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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

News
(Hochschule RheinMain)

Film, Event, Wettbewerb

Call for Entries: 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT)

Am 18. November 2021 findet der 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den...

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Am 18. November 2021 findet der 12. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm zu sehen.

Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

Filme aus den hFMA-Hochschulen können vom 1. bis 30. Juli eingereicht werden.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Kurzinterview mit Prof. Dr. iur. Eva Waller, Präsidentin der Hochschule RheinMain

Von Bochum nach Wiesbaden – seit Anfang des Jahres steht Frau Prof. Dr. iur. Eva Waller als Präsidentin an der Spitze der Hochschule RheinMain. 
Wir freuen uns, dass sie der hFMA ein Kurz-Interview gegeben hat!


„Die Hochschule RheinMain ist bereits jetzt eine fachlich breit und gut aufgestellte Hochschule. Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien erhalten bei uns eine...

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Von Bochum nach Wiesbaden – seit Anfang des Jahres steht Frau Prof. Dr. iur. Eva Waller als Präsidentin an der Spitze der Hochschule RheinMain. 

Wir freuen uns, dass sie der hFMA ein Kurz-Interview gegeben hat!

  • Frau Prof. Dr. Waller, welche Pläne haben Sie für die Ausrichtung der Hochschule RheinMain in den nächsten Jahren?

„Die Hochschule RheinMain ist bereits jetzt eine fachlich breit und gut aufgestellte Hochschule. Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien erhalten bei uns eine Chance, sich mit Engagement gut für ihre Zukunft zu positionieren. In den nächsten Jahren gilt es jedoch, auch nach außen noch klarer und stärker unsere fachliche Expertise in Forschung, Lehre und Transfer zu konturieren.

Wir sind eine Hochschule, die sich als gestaltender Teil der Region Rhein-Main, aber auch der Welthochschulgemeinschaft begreift. Die Zusammenarbeit mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden wir daher systematisch ausbauen.

Zugleich ist es mir wichtig, inter- und transdisziplinäre, angewandte, praxisnahe Forschung insbesondere in ausgewählten Schwerpunkten im Zusammenspiel mit Lehre und Transfer zu stärken. Dadurch werden wir ausgezeichnete Lösungen für die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft generieren und die Lust auf Hochschule wecken."


  • Welche Bedeutung haben Film und Medien für Sie als Rechtswissenschaftlerin?

„Als Juristin muss man in Deutschland in der Regel abstrakte Rechtsvorschriften auslegen und auf konkrete Sachverhalte anwenden. Zwar spielt auch immer das Rechtsempfinden der Betroffenen eine Rolle, die juristische Perspektive ist aber eher objektiv und sachlich geprägt. Ein Film hingegen kann Emotionen transportieren, erklärt Unbekanntes oder veranschaulicht sonst Verborgenes und eröffnet uns damit oft den Blick auf neue Perspektiven, Kulturen und Erfahrungen.

Medien vermitteln Informationen und schaffen damit Transparenz in Gesellschaften, haben aber auch eine wichtige Funktion in der öffentlichen Meinungsbildung. Film und Medien sind damit von elementarer Bedeutung für lebendige und rechtsstaatliche Demokratien, Film- und Medienschaffende übernehmen eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung. Gerade durch die digitale Transformation der Medien ist hier einiges in Bewegung geraten, das auch das gesellschaftliche Rechtsempfinden und die Rechtsstaatlichkeit beeinflussen kann – das wissen wir nicht erst seit „Fake News“.

In diesem herausfordernden Umfeld bietet die Hochschule RheinMain mit ihrem Fachbereich Design Informatik Medien jungen Menschen vielfältige Studienangebote. Diese befassen sich mit Film und Medien aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven und ermöglichen unterschiedliche Qualifikationsperspektiven. Das reicht von Medieninformatik und -technik über Media Management bis hin zu stärker gestalterisch-kreativen Fächern wie Media: Conception & Production und Kommunikationsdesign. Gerade für die Entwicklung crossmedialer Formate und für die digitale Transformation sind wir mit einem in Deutschland recht einmaligen Fachbereich Design Informatik Medien, seinen fast 20 Studiengängen und etwa 3.000 Studierenden hervorragend aufgestellt.

