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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Digitale Serien, Webserien, Short Form Series und Co.

    Eine innovative und erfolgreiche digitale Serie braucht eine ausgefeilte und spezielle Dramaturgie!

    In dem fünftägigen Workshop entwickeln die Teilnehmer*innen Grundlagen einer eigenen narrativen Serie, von der Idee, bis hin zur Pilot-Episode sowie einen Pitch, der die Inhalte der Serie darstellt und den Plot auf den Punkt bringt.

    Angeleitet werden die Teilnehmer*innen dabei...

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    Eine innovative und erfolgreiche digitale Serie braucht eine ausgefeilte und spezielle Dramaturgie!

    In dem fünftägigen Workshop entwickeln die Teilnehmer*innen Grundlagen einer eigenen narrativen Serie, von der Idee, bis hin zur Pilot-Episode sowie einen Pitch, der die Inhalte der Serie darstellt und den Plot auf den Punkt bringt.

    Angeleitet werden die Teilnehmer*innen dabei von acht international renommierten Referent*innen aus der Branche: 

    • Rose of Dolls, Serienmacher, Bilbao
    • Christian Stadach, Autor, Regisseur und Mitgründer „Tag & Nacht Media“, Darmstadt
    • Pedro Levati, Serienautor, Regisseur, Buenos Aires 
    • Gisela Benenzon, Autorin, Regisseurin, Buenos Aires
    • Niklas Bauer, Serienautor, Gewinner des Serienfestivals "die Seriale" - Pitch-Contests 2021, Frankfurt
    • Dominik Lando, Produzent, Wiesbaden
    • Oliver Mend, Drehbuchautor, Regisseur, Bilbao
    • Csongor Dobrotka, Serienschöpfer und Begründer des Festivals „die Seriale“, Gießen 

    Es werden umfangreiche Kenntnisse des Mediums der digitalen Serie vermittelt, ihre spezielle Dramaturgie wird analysiert werden, die Spezifika des Formats, das Kreieren von spannenden Plots und interessanten Charakteren, sowie das Erstellen einer Serienbibel wird beleuchtet. Zudem werden Finanzierung und Vermarktung auch Thema sein.

    Zielsetzung:
    Entwickle unter enger Begleitung ein eigenes Konzept für eine Serie. Am Ende der Woche werden die entstandenen Serienpiloten gepitcht.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss besteht die Möglichkeit mit dem Serienpiloten an dem Pitchcontest der Seriale im Juni 2022 teilzunehmen. Die Teilnehmer*innen werden hierbei von Expert*innen aus der Branche unterstützt.

    Der Workshop findet online in deutscher und teilweise englischer Sprache statt und ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei.

    Bewerbung:

    Schick bis zum 16.01.2022 Dein einseitiges Serien-Exposé per Mail an Elke Baumann, digitaleserien.fbmd@h-da.de
    Die Ausschreibung richtet sich an Studierende aus dem hFMA-Netzwerk und an alle Serienschreiber*innen. Die Plätze werden durch eine Fachjury vergeben.

    Digitale Serien, Webserien, Short Form Series und Co.

    Schick bis zum 16.01.2022 Dein einseitiges Serien-Exposé per Mail an Elke Baumann, digitaleserien.fbmd@h-da.de
    Die Ausschreibung richtet sich an Studierende aus dem hFMA-Netzwerk und an alle Serienschreiber*innen. Die Plätze werden durch eine Fachjury vergeben.

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    Schick bis zum 16.01.2022 Dein einseitiges Serien-Exposé per Mail an Elke Baumann, digitaleserien.fbmd@h-da.de
    Die Ausschreibung richtet sich an Studierende aus dem hFMA-Netzwerk und an alle Serienschreiber*innen. Die Plätze werden durch eine Fachjury vergeben.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Kracauer Lectures Wintersemester 2021/2022

    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.

