close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Critical Barbra

    Die internationale Tagung "Critical Barbra", die vom 14.-17.12. im DFF Filmmuseum, jüdischem Museum und Goethe-Universität stattfand, verband wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Leben und Werk der Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Aktivistin Barbra Streisand mit Filmprogrammen und Performance-Elementen und richtete sich an Film-, Medien- und Musik-Studierende und an ein...

    Mehr erfahren

    Die internationale Tagung "Critical Barbra", die vom 14.-17.12. im DFF Filmmuseum, jüdischem Museum und Goethe-Universität stattfand, verband wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Leben und Werk der Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Aktivistin Barbra Streisand mit Filmprogrammen und Performance-Elementen und richtete sich an Film-, Medien- und Musik-Studierende und an ein breites kulturinteressiertes Publikum. 

    "Critical Barbra" setzte sich in Performances und Vorträgen und Diskussionen von und mit namhaften Spezialist*innen mit den vielen Facetten dieser Medien und Gattungen übergreifend erfolgreichen Künstlerin auseinander. Die Veranstaltung leistete auch einen Beitrag zur Debatte um Antisemitismus in der Kunst und verwies auf die Rolle Frankfurts als Zentrum jüdischer Kultur und Geburtsort der Filmwissenschaft in Deutschland.

    Anlässlich der Eröffnung der Tagung führte am 14. Dezember die US-amerikanische Regisseurin Cheryl Dunye, unter anderem bekannt für ihr Werk THE WATERMELON WOMAN (1996), im Kino des DFF in William Wylers FUNNY GIRL ein.

    Die Veranstaltung stand allen Studierenden der hFMA kostenlos zur Teilnahme offen. Im Rahmen und im Zusammenhang mit der Veranstaltung konnten überdies Teilnahme und Leistungsscheine erworben werden.


    Barbra Streisand, geboren 1942 in Brooklyn, gilt mit ihrer Mezzosopranstimme mit einem Umfang von mehr als drei Oktaven und einzigartigen Techniken als eine der begabtesten und vielseitigsten Sängerinnen und Entertainerinnen der zweiten Jahrhunderthälfte. Schon in ihren frühen 20ern zum Star geworden, ist Streisand eine der wenigen Künstler*innen, die sowohl als Sängerin wie als Schauspielerin und Tänzerin über Jahrzehnte erfolgreich war.

    Nach ihrem frühen Erfolg als Sängerin stieg sie in den 1960er und 1970er Jahren zum Filmstar auf und war als Regisseurin eigener Filme seit den 1980ern für mehr als zwei Jahrzehnte die wohl mächtigste Frau in der US-amerikanischen Film- und Unterhaltungsindustrie.

     Sie ist aber auch in einem anderen Sinn bedeutend: Streisand war der erste erkennbar jüdische Weltstar und unterschied sich damit von ihren Vorgängern im US-Showgeschäft, die ihre Herkunft immer zu vertuschen versucht hatten.

    Hessischer Hochschulfilmtag 2023

    Bereits zum 14. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.
    Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung...

    Mehr erfahren

    Bereits zum 14. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

    Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bot der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

    Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular


    Vom 01.-24.07.2023 konnten Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.


    Bis zum 15.08.2023 konnten sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.


    Auch in diesem Jahr konnten zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches

    Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023

    Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen
    Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander....

    Mehr erfahren

    Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen

    Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander. Projekte werden präsentiert, gepitcht und gehandelt. Es ist der Ort, an dem sich die industrielle Seite der Branche kumuliert.

    Kenntnisse über Filmmärkte und Festivals scheinen ein blinder Fleck zu sein, den es zu beleuchten gilt – im Hinblick auf die Relevanz für die eigene Arbeit. Denn spätestens zum Ende eines film- und medienbezogenen Studiums entsteht die Frage, wie sich mit den eigenen Werken oder Fähigkeiten auch Geld verdienen lässt. Dies im Zusammenhang mit der Bedeutung von Filmmärkten zu reflektieren, war der Anspruch von Profis Plaudern Praxis XV.

    Die Veranstaltung öffnete Zugänge zum Mysterium Filmmarkt und Filmfestival und ordnete dessen Potenziale ein. Referent*innen aus verschiedenen Bereichen gaben ihre ganz eigenen Einschätzungen dazu , was sich auf einem Filmmarkt abspielt, wie er funktioniert, für wen und ab wann sich eine Teilnahme lohnt und welche Formen der Partizipation möglich sind. 