Unsere Studierenden erhalten nicht nur eine anwendungsorientierte wissenschaftliche Ausbildung, sondern lernen auch in modernen Studios und Einrichtungen, wie Film und Medien produziert werden. Trotzdem müssen wir Wiesbaden und auch Hessen als in der Öffentlichkeit wahrgenommenen Standort für die Medien- und Kreativwirtschaft weiter stärken. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt. Die Mitarbeit in der hessischen Film- und Medienakademie bietet sicherlich einen guten Ansatzpunkt, unsere Kräfte in diesem Bereich zu bündeln."


  • Welchen Wert sehen Sie generell in hochschulübergreifender Netzwerkarbeit?

“Getreu dem Motto in Anlehnung an Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ habe ich die Erfahrung gemacht, dass Hochschulen und ihre Akteurinnen und Akteure im Regelfall durch (hochschulübergreifende) Netzwerkarbeit stärker und sichtbarer werden. Das kann einerseits schon allein durch die Möglichkeit, mehr Ressourcen aufzubringen, erfolgen, also mehr Sachmittel und mehr „brain“. Andererseits kann es aber auch durch die Verknüpfung komplementärer Schwerpunkte/Stärken geschehen, so dass neue, ganzheitliche wissenschaftsbasierte Lösungsansätze gefunden werden."


Die Kurzvita von Frau Prof. Dr. Eva Waller gibt es hier.

Wettbewerb, Studentisch

Hessische Filmpreise 2020

Am 22.10.2020 wurden über eine Spezialausgabe der Sendung "Hauptsache Kultur" im Hessischen Rundfunk die Gewinner*innen des Hessischen Film- und Kinopreis' bekannt gegeben. Die Sendung kann über die Mediathek des Hessischen Rundfunks geschaut werden: https://tinyurl.com/y4kuq8fy
Gratulation an Jennifer Kolbe, die für ihren Bachelorfilm MILK mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2020...

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Am 22.10.2020 wurden über eine Spezialausgabe der Sendung "Hauptsache Kultur" im Hessischen Rundfunk die Gewinner*innen des Hessischen Film- und Kinopreis' bekannt gegeben. Die Sendung kann über die Mediathek des Hessischen Rundfunks geschaut werden: https://tinyurl.com/y4kuq8fy


Gratulation an Jennifer Kolbe, die für ihren Bachelorfilm MILK mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2020 ausgezeichnet wird!

Der  vierminütige Film entstand im Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

Die Jury befand: Der Film bringe "radikal auf den Punkt, wie gnadenlos Menschen aus Profitinteresse mit Tieren umgehen. Ein Animationsfilm, der emotional unter die Haut geht. Und das, obwohl er mit einer sehr reduzierten Figürlichkeit und Farbigkeit arbeitet. Kolbes Film beeindruckt durch die klare ästhetische Entscheidung und den erzählerischen Trick, den Lebenslauf von Nutztieren wie Milchkühen am Beispiel von Menschen zu verdeutlichen. Rhythmisch eingängig komponiert, kommt dieser Film ganz ohne Worte aus – dank des kongenialen Sounddesigns von Henrik Kristen“. 

Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.


Ebenfalls mit 7.500 Euro dotiert ist der Newcomerpreis, über dessen Vergabe die Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn entscheidet. Der Preis geht an Brenda Lien, Studierende der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach .

Brenda Lien sei "in ihrem jungen Alter – sie ist Jahrgang 1995 – ein außergewöhnliches Talent und ein profilierter Teil der Kurzfilm-Szene in ganz Deutschland“, begründete Ministerin Dorn ihre Auswahl. „Sie hat schon viele wichtige Auszeichnungen bekommen – und das noch während ihres Studiums in ihrer Geburtsstadt Offenbach. Aktuell entsteht ihr Abschlussfilmprojekt an der Hochschule für Gestaltung. Wir dürfen darauf sehr gespannt sein. Brenda Lien setzt sich in ihren Filmen, aber auch in Debatten und Initiativen für die Sichtbarkeit von non-binären Protagonist*innen und ihren Geschichten ein. Sie steht für ein feministisches, innovatives und diverses Kino, vor und hinter der Kamera.“


Auch in der Kategorie Kurzfilm wurden 2 Studentinnen aus dem hFMA Netzwerk von der Kunsthochschule Kassel als Gewinner*innen ausgezeichnet. Mit ihrem Film "Your Future" überzeugten Petra Stipetić und Maren Wiese - ehemalige Hessen Talents - die Jury: "YOUR FUTURE: Sternzeichen treten in personifizierter Form auf. Dabei werden typische Eigenschaften aufgegriffen und mit einem Augenzwinkern ins Absurde verkehrt. Die kosmischen Fantasiegestalten erzählen Geschichten vom Chaos und Unsinn des Menschseins, dem Alltag und der Überraschung, von der Liebe, der Langeweile, von Sex und Gewalt und allem, was das Leben wunderbar und schrecklich macht.

Maren Wiese und Petra Stipetić präsentieren einen fantasievollen Animationsfilm, der in seiner Einzigartigkeit auffällt und durchweg die klare, künstlerische Handschrift seiner Macherinnen präsentiert. YOUR FUTURE polarisiert, ist dabei modern und witzig. Ein abwechslungsreicher und gut gewählter Soundtrack unterstreicht die hervorragend gemachte Animation."

Stolz sind wir aber auch über die zwei Filme der Kunsthochschule Kassel, die es als Nominierte in die Kategorien Kurzfilm (SONNTAGMORGEN von Franziska Wank) und Dokumentarfilm (AT THE MARGIN von Sita Scherer und Sara Hüther) schafften. 

Filme aus dem hFMA-Netzwerk jetzt bei Lichter on Demand

DerStreaming-Marathon ist eröffnet: Seit heute Nacht ist LICHTER ON DEMAND! Bis zum 26. April gibt es jede Menge regionale undinternationale Kurz- und Langfilme auf den heimischen Bildschirmen zu streamen – ganz bequem und kontaktlos. Im umfangreichen Programm, dasnicht nur die Filme selbst, sondern auch Bonusmaterial wie Interviews, Podcasts und andere Aktionenbietet, ist das...

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Der Streaming-Marathon ist eröffnet: Seit heute Nacht ist LICHTER ON DEMAND! Bis zum 26. April gibt es jede Menge regionale und internationale Kurz- und Langfilme auf den heimischen Bildschirmen zu streamen – ganz bequem und kontaktlos. Im umfangreichen Programm, das nicht nur die Filme selbst, sondern auch Bonusmaterial wie Interviews, Podcasts und andere Aktionen bietet, ist das Hochschulnetzwerk der hFMA prominent vertreten.

Im Wettbewerb "Regionale Langfilme":

30 JAHRE, ABER DEN SINN DES LEBENS HABE ICH IMMER NOCH NICHT RAUSGEFUNDEN, Jan Peters (hFMA-Vorstandsmitglied Kunsthochschule Kassel)

AT THE MARGIN, Sita Scherer (Alumna Kunsthochschule Kassel) & Sarah Hüther (Hessen Talents 2020)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 1:

TIC TIC TACK, Theresa Lucas (Kunsthochschule Kassel & Hessen Talent 2020)

SHEELA, Alma W. Bär (Alumna Kunsthochschule Kassel)

WAS THAT…?, Filip Dippel (Kunsthochschule Kassel)

§173, Niklas Bauer (Hochschule Darmstadt & Hessen Talent 2020)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 2:

QUANTUM, Stefan Vogt (Alumni Kunsthochschule Kassel)

GLÜCKSKEKS, Leonard Mink & Eduard Eisinger (beide Hochschule Darmstadt)

MEISENKNÖDEL - AKT I: EPIPHANIE, Filip Dippel (Kunsthochschule Kassel)

EMPTY PLACES, Sheila Mae Breker (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 3:

