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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Musik für Stummfilme 2019

    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität...

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    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel zur Aufführung. Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt. Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen an und stellen sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. 


    • Levent Altuntas vertont INHUMAN von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    • Elisabeth Tzschentke vertont LOST OPINIONS von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    • Franz Schreiber vertont SÄEN von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).

    • Richard Steinert vertont MANIPULATION/TROSTFRAUEN von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).

    • Rouven Hoffmann vertont EINE ALLTÄGLICHE VERWIRRUNG von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).

    • Lukas Schopf vertont ZING von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • Alexander Reiff vertont WRAPPED von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • für DIE WIPPE von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) wird es eine Ensemble-Improvisation geben.

    Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trägt – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier werden Produktionen von drei 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

    • Alix Kokula (Film) & Wilhelm Uebach (Musik) zeigen: MOVING

    • Zora Jöst (Film) & Rebecca Göb (Musik) zeigen: SIMULTAN

    • Hannah Schrem (Film) & Sophia Kulla (Musik) zeigen: DOG

    Musik für Stummfilme 2019


    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 

    >>> Anmeldung bis zum 26.05.2019 und Nachfragen bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Stefanie Januschko: januschkohfmdk@gmx.de 

     Zeitplan 

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    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 

    • Kurzfilme von bis zu ca. 15 Minuten 
    • der Film muss stumm (ohne Tonspur) sein oder als Stummfilm aufgeführt werden können 
    • das Produktionsjahr ist egal 

    >>> Anmeldung bis zum 26.05.2019 und Nachfragen bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Stefanie Januschko: januschkohfmdk@gmx.de 

     Zeitplan 

    • 26.05.2019: Einreichfrist für Filme. Filmeinreichungen bitte an: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Prof. Ralph Abelein, Eschersheimer Landstraße 29-39, 60322 Frankfurt am Main //oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: januschkohfmdk@gmx.de 

    • Filmsichtung, Dienstag 28.05.2019 18 Uhr, HfMDK Frankfurt: Filmsichtungstermin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, zu dem Du herzlich eingeladen bist und bei dem Du Deinen Film persönlich vorstellen kannst. Bei diesem Termin sind alle Komponist_innen anwesend, die eine Musik schreiben möchten. Adresse: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK), Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main. Der Raum wird noch bekannt gegeben.
       
    • Workshop mit Roman Beilharz von der Uni Kassel am 17.06.2019 14:30-18:30 Uhr : Der mehrfach prämierte Film- und Theatermusik-Komponist Roman Beilharz wird mit allen Filmer*innen und Komponist*innen bzw. Improvisator*innen im Rahmen eines Impulsworkshops Grundlagen der musikdramaturgischen Konzeption erarbeiten. Anschließend werden gemeinsam Ideen zur konkreten Vertonung der ausgewählten Filme vertieft. Dabei liegt der Fokus auf einem möglichst direkten, von Roman Beilharz moderierten, Austausch zwischen Filmer*innen und Komponist*innen bzw. Improvisator*innen. Die Teilnahme am Workshop wird allen Teilnehmenden dringend empfohlen, um eventuelle Konzeptionsprobleme frühzeitig erkennen und originelle Ansätze effektiv ausarbeiten zu können, bevor die aufwändige Phase des Tonsetzens beginnt. 

    • November 2019: Aufführungen der Filme mit der neuen Filmmusik im Konzertsaal der HfMDK und an der Uni Kassel u.a. mit der Kammerphilharmonie Frankfurt. 

    • Dezember 2019 / Januar 2020: Tonmischung der aufgezeichneten Musik durch Studierende der Hochschule Darmstadt. Diese kann von den Filmemacher*innen für ihren Film weiterhin genutzt werden. 


    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Kracauer Lectures 2019/20

    Warum „Kracauer Lectures“?
    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und...

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    Warum „Kracauer Lectures“?


    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.

