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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Ilka Brosch (dienstags und mittwochs) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (freitags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Workshop Filmkritik auf dem Lichter Filmfest 2019

    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gibt es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem viertägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung des Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gibt es Einblicke in die journalistische...

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    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gibt es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem viertägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung des Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gibt es Einblicke in die journalistische Praxis und viel Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl. Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es ein weiter Weg.

    Ziel des Workshops
    Während des Festivals verfassen die Teilnehmer_innen selbständig Rezensionen und diskutieren die Texte. Die Rezensionen werden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht. So erhalten die Teilnehmer_innen die Möglichkeit, sich das grundlegende Handwerk der Filmkritik anzueignen und es mit eigenen Texten erproben, die täglich auf dem Kritikblog erscheinen.

    Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer_innen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfests. Die Beiträge des Kritikerblogs 2018 wurden auf dem kritikerblog.com veröffentlicht.

    Der Workshop steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks kostenfrei offen; Studierende der Universität Mainz können gegen eine Kostenbeteiligung teilnehmen. Details zur Anmeldung unter dem Reiter 'Teilnahme Infos'.


    ORT: t.b.a (in Frankfurt a.M.)
    WORKSHOP DAUER: Beginn Dienstag, 26. März 2019, 10 Uhr | tägl. von 10-13 & 14-17 Uhr  & Ende Samstag, 30.März 2019, 20 Uhr


    Der Workshop wird geleitet und betreut von:

    Bert Rebhandl Der österreichische Journalist hat sich als Filmkritiker einen Namen gemacht. Er betrachtet das Kino als Beobachtungsraum: »Der Film, den ich gesehen habe, ist eine Einheit und ein Ausschnitt. So fängt das Interesse beim Schreiben an. Ich suche Filme, die einen Überschuss produzieren, in den ich mich einschreiben kann.« Er schreibt unter anderem für die FAZ, die taz und Cargo und lehrt nebenbei an der FU Berlin.
     
    Carolin Weidner (*1989) hat Filmwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin studiert. Parallel zum Studium begann sie mit dem Schreiben von Filmtexten für Magazine wie tip Berlin und kulturSPIEGEL sowie für die Tageszeitungen taz und FAZ. Aktuell arbeitet sie als freie Autorin für die taz und SPIEGEL Online. Seit einigen Jahren engagiert sie sich außerdem ehrenamtlich im Vorstand des Verband der deutschen Filmkritik. Gerade hat sie an der Universität Hildesheim ihr erstes Seminar zum Thema Filmjournalismus unterrichtet.


    Das Projekt findet in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    Workshop Filmkritik auf dem Lichter Filmfest 2019

    Teilnahmebedingungen / Bewerbungsunterlagen:
    für Studierende und (relativ frische) Alumni aus dem hFMA-Netzwerk (alle 13 staatlichen hessischen Hochschulen sind dabei. Check hier -> http://hfmakademie.de/de/universities/index_groups). InteressentInnen von außerhalb können mit einem Kosten-Beitrag teilnehmen, falls noch Plätze übrig sind.
    Einzureichen sind:

    Anmeldeschluss ist der 10....

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    Teilnahmebedingungen / Bewerbungsunterlagen:

    für Studierende und (relativ frische) Alumni aus dem hFMA-Netzwerk (alle 13 staatlichen hessischen Hochschulen sind dabei. Check hier -> http://hfmakademie.de/de/universities/index_groups). InteressentInnen von außerhalb können mit einem Kosten-Beitrag teilnehmen, falls noch Plätze übrig sind.

    Einzureichen sind:

    • Filmbesprechung eines Films Deiner Wahl, der 2018 im Kino lief (2000 Zeichen inkl. Leerzeichen!)
    • kurze schriftliche Bestätigung der ganztägige Anwesenheit an allen Workshop-Tagen von Di, 26. März bis Sa, 30. März 2019 in Frankfurt
    • bitte Hochschule, Studiengang und Semester angeben.

    Anmeldeschluss ist der 10. März. 

