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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest

    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen – Teil 2

    Im Studium geht es um Ideen, danach geht es ums Überleben – Kultur, Kunst oder Werbung, angestellt oder freischaffend, oder doch in die eigene große Idee investieren? Hochschulabsolvent/innen von Film, Medien und Kreativwirtschaft steht eine solche Vielfalt an Möglichkeiten offen, dass vielen die...

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    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen – Teil 2

    Im Studium geht es um Ideen, danach geht es ums Überleben – Kultur, Kunst oder Werbung, angestellt oder freischaffend, oder doch in die eigene große Idee investieren? Hochschulabsolvent/innen von Film, Medien und Kreativwirtschaft steht eine solche Vielfalt an Möglichkeiten offen, dass vielen die Orientierung schwer fällt. Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest soll Studierende der Hessischen Hochschulen schon vor dem Abschluss mit wichtigen Fragen zu beruflicher Zukunft und Professionalisierung konfrontieren und ihnen konkreten Rat und wertvolle Erfahrungen zugänglich machen – in einem bewusst kleinen Rahmen.

    Anhand der Erfahrungsberichte von Alumni wird ein Spektrum an Werdegängen erfahrbar: von regional bis international, von dem Einzelkämpfer bzw. der Einzelkämpferin bis zum Teamplayer. Die Unterschiedlichkeit der Beispiele soll Studierende dazu anregen, neue Wege zu wagen und eine eigene Definition von Erfolg und Karriere zu entwickeln. Dazu beitragen, dass Studierende sowohl den Mut als auch das Handwerkszeug besitzen, ihre Visionen und Ideale in der Praxis nach der Hochschule zu bewahren, umzusetzen und finanziell tragbar zu machen. Genau hier möchte Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest erneut ansetzen. Ziel der Veranstaltung soll sein, Studierenden erste Antworten von Expert/innen auf diese Fragen zu geben. 

    In Kurz-Vorträgen sollen neue Perspektiven eröffnet werden. In den anschließenden Einzelgesprächen soll individuell auf Fragen eingegangen werden.


    Mehr Infos folgen.

    Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest

    Sobald die Anmeldung geöffnet ist, finden Sie hier alle Informationen.

    Für die ersten 10 TeilnehmerInnen aus dem hFMA-Netzwerk hält das Dokfest Kassel eine kostenlose Akkreditierung bereit und hilft bei der Vermittlung einer kostenfreien Unterkunft.

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    Sobald die Anmeldung geöffnet ist, finden Sie hier alle Informationen.

    Für die ersten 10 TeilnehmerInnen aus dem hFMA-Netzwerk hält das Dokfest Kassel eine kostenlose Akkreditierung bereit und hilft bei der Vermittlung einer kostenfreien Unterkunft.

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    9.Hessischer Hochschulfilmtag

    Am 15. November 2018 findet der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

    Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen...

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    Am 15. November 2018 findet der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

    Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Der HHFT findet im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (13.-18.11.2018) und in Kooperation mit der hFMA, dem Kasseler Dokfest, und der Kunsthochschule Kassel statt.

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    the global composition 2018

    Conference on Sound, Ecology, and Media Culture

    The main goal of The Global Composition 2018 is to bring together transdisciplinary high-level research of scholars, scientists, artists, designers and engineers.

    Moreover, participants will be able to discuss innovative cultural and educational practices as well as soundscape artworks by pedagogues and media makers.
    This inspiring blend of...

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    Conference on Sound, Ecology, and Media Culture

    The main goal of The Global Composition 2018 is to bring together transdisciplinary high-level research of scholars, scientists, artists, designers and engineers.

    Moreover, participants will be able to discuss innovative cultural and educational practices as well as soundscape artworks by pedagogues and media makers.

    This inspiring blend of intellectual analysis, practical design, engaged environmental, social and political work as well as artistic production is what constitutes the essence of Soundscape Studies and Acoustic Ecology.


    In order to create occasions for intense auditory experiences in a conference on listening, The Global Composition 2018 plans to offer daily listening workshops. The workshops will introduce practically to some of Acoustic Ecology’s and Soundscape Studies’ genuine methodologies, and – additionally to the auditory experience they provide – will also reflect and analyze them. The keynote workshops aim at fostering the instruments for aesthetic facilitation/media cultural education, research, and creation, relaying their methodologies to Acoustic Ecology’s core thoughts and intentions, and – last but not least – discussing and adapting them, passing them on to younger generations, and ensuring their future practicability.