    Von ihrem Namensgeber erbt die Reihe den Ansatz, den Film als Anlass und Gegenstand des Denkens an einer Schnittstelle von Kultur- und Sozialtheorie anzusiedeln, sowie die Intuition, dass der Film und überhaupt die technischen Bildmedien gesellschaftliche Verhältnisse nicht bloß abbilden, sondern in wachsendem Maße strukturieren und prägen. Dieser Intuition folgend und dem Stand der Entwicklung der Film- und Medienwissenschaft in Deutschland und darüber hinaus Rechnung tragend, öffnet sich die Reihe neben ästhetischen Positionen auch solchen aus dem Bereich der Wissenschaftsforschung, der Technikphilosophie der Medien, der Kultur- und Medienökonomik und der politischen Theorie.

    Schließlich ehrt die Reihe mit Kracauer auch den Theoretiker, der zunächst einmal Kritiker war. Zum Verhältnis von Theorie und Kritik schrieb Jean Starobinski, dass der Auftrag Kritik darin bestehe, dem grauen Einerlei der Theorie einen Sinn für die Regelübertretungen und die Widersprüchlichkeit des Werkes entgegen zu setzen. Die Kritik muss sich selbst zum Werk machen, sie muss die Risiken des Werks eingehen, „se faire œuvre elle-même et courir les risques de l’œuvre“, so Starobinski. Kracauer beherrschte die Kunst, das Werk nicht zum Exempel einer theoretischen Position zu reduzieren, sondern Theorie im Ausgang vom Werk zu entwickeln und dabei die Risiken des Werks einzugehen. Diese Kunst soll auch in den Beiträgen zu den „Kracauer Lectures“ zur Entfaltung gebracht werden.

    Alle Vorträge werden hier zum nachzuhören eingestellt.

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    VR/AR Workshop 2019

    Die Fachgruppe VR & AR veranstaltet am 17. und 18. September 2019 den GI VR/AR Workshop 2019 an der Hochschule Fulda.
    Die Fachgruppe Virtuelle Realität und Augmented Reality (VR/AR) in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Ziel, die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet “Virtuelle und Erweiterte Realität” voranzutreiben und den Informationsaustausch unter...

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    Die Fachgruppe VR & AR veranstaltet am 17. und 18. September 2019 den GI VR/AR Workshop 2019 an der Hochschule Fulda.

    Die Fachgruppe Virtuelle Realität und Augmented Reality (VR/AR) in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Ziel, die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet “Virtuelle und Erweiterte Realität” voranzutreiben und den Informationsaustausch unter Wissenschaftlern zu unterstützen.

    Der von der GI - Fachgruppe VR/AR vor 16 Jahren ins Leben gerufene Workshop ist eine etablierte Plattform für den Informations‐ und Ideenaustausch. Hier treffen sich traditionell einmal jährlich Interessierte aus Wissenschaft und Praxis. Der Workshop bietet den idealen Rahmen, aktuelle Ergebnisse und Vorhaben aus Forschung und Entwicklung mit einem fachkundigen Publikum zu diskutieren. Nicht zuletzt ist der Workshop ein ideales Forum, um Kontakte aufzubauen und zu pflegen oder um einen Einblick in aktuellste Arbeiten zur Virtuellen und Erweiterten Realität zu bekommen.


    Highlights sind am:

    • 17.9. die Keynote von Sascha Häberling über die VR-Arbeiten bei Google (17–18 Uhr)
      und
    • 18.9. der Vortrag von Prof. Dr. Jinyuan Jia von der Tongji University, Shanghai (13 –13:45 Uhr)
    • interessant sicherlich auch die Projekte, die im Doktoranden-Kolloquium vorgestellt werden (am 17.9. 11–17 Uhr)

    Hier gibt es einen Überblick über das Programm.


    Prof. Dr. Paul Grimm, Fulda University of Applied Sciences
    Prof. Dr. Yvonne Jung
    , Fulda University of Applied Sciences
    Prof. Dr. Ralf Dörner
    , Hochschule RheinMain
    Prof. Dr. Christian Geiger,
    Hochschule Düsseldorf

    VR/AR Workshop 2019

    Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1...