    Die Benachrichtigung der Teilnehmer_innen erfolgt in der 12/13. KW. Der Workshop ist auf 16 Personen begrenzt.

    Nachfragen bitte an:
 Mariana Schneider (info@hfmakademie.de) 
Tel 069-830 468 35 (mi & do)

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die Verleihung...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Der Marburger Kamerapreis 2019 geht an Thomas Mauch!

    Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 findet im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

    Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

    Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

    „Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

    Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wird er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

    Das Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann wird am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg stattfinden. Ab 13. Februar wird dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

    Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.

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    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
    Festivalpass: regulär 20,- € / 3 Tage, 11,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
    Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie den...

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    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
    Festivalpass: regulär 20,- € / 3 Tage, 11,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
    Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie den Katalog.


    Für Presseanfragen sowie Akkreditierungswünsche für die Bild-Kunst Kameragespräche vom 7. – 9. März 2019 wenden Sie sich bitte an:

    Presse Marburger Kamerapreis 2019
    Terzo PR Mariella Terzo
    Tel.: 06421 / 9920494 Mobil: 0151 / 64969379 

    E-Mail: info@terzo-pr.de

    Für weiterführende inhaltliche Fragen sowie Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich an:

    Fabio Kühnemuth
    Organisationsleitung Marburger Kamerapreis
    Tel.: 06421 / 28-25604Mobil: 0179 / 9816750 

    E-Mail: kamerapreis@uni-marburg.de

    Prof. Dr. Malte Hagener
    Leitung Marburger Kamerapreis
    E-Mail: hagener@uni-marburg.de

    Weiterführende Informationen zum Marburger Kamerapreis finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Marburger Kamerapreises:
    www.marburger-kamerapreis.de

    Hessen Talents 2019 auf der 69. Berlinale

    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.
    Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im...

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    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.

    Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im CinemaxX 11 (Voxstraße am Potsdamer Platz, Berlin) vorgestellt.

    Natürlich waren die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 12. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung.


    Die Filme der Hessen Talents 2019

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

    • 08:27 von Matthias Kreter, Nicolas Kronauer
    • Lost Opinions von Lea Schliebusch, Alissa Kallaß, Cynthia Tepass, Justus Schmidt
    • Inhuman von Konstantin Schorer, Niklas Schmidt, Lena Dunsing, Isabelle Strobel

    Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

    • Beach Boys – Be True to Your School von Tatjana Theuer, Chantale Eglin, Carolin Hohberg 
    • Eine alltägliche Verwirrung von Sarah Gebhard
    • Fremde im Herzen Europas von Jan Paschen (out of Screening)

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH

    • Call of Comfort von Brenda Lien
    • A WOMAN BRUSHING HER TEETH von Deike Schwarz
    • Appalachian Holler von Matthias Lawetzky
    • Satellites von Sebastian Mühl

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    • Unglücklichsein von Tobias Sauer
    • Tales of Nails von Filip Dippel und Karolin Twiddy
    • Manipulation (Trostfrauen) von Seungkyu Jung
    • Säen von Maryna Miliushchanka
    • Dream Labyrinth von Jan Riesenbeck (out of Screening)
    • Still Untitled – Way of Listening von Yuyen Lin-Woywod (out of Screening)

    Die Online-Sichtung des HESSEN TALENTS-Programms ist mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur*innen, Festivalmacher*innen und Produzent*innen und andere Branchenvertreter*innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.



    WEITERE INFOS:

    Das HESSEN TALENTS Programm wird alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag im Rahmen des Kasseler Dokfestes und einer Jury von Professor*innen der filmschaffenden Hochschulen Hessens ausgewählt. Die HESSEN TALENTS werden finanziert und organisiert von der hFMA mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

    Die HESSEN TALENTS 2019-Broschüre und Pressemitteilung finden Sie unten zum Download.
 Auf Anfrage versenden wir gerne gedruckte Exemplare.

    Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier. Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz.
    Die Pitch-Workshops dauern 1-2 Tage und beginnen i.d.R. mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine...

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    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz.