    Profis Plaudern Praxis XV fand als Hybrid-Veranstaltung statt:

    Vor Ort:

    • Am Veranstaltungstag eröffneten vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
    • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wurde auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

    Online:

    • Voraufgezeichnete Interviews waren vorab bei DokfestChannels online verfügbar und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden. 
    • Ein Teil der Beratungsgespräche fand online statt

    Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche:

    Jutta Wille / AG Kurzfilm

    Jutta Wille war Aufnahme- und Produktionsleiterin für diverse Filmproduktionen. Bei der AG Kurzfilm startete sie 2003 als Projektkoordinatorin (u.a. Kurzfilmkatalog German Short Films; Filmmärkte in Clermont-Ferrand und Annecy) und ist seit 2013 Geschäftsführerin. Außerdem ist sie regelmäßig Mitglied in verschiedenen Festivaljurys und Auswahlkommissionen und seit 2002 auch für das Filmfest Dresden tätig.
    Die AG Kurzfilm ist die bundesweite Interessenvertretung für den deutschen Kurzfilm. Mitglieder dieses Dachverbandes sind Filmfestivals, Film- und Kunsthochschulen, Kurzfilmverleiher sowie Institutionen der Film- und Kinobranche. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung deutscher Kurzfilme im In- und Ausland sowie die Bedingungen für den Kurzfilm im Hinblick auf Produktion und Auswertung zu verbessern. Der Bundesverband versteht sich als Servicestelle für Filmemacher*innen und Produzent*innen von Kurzfilmen sowie für Kultur- und Filmwirtschaft, Kinos und Filmfestivals und die Politik.
    Für Kurze machen wir uns lang!
    Wir betrachten Kurzfilm als eigenständiges und innovatives Medium, als künstlerische Ausdrucksform und Experimentierfeld auch für etablierte Filmemacher*innen. Im Vortrag ging es u.a. um folgende Fragen: Wie kann die AG Kurzfilm Filmemacher*innen unterstützen? Wie kann man seine Festivaleinreichungen organisieren?

    Dascha Petuchow / Plotlessfilm

    Dascha Petuchow absolvierte ihr Studium im Bereich Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Seit ihrem Abschluss ist sie vielfältig in der hessischen Filmszene involviert. 2021 war sie Mitgründerin der Produktionsfirma Plotlessfilm in Wiesbaden.
    Als junge hessische Produktionsfirma legt Plotlessfilm den Fokus auf die Schnittstelle zwischen unterhaltendem Genre-Film und künstlerischem Arthouse. Als selbstbestimmte Plattform bieten wir eine Anlaufstelle für die Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Dokumentar- und Spielfilmen sowie Serienformaten. Mit der Mischung aus Nachwuchs und Erfahrung entwickeln und produzieren wir Schritt für Schritt Geschichten in und aus Hessen heraus.
    Kurze Filme, große Chancen: Festivalstrategien und Verwertungsmöglichkeiten
    Der Kurzfilm ist fertig. Und nun? Ob als Sprungbrett für größere filmische Projekte oder als Würdigung des Kurzfilmes als eigenständige Kunstform: Es führt kein Weg an Filmfestivals vorbei. Doch davon gibt es Tausende und jeder Kurzfilm benötigt eine individuelle Einreichungsstrategie. Wie entwickelt man diese und was geschieht nach der Festivallaufbahn? Aus ihrer Doppelperspektive als Filmschaffende und Produzentin kreiste Dascha Petuchow auf die wichtigsten Aspekte ein.

    Johanna Dathe / European Film Market

    Als Sales Managerin beim European Film Market (EFM) berät Johanna Dathe internationale Aussteller hinsichtlich der Stand- und Vertragsgestaltung sowie zu Akkreditierungsfragen. Jedes Jahr bietet sie zudem als praktischen Einblick Führungen für Film- und Medienstudierende über den EFM an. Darüber hinaus arbeitete sie mehrere Jahre in der Filmproduktion.
    Der European Film Market (EFM) ist einer der drei bedeutendsten Treffpunkte der internationalen Film- und Medienindustrie. Seine Nähe zur Berlinale als Publikumsfestival, sowie seine Position im Herzen Berlins lebendiger Wirtschaft sind wichtige Charakteristika des EFM. Dennoch ist er mehr als nur ein agiler Marktplatz für den Handel von filmischen und audiovisuellen Inhalten – er hat sich ebenfalls als Plattform für Innovation und Veränderung positioniert.
    Möglichkeiten der Vermarktung auf dem EFM
    Wie funktioniert der European Film Market und welche Möglichkeiten der Partizipation gibt es speziell im Hinblick auf Filmeinreichungen? Welche Vorteile bietet ein Messestand? Welche Teilnehmer*innengruppen liegen im Fokus? Diese und weitere Aspekte beleuchtete Johanna Dathe in ihrem Vortrag.

