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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

News
(Hochschule RheinMain)

HessenFilm und Medien fördert den hessischen Filmnachwuchs

Die Förderergebnisse April der HessenFilm und Medien sind da! Darunter zahlreiche Förderungen für Projekte von Absolvent*innen und Studierenden hessischer Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk (Auszug aus der Pressemitteilung). 
Erstmals hat in dieser Förderrunde eine eigene Jury über die Projekte des hessischen Nachwuchses entschieden, der so neuen Raum zur kreativen Entfaltung...

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Die Förderergebnisse April der HessenFilm und Medien sind da! Darunter zahlreiche Förderungen für Projekte von Absolvent*innen und Studierenden hessischer Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk (Auszug aus der Pressemitteilung). 

Erstmals hat in dieser Förderrunde eine eigene Jury über die Projekte des hessischen Nachwuchses entschieden, der so neuen Raum zur kreativen Entfaltung findet.

Förderungen für Studierende & Alumni der Kunsthochschule Kassel

Im Bereich Produktionsvorbereitung erhalten Christian Wittmoser und Zuniel Kim für ihren Dokumentarfilm Bangkok Nox 40.000 Euro.

Im Bereich Stoffentwicklung werden drei Projekte unterstützt:

  • Fabian Schmalenbachs Spielfilm Kai und Mia (26.000 Euro) 
  • Giorgi Abashishvilis Spielfilm Rückflug (25.000 Euro) 
  • Die Serie Selma tauscht Sachen der Raumkapsel GbR, ein Kasseler Start-Up mit Martin Schmidt und Dennis Stein-Schomburg (30.000 Euro)

In der Kategorie 'Besonderer Hochschulabschlussfilm' wurde Julia Gens für Ihre Doku It’s a men’s world 20.000 Euro zugesprochen.

Ein STEP Autor:innenstipendium erhält Aria Azizi für drei Projekte zum Thema: Frauen und Kinder im Krieg. Ihre Mentorin ist Prof. Yana Drouz


Förderung für Studierende der Hochschule Darmstadt

Als 'Besonderer Hochschulabschlussfilm' wird auch der Kurzfilm Staudamm von Noreen Erkardas mit 20.000 Euro gefördert.


Förderung für Alumnus der HfG Offenbach

Die Produktions von Nicolas Gebbes Kurzfilm The Sunset Special 2  wird mit 20.000 Euro gefördert.


Förderung für Projekt der Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Der Spielfilm Schöne Seelen von Prof. Tom Schreiber (Regisseur) erhält 320.000 Euro und mit der Wiesbadener Firma plotless eine Produktions-Begleitung am Standort. plotless GbR ist eine Gründung von Alumni der Hochschule in Wiesbaden und Prof. Tom Schreiber.

Alle Förderergebnisse finden sich hier.

50 Jahre Hochschule RheinMain

Die Hochschule RheinMain feiert im Jahr 2021 ihr 50-jähriges Bestehen. 1971 als Fachhochschule Wiesbaden gegründet ging sie aus der Vereinigung der Ingenieursschulen in Idstein, Geisenheim und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden hervor. Seitdem hat die Hochschule RheinMain ihr Portfolio in Studium und Lehre, Forschung und Transfer innovativ, interdisziplinär und...

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Die Hochschule RheinMain feiert im Jahr 2021 ihr 50-jähriges Bestehen. 1971 als Fachhochschule Wiesbaden gegründet ging sie aus der Vereinigung der Ingenieursschulen in Idstein, Geisenheim und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden hervor. Seitdem hat die Hochschule RheinMain ihr Portfolio in Studium und Lehre, Forschung und Transfer innovativ, interdisziplinär und international weiterentwickelt.

Die digitale Transformation war und ist dabei für die HSRM in zwei Dimensionen eine wichtige Herausforderung. Bis heute ist die praxisnahe Lehre der Kern der Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Mit ihrer anwendungsbezogenen Forschung  sind  sie ein wichtiger Pfeiler des akademischen Bildungssystems in Deutschland.