LEA PORCELAIN "THE LOVE", Jakob Schmidt (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden)

RESTMÜLL, Merlin Heidenreich (Hochschule für Gestaltung Offenbach)

A CLOUD ON FIRE, Julie Gaston (Hochschule für Gestaltung Offenbach)

WIE ERKENNE ICH EINEN MANN/EINE FRAU AUF DEN ERSTEN BLICK - RIKES TUTORIAL, Rike Suhr (Kunsthochschule Kassel)

SEE DER FREUDE, Aliaksei Paluyan (Kunsthochschule Kassel & Hessen Talent 2020)

Wettbewerb, Studentisch

GOLD FÜR WIESBADEN: Master-Studierende der Hochschule RheinMain gewinnen 34. GWA JUNIOR AGENCY AWARD

Wiesbadener Studierende der Hochschule RheinMain überzeugten Jury und Publikum des 34. GWA Junior Agency Wettbewerbs mit einer außergewöhnlichen „Botschafter“-
Standortmarkenkampagne für Frankfurt am Main. Das Wiesbadener Team des Master-Studiengangs „Media und Design Management (M.A.)“ konnte sich am 5. Juli 2019 unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler mit einer überzeugenden Teamleistung...

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Wiesbadener Studierende der Hochschule RheinMain überzeugten Jury und Publikum des 34. GWA Junior Agency Wettbewerbs mit einer außergewöhnlichen „Botschafter“-
Standortmarkenkampagne für Frankfurt am Main. Das Wiesbadener Team des Master-Studiengangs „Media und Design Management (M.A.)“ konnte sich am 5. Juli 2019 unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler mit einer überzeugenden Teamleistung in einer spannenden Wettbewerbspräsentation gegen alle anderen teilnehmenden Hochschulteams aus Berlin, München, Mannheim und Heidelberg durchsetzen.

Fünf Teams aus ganz Deutschland kämpften in den Räumen der Frankfurt School of Management & Finance um das beste Konzept, die besten Ideen, die beste Kampagne für unterschiedliche Kommunikationsaufgaben. Die konzeptionellen und kreativen Ergebnisse spiegelten allesamt einen hohen und praxistauglichen Standard wieder.

Der GWA Junior Agency Award in Silber ging an das Team München für eine Kampagne zur Einführung einer smarten Krankenversicherungskarte.

Den Bronze Award gewann das Team aus Mannheim für eine innovative Produktentwicklung und Kampagnenidee im nichtalkoholischen Getränkebereich für die Brauerei Krombacher

Prof. Rüdiger Pichler:
»Die entstandene „Frankfurter Botschafter“-Kampagne, die die RheinMain-Metropole als bevorzugte Region für Digitalfachkräfte in den Fokus rücken soll, gewann nicht nur die begehrte Gold-Trophäe. Im Nachgang zum Wettbewerb möchte man in Frankfurt die präsentierten Ideen gerne weiterverfolgen und Wirklichkeit werden lassen. Ein motivierendes Zeichen für die Studierenden. Die Aufgabe, aus Frankfurt tatsächlich die lebenswerteste Stadt Deutschlands werden zu lassen, haben die Wiesbadener Studierenden mit der Coachingagentur Wunderman als Sparringspartner ausgezeichnet gelöst. Der GWA Junior Agency Wettbewerb steht einmal mehr für gelungene Talent- und Dialogförderung zwischen Hochschule und Praxis.«

Workshop / Seminar

Call for Papers: VR/AR Beiträge

Im Rahmen des 16. Workshops „Virtuelle und Erweiterte Realität“ der GI-Fachgruppe VR/AR sollen junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Möglichkeit erhalten, einem fachkundigen Publikum ihre wissenschaftlichen Arbeiten vorzustellen. Dazu zählen z.B. auch laufende Promotionsvorhaben und herausragende studentische Abschlussarbeiten.
First Call for Papers

Einreichungen sind...