    Keynote workshops – supported by hFMA – will be given by:

    • Ioanna Etmektsoglu (Greece)
    • Eric Leonardson (USA)
    • Hildegard Westerkamp (Canada)

    A limited number of student from the hFMA-network can participate for free! Check out: TEILNAHME INFOS.


    the global composition 2018

    Max 5 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhalten zu den Keynote–Workshops der internationalen Konferenz kostenfrei* Zugang!
    (*Nur das Essen muss vor Ort bezahlt werden, falls es in Anspruch genommen wird)

    Die Workshops finden an drei Tagen des internationalen Symposiums statt, am 5, 6. und 7.Oktober, in englischer Sprache. Jeder Workshop wird täglich abgeschlossen und wird...

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    Max 5 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhalten zu den Keynote–Workshops der internationalen Konferenz kostenfrei* Zugang!

    (*Nur das Essen muss vor Ort bezahlt werden, falls es in Anspruch genommen wird)

    Die Workshops finden an drei Tagen des internationalen Symposiums statt, am 5, 6. und 7.Oktober, in englischer Sprache. Jeder Workshop wird täglich abgeschlossen und wird am nächsten Tag für andere Teilnehmer/innen identisch durchgeführt.

    Um teilnehmen zu können, bedarf es einer Anmeldung bis zum 01.10. bei theglobalcomposition@gmail.com. Bei der Anmeldung bitte den Tag nennen, an dem Sie den Workshop Ihrer Wahl besuchen wollen. Bitte auch um Meldung von zwei Alternativen.

    The WORKSHOPS:

    • Prof. Dr. Ioanna Etmektsoglou
      Cats don’t just miaou! Exploring animal sounds in soundscape improvisations
      A tool for developing environmental awareness, empathy, and aesthetic sensitivity

    • Hildegard Westerkamp
      Sustainable Soundwalking
      Passing on and relaying Acoustic Ecology’s core practice

    • Prof. Eric Leonardson
      Acoustic Ecology and DIY Hacking Aesthetic
      Accessible Technology and Embodied Listening

    More about the content of the Workshops here: http://international-media-culture.eu/global-composition-2018/keynotes-and-program/keynote-workshops

    Deadline for students to apply: Oct, 1st with theglobalcomposition@gmail.com. Please name  the day on which you want to participate in the workshop of your choice. Please name also two alternatives.

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    Lecture & Film: Die Erfinderin der Formen: Das Kino von Chantal Akerman

    Das genaue Startdatum und die Uhrzeit werden im Herbst bekannt gegeben. 
    Das Projekt „Lecture & Film: Die Erfinderin der Formen: Das Kino von Chantal Akerman“ verfolgt das Ziel, das Werk einer der bedeutendsten Filmregisseurinnen und Künstlerinnen der letzten Jahrzehnte für ein studentisches und wissenschafts- und kulturaffines Publikum neu zugänglich zu machen öffentlich zu...

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    Das genaue Startdatum und die Uhrzeit werden im Herbst bekannt gegeben. 

    Das Projekt „Lecture & Film: Die Erfinderin der Formen: Das Kino von Chantal Akerman“ verfolgt das Ziel, das Werk einer der bedeutendsten Filmregisseurinnen und Künstlerinnen der letzten Jahrzehnte für ein studentisches und wissenschafts- und kulturaffines Publikum neu zugänglich zu machen öffentlich zu diskutieren.

    Die Veranstaltung schließt an die erfolgreichen Reihen zu Andy Warhol, Pier Paolo Pasolini, Agnès Varda, Ernst Lubitsch und die Reihe „Tropical Underground“ an und ist allen Interessierten zugänglich.

    Diese Veranstaltungsreihe, die über zwei Semester läuft und aus 15 Anlässen mit jeweils einem Vortrag einer namhaften Fachperson, einer öffentlichen Filmvorführung und einer anschließenden Diskussion besteht, setzt sich im Wintersemester 2018/19 unter dem Arbeitstitel „Die Erfinderin der Formen“ mit dem Werk einer Regisseurin auseinander, die zu den prägenden Figuren des Spielfilms, des Dokumentarfilms und des Experimentalfilms der letzten Jahrzehnte gehört und zugleich bedeutende Werke im Bereich der Video- und Installationskunst realisiert hat.

    Internationale SpezialistInnen im Wechselspiel mit VertreterInnen der hFMA-Partnerhochschulen werden in der Vortragsreihe neue Zugänge zu dem umfangreichen Werk von Akerman schaffen und dabei gemeinsam die Frage nach der Möglichkeit der Erfindung neuer Formen im Kino jenseits der etablirten Kategorien stellen. Vorgesehen sind unter anderem Beiträge von Eric de Kuyper, Janet Bergstrom, Nicole Brenez, Marc Siegel, Daniel Fairfa u.a.

    Die Veranstaltung steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben.
    Sämtliche Vorträge werden aufgezeichnet und auf der Website der hFMA verlinkt.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Hungry Eyes Festival 2018


    Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

    Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothekin Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.
    29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion....

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    Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

    Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothek in Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.