An der Hochschule RheinMain zeigt sich dies besonders in den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten zu den Themen „Engineering 4.0“, „Smarte Systeme für Mensch und Technik“ sowie „Professionalität sozialer Arbeit“. Sowohl in der Forschung, als auch in der Lehre entwickeln Professor:innen gemeinsam mit Studierenden nachhaltige Lösungen für Unternehmen, Verwaltung, Politik und zivilgesellschaftliche Organisationen – lokal, regional und international.

Die Öffnung der Hochschulen für Erststudierende war von Beginn an ein wesentliches Merkmal der neugegründeten Fachhochschulen und ist es für die Hochschule RheinMain noch heute: So würdigt sie individuelle Bildungsbiografien und fördert systematisch Talente. Als Partnerhochschule des Spitzensports unterstützt die Hochschule RheinMain Studierende, die auf Wettkampfniveau Sport treiben. Zählte die FH Wiesbaden Mitte der 70er Jahre 2.562 Studierende, so hat die Hochschule RheinMain heute insgesamt rund 13.600 Studierende. Mit Prof. Dr. Eva Waller wird in diesem Jubiläumsjahr ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Juristin ist die erste Präsidentin der Hochschule RheinMain.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Aktuelle Erfolgsmeldungen aus dem hFMA-Netzwerk

Aus der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) kommen diese Meldungen:

„In einem tollen Filmbericht der Hessenschau über den Studenten Xavier Lott erhält man einen guten Einblick, wie das Tanzstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt aussieht.“ Den Beitrag gibt es auf der Webseite.

Und es gibt noch mehr...

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Aus der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) kommen diese Meldungen:

„In einem tollen Filmbericht der Hessenschau über den Studenten Xavier Lott erhält man einen guten Einblick, wie das Tanzstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt aussieht.“ Den Beitrag gibt es auf der Webseite.

Und es gibt noch mehr erfreuliche Nachrichten aus der HfMDK Frankfurt: So wie Lucy May und Mirjam Motzke ihr Jahrespraktikum beim Hessischen Staatsballett absolvieren, haben noch vier weitere Tänzer*innen aus dem Studiengang BA-Tanz Plätze für ihr Jahrespraktikum gefunden; andere – wie Nadja Simchen, Aline Aubert und Aimilios-Alexandros Karampatsakis – konnten Verträge mit renommierten Theatern in Münster, Frankreich und Moldawien abschliessen. Wir gratulieren!

Und auch von der Hochschule RheinMain gibt es Neuigkeiten:

18 Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign haben sich im Rahmen eines Wettbewerbs intensiv mit dem Thema Sexismus und Diskriminierung in Kommunikationsmedien und Gesellschaft auseinandergesetzt. Initiiert hatte das Projekt die Kommunale Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Aufbauend auf den eigenen Rechercheergebnissen und persönlichen Erfahrungen zum Thema haben die Design-Studierenden vielfältige künstlerische und kreative Arbeiten entwickelt, darunter Moodboards, Plakate, Foto-Collagen, Illustrationen, Grafiken, Konzepte, performative Erlebnisräume und Social Media Maßnahmen. Die drei besten Arbeiten wurden von einer interdisziplinär besetzten Jury ausgezeichnet.

Die prämierten Motive sind ab April für einen Monat in Wiesbaden zu sehen – der Außenwerbungspezialist Wall stellt dafür kostenfrei Plakatflächen im Stadtgebiet zur Verfügung. Dadurch soll ein öffentliches Bewusstsein für das Thema und ein Anstoß zum Diskurs geliefert werden.

Alle studentischen Arbeiten werden vom 19. Mai bis zum 15. Juni 2022 in einer Ausstellung im frauen museum wiesbaden gezeigt. Die Vernissage findet am 19. Mai 2022, 19:00 Uhr, statt.

Wettbewerb, Studentisch

HAB – Hessen Abschlussförderung gestartet

Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und...

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Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

Im ersten Durchlauf wurde eine Gesamtfördersumme in Höhe von 177.500 Euro an 32 Projekte aus den vier Hochschulen vergeben. 

