaches to film history and to explore the past, present and future of digital research methods in the field.

For the full report pls see pdf to download.

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Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

Jurybegründung:
"Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."