    Jakob Zapf / Neopol Film

    Mit Neopol Film produziert Jakob Zapf Filme und Serien in allen Genres und Formaten: TV und Kino, linear und online, dokumentarisch und fiktional. Sein Regie-Debüt „Eine Handvoll Wasser“ mit Jürgen Prochnow und Pegah Ferydoni lief weltweit und oft prämiert auf Festivals und kam 2021 in die deutschen Kinos.
    Neopol Film
    aus Frankfurt will die verrückte Normalität und die Zerbrechlichkeit von Mensch und Gesellschaft zeigen. Ihr Medium ist Film, ihr Weg sind Geschichten zum Lachen und Weinen. Geschichten überschreiten Grenzen und bergen die Kraft kollaborativer Arbeit. Daher entwickeln sie unabhängige Spielfilme, Serien und andere fiktionale Inhalte sowie eigenständige und serielle Dokumentarfilme im Schulterschluss mit internationalen Partnern.
    Was machen Filmmärkte eigentlich und wozu gibt es sie?
    Eine kleine Einführung in eine Welt hinter dem Film: Wie entstehen professionelle Projekte? Wie finden Filme ihr Publikum? Über diese Welt der Filmmärkte und speziellen Branchenbereiche auf Festivals wissen nur wenige Bescheid, auch im Film selbst. Sie dienen dem Verkauf, aber auch zur Anbahnung neuer Projekte. Besonders interessant sind sie für Vernetzung, Marktübersicht und Weiterbildung.


    Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 14. Hessischen Hochschulfilmtages, waren aber auch für andere Interessierte geöffnet.

    Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023 fand im Rahmen des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (14.-26.11.2023) statt.


    Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 als Kooperation des Kasseler Dokfests und der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: Die Filme von Satyajit Ray – Ein Auge für die Welt

    Satyajit Ray (1921-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen.

    In der umfangreichen Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen...

    Mehr erfahren

    Satyajit Ray (1921-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen.

    In der umfangreichen Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks in 16 Veranstaltungen der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Die Auftaktveranstaltung findet am 26.10.2023 um 20 Uhr mit der Lecture von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Filmwissenschaft Goethe Universität Frankfurt) zum Werk PATHER PANCHALI statt. 

    Alle Termine und Vorträge werden unten verlinkt.

    Mit Ausnahme des Auftaktvortrags am 26. Oktober finden alle Vorträge der Reihe in englischer Sprache und im Kino des DFF statt.

    Das vollständige Programm erscheint auf der Website https://satyajit-ray.de/


    Die Lecture & Film-Reihe wird organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität Frankfurt und dem Deutschen Filminstitut & Filmmuseum in Zusammenarbeit mit ConTrust – Conflict and Trust in Political Life (https://contrust.uni-frankfurt.de).

    Kuratiert von Ritika Kaushik, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax.

    Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, ConTrust, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen

    Termine:

    26.10.2023: Rays Weltkino: Zur Genealogie von PATHER PANCHALI

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

    Die hFMA unterstützt das 37. Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk), das zum ersten Mal vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität und...

    Mehr erfahren

    Die hFMA unterstützt das 37. Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk), das zum ersten Mal vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität und in einer anderen Stadt stattfindet. Das 37. ffk wird vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Studierende der hFMA-Hochschulen aufgepasst!

    Die Goethe-Universität Frankfurt lädt euch ein zum 37. Film- und Medienwissenschaftlichen Kolloquium (ffk).
    Vom 20. bis 22. März 2024 veranstalten Mitarbeiter*innen des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (TFM) in Kooperation mit Kolleg*innen der Philipps-Universität Marburg diese offene wissenschaftliche Plattform für aktuelle Forschungsthemen aus der Film-, Fernseh- und Medienkulturwissenschaft.