Angela Dorn, Ministerin für Wissenschaft und Kunst:
„Durch die HAB-Abschlussförderung sollen innovative und zeitbasierte Abschlussprojekte an hessischen Hochschulen gestärkt und professionalisiert werden. Damit wollen wir Talente fördern und den Ausbildungs-, Film- und Medienstandort Hessen nachhaltig stärken."


Weitere Details gibt es in den Presseerklärungen der einzelnen Hochschulen:

  • HOCHSCHULE DARMSTADT: Presseerklärung hier, Vergaberichtlinie hier. Das Antragsformular zum Download hier.
  • HOCHSCHULE RHEINMAIN, WIESBADEN: Presseerklärung hier.
  • HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH: Presseerklärung hier.
  • KUNSTHOCHSCHULE KASSEL: Presseerklärung hier.

B3 2021: Hybrid zum Erfolg / HAB-Hessen gestartet

Vom 15. bis 24. Oktober fand die B3 Biennale des bewegten Bildes mit dem Fokus "Identität" statt. Insgesamt haben 80 Mitwirkende aus 25 Ländern an der sechsten Ausgabe der B3 teilgenommen. Zusätzlich zum kuratierten Hybrid-Format gab es auch neue Programmpunkte. 

Auf der B3 2021 ist HAB-Hessen erfolgreich gestartet, ein hochschulübergreifendes Abschlussförderprogramm für Studierende in...

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Vom 15. bis 24. Oktober fand die B3 Biennale des bewegten Bildes mit dem Fokus "Identität" statt. Insgesamt haben 80 Mitwirkende aus 25 Ländern an der sechsten Ausgabe der B3 teilgenommen. Zusätzlich zum kuratierten Hybrid-Format gab es auch neue Programmpunkte. 

Auf der B3 2021 ist HAB-Hessen erfolgreich gestartet, ein hochschulübergreifendes Abschlussförderprogramm für Studierende in hessischen Kunst-, Film- und Medienstudiengängen der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Rhein Main und der Hochschule Darmstadt, die dabei im Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) kooperieren. HAB-Hessen erlebte seine Premiere im Rahmen des „B3 Talent Forum“, einer neuen Plattform für eine langfristige, gezielte Nachwuchsförderung. In einer Graduate Show zeigten dort neun Absolvent*innen der beteiligten hessischen Hochschulen ihre Werke. Zweiter Bestandteil ist das HessenLab, eine Kooperation mit der HessenFilm und Medien GmbH, in deren Rahmen 18 internationale Kreativ-Talente während eines Online-Mentoring-Programms von internationalen Medienschaffenden individuell betreut und beraten wurden. Hessens Ministerin für Wissenschaft und Kunst ,Angela Dorn, sieht in dem Projekt „viel Potenzial für die Zukunft“.

Ein weiterer Höhepunkt der B3 2021 war die Vergabe des „Rotraut Pape Inspiration Award“ an Brenda Lien, Absolventin der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und anerkannte Filmemacherin, Drehbuchautorin und Komponistin.

Der Erfolg der B3 2021 basiere auf einem Hybrid-Konzept mit einem maßgeschneiderten Mix aus On- und Offline-Programmen, so Prof. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach und Künstlerischer Leiter der B3. „Wir konnten so unsere B3 Community sowohl virtuell ausbauen und stärken und endlich auch wieder vor Ort das gesteigerte Bedürfnis nach persönlichem und physischem Kontakt mit den Künstler*innen und Medienschaffenden und ihren Werken befriedigen.“

Rund 9.500 Besucher*innen sahen die zentrale Kunstausstellung „B3 Forum bewegtes Bild“ auf der Frankfurter Buchmesse und im MyZeil. Hier hatten 25 Künstler*innen mit 40 Bewegtbildarbeiten 5 leerstehende Geschäfte mit rund 1.000 Quadratmetern Fläche in temporäre Galerien für aktuelle Medienkunst verwandelt. Online verzeichneten die B3 Streamings von Konferenz-, Film- und Kunstprogramms rund 18.000 Viewer*innen. Im Filmprogramm standen 35 Kurz- und Langfilme aus 20 Ländern, darunter 32 internationale und Deutschland-Premieren, zur Auswahl.

Film, Event, Studentisch

Ein Blick hinter die Kulissen des 12. HHFT

Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den...