    Termine:

    Dienstag 01.02.2022, 18 Uhr

    Nicholas Baer – Universität Groningen
    The Poverty of New Film History (mehr Infos hier)

    Dienstag 15.02.2022, 18 Uhr

    Brigitta Kuster – Humboldt-Universität zu Berlin
    Zwischen Sorge, Reparatur und Heilen: Kinogefüge  (mehr Infos hier)


    Wichtige Informationen zur Teilnahme: Die Lectures finden in einem Hybrid-Format statt: mit Vortrag vor Ort und Zoom-Broadcast. Die Zoom-Einladung bekommen Interessenten durch diese Mail-Adresse: fairfax@tfm.uni-frankfurt.de

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    Global Game Jam 2022

    Der Global Game Jam bringt vom 28. bis 30.01.2022 Game Design Enthusiasten für ein Wochenende zusammen, um gemeinsam Spiele zu entwickeln.

    In diesem Zeitraum entwickeln sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen sind ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren. Teilnehmer aus allen Disziplinen...

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    Der Global Game Jam bringt vom 28. bis 30.01.2022 Game Design Enthusiasten für ein Wochenende zusammen, um gemeinsam Spiele zu entwickeln.

    In diesem Zeitraum entwickeln sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen sind ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren. Teilnehmer aus allen Disziplinen des Bewegtbildes, auch ohne Vorkenntnisse sind  immer herzlich willkommen, um Erfahrungen im Bereich der Entwicklung und Gestaltung von Computerspielen im virtuellen Kontakt und Austausch mit anderen zu sammeln oder zu vertiefen. Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events dieses Jahres werden auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht. 

    In kleinen Teams, die sich nach einer Pitching-Runde online zusammenfinden wird an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet.

    Der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg) beteiligt sich sich auch 2022 wieder am Global Game Jam! Anmeldung und weitere Informationen für die Teilnahme sind auf der Website zu finden.

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    Förderung Festivalteilnahme

    Bereits zum zweiten Mal bietet die hFMA zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme. Unterstützt werden jährlich ein Besuch auf dem Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand im Januar, und ein Besuch beim Animationsfestival in Annecy im Juni 2022. Sofern Corona es erlaubt …

    Die Teilnehmenden tauchen in den Festivaltrubel ein und knüpfen...

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    Bereits zum zweiten Mal bietet die hFMA zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme. Unterstützt werden jährlich ein Besuch auf dem Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand im Januar, und ein Besuch beim Animationsfestival in Annecy im Juni 2022. Sofern Corona es erlaubt …

    Die Teilnehmenden tauchen in den Festivaltrubel ein und knüpfen Kontakte zu Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen. Anhand eines automatischen Rotationsprinzips ist ein gerechter Austausch zwischen den nominierten Kandidat*innen der jeweiligen Hochschulen gewährleistet.

    Anhand eines automatischen Rotationsprinzips ist ein gerechter Austausch zwischen den nominierten Kandidat*innen der jeweiligen Hochschulen gewährleistet.

    Dabei unterstützen wir die jeweiligen Teilnehmer*innen nicht nur mit einem Anteil der Reise- und Akkreditierungskosten sondern vernetzen sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort. Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen über ihre Social Media-Kanäle vom Festival.

    In diesem Jahr fährt Zeno Gries von der Kunsthochschule Kassel zum Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand  (28. Januar - 5. Februar 2022). 

    Wir haben Zeno nach seinen Erwartungen gefragt:

    "Es ist das erste Mal, dass ich die Möglichkeit haben werde so ein großes Kurzfilmfestival außerhalb von Deutschland zu besuchen und meine Vorfreude ist dementsprechend groß. 
    Mit Sicherheit werde ich so viel Zeit wie möglich im Kino verbringen! Über alles andere mache ich mir noch keine Gedanken, das lasse ich auf mich zukommen."


    Du bist spezialisiert auf Animationsfilme und hast Interesse an einer geförderten Festivalteilnahme im Juni 2022 in Annecy ? Dann wende dich bitte an deinen zuständigen Professor oder Professorin, damit er/sie dich rechtzeitig zum 1. April bei uns für eine Teilnahme vorschlagen kann!

    Termine:
    Animationsfilmfestival Annecy 13.-18. Juni 2022

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    Film & Media Meetup 2022

    Nach dem Studium rein in die Film und Medienbranche. Doch wie Kontakte finden? Wie die individuell richtigen Leute kennenlernen? Was läuft?