    Das FFK ist eine Veranstaltung von Nachwuchsforschenden für Nachwuchsforschende. Studierende, Promovierende und Postdocs sind eingeladen, ihre aktuellen Projekte (Abschlussarbeiten, Hausarbeiten, studentische Initiativen, Dissertationen, Habilitationen) vorzustellen und mit ihren Peers zu diskutieren.

    Alle studentischen Besucher*innen, die abseits des regulären Curriculums einen Einblick in film- und medienwissenschaftliche Forschung erhalten wollen oder sich für eine akademische Laufbahn interessieren, begrüßt das ffk sehr herzlich auf dem Kolloquium!

    Bis zum 30. November 2023 konnten Beiträge eingereicht werden.

    Ab sofort und bis zum 06. März könnt ihr euch zur Teilnahme anmelden. Alle Infos dazu hier.

    Das Programm findet ihr hier.



    Beim ffk werden aktuelle Forschungstendenzen des akademischen Mittelbaus ins Zentrum gestellt, die zur Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Themenstellungen beitragen sollen. Insbesondere Master-Studierende, Promovierende und Post-Docs sind eingeladen, ihre Forschungsthemen und derzeitigen Projekte – wie Master- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Drittmittel-Projekte, Post-Doc-Studien, Habilitationen etc. – zur Diskussion zu stellen. Das ffk bietet Raum für inhaltliche und formelle Experimente. Es wird Wert darauf gelegt, dass alle eingereichten Vorschläge auch in das Programm des Kolloquiums aufgenommen werden. 

    Das ffk ist offen für neue und bewährte Denk- und Arbeitsweisen und möchte auch diejenigen zur Einreichung einladen, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und audiovisueller/multimedialer Kunst bewegen und/oder wissenschaftlich-künstlerisch bzw. künstlerisch-forschend arbeiten. Ergänzend zum fachlichen Austausch wird es ein niedrigschwelliges Rahmenprogramm geben, das Gelegenheiten bieten wird, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch- wissenschaftliche Beiträge

    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen Bindung und ist insbesondere offen für alternative Vortrags- formate. Folgende Formate können eingereicht werden:

    • Präsentationen (z.B. Einzelvorträge, Poster, Video-Essays, Performances, etc.)
    • Panels (bestehend aus mehreren Präsentationen z.B. zu einem übergreifenden Themenkomplex)
    • Werkstatt- und alternative kreative Austausch-Formate (z.B. Schreibwerkstattgespräche, Video-Essay-Besprechungen, Workshops, Lesekreise etc.)

    Einzelne Beiträge werden im ffk Journal, der Open Access-Publikationsplattform des Kolloquiums, im Anschluss an das ffk 2024 veröffentlicht.

    Buntes Brett

    Um der offenen formalen Struktur des ffk 2024 möglichst schon im Vorfeld der Programmplanung nachzukommen, arbeitet die ffk#37 auch in diesem Jahr wieder mit einem digitalen, niedrigschwelligen Padlet als Forum, das bereits jetzt unter diesem Link zu finden ist. Dort können am Kolloquium Interessierte, die auf der Suche nach Mitveranstalter*innen für Workshops/Panels o.Ä. sind, während der Anmeldephase miteinander in Kontakt treten. Es ist ein ausdrückliches Angebot der Organisator*innen, dass sich über diese Plattformen kleinere Gruppen formieren, um einen Panel- oder Workshopvorschlag auszuarbeiten. Auf diese Weise soll die Vernetzung von bislang miteinander nicht bekannten Teilnehmer*innen gefördert wrden. Für Beitragende, die bis zur Anmeldefrist bereits über das Forum vernetzt, aber noch nicht zu einer konzisen Form ihres Beitrags gekommen sind, gilt deshalb eine verlängerte Anmeldefrist (siehe Teilnahme Infos).

    Downloads

    Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

    Für den Besuch des ffk könnt ihr euch unabhängig von der Teilnahmeform (mit oder ohne Vortrag) bis zum 06. März über diesen Link anmelden.

    Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.
    Das Programm findet ihr hier.

    Einreichung (Frist: 30. November 2023)

    Unabhängig des Beitragsformats benötigen wir von euch die Angabe eurer persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein...

    Mehr erfahren

    Für den Besuch des ffk könnt ihr euch unabhängig von der Teilnahmeform (mit oder ohne Vortrag) bis zum 06. März über diesen Link anmelden.

    Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.

    Das Programm findet ihr hier.