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Im Rahmen des 16. Workshops „Virtuelle und Erweiterte Realität“ der GI-Fachgruppe VR/AR sollen junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Möglichkeit erhalten, einem fachkundigen Publikum ihre wissenschaftlichen Arbeiten vorzustellen. Dazu zählen z.B. auch laufende Promotionsvorhaben und herausragende studentische Abschlussarbeiten.

First Call for Papers

Einreichungen sind bis zum 06. Mai 2019 möglich.
Template für Dokumente VR/AR Workshop 2019: Template Paper

Themen

Beiträge zum Workshop sind zu jedem Gebiet der Virtuellen und Erweiterten Realität möglich. Dies beinhaltet insbesondere, aber nicht ausschließlich:

  • 3D-Eingabegeräte und InteraktionstechnikenAvatare und Agenten
  • Displaytechnologien und Tracking
  • (Echtzeit-) Rendering
  • Education und Edu-/Infotainment
  • Entertainment und Experiences
  • Gesellschaft und soziotechnische Aspekte
  • Human Factors
  • Industrielle Einsatzszenarien
  • Innovative bzw. künstlerische Anwendungen
  • Modellierung und Simulation
  • Multimodale Interaktion
  • Systemarchitekturen und intelligente Umgebungen
  • Verteilte und kooperative VR-/AR-Umgebungen
  • VR/AR im Web
  • VR/AR und Spiele
  • VR/AR und Kunst

Tagungsband / Proceedings

Wissenschaftliche Arbeiten in den Kategorien Langbeitrag (10-12 Seiten), Kurzbeitrag (6-8 Seiten) und Poster (2-4 Seiten) sind in deutscher oder englischer Sprache erwünscht. Die Beiträge müssen in anonymisierter Form über das Submission System hochgeladen werden. Die Entscheidung über eine Publikation im Workshop-Band und eine Präsentation auf dem Workshop trifft das Programmkomitee (double-blind Review).

Ein gedruckter Workshop-Band (mit ISBN) wird zum Selbstkostenpreis während des Workshops (und danach) erhältlich sein.

Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1 DIN-A4-Seite im PDF-Format) über das Submission System hochzuladen. Diese Seite erscheint im Erfolgsfall in einem Tagungsband.

Einreichung von Beiträgen

Alle Beiträge müssen sich an die Formatvorlage des VR-/AR-Workshops halten. Die Formatvorlage für LaTeX wird zum Download angeboten. Mit in der LaTeX-Version ist eine Beschreibung des Formats für andere Textsysteme enthalten. Die Verwendung von LaTeX wird empfohlen. Die Einreichung selbst muss als PDF erfolgen.
Die Artikel werden in einem Tagungsband (mit ISBN) veröffentlicht. Bitte prüfen Sie, ob Sie die Text- und Bildrechte an allen in Ihrem Paper verwendeten Materialien haben. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an info(at)givrar2019.de. Mit dem Upload Ihrer Datei übertragen Sie die Rechte der GIFachgruppe VR/AR, Ihre Arbeit zu publizieren.

Zur Einreichung Ihrer Beiträge verwenden Sie bitte das EasyChair Online-System: https://easychair.org/conferences/?conf=givrar2019

Best Paper Award

Die Autoren des besten Beitrags, der auf der Konferenz präsentiert wurde, werden mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Die Auswahl des Gewinners trifft das Organisationskomitee unter Mithilfe weiterer Mitglieder des GI-VR/AR-Lenkungskreises.
Die Gewinner werden nach dem Workshop zudem eingeladen, eine erweiterte Fassung ihres Artikels zu einer Sonderausgabe des Journal of Virtual Reality and Broadcasting (JVRB) einzureichen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Program Chairs unter info(at)givrar2019.de


25 Jahre Studiengang Media Management

In einem festlichen Rahmen im Kurhaus Wiesbaden wurde am 26. Oktober 2018 das 25jährige Jubiläum des Studiengangs Media Management an der Hochschule RheinMain gefeiert.

Unter dem Namen Medienwirtschaft wurde der Studiengang im Jahr 1993 am Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain ins Leben gerufen und war mit seinen Schwerpunkten Management, Design und Technik der damals erste...