    Die Pitch-Workshops dauern 1-2 Tage und beginnen i.d.R. mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bei Coaching-Sessions können individuelle Themen vertraulich besprochen werden.


    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2018 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)

    Für die Coachings können sich Studierende und Lehrende des hFMA-Netzwerkes bewerben. Die Coachings finden in Frankfurt Riederwald.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN PITCH & COACHINGS:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel:...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

    •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
    •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    •   Kurz-Lebenslauf
    •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN PITCH & COACHINGS:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


    Coaching-Sessions:

    Beim Coaching kann es um die Arbeit an Projekten gehen, oder auch um persönliche Anliegen, die sich schwerpunktmässig um die Themen Pitching, Kommunikation, Präsentation und Selbst-Organisation im Studium drehen. Im Vorfeld sollten dafür unterschiedliche Informationen eingereicht werden.

    Zu persönlichen Anliegen bitte einreichen:

    1. Kurz-Biographie
    2. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    3. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    4. verbindliche Teilnahmebestätigung

    Zur Arbeit am Projekt bitte einreichen:
    1. eine Seite Synopsis
    2. ein Motivationsschreiben (d.h. eine Erklärung, warum den Teilnehmern das Projekt wichtig ist)
    3. Kurz-Lebenslauf
    4. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    5. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    6. verbindliche Teilnahmebestätigung

    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden.
    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter brosch@hfmakademie.de widerrufen.

    Global Game Jam 2019 an der Hochschule Darmstadt


    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 
    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von...

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    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 

    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen. In diesem Zeitraum entwickelten ca. 75. Teilnehmer*innen aus der Hochschule Darmstadt, anderen hessischen Hochschulen und der Industrie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zu sind sehen sind sie hier: https://globalgamejam.org/2019/jam-sites/mediencampus/games 

    Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren! Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events wurden am Ende des Events am Mediencampus präsentiert und auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht. 


    Strom am Filmset - zweitägiges Seminar

    Stromversorgung am Filmset wird bei studentischen Projekten oft einfach mal gemacht. Spätestens ab der dritten 1KW, HMI oder wenn das Waffeleisen für das Catering ins Spiel kommen wird es interessant und oftmals auch die Grenzen der möglichen Last erreicht. Damit ein Projekt ohne Stromausfall und Unterbrechung durchgeführt werden kann und es nicht heißt “an den Sicherungskasten kommen wir...

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    Stromversorgung am Filmset wird bei studentischen Projekten oft einfach mal gemacht. Spätestens ab der dritten 1KW, HMI oder wenn das Waffeleisen für das Catering ins Spiel kommen wird es interessant und oftmals auch die Grenzen der möglichen Last erreicht. Damit ein Projekt ohne Stromausfall und Unterbrechung durchgeführt werden kann und es nicht heißt “an den Sicherungskasten kommen wir leider nicht dran” ist eine Planung und Verständnis essentiell.

    Das Seminar ‚Elektrotechnisch unterwiesene Person‘ war ein zweitägiger theoretischer und hands-on Workshop zum Schwerpunkt Elektrotechnik am Filmset  am Mediencampus Dieburg.

    Ziel des Seminars:

    • Sachgerechter Umgang, Schutzmaßnahmen, einfache Prüfungen
    • Erkennen von Gefahren und Verhalten bei Gefahr
    • Kennen der eigenen Kompetenzgrenzen und Klärung mit der Elektrofachkraft im Umgang mit Stromanschlüssen, Leitungen, Verteilern, Leuchten und weiteren elektrischen Arbeitsmitteln.

    Das Seminar vereinte Theorie und Praxis. Es ging um den Umgang mit einfachen Prüfgeräten. Anhand konkreter Beispiele lernte man Planung, Umsetzung und Prüfung elektrischer Aufbauten am Set. 
TeilnehmerInnen erhielten ein Zertifikat der FilmStrom Akademie®.