    Einreichung (Frist: 30. November 2023)

    Unabhängig des Beitragsformats benötigen wir von euch die Angabe eurer persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

    Je nach Teilnahmeform benötigen wir außerdem folgende Angaben:

    • Für einen Vortrag: eine Kurzbiografie (max. 500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) sowie ein Abstract (Vortragstitel und
    kurze Inhaltsübersicht, max. 2.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) Die Präsentationszeit beträgt 10–20 Minuten.
    • Für Panels: Nennung einer für das Panel verantwortlichen Ansprechperson, ggf. einer Moderatorin oder eines
    Moderators, sowie ein Panelabstract (max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Werkstatt- und alternative Formate: Nennung eines Titels sowie einer für den Workshop/das Format verant-
    wortlichen Ansprechperson, Angabe des gewünschten Zeitfensters (z. B. 80 Min.) sowie ein Abstract (kurze inhaltliche und ggf. organisatorische Beschreibung des Vorhabens, max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Teilnehmende ohne Vortrag: keine weiteren Angaben erforderlich.

    Die Einreichungen und Beiträge können in deutscher und englischer Sprache erfolgen. Die Einreichungsfrist ist der 30. November 2023. Vorschläge für Präsentationen, Panels und Werkstatt-/alternative Austausch-Formate sind als Word-Datei bis zu diesem Termin an uns zu senden: ffk24.ffm@gmail.com. Panel- oder Werkstattinitiativen, die durch das Bunte Brett (Padlet) entstanden sind, können sich gerne mit Fragen, Anliegen und bzgl. einer eventuellen Verlängerung der Anmeldefrist an uns wenden.

    Unabhängig von der Einreichung können alle Interessierten sich ab Januar 2024 per Anmeldeformular anmelden. Dieses Anmeldeformular wird rechtzeitig über einschlägige Verteiler und Newsletter (GfM, NECS, H-Soz-Kult, usw.) verschickt.

    Alle Angemeldeten erhalten rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail weitere Informationen rund um das Kollo- quium sowie das detaillierte Programm. Die Übernachtung ist selbst zu organisieren. Hier kann sich über die „Wohnungsbörse“ vernetzt werden, die über das Padlet zugänglich ist.

    Inklusion und Familienfreundlichkeit

    Das ffk versteht sich als Plattform zur Vernetzung von Jungakademiker*innen in Film- und Medienwissenschaft. Es liegt uns als Orga-Team am Herzen, allen die Teilnahme so einfach wie möglich zu gestalten, ungeachtet von Handicaps und Lebensumständen. Wir denken, dass viel zu häufig wichtige Stimmen in der Wissenschaft nicht zu Wort kommen, weil Wissenschaftler*innen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten, Care-Verpflichtungen etc. vor Hürden bei Vernetzungsmöglichkeiten stehen. Wir möchten diesen Tendenzen im Rahmen unserer Möglichkeiten als Orga-Team ent- gegenwirken. Deshalb bitten wir darum, uns im Zuge der Anmeldung wissen zu lassen, wie wir Euch bei der Teilnahme unterstützen und auf individuelle Bedarfe eingehen können.

    Covid-Konzept

    “Covid is here to stay” – so sehr wir uns freuen, das ffk 37 in Präsenz planen zu können, gehen wir dennoch davon aus, dass es auch im Frühjahr 2024 nötig sein wird, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Die konkreten Maßnahmen werden wir vorab per E-Mail bekanntgeben. Grundsätzlich folgen die Regelungen den zum Zeitpunkt der Tagung jeweils geltenden Bestimmungen der Goethe-Universität Frankfurt.

    Kontakt

    Weitere Rückfragen können gern an das Organisationsteam gerichtet werden: ffk24.ffm@gmail.com Ihr findet uns auch auf Facebook, Instagram & Twitter unter dem Hashtag #ffk37.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

    3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann...

    Mehr erfahren

    3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)


    Neue Bewerbungsfrist: Donnerstag 19.10., 15:00 Uhr!