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In einem festlichen Rahmen im Kurhaus Wiesbaden wurde am 26. Oktober 2018 das 25jährige Jubiläum des Studiengangs Media Management an der Hochschule RheinMain gefeiert.

Unter dem Namen Medienwirtschaft wurde der Studiengang im Jahr 1993 am Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain ins Leben gerufen und war mit seinen Schwerpunkten Management, Design und Technik der damals erste Studiengang dieser Art. 

Staatssekretär Patrick Burghardt vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbadens Bürgermeister Sven Gerich, Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, Mitbegründer Prof. Dr. Wolfgang Jäger und andere illustre Gäste aus Politik, Medienwirtschaft und Wissenschaft widmeten sich nicht nur dem Rückblick, sondern auch der Vorausschau.

An der Podiumsdiskussion „Medien 2043 – wo geht die Reise hin?“ nahm neben Ute Biernat, Geschäftsführerin UFA Show & Factual GmbH, Werner D’Inka, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Wolfgang Jeck, Crossmedialer Manager Online/Social Media Hessischer Rundfunk, Dr. Wulf Schmiese, Redaktionsleiter des ZDF-"heute journal", Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Professor für Betriebswirtschaftslehre im Studiengang Media Management, auch hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer teil.

Natürlich waren auch unsere Wiesbadener ProfessorInnen und hFMA-Vorstandsvertreter Rüdiger Pichler und Frau Professor Dr. Andrea Gschwendtner mit von der Partie.

Danach wurde das Buch "Media Management: Ein interdisziplinäres Kompendium" durch Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik vorgestellt, der das Werk zusammen mit dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Kochhan herausgegeben hat. Frau Prof. Dr. Geschwendtner schrieb dafür zusammen mit Michael Erkelenz den Beitrag "Bewegtbildmedien - Faktoren, Prozesse und Potenziale eines kulturellen Symbolraums".

Kurzfilme der Hochschule RheinMain, Wiesbaden beim 31. exground filmfest

Das 31. exground filmfest präsentiert vom 16. bis 25. November 2018 wieder internationale Perlen des Independent-Films und ein spannendes Rahmenprogramm.

Unter den 180 Produktionen aus 42 Ländern, die im Festivalprogramm in verschiedenen Kategorien laufen, befinden sich auch zahlreiche Filme von Studierenden aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden.

Im Rahmen eines Seminars von Prof. Börries...

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Das 31. exground filmfest präsentiert vom 16. bis 25. November 2018 wieder internationale Perlen des Independent-Films und ein spannendes Rahmenprogramm.

Unter den 180 Produktionen aus 42 Ländern, die im Festivalprogramm in verschiedenen Kategorien laufen, befinden sich auch zahlreiche Filme von Studierenden aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden.

Im Rahmen eines Seminars von Prof. Börries Müller-Büsching wurden drei Ideen für den diesjährigen exground-filmfest Trailer-Wettbewerb realisiert. Gewonnen hat ABSTRACT SCREENS der Studentin Elisa Cavalli, die anderen beiden Projekte laufen als Vorfilme beim Festival.

Auch im WIESBADEN-SPECIAL–KURZFILM-WETTBEWERB am Sonntag, 18. November, um 12.00 Uhr in der Caligari FilmBühne laufen Filme aus der Wiesbadener Hochschule.

Alle Informationen zum exground filmfest gibt es auf der Website. Das Kurzfilmprogramm steht im beigefügten PDF zum Download.

Downloads

Film, Event

Call for Entries: 9. HHFT 2018

9. Hessischer Hochschulflmtag am 15. November 2018 in Kassel statt

Der Startschuss für den 9. Hessischen Hochschulflmtag ist gefallen. Ab jetzt könnt ihr Filme aller Genres und Längen (aktuelle Arbeiten aus den Jahren 2017 oder 2018) bis einschließlich zum 27. Juli 2018 auf http://www.hhft.info einreichen; gleichzeitig habt ihr wieder die Möglichkeit eure Pitches für zukünftige Projekte bis...

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9. Hessischer Hochschulflmtag am 15. November 2018 in Kassel statt

Der Startschuss für den 9. Hessischen Hochschulflmtag ist gefallen. Ab jetzt könnt ihr Filme aller Genres und Längen (aktuelle Arbeiten aus den Jahren 2017 oder 2018) bis einschließlich zum 27. Juli 2018 auf http://www.hhft.info einreichen; gleichzeitig habt ihr wieder die Möglichkeit eure Pitches für zukünftige Projekte bis zum 28. August 2018 unter der selbigen Adresse anzumelden.

Am 15. November 2018 findet der HHFT im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarflm- und Videofest (13. bis 18. November 2018, www.kasselerdokfest.de) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (www.hfmakademie.de), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Ofenbach und der Hochschule RheinMain/Wiesbaden fnden zusammen um gemeinsam Filme zu schauen, sich zu vernetzen und untereinander auszutauschen.

Wie jedes Jahr sind auch wieder zahlreiche Fachbesucher*Innen aus ganz Deutschland mit dabei, die während der Veranstaltung aus allen gezeigten Filmen eine Vorauswahl für die Hessen Talents treffen und somit euren Filmen ermöglichen, auf dem European Film Market (EFM) auf der Berlinale einem Fachpublikum präsentiert zu werden. Filme, die auf dem Hessischen Hochschulflmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus! Der HHFT ist eine Netzwerkinterne Veranstaltung.

Infos unter: www.hhft.info

Land Hessen fördert 22 Hochschulfilme mit rund 100.000 Euro

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat bekannt gegeben, dass die HessenFilm und Medien GmbH Abschlussfilme von Studierenden mit rund 100.000 Euro fördert. Insgesamt werden 22 Filmprojekte an der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, der Hochschule RheinMain sowie der Kunsthochschule Kassel unterstützt.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Die Förderung...

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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat bekannt gegeben, dass die HessenFilm und Medien GmbH Abschlussfilme von Studierenden mit rund 100.000 Euro fördert. Insgesamt werden 22 Filmprojekte an der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, der Hochschule RheinMain sowie der Kunsthochschule Kassel unterstützt.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Die Förderung von Hochschulabschlussfilmen ist ein wichtiger Baustein der Nachwuchsförderung. Mit ihr wollen wir den hessischen Filmnachwuchs in der deutschen Filmlandschaft etablieren. Neben Hochschulabschlussfilmen unterstützen wir auch die Produktion von Debüt- und Zweitfilmen. Hinzu kommt die Talent-Paketförderung für junge hessische Filmunternehmen. Die Nachwuchsförderung ist damit ein wichtiger Baustein der Filmförderung in Hessen, die inzwischen insgesamt bei rund 10 Millionen Euro liegt.“

Von der Hochschule Darmstadt wurden elf Abschlussfilme gefördert, außerdem jeweils drei von der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main und der Hochschule RheinMain sowie fünf von der Kunsthochschule Kassel. Die Themen sind breit gefächert: Matthias Kreter (Hochschule Darmstadt) wirft zum Beispiel in seinem Film die Frage auf, was passieren würde, wenn die Sonne erlischt. Salma Gabriel (Hochschule für Gestaltung Offenbach) erzählt in ihrem Kurzfilmprojekt die surreale Geschichte von Farida, der in die Realität gesetzten Heldin eines depressiven Schriftstellers. Das interkulturelle Dokumentarfilmprojekt „Karpatendeutsche“ von Jan Paschen (Hochschule RheinMain) hingegen bleibt in der Realität und berichtet vom Schicksal der Karpatendeutschen.

Die HessenFilm und Medien GmbH arbeitet eng mit den hessischen Hochschulen zusammen, damit der Filmnachwuchs unter möglichst professionellen Bedingungen seine ersten Filme drehen kann und sich mit den Förderinstrumenten der Filmbranche vertraut macht. Dabei unterstützt sie nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern auch mit gezielten Beratungsangeboten an hessischen Hochschulen.

Eine Übersicht über alle geförderten Filme im Detail gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

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