    29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion. Hungry Eyes wurde durch den charmanten Bezug zum gleichnamigen Pop-Hit der 80er Jahre nicht ohne Grund zu einem passenden Titel.

    Über 50 Beiträge boten genügend Futter für hungrige Film- und Kunstinteressierte. Zudem kamen Künstler*innen aus verschiedenen Studiengebieten und von unterschiedlichen Standorten. So lud das Festival auch in diesem Jahr regionale und nationale Beiträge ein, u. a. aus Gießen, Offenbach, Braunschweig, Berlin, Kassel, Leipzig und Münster. Darüber hinaus waren auch internationale Künstler*innen aus Brasilien, Norwegen und Österreich im Programm vertreten.

    Mehr zum Programm hier.

    Die hFMA unterstützte erneut die studentische Initiative von Student*innen der Angewandten Theaterwissenschaft der JLU Gießen und der HfG Offenbach.

    Mit seinem dreitägigen Programm um Film und Bewegtbild bringt das Hungry Eyes Festival Film einmal im Jahr Interessierte und Kunstliebhaber*innen zusammen, die gemeinsam bei sommerlichem Festival-Ambiente und extravaganten selfmade-Popcorn-Kreationen experimentelle Kurz- und Trashfilme, einzigartige Performances und interaktive Installationen genießen.

    "Viele vom Organisationsteam kommen aus dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft, in dem wir uns nicht nur mit der Kunstproduktion und -rezeption für Bühne und Raum, sondern zusätzlich mit ihrer kritischen Befragung beschäftigen. Auch für die Filmformate interessiert uns deshalb nicht nur das Schauen. Uns geht es genauso um ein Sprechen über Filmmaterial, Video und weitere Bildmedien. Die Podiumsdiskussion und Künstler*innengespräche sind demnach wesentliche Bestandteile unseres Festivals“, kommentierte Lisa Schettel, eine der Organisatorinnen.

    kunstrasen giessen e. V. ist der Veranstalter, das Kernteam um Martin Bien, Elena Giffel, Herbert Graf, Amélie Haller, Asja Mahgoub, Ann-Kathrin Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider, Nikolas Stäudte und Dennis Vetter boten dem vereinsamenden 'Binge-Watching' kräftig die Stirn. 


    Das Hungry Eyes Festival fand vom 13. - 15.07.2018 statt.

    Festivalzentrum
    Alte Universitätsbibliothek
    Bismarckstraße 37
    35390 Gießen

    Kontakt: hungry.eyes.festival@gmx.de
    kunstrasen giessen e. V.
    Bismarckstraße 45
    35390 Gießen


    Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

    Screenings und Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) in Frankfurt und Kassel.
    Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul stellte bei einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie bei einem Workshop in Kassel für Studierende...

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    Screenings und Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) in Frankfurt und Kassel.

    Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul stellte bei einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie bei einem Workshop in Kassel für Studierende der hFMA-Schulen und in Frankfurt überdies für die interessierte Öffentlichkeit ihre neusten Arbeiten vor und gab einen Überblick über ihr Werk.

    Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokative Art und Weise in Frage. Das Spektrum ihrer filmischen Arbeiten reicht dabei von einem filmischen Brief an Dennis Hopper aus Anlass der Tatsache, dass sie beiden denselben Zahnarzt frequentieren über „The Last Jew in America“, eine Art Gegenstück zu Barbra Streisands „Yentl“, bis zu „Driving Men“, einem Film über die Männer im Leben der Künstlerin, der 2008 ein weltweiter Festivalerfolg wurde. Mogul hat unter anderem ein Guggenheim Fellowship erhalten (2002) und wurde vom Dokumentarfilm-Festival „Visions du réel“ in Nyon 2008 mit einer persönlichen Retrospektive gewürdigt.

    In den Screenings und dem Workshop, die von der Kunsthochschule Kassel und der Goethe-Universität gemeinsam im Rahmen des hFMA-Netzwerks veranstaltet wurden, stellte Mogul ihren Essayfilm „Everyday Echo Street“ sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Projekt „Mom’s Move“ vor und gab zugleich einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen.

    Programmelemente:

    • Workshop mit Susan Mogul 
      Dienstag, 19. Juni, 14 Uhr | Goethe-Universität, Raum 7.312 
    • Screening mit Einführung und anschließender Diskussion
      Dienstag, 19. Juni, 18.00 Uhr | Mal Seh'n Kino, Frankfurt
    • Screening mit anschließender Diskussion
      Mittwoch, 20. Juni , 18.30 Uhr | Filmladen Kassel

    EDUCATIONAL DAY 2018 beim Webserien Festival 'Die Seriale'


    die Seriale ist das Festival in Giessen für Digital Series. In diesem Jahr fand es vom 8. bis 10. Juni 2018 statt. An den drei Tagen waren 56 Serien und 8 Pilotfolgen aus 19 Ländern und 6 Kontinenten im Kinocenter Gießen zu sehen. Zudem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit über 30 Referenten aus 10 Ländern!
    Zum dritten Mal fand das von der hFMA...