    Informationen zu Anmeldung und Teilnahme sowie Kurstermine siehe Reiter "Teilnahme Infos"


    Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
    Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

    In diesem Kurs werden wir Soundscape-Narrative in 3D-Audio entwickeln, die hin zu Fulldome-Filmen entwickelt werden können. Wir orientieren uns dabei am Genre der Soundscape-Komposition. In einem solchen Kontext sind wir gehalten, sorgfältig mit Klang umzugehen, jenseits von Mainstream-Routinen, und unsere eigenen Hörgewohnheiten in Alltag, Kunst und Medien zu hinterfragen. Das wird eine Reihe von ungewöhnlichen klanglichen und dramaturgischen Konzepten eröffnen, die auch Konsequenzen für die visuelle filmische Arbeit haben.

    Der Kurs vermittelt und diskutiert auditive Konzepte und Technologien (namentlich, aber nicht nur, in Spatial Sound), die dramaturgische Arbeit mit Umweltklängen (Soundscapes), künstlerische Strategien von Soundscape-Kompositionen und gibt – last but not least – eine Einführung in die 3D-Audio-Produktion. In diesem Rahmen werden wir uns auch mit dem Thema der Akustischen Ökologie und der Nachhaltigkeit des Zuhörens beschäftigen. Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

    Unsere Arbeitsmethodik ist teambasiert. Im Team können Teilnehmer*innen ihre Rolle wählen, z.B. als Autor*in/Komponist*in, Regisseur*in, Dramaturg*in, Techniker*in, Produktionsassistent*in oder Manager*in. Sie sind in diesem Kurs auch willkommen, wenn Sie noch keine substanzielle Erfahrung mit Audioproduktionen haben.

    Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.

    Es ist geplant, unsere Produktionen öffentlich zu präsentieren, z.B. im ZKM in Karlsruhe und/oder auf dem Fulldome-Festival in Jena, wo wir die Arbeiten der Studierenden zum Fulldome-Filmwettbewerb einreichen werden. Die Exkursion zum Festival ist Teil des Sommerkurses.


    Einführende Literatur:
    Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
    Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

    Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

    Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
    Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

    Diese Lehrveranstaltung...

    Mehr erfahren

    Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
    Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

    Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks* entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
    Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

    Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

    Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.


    Kurstermine im Wintersemester:

    • Fri, 20.10.23, 11-18 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung in den Kurs und seine gestalterischen, dramaturgischen und technischen Grundlagen
    • Sun, 5.11.23, 13-17 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung ins Field Recording und Erstellung von Soundscape-Aufnahmen
    • Fri, 15.12.23, 10-18 Uhr (ZKM Karlsruhe): 3D-Audio Production, erste Einführung (weitere in Gruppen folgen im Verlauf des Semesters)
    • Sat, 27.1.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Erste Präsentation der Stereo-Versionen. Danach: Gruppen beginnen mit ihren 3D-Audio-Produktionen, angeleitet von Tutoren.
    • Februar/März 24 (H_da/ Campus Dieburg + online): Gruppencoachings und Präsentationen nach Absprache
    • Tue, 26.3.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Abschluss-Präsentation der 3D-Audio-Soundtracks - Kursende

    Einführende Literatur:
    Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
    Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

    Kracauer Lectures Sommersemester 2023


    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

    Mehr erfahren

    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


    1. Termin
    Pooja Rangan (Amherst College): "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"

    27. Juni, 18 Uhr
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01

    Weitere Informationen zum Vortrag hier.

    2. Termin
    Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin): "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"

    4. Juli, 18 Uhr
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01

    Weitere Informationen zum Vortrag hier.


    8. Educational der Seriale

    Das 8. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbrachten. 

    • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
    • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
    • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der...

    Mehr erfahren

    Das 8. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbrachten. 

    • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
    • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
    • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick nach vorne geworfen, unter dem Leitthema: Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?

    Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmeten sich in diesem Jahr der Frage, welchen Einzug künstliche Intelligenz in die Serienwelt gehalten hatte und warfen – gemeinsam mit ProQuote Film – einen Blick auf die zukünftigen Arbeitsbedingungen für den Seriennachwuchs. Auch Virtual Reality war ein Thema, u.a. stand der VR Film „Die Wand (360°)“ auf dem Programm


    Das Programm am 16. Juni 2023 (10 - 17 Uhr) war:

    9:30 - 10:00 Entry/Einlass
    Festivalpass-Ausgabe

    10:00 - 10:15 Opening/Eröffnung | Begrüßung von Anja Henningsmeyer, Csongor Dobrotka, Isabella Pianto

    10:15 - 11:00 | Panel Discussion/Podiumsgespräch: The Creative Process in Digital Series: A Panel of Experts 
    Host: Dipu Bhattacharya
 Speakers: Rose of Dolls, Ruairi Glasheen, Kyle Leland Cullerton, Mel House. Mit Serienmacher*innen aus der diesjährigen Selection wurde über den kreativen Prozess ihrer Arbeit gesprochen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke?