    Antwort: erstmal Netzwerken.
    Unser Angebot für Studierende, Alumni und alle Interessierten!
    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen, sich über...

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    Nach dem Studium rein in die Film und Medienbranche. Doch wie Kontakte finden? Wie die individuell richtigen Leute kennenlernen? Was läuft?

    Antwort: erstmal Netzwerken.

    Unser Angebot für Studierende, Alumni und alle Interessierten!

    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen, sich über Projekte auszutauschen, erste (oder zweite oder mehrere …) Kontakte zu knüpfen.

    Online über wonder.me. Einfach zugänglich. Kostenfrei.

    Hier triffst du uns alle:

    Wir mit dir in einem virtuellen Raum. Alle 2 Monate am letzten Donnerstag. 1 Stunde von 18 bis 19 Uhr.

    Networking works.

    Zugangslink gibt's nach Anmeldung bei networking@hfmakademie.de

    Film & Media Meetup 2022

    Wir mit dir in einem virtuellen Raum. Alle 2 Monate am letzten Donnerstag. 1 Stunde von 18 bis 19 Uhr.

    Online über wonder.me. Einfach zugänglich. Kostenfrei.
    Zugangslink gibt's nach Anmeldung bei networking@hfmakademie.de

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    Wir mit dir in einem virtuellen Raum. Alle 2 Monate am letzten Donnerstag. 1 Stunde von 18 bis 19 Uhr.

    Online über wonder.me. Einfach zugänglich. Kostenfrei.

    Zugangslink gibt's nach Anmeldung bei networking@hfmakademie.de

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-Workshops 2022

    Auch 2022 gibt es wieder Pitch-Workshops im hFMA-Netzwerk mit Sibylle Kurz. In Präsenz – und wenn nötig – online.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption...

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    Auch 2022 gibt es wieder Pitch-Workshops im hFMA-Netzwerk mit Sibylle Kurz. In Präsenz – und wenn nötig – online.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2022 als digitale Seminare mit Einzelcoachings und in Präsenz als Gruppenseminar statt.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    TERMINE 2022 (für alle geöffnet!) - Termine stehen noch nicht endgültig fest


    Für HfMDK-Studierende geöffnet:


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    In diesen Workshops geht es um:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops 2022

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:Lara...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

    • Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, max. 2 DIN A4 Seiten (ggf. zuzüglich Expose – max. 10 DIN A4 Seiten)
    • Motivationsschreiben zur Teilnahme am Workshop und der Motivation zum Projekt (1/2 DIN A4 Seite)
    • Kurz-Lebenslauf
    • Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer, Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    • Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de
    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden. 
    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unternahrwold@hfmakademie.de widerrufen.

    Visible Evidence: Documentary and Democracy in Crisis

    VISIBLE EVIDENCE: DOCUMENTARY AND DEMOCRACY IN CRISIS

    How does documentary respond to what has been widely diagnosed as the current crisis of democracy? Populist nationalism, political tribalism, environmental damage, migration crisis and global pandemic have bearings on our public sphere. In its Frankfurt Edition, Visible Evidence, the international conference on documentary film and media,...

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    VISIBLE EVIDENCE: DOCUMENTARY AND DEMOCRACY IN CRISIS

    How does documentary respond to what has been widely diagnosed as the current crisis of democracy? Populist nationalism, political tribalism, environmental damage, migration crisis and global pandemic have bearings on our public sphere. In its Frankfurt Edition, Visible Evidence, the international conference on documentary film and media, seeks to explore documentary’s potential as a space for representation and democratic deliberation. The conference brought together scholars, artists, archivists and activists for five days of discussions, screenings, workshops and talks.

    From Dec 14-18th Visible Evidence, in its 27th installment, was hosted by the Institute for Theatre, Film and Media Studies (TFM) at Goethe University, Frankfurt in collaboration with Künstlerhaus Mousonturm and DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Designed as a public event in collaboration with the city’s leading cultural institutions, the conference made a conscious nod towards documentary history as an instrument of public opinion. The notion of crisis, a thread weaved through the history of documentary, and in light of current affairs seems ever more pertinent, calls for new political, formal and social possibilities that consolidate and expand documentary’s role as a space for representation and democratic deliberation. These new possibilities were explored in a dialogue between theory and practice.