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    Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1 DIN-A4-Seite im PDF-Format) über das Submission System hochzuladen. Diese Seite erscheint im Erfolgsfall in einem Tagungsband.

    First Call for Papers

    Einreichungen sind bis zum 06. Mai 2019 möglich.
    Template für Dokumente VR/AR Workshop 2019: Template Paper

    Themen

    Beiträge zum Workshop sind zu jedem Gebiet der Virtuellen und Erweiterten Realität möglich. Dies beinhaltet insbesondere, aber nicht ausschließlich:

    • 3D-Eingabegeräte und InteraktionstechnikenAvatare und Agenten
    • Displaytechnologien und Tracking
    • (Echtzeit-) Rendering
    • Education und Edu-/Infotainment
    • Entertainment und Experiences
    • Gesellschaft und soziotechnische Aspekte
    • Human Factors
    • Industrielle Einsatzszenarien
    • Innovative bzw. künstlerische Anwendungen
    • Modellierung und Simulation
    • Multimodale Interaktion
    • Systemarchitekturen und intelligente Umgebungen
    • Verteilte und kooperative VR-/AR-Umgebungen
    • VR/AR im Web
    • VR/AR und Spiele
    • VR/AR und Kunst

    Tagungsband / Proceedings

    Wissenschaftliche Arbeiten in den Kategorien Langbeitrag (10-12 Seiten), Kurzbeitrag (6-8 Seiten) und Poster (2-4 Seiten) sind in deutscher oder englischer Sprache erwünscht. Die Beiträge müssen in anonymisierter Form über das Submission System hochgeladen werden. Die Entscheidung über eine Publikation im Workshop-Band und eine Präsentation auf dem Workshop trifft das Programmkomitee (double-blind Review).

    Ein gedruckter Workshop-Band (mit ISBN) wird zum Selbstkostenpreis während des Workshops (und danach) erhältlich sein.

    Einreichung von Beiträgen

    Alle Beiträge müssen sich an die Formatvorlage des VR-/AR-Workshops halten. Die Formatvorlage für LaTeX wird zum Download angeboten. Mit in der LaTeX-Version ist eine Beschreibung des Formats für andere Textsysteme enthalten. Die Verwendung von LaTeX wird empfohlen. Die Einreichung selbst muss als PDF erfolgen.
    Die Artikel werden in einem Tagungsband (mit ISBN) veröffentlicht. Bitte prüfen Sie, ob Sie die Text- und Bildrechte an allen in Ihrem Paper verwendeten Materialien haben. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an info(at)givrar2019.de. Mit dem Upload Ihrer Datei übertragen Sie die Rechte der GIFachgruppe VR/AR, Ihre Arbeit zu publizieren.

    Zur Einreichung Ihrer Beiträge verwenden Sie bitte das EasyChair Online-System: https://easychair.org/conferences/?conf=givrar2019

    Best Paper Award

    Die Autoren des besten Beitrags, der auf der Konferenz präsentiert wurde, werden mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Die Auswahl des Gewinners trifft das Organisationskomitee unter Mithilfe weiterer Mitglieder des GI-VR/AR-Lenkungskreises.
    Die Gewinner werden nach dem Workshop zudem eingeladen, eine erweiterte Fassung ihres Artikels zu einer Sonderausgabe des Journal of Virtual Reality and Broadcasting (JVRB) einzureichen.

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Program Chairs unter info(at)givrar2019.de



    EDUCATIONAL 2019 beim Webserien Festival 'Die Seriale'

    die Seriale ist das älteste und eines der größten internationalen Festivals für Digitale Serien.

    In diesem Jahr fand es vom 13. bis 16. Juni in Gießen statt. 
Zum fünften Mal mit dem – von der hFMA unterstützten – EDUCATIONAL.

    Am Freitag, den 14. Juni 2019 drehte es sich am Veranstaltungsort heyligenstaedt von morgens 9:30 Uhr bis nachmittags 15:30 Uhr alles um die...

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    die Seriale ist das älteste und eines der größten internationalen Festivals für Digitale Serien.