    11:00 - 12:00 | Panel Discussion / Podiumsgespräch AI – The Good, the Bad and the Future 
    Host: Isabella Pianto | Speakers: Thomas Krupa, Patrick Schimanski

    12:00 -  12:45 | Panel Discussion/Podiumsgespräch Gender Onscreen: The Constructions of Gender and Identity in Digital Series
    Hosts: Anne Failing, Isabella Pianto
 | Speakers: Prof. Oliver Fahle, Mikel Ayllon

    12:45 -  13:30 | Break/Pause

    13:30 -  14:00 | Panel Discussion / Podiumsgespräch The Power of Digital Series: A Conversation with the Visionaries behind them
    Host: Mariia Eliseeva | Speakers: Ludmila Wagnest, Mathilde Bourbin, Frederic Zeimet

    14:00 - 14:30 | Panel Discussion/ Screening “Die Wand” – Film as a sensually perceptible experience 
    Host: Isabella Pianto
 | Speakers: Thomas Krupa, Tobias Biesecke

    14:30 - 15:30 | Panel Discussion/Podiumsgespräch Let’s change the picture together 
    Host: Eva Maria Sommersberg | Speakers: Rose of Dolls, Mathilde Bourbin, Young Man Kang 

    15:30 - 17:00 | MeetUp - Netzwerkveranstaltung mit Die Junge Generation Hessischer Film, Hessen Film & Medien, Film- und Kinobüro Hessen, Filmhaus Frankfurt und die hessische Film- und Medienakademie


    Workshops

    WORKSHOP: Basic Lighting Philosophy

    Einführung in die Philosophie der Beleuchtung | Workshop mit Joachim Jung
    Ein Lichtworkshop zur Schulung der Augen. Er wendete sich nicht nur, aber auch, an Low-Budget Filmemacher*innen. Es wurden Konzepte zu ästhetischer Porträt-Beleuchtung, available- Light und Light-Treatment in praktischen Experimenten vorgestellt.

    Ort: Stadttheater Gießen , Südanlage 1, 35390 Gießen | Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich. 

    CSound - 4.33 Fractals


    Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound
    Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes hat die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop angeboten:
    Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound diente den Teilnehmer*innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des...

    Mehr erfahren

    Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound

    Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes hat die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop angeboten:

    Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound diente den Teilnehmer*innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des Estnisch/kanadischen Komponisten Udo Kasemets, welches auf "4.33" von John Cage beruht. Kasemets verfasste dafür eine mehrseitige grafische Notation mit schriftlichen Anweisungen und Informationstexten. 


    Ablaufplan des Workshops:
    a) Freitag, 9. Juni, 10-17 Uhr: der Einführung in CSound zur Generierung und Synthese von Klängen
    b) Samstag, 10. Juni, 10-17 Uhr: der Analyse (Auseinandersetzung mit Werk und Notation)
    c) Sonntag. 11. Juni, 10-13 Uhr: Anwendung der grafischen Notation von Kasemets | ab 20:00 Uhr: Umsetzung und Aufführung des Stücks

    Hier könnt ihr euch Details des Ablaufplans anschauen. 


    Anmeldung war bis Freitag, 2. Juni 2023 über die Hochschule Fulda möglich: https://433.x-projekte.de/


    Der Workshop hat zum einen die Auseinandersetzung bzw. eine Einführung in eine Programmiersprache für Musik und Klang mit einer grafischen, also bildlichen Notation von Musik und deren Aufführungspraxis verbunden. Dieser interdisziplinäre Ansatz von digitaler Technik, Werkanalyse und Musikperformance zielte genau auf die Studierenden im Netzwerk der hFMA ab. Außer der Neugier und Offenheit für zeitgenössische Musik und Technik war kein Vorwissen nötig, um am Workshop teilzunehmen.

    Der Workshop endete am Sonntag Abend mit einem öffentlichen Konzert in einer der Eventlocations des Kulturzentrums Kreuz e.V. in der Fuldaer Innenstadt – es war kostenlos für alle zugänglich!
    Datum: 11. Juni 2023
    Beginn: 20 Uhr
    Ort: KUZ Kreuz Fulda (Schlitzer Str. 81, 36039 Fulda)


    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XI: Medien, Ökologie & Nachhaltigkeit

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medien- wissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. 
    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die...