    Allgemeine Infos

    Das vollständige Konferenzprogramm findet sich auf der Website. Die Konferenz fand in englischer Sprache statt.

    Profis Plaudern Praxis XIII / Praxis Dokfest 2021

    Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals - Teil 2

    Streaming und VoD-Plattformen sind ein anhaltendes Diskussionsthema in der Film- und Medienbranche. Besondere Relevanz erhielt das Thema der digitalen Vermarktungs-Strategien durch die Corona-Pandemie. Bereits 2020 nahmen wir deshalb den Umstand unter die Lupe, dass...

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    Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals - Teil 2

    Streaming und VoD-Plattformen sind ein anhaltendes Diskussionsthema in der Film- und Medienbranche. Besondere Relevanz erhielt das Thema der digitalen Vermarktungs-Strategien durch die Corona-Pandemie. Bereits 2020 nahmen wir deshalb den Umstand unter die Lupe, dass Streamingdienste und Online-Plattformen einerseits – dank der einfachen Zugänglichkeit – vor allem jungen Medienschaffenden ein großes Potenzial ihre Werke sichtbar zu machen eröffnen; andererseits der vermeintlich größeren Unabhängigkeit der Selbstvermarktung im Online-Bereich aber auch eine potenzielle Entwertung der Werke gegenübersteht. Aus der Not der Krise wagten sowohl Kinos wie Filmfestivals den Schritt in die Digitalität, wodurch alle beteiligten Branchenzweige richtungsweisende Erfahrungen sammeln konnten.

    Der 2020 aus aktuellem Anlass gesetzte Schwerpunkt wurde 2021 fortgesetzt. Aus der Erfahrung des Vorjahres ergaben sich neue Facetten und Erkenntnisse. Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XIII / PraxisDokfest gab jungen Medienschaffenden die Möglichkeit, gemeinsam mit erfahrenen Branchen-Expert*innen diesbezügliche Fragen zu konkretisieren, ihr Handeln abzuwägen und für ihre eigenen Produktionen zukunftsgerichtete Auswertungsstrategien zu finden.

    Vier Kurzvorträge eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf die Vermarktungsstrategien zwischen Kinoleinwand und Streamingplattformen. In einer moderierten Paneldiskussion und anschließenden Einzelgesprächen vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel oder wahlweise via ZOOM wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen. Sprache: Englisch und Deutsch.

    Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 12. Hessischen Hochschulfilmtages, waren aber auch für andere Interessierte geöffnet.


    Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

    Profis Plaudern Praxis XIII fand 2021 als Hybridveranstaltung statt. 


    Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche waren:

    Anna Henckel-Donnersmarck / Berlinale Shorts
    Kurzfilmfestivals - die Kunst des Kuratierens

    Foto (c) Anjula Schaub

    Das Kuratieren von Kurzfilmprogrammen folgt seinen eigenen Gesetzen und kann von Festival zu Festival sehr unterschiedlich aussehen: die Profile der Festivals beeinflussen die jeweilige Filmauswahl; die Auswahlverfahren reichen vom Intendant*innenprinzip bis zur hierarchiefreien Gruppenentscheidung. Anna Henckel-Donnersmarck gibt Einblick in ihre über 20jährige Berufserfahrung als Programmerin.

    Berlinale Shorts Die Berlinale ist eines der größten Publikumsfilmfestivals der Welt und verbindet Unterhaltung mit künstlerischer Auseinandersetzung. Die Kurzfilme der Berlinale Shorts, dem Kurzfilmwettbewerb der Berlinale, schillern in allen Farben, loten Grenzen aus und schlagen neue Wegmarkierungen in das weite Feld der cineastischen Möglichkeiten. Sie sind ein Seismograph der Gegenwart und laden ein zum Diskurs. Berlinale Shorts ist offen für alle Genres, Macharten und Inhalte.