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Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den Kulissen.


Worauf freut ihr euch gerade, wenn ihr an den HHFT denkt?

Wir sind sehr gespannt wie die Veranstaltung im November stattfinden wird, ob alles so wird wie wir uns das vorstellen. Ansonsten freuen wir uns natürlich darauf, alle Filmemacher*innen und Fachbesucher*innen in echt zu treffen und uns auszutauschen.


Habt ihr selbst schon mal einen Film eingereicht oder gepitcht – was würdet ihr den Teilnehmenden raten?

Einen Pitch haben wir noch nicht eingereicht und sind auch sonst noch sehr neu auf dem Gebiet. Aus unserer Erfahrung beim HHFT können wir allerdings sagen, dass schnelle Antworten auf Mails und offene Kommunikation bezüglich Fragen und Ängsten sehr hilfreich sind.


Was sind die Meilensteine in eurer Planung? Wie arbeitet ihr als Team und wer ist noch eingebunden?

Wir arbeiten hauptsächlich zu dritt. Eine Aufgabenteilung ist trotzdem sehr praktisch und zum Teil unumgänglich. Sehr hilfreich war der Kontakt zum Organisationsteam vom letzten Jahr (hauptsächlich Rosa Langer) und auch zu unserem Professor Jan Peters. Aufgrund der immer näher rückenden Veranstaltung, wachsen natürlich auch die Aufgaben. Unsere Arbeit hat sich von ersten Grafikarbeiten, über Mails und Telefonate hin zum Sortieren und Sichten der eingereichten Filme gestreckt. Jetzt stecken wir in der Organisation und Finalisierung der Veranstaltung im ruruHaus und beenden die Grafikarbeit in Form von einem Programmheft. Was nie ausbleibt sind gemeinsame Treffen mit einem guten Kaffee und viel Zeit. So können wir ohne Stress und mit guter Laune viel arbeiten.


Infos zum HHFT:

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.
Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Film, Wettbewerb

Call for Entries: Projekt Pitches beim HHFT 2021

Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 18.11.2021 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen...

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Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 18.11.2021 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen anzufragen) kann das gut über einen Projektpitch machen.

Hierfür wäre es toll, wenn ihr uns kurz Bescheid gebt, wie viel Zeit ihr für euren Pitch einplant (maximal 7 Minuten) und uns eine inhaltliche Übersicht zuspielt. Mails hierfür bitte an hhft@mail.de schicken.

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen beim HHFT ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

Alle Informationen zum 12. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

Film, Event, Wettbewerb

Call for Entries: 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT)

Am 18. November 2021 findet der 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den...

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Am 18. November 2021 findet der 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm zu sehen.

Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

Filme aus den hFMA-Hochschulen können vom 1. bis 30. Juli eingereicht werden.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Kurzinterview mit Prof. Dr. iur. Eva Waller, Präsidentin der Hochschule RheinMain

Von Bochum nach Wiesbaden – seit Anfang des Jahres steht Frau Prof. Dr. iur. Eva Waller als Präsidentin an der Spitze der Hochschule RheinMain. 
Wir freuen uns, dass sie der hFMA ein Kurz-Interview gegeben hat!


„Die Hochschule RheinMain ist bereits jetzt eine fachlich breit und gut aufgestellte Hochschule. Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien erhalten bei uns eine...

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Von Bochum nach Wiesbaden – seit Anfang des Jahres steht Frau Prof. Dr. iur. Eva Waller als Präsidentin an der Spitze der Hochschule RheinMain. 

Wir freuen uns, dass sie der hFMA ein Kurz-Interview gegeben hat!

  • Frau Prof. Dr. Waller, welche Pläne haben Sie für die Ausrichtung der Hochschule RheinMain in den nächsten Jahren?

„Die Hochschule RheinMain ist bereits jetzt eine fachlich breit und gut aufgestellte Hochschule. Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien erhalten bei uns eine Chance, sich mit Engagement gut für ihre Zukunft zu positionieren. In den nächsten Jahren gilt es jedoch, auch nach außen noch klarer und stärker unsere fachliche Expertise in Forschung, Lehre und Transfer zu konturieren.