    Mehr erfahren

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medien- wissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. 

    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht. Aus diesem Grund stellt die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XI-Reihe das Thema “Medien, Ökologie und Nachhaltigkeit” in den Fokus. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Themen- spektrums. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die medialen Möglichkeiten zum Thema reflektieren und mit dem Publikum diskutieren.

    In den letzten Jahren verstärken sich nicht nur gesellschaftspolitische Debatten um Nachhaltigkeit und Ökologie sowie den konkreten Klima- und Artenschutz. Auch die Medienpraxis beginnt sich mehr und mehr mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Neue Ansätze des Ecocriticism und des Ecocinemas werfen Fragen von spezifisch ökologischen Ästhetiken auf, Begriffe wie Green Cinema und Green Production regen zu aktuellen Publikationen an. Sie sollen ebenso in der Veranstaltungsreihe genauer befragt werden. Wie lässt sich gar über Ökologie und Nachhaltigkeit im Blick auf Medien sprechen und diese so unterschiedlichen Gebiete zusammen denken? Gemeinsam mit unseren Gästen nähern wir uns mittels einer medienpraxeologischen Perspektive u.a. den Debatten über die ästhetische Erfahrung von Natur sowie der kritischen NaturKultur-Theorie und diskutieren diese an Beispielen des Natur- und Artenschutzes sowie aus Film und Fernsehen.

    Die Reihe läuft über das Sommer- und Wintersemester.


    Termine:

    07.Dez., 16:15 Uhr

    HINWEIS: WEGEN STREIK auf BigBlueButton verlegt: https://webconf.hrz.uni-marburg.de/b/mar-8eo-sgf-75k

    Stefanie Plappert (Kuratorin, Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (u.a. KATASTROPHE), F/M. im Gespräch mit Marie Krämer (Filmwissenschaftlerin/Autorin, Marburg)


    20.Jan., 16 Uhr, Capitol-Kino Marburg, Studio
    SGREEN SHORTS-Premiere – Kurzfilme für Ökologie & Nachhaltigkeit, mit Überraschungsscreening, Moderation Tina Kaiser und Philipp Grieß

    Eintritt frei!

    Eine berufspraxisorientierte Veranstaltung für Studierende des B.A. Medienwissenschaft, B.A. Kunst, Musik und Medien, M.A. Medien und kulturelle Praxis und Gäste des Instituts. Konzeption & Organisation: Dr. Tina Kaiser, Philipp Grieß, Marie Krämer M.A.
    Institut f. Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg gefördert mit QSL-Mitteln des Landes Hessen


    Bereits stattgefunden:

    17. Mai, 18:15 Uhr, ONLINE:
    Das Auftaktpanel ab 18:15 Uhr
 ONLINE statt. 
    Der digitale Veranstaltungsraum ist unter https://webconf.hrz.uni-marburg.de/b/tin-dos-zhx-t5m erreichbar. Er wird am Mittwoch ab 18 Uhr freigeschaltet (bei der Einwahl bitte die Aufzeichnung erlauben).

    Die Referent*innen sind:

    Lothar Frenz (Biologe/Autor/Kuratoriumsvorsitzender Dt. Naturfilmstiftung, Hamburg),
    Philipp Grieß (Regie/Kamera/Senior Producer, Berlin) und
    Kathrin Succow (Stiftungsratsvorsitzende Michael Succow-Stiftung, Leiterin Fachgruppe Stiftungsfundraising Dt. Fundraisingverband, Gesellschafterin Dt. Naturfilmstiftung, Murnau)
    im Gespräch mit Tina Kaiser (Filmwissenschaftlerin/Autorin/Dramaturgin, Marburg/Berlin)

    16. Juni, 10:15 Uhr, Institut f. Medienwissenschaft Marburg, 01A03
    Daniela Triml-Chifflard (Umweltanthropologin/Autorin, Marburg) im Gespräch mit Tina Kaiser

    04.Juli, 18:15 Uhr, Institut f. Medienwissenschaft Marburg, 01A03
    Katrin Springer (Leiterin des Brandenburgischen Filmfestivals Ökofilmtour (FÖN e.V.)/Produzentin, Pots- dam) im Gespräch mit Tina Kaiser


    Downloads