    Termin:
    Montag und Dienstag 14. und 15.01.2019, jeweils 09:00-16:00 Uhr
    Seminar ‚Elektrotechnisch unterwiesene Person‘
    Dozent: Dipl.-Ing. (Elektrotechnik) Hans Laßek, Sicherheitsingenieur

    Veranstaltungsort:
    Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences
    AV Studio (Haus F18, Raum 19, Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg).
    Anfahrtsplan: https://mediencampus.h-da.de/anfahrt/

    Fragen:
    Martin Streit
    Martin.Streit@h-da.de
    Tel 06151 16-39449

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Kracauer Lectures Wintersemester 2018 / 19

    Die Kracauer Lectures gehen in die Winterrunde!
    Und zwar am Dienstag 18.12.2018, 18 Uhr

    mit Tami Williams' lecture:

    ReViewing 1920s Cinematic Impressionism: Germaine Dulac’s Adaptation of Ibsen’s “The Master Builder” or the False Ideal of a Cinema without Theater

    Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art...

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    Die Kracauer Lectures gehen in die Winterrunde!

    Und zwar am Dienstag 18.12.2018, 18 Uhr

    mit Tami Williams' lecture:

    ReViewing 1920s Cinematic Impressionism: Germaine Dulac’s Adaptation of Ibsen’s “The Master Builder” or the False Ideal of a Cinema without Theater

    Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art world, bringing innovative musical compositions, exhilarating dance forms, new pictorial models and widespread theatrical renovation. Germaine Dulac, an early theater critic, feminist filmmaker, and pioneer of an aesthetics of suggestion and sensation, made over 30 fiction films, many marking new cinematic tendencies, from impressionist to abstract. A look at the mid-1920s genesis and context of her unrealized film adaptation of Ibsen’s iconic theater play, The Master Builder-1892, renews our perspective of French cinematic impressionism.

    Tami Williams is Associate Professor of Film Studies and English at the University of Wisconsin-Milwaukee.


    Dienstag 15.01.2019, 18 Uhr

    Julia Noordegraaf about:

    Digital Archives and Methods for Media Historiography

    Over the past two decades, academic and cultural heritage institutions have made significant progress in the digitization of audiovisual media content and related materials, such as archival records, newspapers and program guides. In correspondence to these digitization efforts, media scholars have increasingly adopted software available for the creation of databases with structured data on various aspects of the production, distribution and reception contexts. And finally, various new tools have been developed for exploring these new, digital collections and analyzing the data contained in them, such as tools for text mining, image analysis, geographical mapping or network visualization

    Julia Noordegraaf is professor of Digital Heritage in the department of Media Studies at the University of Amsterdam.


    Venue: Casino, Raum 1.811
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest

    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen, Teil II


    Von Kollegen und Kolleginnen lernen, sich „Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen“: Das war auch 2019 das Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest Thema am Freitag 16.11.2018 im Medienprojektzentrum Offener Kanal (Kulturbahnhof).
    

Wir liessen...

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    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen, Teil II



    Von Kollegen und Kolleginnen lernen, sich „Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen“: Das war auch 2019 das Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest Thema am Freitag 16.11.2018 im Medienprojektzentrum Offener Kanal (Kulturbahnhof).

    

Wir liessen Alumni und Gründerinnen erzählen, wie sie nach dem Studium ihren Weg gefunden haben: Von regional bis international, von frei künstlerisch bis angewandt, vom autonomen Kunst-Projekt bis zur Auftragsarbeit. Die Unterschiedlichkeit der Beispiele soll Studierende dazu anregen, neue Wege zu wagen und eine eigene Definition von Erfolg und Karriere zu entwickeln. Kurz-Vorträge eröffneten neue Perspektiven. In anschließenden Einzelgesprächen wurde auf individuelle Fragen eingegangen.

    ReferentInnen waren in diesem Jahr:

    Stephan Zimmermann und Thomas Meudt von Tag & Nacht Media.
    In ihrem Vortrag '
Immer in Bewegung' erzählten sie, wie sie mit dem Balance Akt zwischen Kunst und Kommerz umgehen, wie sie sich organisiert haben, worauf sie Wert legen, welche Erfahrungen sie in ihrem Arbeitsalltag gemacht haben und warum es ihrer Meinung nach wichtig ist immer in Bewegung zu bleiben. 
Das Tätigkeitsfeld von Tag & Nacht Media umfasst vor allem audiovisuelle Produktionen im Corporate- und Werbebereich, aber auch reine Musik und Audioproduktionen, sowie 2D- und 3D Animation, VFX und CI-Design. In der Regel werden die  Projekte von der ersten Idee bis zur finalen Ausspielung in allen Bereichen direkt durch das Team umgesetzt. Für Teilbereiche außerhalb der Kernkompetenz arbeiten Stephan Zimmermann, Christian Stadach und Thomas Meudt mit einem breiten Pool an Freiberuflern zusammen.
    

www.tagundnachtmedia.de


    Johannes Müller von Miller&Müller Film

    Ein Film ohne Filmförderung schafft es ins Kino. Hintergründe zur Produktion des Kinofilms LANDRAUSCHEN. 
„Die Freude der Macher beim Machen überträgt sich auf das Publikum und öffnet unsere Herzen“. So lautet ein Satz aus der Jurybegründung für den Film Landrauschen zum Gewinn des Max Ophüls Preises 2018. Das Beispiel des Films LANDRAUSCHEN zeigte, dass es sich lohnen kann, schon frühzeitig an sein Publikum zu denken und dass dieses sogar in den Prozess des Filmemachens mit einbezogen werden kann. Der Produzent des Films Johannes Müller stellte vor, wie aus einem kleinem Spielfilmprojekt befreundeter Filmemacher eine lokale Bewegung wurde und schließlich ein bundesweiter Kinostart folgen konnte. Müller zeigte auf, dass es sich lohnen kann, unkonventionelle Wege der Filmproduktion und des Storytellings zu gehen.
    www.landrauschen-film.de


    Alicia-Eva Rost und Rafael Bujotzek von InZwischenZeit:Filme

    Noch während des Studiums beschloss die Film- und Regiestudentin Alicia-Eva Rost, sich selbstständig zu machen. Einen Gründerzuschuss oder andere Förderungen gab es nicht. Daher musste sie mit Kreativität und genügend Hartnäckigkeit in dieser stark technologisierten und von Männern dominierten Sparte allein die Stirn bieten. 2016 wurde InZwischenZeit:Filme als „mutige Gründung“ mit dem hessischen Gründerpreis ausgezeichnet.

 InZwischenZeit:Filme realisiert Werbe- und Imagefilme. Zu den Kunden gehören unter anderem Fraport, dm-drogerie markt und das Land Hessen. Über eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Hessenmetall entstehen regelmäßig Filme über technologie- und metallverarbeitende Unternehmen wie Opel oder Monster. Auch internationale Produktionen wie die Zulieferung für Karl Meyer Textilmaschinen aus Südkorea oder Dreharbeiten im EU-Parlament in Brüssel für den DIHK sind an der Tagesordnung.
 Seit der Gründung von InZwischenZeit:Filme ist nicht nur der Kundenstamm stetig gewachsen, auch das Geschäftsfeld hat sich signifikant vergrößert. Wurden zu Beginn fast ausschließlich werbliche Filme für Firmen produziert, sind inzwischen immer mehr journalistische Produktionen wie für die ARD-Sendung Anne Will, den SWR und das ZDF oder komplexe Animationen für Erklär- und Schulungsfilme hinzugekommen.
    www.inzwischenzeit.de

    9.Hessischer Hochschulfilmtag


    Am 15. November 2018 fand der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.
    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen...

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    Am 15. November 2018 fand der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Der HHFT findet jährlich im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (13.-18.11.2018) und in Kooperation mit der hFMA und der Kunsthochschule Kassel statt.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: Die Erfinderin der Formen: Das Kino von Chantal Akerman

    Am 25.Oktober beginnt unsere neue Lecture & Film-Reihe über das Werk von Chantal Akerman im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Das  Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino jenseits der fast durchwegs männlichen Helden-Geschichte von Griffith bis...

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    Am 25.Oktober beginnt unsere neue Lecture & Film-Reihe über das Werk von Chantal Akerman im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Mit Godard wird das Kino historisch, mit Chantal Akerman fängt es neu an.

    Das  Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino jenseits der fast durchwegs männlichen Helden-Geschichte von Griffith bis Hitchcock noch möglich ist, als deren Erben die Nouvelle Vague sich verstand.

    Akermans Filme wie „Jeanne Dielman, 23 Quai du Commerce, 1080 Bruxelles“, „Je Tu Il Elle“, „D’est“ oder „La captive“ sind im Kino ohne Vorbild und prägen mit ihren bahnbrechenden feministischen Sichtweisen seit ihrem Erscheinen die Ausdrucksmöglichkeiten des Films.

    Internationale SpezialistInnen im Wechselspiel mit VertreterInnen der hFMA-Partnerhochschulen schaffen in der Vortragsreihe neue Zugänge zu dem umfangreichen Werk von Akerman und stellen gemeinsam die Frage nach der Möglichkeit der Erfindung neuer Formen im Kino jenseits der etablierten Kategorien.

    Weggefährt*innen von Akerman wie Babette Mangolte, Eric de Kupyer und Claire Atherton, Kuratoren wie Tim Griffin und Filmwissenschaftler*innen wie Ivone Margulies, Alisa Lebow, Patricia White und Laliv Melamed befassen sich mit Akermans bedeutendem Werk.


    Die Veranstaltung steht allen Interessierten und allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben.


    Akermans Ästhetik der Alltagserfahrung, ihr Überschreiten der Genregrenzen zwischen Spielfilm, Dokumentarfilm und Experimentalfilm, ihr Sinn für Dauer und Zeiterfahrung jenseits der Stechuhr-Dramaturgie des herkömmlichen Spielfilms machen sie zu einer Neuerfinderin der Formen des Kinos. Zugleich ist Akerman eine Pionierin der filmischen Installation, die sie in ihren Grundzügen bereits in den 1970er Jahren durchdenkt, mehr als zwei Jahrzehnte, bevor diese Form im Kunstbetrieb dominant wird.

    Als Tochter von Holocaust-Überlebenden ist Chantal Akerman zudem eine singuläre Zeitzeugin der historischen Brüche und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts, und ihre Auseinandersetzung mit jüdischem Leben durchzieht ihre Filme auf vielfältige und subtil reflektierende Weise. Immer wieder umkreist Akermans Schaffen besonders die Beziehung zu ihrer Mutter und die Frage der Familienzugehörigkeit, und wie kaum einer Regisseurin vor ihr gelingt es ihr autobiographisches Material zum Stoff des Kinos zu machen.

    Auch diese Lecture & Film-Reihe läuft über zwei Semester und wird durchgeführt vom Kino im Deutschen Filmmuseum und dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ – mit Unterstützung der hFMA.


    Start der Reihe am Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20 Uhr

    Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Universität Frankfurt)
    Das Melodrama des kolonialen Wahns: Zu „La Folie Almayer“
    Ein Merkmal von Chantal Akermans Werk besteht darin, dass sie Formen zu finden vermag, die einen Zusammenhang zwischen der Intimität der Autobiographie und der Erfahrung von Geschichte herstellen. Das gilt so auch für ihren zweitletzten Film, „La Folie Almayer“. Akerman, die Tochter polnischer Juden, die in der Hauptstadt der ehemaligen Kolonialmacht Belgien aufwuchs, nimmt „Almayer’s Folly“, den Debüt-Roman des polnischen Exilanten Joseph Conrad aus dem Jahr 1895, dem Geburtsjahr des Kinos, zum Ausgangspunkt für eine Meditation mit melodramatischen Zügen über die Abgründe des kolonialen Wahns und transponiert den historischen Stoff in eine irritierende Gegenwart.

    Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, wo er das Graduiertenkolleg „Konfiguration des Films“ (www.konfigurationen-des-films.de) leitet.
    Filmvorführung: Chantal Akerman, Almayer’s Folly, Frankreich 2011, 130 Minuten.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.