    Anna Henckel-Donnersmarck
    Anna Henckel-Donnersmarck arbeitet auf vielfältige Weise mit dem bewegten Bild: Sie realisiert Videoinstallationen für Bühne und Ausstellungen, unterrichtet an Kunsthochschulen und kuratiert Kurzfilmprogramme, u.a. als Leiterin der Berlinale Shorts.


    Joachim Kurz / Drop-Out Cinema
    Neue Wege der Filmdistribution

    Foto (c) Damian Domes / Kinematek Karlsruhe

    Disney, Warner, Universal – jeder kennt die großen Player, die den Kinomarkt mit ihren Blockbustern beherrschen. Doch neben diesen und den Arthouse-Verleihern haben sich in den letzten Jahren auch sehr kleine Labels herausgebildet, die strikt cinephil oder in verschiedenen Nischen / Subkulturen des Kinos arbeiten. Joachim Kurz, Mitstreiter des genossenschaftlich organisierten Filmverleihs Drop-Out Cinema beschreibt die spezielle Organisationsstruktur, die Programmarbeit und die anderen Besonderheiten dieses wohl einzigartigen Verleihs.

    Drop-Out Cinema Der genossenschaftlich organisierte Filmverleih Drop-Out Cinema entstand 2013 aus dem Wunsch heraus, zusammen mit anderen Filmenthusiast*innen Werke in die Kinos zu bringen, die sonst bei regulären Verleihern keine Chance gehabt hätten. Das erklärte Vorbild waren dabei die Filmclubs als Repräsentanten einer Filmkultur von unten mit Nischenfilmen für Nischenkinos. Der Schwerpunkt von Drop-Out liegt auf Werken des Underground- und Genrekinos, zudem verfügt der Verleih über einen großen Back-Katalog.

    Joachim Kurz, geboren 1967, studierte Filmwissenschaften, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Philosophie. Nach ersten beruflichen Schritten als PR-Berater und Ghostwriter gründete er 2003 das Online-Portal Kino-Zeit (www.kino-zeit.de), das er seitdem leitet. Er arbeitet als Autor, Kritiker und Kurator für verschiedene Festivals, betreibt ein eigenes Festival in Oberbayern (www.biennale-bavaria.de) und ist seit mehr als zehn Jahren Genosse beim Filmverleih Drop-Out Cinema.


    Niklas Bauer / Filmemacher 
    Was wir aus der Odyssee an Online Festivals im vergangenen Jahr gelernt haben

    Eine Betrachtung über die Auswertungsmöglichkeiten während eines verrückten Jahres in Vergleich zu den Festivals in Präsenz. Dabei geht es konkret um den Mehrwert, den Online Festivals dem Filmemacher bringen und darum, wie man trotz allem das Beste aus den Festivals herausbekommt. Das alles aus der Perspektive eines Berufseinsteigers, der sich eigentlich erhofft hatte, viele Kontakte mit seinem Abschlussfilm zu schließen und es dann doch irgendwie geschafft hat.

    Als freischaffender Regisseur balanciert Niklas Bauer seine kreative Arbeit mit ständigem Selbstmarketing. Zwischen Pitch Veranstaltungen und Filmfestivals versucht er neue Stoffe zu entwickeln und bereits produzierte erfolgreich auszuwerten. Sein letztes Projekt ist Teil der Kinderkurzfilmreihe der EBU. Als nächstes entwickelt Bauer ein Serienkonzept, welches den Preis für den „Best Pitch“ bei der Seriale gewann und seinen Debüt Film, welchen er auf dem Empfang der Filmhochschulen vorstellte.

    Niklas Bauer studierte Film an der h_da und fokussierte sich dabei früh auf Stoffe, die marginalisierte Gruppen in den Fokus nehmen. Seine Kurzdoku „§173“ und sein Abschlussfilm „A Day in the Life of a Boy“ waren bereits auf vielen Festivals unterwegs und konnten auch während Corona weltweit Erfolge feiern. 