Wir sind eine Hochschule, die sich als gestaltender Teil der Region Rhein-Main, aber auch der Welthochschulgemeinschaft begreift. Die Zusammenarbeit mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden wir daher systematisch ausbauen.

Zugleich ist es mir wichtig, inter- und transdisziplinäre, angewandte, praxisnahe Forschung insbesondere in ausgewählten Schwerpunkten im Zusammenspiel mit Lehre und Transfer zu stärken. Dadurch werden wir ausgezeichnete Lösungen für die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft generieren und die Lust auf Hochschule wecken."


  • Welche Bedeutung haben Film und Medien für Sie als Rechtswissenschaftlerin?

„Als Juristin muss man in Deutschland in der Regel abstrakte Rechtsvorschriften auslegen und auf konkrete Sachverhalte anwenden. Zwar spielt auch immer das Rechtsempfinden der Betroffenen eine Rolle, die juristische Perspektive ist aber eher objektiv und sachlich geprägt. Ein Film hingegen kann Emotionen transportieren, erklärt Unbekanntes oder veranschaulicht sonst Verborgenes und eröffnet uns damit oft den Blick auf neue Perspektiven, Kulturen und Erfahrungen.

Medien vermitteln Informationen und schaffen damit Transparenz in Gesellschaften, haben aber auch eine wichtige Funktion in der öffentlichen Meinungsbildung. Film und Medien sind damit von elementarer Bedeutung für lebendige und rechtsstaatliche Demokratien, Film- und Medienschaffende übernehmen eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung. Gerade durch die digitale Transformation der Medien ist hier einiges in Bewegung geraten, das auch das gesellschaftliche Rechtsempfinden und die Rechtsstaatlichkeit beeinflussen kann – das wissen wir nicht erst seit „Fake News“.

In diesem herausfordernden Umfeld bietet die Hochschule RheinMain mit ihrem Fachbereich Design Informatik Medien jungen Menschen vielfältige Studienangebote. Diese befassen sich mit Film und Medien aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven und ermöglichen unterschiedliche Qualifikationsperspektiven. Das reicht von Medieninformatik und -technik über Media Management bis hin zu stärker gestalterisch-kreativen Fächern wie Media: Conception & Production und Kommunikationsdesign. Gerade für die Entwicklung crossmedialer Formate und für die digitale Transformation sind wir mit einem in Deutschland recht einmaligen Fachbereich Design Informatik Medien, seinen fast 20 Studiengängen und etwa 3.000 Studierenden hervorragend aufgestellt.

Unsere Studierenden erhalten nicht nur eine anwendungsorientierte wissenschaftliche Ausbildung, sondern lernen auch in modernen Studios und Einrichtungen, wie Film und Medien produziert werden. Trotzdem müssen wir Wiesbaden und auch Hessen als in der Öffentlichkeit wahrgenommenen Standort für die Medien- und Kreativwirtschaft weiter stärken. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt. Die Mitarbeit in der hessischen Film- und Medienakademie bietet sicherlich einen guten Ansatzpunkt, unsere Kräfte in diesem Bereich zu bündeln."


  • Welchen Wert sehen Sie generell in hochschulübergreifender Netzwerkarbeit?

“Getreu dem Motto in Anlehnung an Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ habe ich die Erfahrung gemacht, dass Hochschulen und ihre Akteurinnen und Akteure im Regelfall durch (hochschulübergreifende) Netzwerkarbeit stärker und sichtbarer werden. Das kann einerseits schon allein durch die Möglichkeit, mehr Ressourcen aufzubringen, erfolgen, also mehr Sachmittel und mehr „brain“. Andererseits kann es aber auch durch die Verknüpfung komplementärer Schwerpunkte/Stärken geschehen, so dass neue, ganzheitliche wissenschaftsbasierte Lösungsansätze gefunden werden."


Die Kurzvita von Frau Prof. Dr. Eva Waller gibt es hier.