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    die Seriale ist das Festival in Giessen für Digital Series. In diesem Jahr fand es vom 8. bis 10. Juni 2018 statt. An den drei Tagen waren 56 Serien und 8 Pilotfolgen aus 19 Ländern und 6 Kontinenten im Kinocenter Gießen zu sehen. Zudem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit über 30 Referenten aus 10 Ländern!

    Zum dritten Mal fand das von der hFMA unterstützte EDUCATIONAL statt. Am Freitag, den 8. Juni 2018 drehte sich alles um eine wissenschaftlich-theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Webserie.

    Internationale ReferentInnen hielten Vorträge, Studierende aus Bilbao stellten Ihre Webserien vor. In Diskussionsrunden hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Educational Day brachte Film- und MedienwissenschaftlerInnen mit SerienmacherInnen in den Austausch miteinander.

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    Musik für Stummfilme 2018

    Wir freuen uns auf eine weitere Saison und feiern das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"!
    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 im Konzertsaal...

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    Wir freuen uns auf eine weitere Saison und feiern das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"!

    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit in zwei öffentlichen Konzerten mit Profi-Live-Orchester Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt nehmen die Musik außerdem auf und stellen sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku:


    Musik für Stummfilme 2018

    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 
    Zeitplan14.05.2018: Einreichfrist für Filme. Filmeinreichungen bitte an: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Prof. Ralph Abelein Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main //oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: littauhfmdk@gmx.deFilmsichtung, Mittwoch 16.05.2018 18 Uhr, HfMDK...

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    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 

    • Kurzfilme von bis zu ca. 15 Minuten 
    • der Film muss stumm (ohne Tonspur) sein oder als Stummfilm aufgeführt werden können
    • Produktionsjahr ist egal

    >>> Anmeldung bis zum 14.05.2018 und Nachfragen bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Roxana Littau: littauhfmdk@gmx.de

    Zeitplan

    • 14.05.2018: Einreichfrist für Filme. Filmeinreichungen bitte an: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Prof. Ralph Abelein Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main //oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: littauhfmdk@gmx.de
    • Filmsichtung, Mittwoch 16.05.2018 18 Uhr, HfMDK Frankfurt: Filmsichtungstermin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, zu dem Du herzlich eingeladen bist und bei dem Du Deinen Film persönlich vorstellen kannst. Bei diesem Termin sind alle Komponist_innen anwesend, die eine Musik schreiben möchten. Adresse: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK), Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main. Der Raum wird noch bekannt gegeben.
    • Workshop mit Roman Beilharz von der Uni Kassel entweder So, 27.5. oder So, 3.6. (10-13 und 14-17 Uhr). Der mehrfach prämierte Film- und Theatermusik-Komponist Roman Beilharz wird mit allen Filmer_innen und Komponist_innen aus dem Projekt Grundlagen zum musikdramaturgischen Konzipieren erarbeiten (Impuls). Anschließend werden einzelne Filme und Musik-Konzeptionen aus dem Projekt gemeinsam exemplarisch vertieft. Dabei liegt der Fokus dann auf einem möglichst direkten Austausch zwischen Filmer_innen und Komponist_innen (Moderation). Die Teilnahme an einem der beiden Workshoptage ist für alle Einreichenden verpflichtend. Die konkrete Zuordnung zu den Terminen wird am Tag der Filmsichtung festgelegt.
    • November 2018: Konzerte. Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK in Live-Konzerten aufgeführt.
    • Dezember 2018 / Januar 2019: Tonmischung. Die entstandene Musik wird bei den Aufführungen aufgenommen und anschließend von Studierenden der Hochschule Darmstadt gemischt. Sie kann von den Filmemacher_innen für ihren Film weiterhin genutzt werden. 

    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018


    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

    Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

    Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

    Jurybegründung:
    "Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."

    Webserien – ‚The Next New Thing‘ oder Wild Wild West des Films?

    Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 

    Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch...

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    Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 

    Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch mit Webserien auseinandergesetzt. Hierdurch wurde zugleich ein Grundwissen zu Werkzeugen der Filmanalyse vermittelt. Andererseits wurden die Teilnehmer*innen aktiv in die Gestaltung eines Filmfestivals zu Webserien eingebunden, indem sie eine Diskussionsrunde im Rahmen des Educational Programs gestalteten, vorbereitete Interviews mit den Serienmacher*innen führten und eigene wissenschaftliche Texte verfassten.

    Teil des Kurses war somit die Teilnahme am Serienfestival „die Seriale“ (8.-10. Juni 2018 in Gießen).

    Dozenten/innen:
    Dr. Astrid Matron, Csongor Dobrotka