    In diesem Jahr fand es vom 13. bis 16. Juni in Gießen statt. 
Zum fünften Mal mit dem – von der hFMA unterstützten – EDUCATIONAL.

    Am Freitag, den 14. Juni 2019 drehte es sich am Veranstaltungsort heyligenstaedt von morgens 9:30 Uhr bis nachmittags 15:30 Uhr alles um die medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Webserie.  Internationale Referent/innen hielten Vorträge und traten in Diskussionsrunden mit den Besucher/innen in den Dialog.  



    Das Programm bestand u.a. aus:

    Past, Present, Future of Digital Series

    5 years die Seriale. 5 years of developing digital series. Representatives from Digital Series Festivals from all over the world discuss how the format has changed and developed over the past 5 years. Digital series are going to be reflected from an international perspective and a bottom line will be drawn. Furthermore will be reflected on how this media might develop in the upcoming years - past, present and future of extraordinary visual storytelling.

    Panelists were:

    Riccardo Cannella, Sicily Web Fest | Italy
    Rose of Dolls, Seriesland | Spain/Basque Country
    Liudmila Filonenko, Realist Web Fest | Russia
    Young Man Kang, Seoul Webfest | South Korea
    George Reese, SEEKA TV | USA


    Hanshi Charlie: Cross-Media

    In Hanshi Charlie, the cultural journalist Mathias Balzer from Switzerland and his son, the filmmaker Luis Balthisar Balzer tell the story of Charlie Lenz. A 160- page report and a 3-part digital series create a multi-layered and touching portrait of the Swiss-Austrian Ju-Jitsu grandmaster. In the conversation, the cross-media aspect and the development of the project will be examined.

    A Talk with Mathias Balzer, Writer, Cultural Journalist | Edition Frida
    Luis Balthisar Balzer, Creator, Director


    Directors’ Panel

    Various Directors of selected and nominated short form digital series talked about their personal view on aesthetics, style, genre, and different formats. What do they consider as essential for a good series? What is visual storytelling to them? How did they find their personal style and artistic inspirations?


    Faster, History! Kill! Kill! Digital Series and the presentation of history

    Referencing series from this years competition, this lecture will analyse historical themed digital series and their conception of history. Anja Horstmann, teacher and employee at the Institute of Specialist Journalism History at Justus-Liebig-Universität Giessen, takes a look at short-form digital series and reflects on how this media depicts history and society of it’s time and which conception of history the viewer is left with.

    A Lecture by Anja Horstmann, Historian | JLU Giessen


    Serial Writing - Between short form, long form and their dramaturgy

    What is so special about short-form narration? How is the special dramaturgy of these series designed? Experienced screenwriters talk about the differences and similarities between long and short form series and about the specifics of their dramaturgical structure.

    Panelists were:

    Christoph Callenberg, Writer
    Annette Krossa, Actress, Writer, Producer
    Kristian Wolff, Screen & Development Writer
    Laura Seijo, Writer, Producer | UN3


    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA 6: Akteur_innen in der Filmpraxis

    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.

    Aus diesem Grund stellte die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe 2019 "Akteur_innen in...

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    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.

    Aus diesem Grund stellte die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe 2019 "Akteur_innen in der Filmpraxis" vor. Zu Gast waren Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Filmsektors, die das breite Spektrum audiovisueller Medienpraxis abbildeten. Sie stellten die jeweils spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vor, reflektierten aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und diskutierten zukünftige Entwicklungen mit dem Publikum. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Studierende aller 13 Hochschulen des hFMA-Netzwerks und war darüber hinaus offen für alle Interessierten.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    hFMA-Netzreporter 2019 /20

    !!! Zweite Bewerbungsrunde geöffnet bis zum 10. Oktober !!!
    Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 
    Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen...

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    !!! Zweite Bewerbungsrunde geöffnet bis zum 10. Oktober !!!

    Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 

    Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 

    Ziel ist es, eine aktive, innovative und agile Redaktion aufzubauen, die in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Medien und durch professionelle Recherche und individuelle Kompetenzen hochwertig und sozial relevant journalistisch arbeitet. 

    Thematisch sind dabei keine Grenzen gesetzt – im Rahmen des Jahres können die Teilnehmer*innen immer wieder einige inhaltliche und auch formale Vorschläge einbringen, über die in gemeinsamer Redaktionssitzung entschieden wird.


    ALLE INFOS ZUR BEWERBUNG FINDET IHR UNTER "TEILNAHME"


    Timeline hFMA NETZREPORTER

    3. Kreativwirtschaftstag in Frankfurt am 10.05.2019

    1. Workshop 17. + 18. Mai in Wiesbaden

    Art Director’s Club Festival Hamburg 21.05. - 26.05.2019

    2. Workshop 22. + 23.06.2019 voraussichtlich in Wiesbaden

    B3 Biennale des bewegten Bildes 15. - 20.10.2019

    Verleihung des hessischen Film- und Kinopreises 18.10.2019

    3. Workshop 16.+17.11.2019

    Berlinale 22.02.2020 - 02.03. 2020

    Abschluss im April 2020

    hFMA-Netzreporter 2019 /20

    Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:
    • über journalistische Erfahrung verfügen
    • Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
    • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
    • Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
    • Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
    • Erfahrung im professionellen...

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    Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:

    • über journalistische Erfahrung verfügen
    • Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
    • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
    • Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
    • Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
    • Erfahrung im professionellen Umgang mit Fotografie
    • Bereitschaft, für einen guten Beitrag alles zu geben: Zeit, Energie und 100% Kreativität


    Anmeldung bis Donnerstag, 10.10. 2019 und weitere Informationen unter: info@hfmakademie.de 

    Um vorab Ihre Kompetenzen und fachlichen Interessenschwerpunkte besser einschätzen können, bitten wir um folgende Informationen:

    1. kurze Auflistung der fachlichen Vorbildung mit Beispiel einer geeigneten filmischen, fotografischen, gestalterischen oder journalistischen Arbeit


    2. Ein Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:
    
- Was begeistert Sie an journalistischer Arbeit?
    
- Welche inhaltlichen Themen sind für Sie von besonderem Interesse?

    - Was erwarten Sie sich von diesem Projekt?
    
- Welche Position(en) (siehe Guideline) interessieren Sie besonders?


    3. Die Netzreporter arbeiten als VJ*anes und in Teams in Produktion und Postproduktion. Regelmäßige Workshops ermöglichen Training und Austausch. Bitte füllen Sie die Matrix im angehängten PDF mit Informationen zu Ihren Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkten aus.


    Guideline für die Bewerbung:
    Kamera - Kameraerfahrung erforderlich
    Redaktion - journalistische Erfahrung erforderlich
    Twitter-Redakteur/in - Für Liveberichte von herausragenden Veranstaltungen
    Online-Journalist/in - Erfahrene Studierende im Studiengang Online-Journalismus
    Moderation - Moderationserfahrung erwünscht
    Ton und Licht - Ton- bzw. lichttechnische Erfahrung erforderlich
    Schnitt - Final Cut o. Premiere: fortgeschrittene Kenntnisse
    Technik - (Assistenz) Begeisterung und Einsatzfreude
    Grafikdesign - Erfahrung im Bereich Corporate Design
    Visual Artist - After-Effects-Erfahrung erwünscht
    Sound Design: Soundproduktion-Erfahrung + Sound-Effects erwünscht
    Fotografie / Bildjournalismus - Studienschwerpunkt: Fotografie; Erfahrung in Peoplefotografie, Bildjournalismus, künstlerische Realbild-Fotografie
    Set- und Studiodesign - (inkl. Auf- und Abbau) Studierende der Studiengänge Innenarchitektur, handwerkliche Erfahrung erwünscht (z.B. Schreiner o.ä. )

    Downloads

    ZIRKULATION.


    Wie zirkuliert das Wissen über Film im transnationalen Kontext, welcher Abrieb wird dabei produziert, welche Anreicherung? Wie findet der Film seinen Weg durch die Märkte, um wertschöpfend produktiv zu werden, und wie findet er Schleichwege darum herum? Wie intervenieren Archive und Museen in die Zirkulation von Geschichtsbildern? Wie erzählt man den Lebenslauf einer veritablen Filmkopie, was...

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    Wie zirkuliert das Wissen über Film im transnationalen Kontext, welcher Abrieb wird dabei produziert, welche Anreicherung? Wie findet der Film seinen Weg durch die Märkte, um wertschöpfend produktiv zu werden, und wie findet er Schleichwege darum herum? Wie intervenieren Archive und Museen in die Zirkulation von Geschichtsbildern? Wie erzählt man den Lebenslauf einer veritablen Filmkopie, was erzählt die Filmkopie über ihren Lebenslauf? Wer entscheidet über die Disponibilität von Filmen, und wo geistern sie, nachdem sie verschwunden sind? Aus welcher Quelle entspringt ein Stream, wie wird er im Fluss gehalten, von wem gelenkt? Wo kommt es zu gewollten Ballungen, wozu organisiert man Verkehrsknotenpunkte: Wie feiern wir Film?

    Unter dem Titel „Zirkulation“ fragten wir nach den oftmals nicht unmittelbar einsichtigen Verkehrswegen und Metamorphosen des Films zwischen den Institutionen: Seit jeher international nomadisierend, konstitutiv arbeitsteilig produziert, auf dem Markt fluktuierend, sich medial vervielfältigend, in seiner Materialität angreifbar und in seinen Präsentationsformen gravierenden Wandlungen unterworfen, ist der Film kaum an einem spezifischen Ort, zu einer spezifischen Zeit dingfest zu machen. Zirkulation gehört zu seinem Wesenskern, bleibt er stehen, ist er vorbei.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

    Ziel dieses hFMA geförderten Kurses istdie Entwicklung von Kurzhörspielen für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mitHilfe des Spatial SoundWave-Systems.

    Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass esdie verwendeten Laute plastisch, also hologrammatisch, im Raum verortet undsomit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständigumgeben, ohne sog. Sweetspot.
    Speziell für...

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    Ziel dieses hFMA geförderten Kurses ist die Entwicklung von Kurzhörspielen für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems.

    Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute plastisch, also hologrammatisch, im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben, ohne sog. Sweetspot.

    Speziell für derartige 3D-Audio-„Landschaften“ soll das Genre Hörspiel in diesem Kurs konzeptuell, dramaturgisch und realisatorisch so fortentwickelt und rekonfiguriert werden, dass die spezifischen Eigenschaften, Potentiale und Anforderungen des immersiven Audio-Systems ausgeschöpft werden.

    Welche dies sind und welche schöpferischen Anknüfungspunkte diese bieten, werden gemeinsam zu Beginn des Kurses herausgearbeitet. Aktuelle wissenschaftliche Literatur zu kultur- und mediengeschichtlichen, genrespezifischen sowie technischen Hintergründen werden zur Verfügug gestellt, gemeinsam diskutiert und auf ihre Umsetzungsfähigkeit hin überprüft.

    Darauf aufbauend sollen Kurzhörspiele entwickelt werden. Als Ausgangspunkt für die Skriptentwicklung dient Raymond Queneaus Textkompilation „Exercices de Style“.

    Auf dieser Basis werden im Kurs schöpferische Prozesse zur Entwicklung von Handlungen, Dialogen, Diskurstypen und Inszenierungen angestoßen und immer wieder auf ihre hologrammatsche und immersive Tauglichkeit hin ausgelotet.

    Es ist dabei erklärte Absicht, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt werden die Szenen erarbeitet und aufgenommen. Dabei haben die Kursteilnehmer*innen auch intensive Gelegenheit, Grundlagen der Schauspielführung zu erlernen. Insgesamt übernehmen die Studierenden jeweils konkrete Aufgaben im Team und und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen: dies beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, r 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.

    Dies bietet sowohl technisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen.


    Details unter dem Reiter: Teilnahme Infos


    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Natascha Rehberg (Hochschule Darmstadt)

    3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

    Ablauf:

    WICHTIG: Da der Kurs auf intensiver Teamarbeit beruht, wird von denKursteilnehmer*innen erwartet, dass sie an allen Terminen präsent sind. Ganzbesonders wichtig ist die durchgehende Präsenz während desProduktionswochenendes.

    Bewerbungen für dieTeilnahme bis zum 18.04.2019, 14 Uhr, mit:
    Prof. Sabine Breitsameter und Lea Schliebusch,Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de

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    Ablauf:

    • 26.04.2019: 11.15 – 16.00, Mediencampus Dieburg, Raum tbc

    • 10.05.2019:. 13.00 – 18.00 Uhr im Hessischen Rundfunk

    • n.V.: Einführung in die technischen Grundlagen des Arbeitens mit 3D-Audio

    • Produktionswochenende: 20.- 23.06.2019: 10.00-18.00 Uhr (Mediencampus Dieburg) für Teilnehmer*innen der Produktionsteams

    • 3D-Audio-Finalisierung: Juli bis September 2019 n.V. (im 3D-Audio-Studio, Mediencampus Dieburg)

    • Öffentliche Präsentation voraussichtlich Anfang Oktober 2019 im Hessischen Rundfunk

    WICHTIG: Da der Kurs auf intensiver Teamarbeit beruht, wird von den Kursteilnehmer*innen erwartet, dass sie an allen Terminen präsent sind. Ganz besonders wichtig ist die durchgehende Präsenz während des Produktionswochenendes.

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 18.04.2019, 14 Uhr, mit:

    • einer Kurzbiographie,
    • Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie
    • einem kurzen, max, 10-zeiligen Motivationsschreiben an:

    Prof. Sabine Breitsameter und Lea Schliebusch, Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de

    Workshop Filmkritik auf dem Lichter Filmfest 2019


    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gab es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem fünftägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung der Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gab es Einblicke in die journalistische Praxis und...

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    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gab es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem fünftägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung der Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gab es Einblicke in die journalistische Praxis und viel Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten.

    Während des Festivals verfassten die sieben Teilnehmer_innen aus dem TFM der Goethe Uni, der Hochschule Darmstadt und dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaften selbständig Rezensionen und diskutieren die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht (kritikerblog.com)

    So erhielten die Teilnehmer_innen die Möglichkeit, sich das grundlegende Handwerk der Filmkritik anzueignen und es mit eigenen Texten erproben, die während des Festivals in schneller Folge auf dem Kritikblog erschienen.


    Erstmals veröffentlichte die Kritiker-Runde ihre interne Diskussion auch als Podcast (hier reinhören). Die enstandenen Filmkritiken sind hier zu finden.


    Der Workshop wurde geleitet und betreut von:

    Bert Rebhandl Der österreichische Journalist hat sich als Filmkritiker einen Namen gemacht. Er betrachtet das Kino als Beobachtungsraum: »Der Film, den ich gesehen habe, ist eine Einheit und ein Ausschnitt. So fängt das Interesse beim Schreiben an. Ich suche Filme, die einen Überschuss produzieren, in den ich mich einschreiben kann.« Er schreibt unter anderem für die FAZ, die taz und Cargo und lehrt nebenbei an der FU Berlin.
     
    Carolin Weidner (*1989) hat Filmwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin studiert. Parallel zum Studium begann sie mit dem Schreiben von Filmtexten für Magazine wie tip Berlin und kulturSPIEGEL sowie für die Tageszeitungen taz und FAZ. Aktuell arbeitet sie als freie Autorin für die taz und SPIEGEL Online. Seit einigen Jahren engagiert sie sich außerdem ehrenamtlich im Vorstand des Verband der deutschen Filmkritik. Gerade hat sie an der Universität Hildesheim ihr erstes Seminar zum Thema Filmjournalismus unterrichtet.

    Das Projekt fand einmal mehr in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und dem LICHTER Filmfest statt.

    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
    Die Verleihung...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

    Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

    Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

    Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

    „Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

    Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

    Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

    Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.