Wettbewerb, Studentisch

Hessische Filmpreise 2020

Am 22.10.2020 wurden über eine Spezialausgabe der Sendung "Hauptsache Kultur" im Hessischen Rundfunk die Gewinner*innen des Hessischen Film- und Kinopreis' bekannt gegeben. Die Sendung kann über die Mediathek des Hessischen Rundfunks geschaut werden: https://tinyurl.com/y4kuq8fy
Gratulation an Jennifer Kolbe, die für ihren Bachelorfilm MILK mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2020...

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Am 22.10.2020 wurden über eine Spezialausgabe der Sendung "Hauptsache Kultur" im Hessischen Rundfunk die Gewinner*innen des Hessischen Film- und Kinopreis' bekannt gegeben. Die Sendung kann über die Mediathek des Hessischen Rundfunks geschaut werden: https://tinyurl.com/y4kuq8fy


Gratulation an Jennifer Kolbe, die für ihren Bachelorfilm MILK mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2020 ausgezeichnet wird!

Der  vierminütige Film entstand im Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

Die Jury befand: Der Film bringe "radikal auf den Punkt, wie gnadenlos Menschen aus Profitinteresse mit Tieren umgehen. Ein Animationsfilm, der emotional unter die Haut geht. Und das, obwohl er mit einer sehr reduzierten Figürlichkeit und Farbigkeit arbeitet. Kolbes Film beeindruckt durch die klare ästhetische Entscheidung und den erzählerischen Trick, den Lebenslauf von Nutztieren wie Milchkühen am Beispiel von Menschen zu verdeutlichen. Rhythmisch eingängig komponiert, kommt dieser Film ganz ohne Worte aus – dank des kongenialen Sounddesigns von Henrik Kristen“. 

Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.


Ebenfalls mit 7.500 Euro dotiert ist der Newcomerpreis, über dessen Vergabe die Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn entscheidet. Der Preis geht an Brenda Lien, Studierende der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach .

Brenda Lien sei "in ihrem jungen Alter – sie ist Jahrgang 1995 – ein außergewöhnliches Talent und ein profilierter Teil der Kurzfilm-Szene in ganz Deutschland“, begründete Ministerin Dorn ihre Auswahl. „Sie hat schon viele wichtige Auszeichnungen bekommen – und das noch während ihres Studiums in ihrer Geburtsstadt Offenbach. Aktuell entsteht ihr Abschlussfilmprojekt an der Hochschule für Gestaltung. Wir dürfen darauf sehr gespannt sein. Brenda Lien setzt sich in ihren Filmen, aber auch in Debatten und Initiativen für die Sichtbarkeit von non-binären Protagonist*innen und ihren Geschichten ein. Sie steht für ein feministisches, innovatives und diverses Kino, vor und hinter der Kamera.“


Auch in der Kategorie Kurzfilm wurden 2 Studentinnen aus dem hFMA Netzwerk von der Kunsthochschule Kassel als Gewinner*innen ausgezeichnet. Mit ihrem Film "Your Future" überzeugten Petra Stipetić und Maren Wiese - ehemalige Hessen Talents - die Jury: "YOUR FUTURE: Sternzeichen treten in personifizierter Form auf. Dabei werden typische Eigenschaften aufgegriffen und mit einem Augenzwinkern ins Absurde verkehrt. Die kosmischen Fantasiegestalten erzählen Geschichten vom Chaos und Unsinn des Menschseins, dem Alltag und der Überraschung, von der Liebe, der Langeweile, von Sex und Gewalt und allem, was das Leben wunderbar und schrecklich macht.

Maren Wiese und Petra Stipetić präsentieren einen fantasievollen Animationsfilm, der in seiner Einzigartigkeit auffällt und durchweg die klare, künstlerische Handschrift seiner Macherinnen präsentiert. YOUR FUTURE polarisiert, ist dabei modern und witzig. Ein abwechslungsreicher und gut gewählter Soundtrack unterstreicht die hervorragend gemachte Animation."

Stolz sind wir aber auch über die zwei Filme der Kunsthochschule Kassel, die es als Nominierte in die Kategorien Kurzfilm (SONNTAGMORGEN von Franziska Wank) und Dokumentarfilm (AT THE MARGIN von Sita Scherer und Sara Hüther) schafften.