    Sophie Brakemeier / FILMLÖWIN 
    Die Balance halten – Feministische Filmvermittlung im Netz

    In fast allen filmischen Gewerken sind Frauen unterrepräsentiert und werden schlechter gefördert, obwohl Filme von Frauen nachweislich auf mehr Festivals laufen und mehr Preise gewinnen. Die Filmindustrie ist keine gerechte und als feministisches Projekt ist es der FILMLÖWIN ein politisches Anliegen dem entgegenzuwirken. Doch wie lässt sich eine präzise Filmvermittlung mit feministischem Anspruch mit journalistischer Ethik unter einen Hut bringen? Und welche Chancen bietet uns das Netzwerken im digitalen Raum für diesen Anspruch?

    FILMLÖWIN
    FILMLÖWIN ist das einzige deutschsprachige Online-Magazin, das sich aus feministischer Perspektive dem Medium Film annimmt. Seit 2014 präsentiert FILMLÖWIN Kritiken zu Filmen von und über Frauen. Die Seite stellt Filmfrauen unterschiedlicher Gewerke vor und berichtet von nationalen und internationalen Festivals. Zu den Aktivitäten des Projekts gehören neben den Artikeln diverse Social Media Kanäle, ein zweiwöchentlicher Newsletter sowie ein monatlicher Podcast und die Filmreihe FILMLÖWINkino.

    Sophie Brakemeier ist Redakteurin und Filmkritikerin. Als studierte Medienwissenschaftlerin ist sie schon seit 2012 kuratorisch und redaktionell in der Kinokulturbranche aktiv und seit 2019 festes Teammitglied des Filmmagazins FILMLÖWIN.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová

    Mit ihren surrealistisch inspirierten, anarchischen Filmkunstwerken gab Věra Chytilová dem Kino in den 1960er Jahren ein neues Gesicht. Zusammen mit Milos Forman und Jiri Menzel war sie die Protagonistin der tschechischen Neuen Welle der 1960er Jahre. Anders als Forman und Menzel, die das Land nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verließen, blieb Věra Chytilová in der Tschechoslowakei...

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    Mit ihren surrealistisch inspirierten, anarchischen Filmkunstwerken gab Věra Chytilová dem Kino in den 1960er Jahren ein neues Gesicht. Zusammen mit Milos Forman und Jiri Menzel war sie die Protagonistin der tschechischen Neuen Welle der 1960er Jahre. Anders als Forman und Menzel, die das Land nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verließen, blieb Věra Chytilová in der Tschechoslowakei und arbeitete trotz zeitweiligen Berufsverbots beharrlich weiter.

    Über fünf Jahrzehnte schuf sie ein Werk, dessen subversive Kraft ungebrochen ist und dessen Formenreichtum in seinen Kontinuitäten und Brüchen es neu zu entdecken gilt. Die „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová präsentiert die wichtigsten Arbeiten von Věra Chytilová mit Einführungen von Spezialist:innen, die Chytilová im Kontext der aktuellen filmwissenschaftlichen Debatte verorten.

    Die Veranstaltungen finden jeweils an Donnerstagen im Semester im WS 2021-22 und im SS 2022 im Kino im Deutschen Filmmuseum statt. Die Reihe beginnt am 18. November. 

    Hessischer Hochschulfilmtag 2021

    Bereits zum 12. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests statt. Zur großen Freude aller 2021 in Präsenz mit strengem Hygienekonzept. 
    Organisiert wurde es wieder von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und Bewegtes Bild. 
    Zum 12. Mal bot der HHFT studentischen Filmemacher*innen eine...

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    Bereits zum 12. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests statt. Zur großen Freude aller 2021 in Präsenz mit strengem Hygienekonzept. 

    Organisiert wurde es wieder von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und Bewegtes Bild. 

    Zum 12. Mal bot der HHFT studentischen Filmemacher*innen eine Plattform, um andere Filmschaffende aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerks kennen zu lernen, sich zu vernetzen, auszutauschen und Vertreter*innen der anwesenden Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen. Auch neue Projekte wurden wieder gepitcht – vor allem aber aktuelle Filme zu sehen und zu zeigen.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

    Der HHFT wird jährlich ermöglicht durch die Kooperation der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel.