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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Ilka Brosch (dienstags und mittwochs) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    VR/AR Workshop 2019

    Die Fachgruppe VR & AR veranstaltet am 17. und 18. September 2019 den GI VR/AR Workshop 2019 an der Hochschule Fulda.
    Die Fachgruppe Virtuelle Realität und Augmented Reality (VR/AR) in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Ziel, die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet “Virtuelle und Erweiterte Realität” voranzutreiben und den Informationsaustausch unter...

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    Die Fachgruppe VR & AR veranstaltet am 17. und 18. September 2019 den GI VR/AR Workshop 2019 an der Hochschule Fulda.

    Die Fachgruppe Virtuelle Realität und Augmented Reality (VR/AR) in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Ziel, die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet “Virtuelle und Erweiterte Realität” voranzutreiben und den Informationsaustausch unter Wissenschaftlern zu unterstützen.
    Der von der GI - Fachgruppe VR/AR vor 16 Jahren ins Leben gerufene Workshop ist eine etablierte Plattform für den Informations‐ und Ideenaustausch. Hier treffen sich traditionell einmal jährlich Interessierte aus Wissenschaft und Praxis. Der Workshop bietet den idealen Rahmen, aktuelle Ergebnisse und Vorhaben aus Forschung und Entwicklung mit einem fachkundigen Publikum zu diskutieren. Nicht zuletzt ist der Workshop ein ideales Forum, um Kontakte aufzubauen und zu pflegen oder um einen Einblick in aktuellste Arbeiten zur Virtuellen und Erweiterten Realität zu bekommen.

    Call for Papers  siehe hier >>

    First Call for Papers

    Einreichungen sind bis zum 06. Mai 2019 möglich.
    Informationen zur Einreichung siehe Teilnahme Infos >>

    Workshop Chairs

    Prof. Dr. Paul Grimm, Fulda University of Applied Sciences

    Prof. Dr. Yvonne Jung, Fulda University of Applied Sciences

    Prof. Dr. Ralf Dörner, Hochschule RheinMain

    Prof. Dr. Christian Geiger, Hochschule Düsseldorf


    VR/AR Workshop 2019

    Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1...

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    Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1 DIN-A4-Seite im PDF-Format) über das Submission System hochzuladen. Diese Seite erscheint im Erfolgsfall in einem Tagungsband.

    First Call for Papers

    Einreichungen sind bis zum 06. Mai 2019 möglich.
    Template für Dokumente VR/AR Workshop 2019: Template Paper

    Themen

    Beiträge zum Workshop sind zu jedem Gebiet der Virtuellen und Erweiterten Realität möglich. Dies beinhaltet insbesondere, aber nicht ausschließlich:

    • 3D-Eingabegeräte und InteraktionstechnikenAvatare und Agenten
    • Displaytechnologien und Tracking
    • (Echtzeit-) Rendering
    • Education und Edu-/Infotainment
    • Entertainment und Experiences
    • Gesellschaft und soziotechnische Aspekte
    • Human Factors
    • Industrielle Einsatzszenarien
    • Innovative bzw. künstlerische Anwendungen
    • Modellierung und Simulation
    • Multimodale Interaktion
    • Systemarchitekturen und intelligente Umgebungen
    • Verteilte und kooperative VR-/AR-Umgebungen
    • VR/AR im Web
    • VR/AR und Spiele
    • VR/AR und Kunst

    Tagungsband / Proceedings

    Wissenschaftliche Arbeiten in den Kategorien Langbeitrag (10-12 Seiten), Kurzbeitrag (6-8 Seiten) und Poster (2-4 Seiten) sind in deutscher oder englischer Sprache erwünscht. Die Beiträge müssen in anonymisierter Form über das Submission System hochgeladen werden. Die Entscheidung über eine Publikation im Workshop-Band und eine Präsentation auf dem Workshop trifft das Programmkomitee (double-blind Review).

    Ein gedruckter Workshop-Band (mit ISBN) wird zum Selbstkostenpreis während des Workshops (und danach) erhältlich sein.

    Einreichung von Beiträgen

    Alle Beiträge müssen sich an die Formatvorlage des VR-/AR-Workshops halten. Die Formatvorlage für LaTeX wird zum Download angeboten. Mit in der LaTeX-Version ist eine Beschreibung des Formats für andere Textsysteme enthalten. Die Verwendung von LaTeX wird empfohlen. Die Einreichung selbst muss als PDF erfolgen.
    Die Artikel werden in einem Tagungsband (mit ISBN) veröffentlicht. Bitte prüfen Sie, ob Sie die Text- und Bildrechte an allen in Ihrem Paper verwendeten Materialien haben. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an info(at)givrar2019.de. Mit dem Upload Ihrer Datei übertragen Sie die Rechte der GIFachgruppe VR/AR, Ihre Arbeit zu publizieren.

    Zur Einreichung Ihrer Beiträge verwenden Sie bitte das EasyChair Online-System: https://easychair.org/conferences/?conf=givrar2019

    Best Paper Award

    Die Autoren des besten Beitrags, der auf der Konferenz präsentiert wurde, werden mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Die Auswahl des Gewinners trifft das Organisationskomitee unter Mithilfe weiterer Mitglieder des GI-VR/AR-Lenkungskreises.
    Die Gewinner werden nach dem Workshop zudem eingeladen, eine erweiterte Fassung ihres Artikels zu einer Sonderausgabe des Journal of Virtual Reality and Broadcasting (JVRB) einzureichen.

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Program Chairs unter info(at)givrar2019.de



    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA 6: Akteur_innen in der Filmpraxis

    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.
    Aus diesem Grund stellt die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe "Akteur_innen...

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    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.
    Aus diesem Grund stellt die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe "Akteur_innen in der Filmpraxis" vor. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Filmsektors, die das breite Spektrum audiovisueller Medienpraxis abbilden. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen reflektieren und mit dem Publikum diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende aller 13 Hochschulen des hFMA-Netzwerks und ist darüber hinaus offen für alle Interessierten.

    Die Teilnahme ist kostenlos.


    Termine, jeweils 18:15-19:45 Uhr

    15.05.19: Christine Rüffert (Filmkuratorin, Universität Bremen) 

    23.05.19: Rudolf Worschech (Filmkritiker / leit. Redakteur, epd Film Frankfurt/M.)

    05.06.19: Dr. Adelheid Heftberger (Referatsleiterin Filmbenutzung, Bundesarchiv Berlin) 

    13.06.19: Bettina Brokemper (Film- und Fernsehproduzentin, Heimatfilm Köln) 

    19.06.19: Hannah Pilarczyk (Filmkritikerin, Spiegel online Berlin)

     27.06.19: Birgit Kohler (Filmkuratorin, Arsenal/Berlinale Forum Berlin) 

    10.07.19: Sylvia Müller (Geschäftsführerin, Neue Visionen Filmverleih/mm filmpresse, Berlin) 

    17.07.19: Claudia Tronnier (Redaktionsleiterin, ZDF-Kleines Fernsehspiel Mainz) 


    Veranstaltungsort
    Philipps-Universität Marburg
    Hörsaalgebäude Biegenstraße 
    1. Stock, Raum +1/0120

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA 6: Akteur_innen in der Filmpraxis

    Kontakt

    Institut für Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg

    Dr. Sarah-Mai Dang, sarah-mai.dang@uni-marburg.de

    Dr. Tina Kaiser, kaiserti@staff.uni-marburg.de

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    Kontakt

    Institut für Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg

    Dr. Sarah-Mai Dang, sarah-mai.dang@uni-marburg.de

    Dr. Tina Kaiser, kaiserti@staff.uni-marburg.de

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    hFMA-Netzreporter 2019 /20

    Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 
    Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 
    Ziel ist es, eine aktive,...

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    Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 

    Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 

    Ziel ist es, eine aktive, innovative und agile Redaktion aufzubauen, die in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Medien und durch professionelle Recherche und individuelle Kompetenzen hochwertig und sozial relevant journalistisch arbeitet. 

    Thematisch sind dabei keine Grenzen gesetzt – im Rahmen des Jahres können die Teilnehmer*innen immer wieder einige inhaltliche und auch formale Vorschläge einbringen, über die in gemeinsamer Redaktionssitzung entschieden wird.


    ALLE INFOS ZUR BEWERBUNG FINDET IHR UNTER "TEILNAHME"


    Timeline hFMA NETZREPORTER

    Deadline Bewerbungen: 30.04.2019
    Bekanntgabe der Teilnehmer: 03.05.2019

    1. Workshop 10. + 11.05. 2019

    Art Director’s Club Festival Hamburg 21.05. - 26.05.2019

    2. Workshop 22. + 23.06.2019

    Verleihung des hessischen Film- und Kinopreises 18.10.2019

    3. Workshop 16.+17.11.2019

    Berlinale 22.02.2020 - 02.03. 2020

    Abschluss im April 2020

    hFMA-Netzreporter 2019 /20

    Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:
    • über journalistische Erfahrung verfügen
    • Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
    • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
    • Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
    • Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
    • Erfahrung im professionellen...

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    Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:

    • über journalistische Erfahrung verfügen
    • Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
    • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
    • Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
    • Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
    • Erfahrung im professionellen Umgang mit Fotografie
    • Bereitschaft, für einen guten Beitrag alles zu geben: Zeit, Energie und 100% Kreativität


    Anmeldung bis Dienstag, 30.04. 2019 und weitere Informationen unter: info@hfmakademie.de 

    Um vorab Ihre Kompetenzen und fachlichen Interessenschwerpunkte besser einschätzen können, bitten wir um folgende Informationen:

    1. kurze Auflistung der fachlichen Vorbildung mit Beispiel einer geeigneten filmischen, fotografischen, gestalterischen oder journalistischen Arbeit


    2. Ein Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:
    
- Was begeistert Sie an journalistischer Arbeit?
    
- Welche inhaltlichen Themen sind für Sie von besonderem Interesse?

    - Was erwarten Sie sich von diesem Projekt?
    
- Welche Position(en) (siehe Guideline) interessieren Sie besonders?


    3. Die Netzreporter arbeiten als VJ*anes und in Teams in Produktion und Postproduktion. Regelmäßige Workshops ermöglichen Training und Austausch. Bitte füllen Sie die Matrix im angehängten PDF mit Informationen zu Ihren Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkten aus.


    Guideline für die Bewerbung:
    Kamera - Kameraerfahrung erforderlich
    Redaktion - journalistische Erfahrung erforderlich
    Twitter-Redakteur/in - Für Liveberichte von herausragenden Veranstaltungen
    Online-Journalist/in - Erfahrene Studierende im Studiengang Online-Journalismus
    Moderation - Moderationserfahrung erwünscht
    Ton und Licht - Ton- bzw. lichttechnische Erfahrung erforderlich
    Schnitt - Final Cut o. Premiere: fortgeschrittene Kenntnisse
    Technik - (Assistenz) Begeisterung und Einsatzfreude
    Grafikdesign - Erfahrung im Bereich Corporate Design
    Visual Artist - After-Effects-Erfahrung erwünscht
    Sound Design: Soundproduktion-Erfahrung + Sound-Effects erwünscht
    Fotografie / Bildjournalismus - Studienschwerpunkt: Fotografie; Erfahrung in Peoplefotografie, Bildjournalismus, künstlerische Realbild-Fotografie
    Set- und Studiodesign - (inkl. Auf- und Abbau) Studierende der Studiengänge Innenarchitektur, handwerkliche Erfahrung erwünscht (z.B. Schreiner o.ä. )

    Downloads

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    ZIRKULATION.

    Master Filmkultur der Goethe Universität Frankfurt am Main – Werkstattgespräche 2019
    Wie zirkuliert das Wissen über Film im transnationalen Kontext, welcher Abrieb wird dabei produziert, welche Anreicherung? Wie findet der Filmseinen Weg durch die Märkte, um wertschöpfend produktiv zu werden, und wie findet er Schleichwege darum herum? Wie intervenieren Archive und Museen in die Zirkulation von...

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    Master Filmkultur der Goethe Universität Frankfurt am Main – Werkstattgespräche 2019

    Wie zirkuliert das Wissen über Film im transnationalen Kontext, welcher Abrieb wird dabei produziert, welche Anreicherung? Wie findet der Filmseinen Weg durch die Märkte, um wertschöpfend produktiv zu werden, und wie findet er Schleichwege darum herum? Wie intervenieren Archive und Museen in die Zirkulation von Geschichtsbildern? Wie erzählt man den Lebenslauf einer veritablen Filmkopie, was erzählt die Filmkopie über ihren Lebenslauf? Wer entscheidet über die Disponibilität von Filmen, und wo geistern sie, nachdem sie verschwunden sind? Aus welcher Quelle entspringt ein Stream, wie wird er im Fluss gehalten, von wem gelenkt? Wo kommt es zu gewollten Ballungen, wozu organisiert man Verkehrsknotenpunkte: Wie feiern wir Film?

    Unter dem Titel „Zirkulation“ fragen wir in diesem Jahr nach den oftmals nicht unmittelbar einsichtigen Verkehrswegen und Metamorphosen des Films zwischen den Institutionen: Seit jeher international nomadisierend, konstitutiv arbeitsteilig produziert, auf dem Markt fluktuierend, sich medial vervielfältigend, in seiner Materialität angreifbar und in seinen Präsentationsformen gravierenden Wandlungen unterworfen, ist der Film kaum an einem spezifischen Ort, zu einer spezifischen Zeit dingfest zu machen. Zirkulation gehört zu seinem Wesenskern, bleibt er stehen, ist er vorbei.

    Termine: 

    29.04.2019 | Kino DFF – Erica Carter, Archives of Decolonisation: Contested Memories of Kwame Nkrumah

    06.05.2019 | Kino DFF – Ellen M. Harrington, Circulation Without Borders: Strategies Toward Cross-Cultural Access

    27.05.2019 | DFF Fassbinder Center – Alumni des Master "Filmkultur" berichten über Querverbindungen, Herausforderungen und Strategien der Zirkulation an ihren Arbeitsplätzen.

    17.06.2019 | tba

    01.07.2019 | Kino DFF – Tobias Hering, re-selected: Jede Kopie ist ein Original. Kopiengeschichten aus dem Archiv der Kurzfilmtage Oberhausen

    08.07.2019 | DFF Fassbinder Center – Alexander Thies, Produktion und Filmmarkt: Mechanismen, Beschleunigungen und Hemmnisse der Zirkulation

    15.07.2019 | DFF Fassbinder Center –  Ernst Szebedits, Umlaufbahnen von Geschichtsbildern und Interventionen des Filmarchivs

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

    Ziel dieses hFMA geförderten Kurses istdie Entwicklung von Kurzhörspielen für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mitHilfe des Spatial SoundWave-Systems.

    Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass esdie verwendeten Laute plastisch, also hologrammatisch, im Raum verortet undsomit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständigumgeben, ohne sog. Sweetspot.
    Speziell für...

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    Ziel dieses hFMA geförderten Kurses ist die Entwicklung von Kurzhörspielen für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems.

    Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute plastisch, also hologrammatisch, im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben, ohne sog. Sweetspot.

    Speziell für derartige 3D-Audio-„Landschaften“ soll das Genre Hörspiel in diesem Kurs konzeptuell, dramaturgisch und realisatorisch so fortentwickelt und rekonfiguriert werden, dass die spezifischen Eigenschaften, Potentiale und Anforderungen des immersiven Audio-Systems ausgeschöpft werden.

    Welche dies sind und welche schöpferischen Anknüfungspunkte diese bieten, werden gemeinsam zu Beginn des Kurses herausgearbeitet. Aktuelle wissenschaftliche Literatur zu kultur- und mediengeschichtlichen, genrespezifischen sowie technischen Hintergründen werden zur Verfügug gestellt, gemeinsam diskutiert und auf ihre Umsetzungsfähigkeit hin überprüft.

    Darauf aufbauend sollen Kurzhörspiele entwickelt werden. Als Ausgangspunkt für die Skriptentwicklung dient Raymond Queneaus Textkompilation „Exercices de Style“.

    Auf dieser Basis werden im Kurs schöpferische Prozesse zur Entwicklung von Handlungen, Dialogen, Diskurstypen und Inszenierungen angestoßen und immer wieder auf ihre hologrammatsche und immersive Tauglichkeit hin ausgelotet.

    Es ist dabei erklärte Absicht, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt werden die Szenen erarbeitet und aufgenommen. Dabei haben die Kursteilnehmer*innen auch intensive Gelegenheit, Grundlagen der Schauspielführung zu erlernen. Insgesamt übernehmen die Studierenden jeweils konkrete Aufgaben im Team und und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen: dies beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, r 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.

    Dies bietet sowohl technisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen.


    Details unter dem Reiter: Teilnahme Infos


    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Natascha Rehberg (Hochschule Darmstadt)

    3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

    Ablauf:

    WICHTIG: Da der Kurs auf intensiver Teamarbeit beruht, wird von denKursteilnehmer*innen erwartet, dass sie an allen Terminen präsent sind. Ganzbesonders wichtig ist die durchgehende Präsenz während desProduktionswochenendes.

    Bewerbungen für dieTeilnahme bis zum 18.04.2019, 14 Uhr, mit:
    Prof. Sabine Breitsameter und Lea Schliebusch,Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de

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    Ablauf:

    • 26.04.2019: 11.15 – 16.00, Mediencampus Dieburg, Raum tbc

    • 10.05.2019:. 13.00 – 18.00 Uhr im Hessischen Rundfunk

    • n.V.: Einführung in die technischen Grundlagen des Arbeitens mit 3D-Audio

    • Produktionswochenende: 20.- 23.06.2019: 10.00-18.00 Uhr (Mediencampus Dieburg) für Teilnehmer*innen der Produktionsteams

    • 3D-Audio-Finalisierung: Juli bis September 2019 n.V. (im 3D-Audio-Studio, Mediencampus Dieburg)

    • Öffentliche Präsentation voraussichtlich Anfang Oktober 2019 im Hessischen Rundfunk

    WICHTIG: Da der Kurs auf intensiver Teamarbeit beruht, wird von den Kursteilnehmer*innen erwartet, dass sie an allen Terminen präsent sind. Ganz besonders wichtig ist die durchgehende Präsenz während des Produktionswochenendes.

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 18.04.2019, 14 Uhr, mit:

    • einer Kurzbiographie,
    • Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie
    • einem kurzen, max, 10-zeiligen Motivationsschreiben an:

    Prof. Sabine Breitsameter und Lea Schliebusch, Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de

    Workshop Filmkritik auf dem Lichter Filmfest 2019


    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gab es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem fünftägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung der Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gab es Einblicke in die journalistische Praxis und...

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    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gab es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem fünftägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung der Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gab es Einblicke in die journalistische Praxis und viel Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten.

    Während des Festivals verfassten die sieben Teilnehmer_innen aus dem TFM der Goethe Uni, der Hochschule Darmstadt und dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaften selbständig Rezensionen und diskutieren die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht (kritikerblog.com)

    So erhielten die Teilnehmer_innen die Möglichkeit, sich das grundlegende Handwerk der Filmkritik anzueignen und es mit eigenen Texten erproben, die während des Festivals in schneller Folge auf dem Kritikblog erschienen.


    Erstmals veröffentlichte die Kritiker-Runde ihre interne Diskussion auch als Podcast (hier reinhören). Die enstandenen Filmkritiken sind hier zu finden.


    Der Workshop wurde geleitet und betreut von:

    Bert Rebhandl Der österreichische Journalist hat sich als Filmkritiker einen Namen gemacht. Er betrachtet das Kino als Beobachtungsraum: »Der Film, den ich gesehen habe, ist eine Einheit und ein Ausschnitt. So fängt das Interesse beim Schreiben an. Ich suche Filme, die einen Überschuss produzieren, in den ich mich einschreiben kann.« Er schreibt unter anderem für die FAZ, die taz und Cargo und lehrt nebenbei an der FU Berlin.
     
    Carolin Weidner (*1989) hat Filmwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin studiert. Parallel zum Studium begann sie mit dem Schreiben von Filmtexten für Magazine wie tip Berlin und kulturSPIEGEL sowie für die Tageszeitungen taz und FAZ. Aktuell arbeitet sie als freie Autorin für die taz und SPIEGEL Online. Seit einigen Jahren engagiert sie sich außerdem ehrenamtlich im Vorstand des Verband der deutschen Filmkritik. Gerade hat sie an der Universität Hildesheim ihr erstes Seminar zum Thema Filmjournalismus unterrichtet.

    Das Projekt fand einmal mehr in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und dem LICHTER Filmfest statt.

    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
    Die Verleihung...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

    Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

    Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

    Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

    „Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

    Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

    Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

    Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.


    Hessen Talents 2019 auf der 69. Berlinale

    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.
    Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im...

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    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.

    Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im CinemaxX 11 (Voxstraße am Potsdamer Platz, Berlin) vorgestellt.

    Natürlich waren die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 12. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung.


    Die Filme der Hessen Talents 2019

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

    • 08:27 von Matthias Kreter, Nicolas Kronauer
    • Lost Opinions von Lea Schliebusch, Alissa Kallaß, Cynthia Tepass, Justus Schmidt
    • Inhuman von Konstantin Schorer, Niklas Schmidt, Lena Dunsing, Isabelle Strobel

    Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

    • Beach Boys – Be True to Your School von Tatjana Theuer, Chantale Eglin, Carolin Hohberg 
    • Eine alltägliche Verwirrung von Sarah Gebhard
    • Fremde im Herzen Europas von Jan Paschen (out of Screening)

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH

    • Call of Comfort von Brenda Lien
    • A WOMAN BRUSHING HER TEETH von Deike Schwarz
    • Appalachian Holler von Matthias Lawetzky
    • Satellites von Sebastian Mühl

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    • Unglücklichsein von Tobias Sauer
    • Tales of Nails von Filip Dippel und Karolin Twiddy
    • Manipulation (Trostfrauen) von Seungkyu Jung
    • Säen von Maryna Miliushchanka
    • Dream Labyrinth von Jan Riesenbeck (out of Screening)
    • Still Untitled – Way of Listening von Yuyen Lin-Woywod (out of Screening)

    Die Online-Sichtung des HESSEN TALENTS-Programms ist mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur*innen, Festivalmacher*innen und Produzent*innen und andere Branchenvertreter*innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.



    WEITERE INFOS:

    Das HESSEN TALENTS Programm wird alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag im Rahmen des Kasseler Dokfestes und einer Jury von Professor*innen der filmschaffenden Hochschulen Hessens ausgewählt. Die HESSEN TALENTS werden finanziert und organisiert von der hFMA mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

    Die HESSEN TALENTS 2019-Broschüre und Pressemitteilung finden Sie unten zum Download.
 Auf Anfrage versenden wir gerne gedruckte Exemplare.

    Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier. Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


    Downloads

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.
    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee,...

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    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.


    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2019 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

    •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
    •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    •   Kurz-Lebenslauf
    •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


    Zur Arbeit am Projekt bitte einreichen:
    1. eine Seite Synopsis
    2. ein Motivationsschreiben (d.h. eine Erklärung, warum den Teilnehmern das Projekt wichtig ist)
    3. Kurz-Lebenslauf
    4. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    5. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    6. verbindliche Teilnahmebestätigung

    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden.
    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter brosch@hfmakademie.de widerrufen.

    Global Game Jam 2019 an der Hochschule Darmstadt


    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 
    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von...

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    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 

    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen. In diesem Zeitraum entwickelten ca. 75. Teilnehmer*innen aus der Hochschule Darmstadt, anderen hessischen Hochschulen und der Industrie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zu sind sehen sind sie hier: https://globalgamejam.org/2019/jam-sites/mediencampus/games 

    Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren! Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events wurden am Ende des Events am Mediencampus präsentiert und auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht.