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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

News
(Hochschule für Musik und Darstellende Kunst)

Film, Performance

HfMDK: FLUXUS, SUXULF & other SCORES Videoversion

FLUXUS, SUXULF & other SCORES ist ein Projekt mit Studierenden des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, konzipiert für OVERLAB/P 2021 - TanzArt ostwest Gießen und die Hessischen Theatertage am Hessischen Landestheater Marburg.

Im September 2012 zeigte Dieter Heitkamp im Museum Wiesbaden mit Studierenden die Performance Musik ist Leben im...

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FLUXUS, SUXULF & other SCORES ist ein Projekt mit Studierenden des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, konzipiert für OVERLAB/P 2021 - TanzArt ostwest Gießen und die Hessischen Theatertage am Hessischen Landestheater Marburg.

Im September 2012 zeigte Dieter Heitkamp im Museum Wiesbaden mit Studierenden die Performance Musik ist Leben im Rahmen der Ausstellung „50 Jahre FLUXUS – Internationale Festspiele Neuester Musik". Mit FLUXUS, SUXULF & other SCORES übertrug er im April 2018 im Rahmen von REVOLTE + EXPERIMENT_ Kulturcampus im Aufbruch das Konzept auf das Studierendenhaus und den öffentlichen Raum davor und lotete mit den Akteur*innen das ästhetische Potential von Fluxus heute im Rahmen einer einstündigen Performance aus.

Für OVERLAB/P 2021 - TanzArt ostwest Gießen wurde eine Fassung für ein Parkhaus in Gießen entwickelt. Die Live-Performance musste leider wegen COVID abgesagt werden. Die Video Version von FLUXUS, SUXULF & other SCORES wurde in der Tiefgagage der HfMDK gedreht.

Wenn man Fluxus im Zusammenhang von Dada, Happening, Performance, Environment, Installation betrachtet, lässt sich feststellen, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt, die auch für das aktuelle Kunstschaffen große Bedeutung haben: eine internationale kulturelle Bewegung, Ablehnung bestehender Standards in Kunst und Ästhetik durch Anti-Kunst Werke, öffentliche Versammlungen, Demonstrationen und Veröffentlichung von Kunst/Literatur Journalen, Interdisziplinarität, kollektive Prozesse, Verbindung von Kunst und Politik, Anti- Kommerzialisierung.

Zur Videoversion geht es hier. Angehängt gibt es ein PDF mit weiteren Einzelheiten und Hintergründen.

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Gesuch

Das Projekt „interface : performance für inklusives quartett" sucht Filmteam und Assistent*in

interface : performance für inklusives quartett ist ein übergreifendes Kooperationsprojekt der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Es handelt es sich dabei um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin.

Vier erfahrene Künstlerinnen verbinden sich in...

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interface : performance für inklusives quartett ist ein übergreifendes Kooperationsprojekt der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Es handelt es sich dabei um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin.

Vier erfahrene Künstlerinnen verbinden sich in dieser intermedialen Performance mit dem Ziel, die unterschiedlichen Kulturen der Hörenden und Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und exemplarisch gesellschaftliche Grenzen zu überwinden.

Folgende Mitarbeiter*innen werden für dieses besondere Projekt gesucht:

Filmteam
2 bis 3 Filmstudierende zur Filmdokumentation sowie Nachbearbeitung des Projekts (Proben, Generalprobe und Uraufführung). Darüber hinaus ist die gemeinsame Bewerbung bei einem bekannten Format eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders geplant.

Assistent*in
1 Assistent*in, bevorzugt aus den Studiengängen Theater- und Orchestermanagement oder Regie, zur Unterstützung in der Organisation und Koordination des Projekts sowie als Schnittstelle zwischen Musikensemble, Dokumentationsteam und externen beteiligten Personen.

Projektablauf
Es sind 5 Probenblöcke geplant an je 3 aufeinanderfolgenden Tagen à 6 Stunden im Zeitraum von Februar bis Juli 2021 sowie 1 Konzeptionstreffen. Die Proben finden jeweils in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. statt.

Die Vergütung ist noch zu besprechen. Es gilt eine Bewerbungsfrist bis zum 31. Dezember.

Kontakt bei Interesse oder weiteren Fragen:
Email: desireehall.sopran@gmail.com  Mobil: 0160-6254935

Diskussion

Digitaler Semesterstart im hFMA-Netzwerk

Das Sommersemester 2020 ist das erste digitale Semester in Hessen. Wir waren neugierig, von Lehrenden aus dem hFMA-Netzwerk zu erfahren, wie sie in den ersten Wochen die neue Situation mit ausschließlich online stattfindenden Lehrveranstaltungen erleben.

"Unsere Tanzabteilung war eine der ersten, die ihren Unterricht ins Internet verlagert und sich den besonderen Bedingungen gestellt hat.“,...

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Das Sommersemester 2020 ist das erste digitale Semester in Hessen. Wir waren neugierig, von Lehrenden aus dem hFMA-Netzwerk zu erfahren, wie sie in den ersten Wochen die neue Situation mit ausschließlich online stattfindenden Lehrveranstaltungen erleben.

Hier sind ihre Statements:

"Unsere Tanzabteilung war eine der ersten, die ihren Unterricht ins Internet verlagert und sich den besonderen Bedingungen gestellt hat.“, berichtet Prof. Dieter Heitkamp von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. „Anstelle von gemeinsamen Trainings gab es Aufgabenstellungen, die von den Studierenden mit Videos aus ihrem ‚Homeoffice‘ beantwortet wurden.“

Die insgesamt 30minütige Kompilation CO/VID COMPOSITION / CORONALE KOMPOSITION von Studierenden im 3. Studienjahr im Bachelor-Studiengang Tanz ist auf youtube zu besichtigen.

„Wir haben gelernt, die unterschiedlichen Orte, Bedingungen, Umstände, technischen Voraussetzungen (Equipment, WLAN, etc.) in denen sich die Studierenden befinden, zu berücksichtigen. Zoom Konferenzen dauern nicht länger als eine Stunde und wir machen Pausen zwischen den Online Angeboten.“


„Bereits in der ersten Semesterwoche hatten wir im Career Service neun Online-Veranstaltungen mit insgesamt 400 Teilnehmer*innen.", sagt Jens Blank, Gruppenleiter der Gruppe Karriere und Stipendien an der Goethe-Universität Frankfurt. "Die Rückmeldungen der Studierenden sind sehr positiv. Der Koordinationsaufwand der Umstellung ist jedoch ein echter Kraftakt.“


Prof. Thomas Lauterbach und Prof. Bettina Blümner vom Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt schrieben uns:
„Die Studis machen sehr gut und mit und sind dankbar für Struktur und auch emotionalen Zuspruch in diesen schwierigen Zeiten. Online sind überraschenderweise plötzlich alle pünktlich und technisch läuft es bisher rund, obwohl der Screen einer persönliche Betreuung vor Ort nicht ansatzweise gleichkommt.“

 „Außerdem habe ich das Gefühl," ergänzt Bettina Blümner, "dass die Studierenden sehr motiviert sind und sich über jeglichen Input freuen.“


Prof. Dr. Christian Janecke, der an der Hochschule für Gestaltung Offenbach Kunstgeschichte lehrt, reflektiert:
„So wie man von Blinden weiß, dass sie die ihnen verbliebenen Sinne besonders zu schärfen und im Zusammenspiel orientierungssteigernd einzusetzen wissen – so gelingt es, unter digitalen Auspizien eine große Vorlesung zu halten: per Live Stream und mit nurmehr punktuell mündlich beteiligten Hörer/innen in großer Zahl. Allerdings bedarf es umfangreicherer Vorbereitung als sonst, genauerer Artikulation, mitunter Wiederholung, ständiger Auf- und Nachbereitung (u.a. im Chat) durch eine Co-Moderatorin (nämlich meine geschätzte Mitarbeiterin, die hier segensreich wirkt) sowie einer bewunderungswürdigen Bereitschaft von Studierenden, auch Trockenschwimmen zu goutieren, als wären sie dabei nass geworden.“


Prof. Jan Peters von der Kunsthochschule Kassel beobachtet:
„Die Lehre im digitalen Raum läuft besser an, als ich befürchtet hatte. In dem ganzen Diskurs dazu vermisse ich aber kritische Stimmen, die zum Beispiel hinterfragen, wie nachhaltig die digitale Welt wirklich ist. Denn die Verbindungen zwischen virtueller und materieller Welt werden sehr oft unterschätzt. Es gibt wenig Bewusstsein über den, durch die Digitalisierung zunehmenden Verbrauch von Energie und Rohstoffen und die daraus folgende Verdrängung von Wildtieren aus ihren Lebensräumen, die das Überspringen von Viren auf Menschen zur Folge hat.

Es könnte also fraglich sein, ob die weitreichende Digitalisierung die angemessene Reaktion auf die Krise ist. Auf einer Veranstaltung mit Studierenden, bei der auch dieses Thema besprochen wurde, entstand die Idee, darauf aufmerksam zu machen, dass zum Beispiel E-Mails nicht einfach so auf Knopfdruck durch die Luft fliegen, sondern dabei Energie verbrauchen, indem man das Absende-Geräusch beim E-Mailverschicken auf ein lautes AUA!-Geschrei ändert. Und jede Mal könnte ein kleines Emblem aufleuchten, das aussieht wie das Mondgesicht, in das die Rakete in dem Melies-Film REISE ZUM MOND einschlägt – nur dass es statt dem Mond die Erde ist …"


„Für mich war spannend, dass ich jetzt mit einem Medium wie dem Video-Konferenzsystem 'Zoom', seinen Praktiken und Effekten, experimentieren kann.“, sagt Prof. Dr. Rembert Hüser vom Institut Theater Film und Medien der Goethe Universität Frankfurt. „Von der Struktur her entspricht das einem klassischen modernistischen Rastersystem. Anders als in Präsenzseminaren gibt es keinen einheitliche Raum, jeder spricht tendenziell in 97 unterschiedliche Räume hinein.“

Wie sich der Medienwissenschaftler nach vier ersten, digital abgehaltenen Seminaren als ‚Zeremonienmeister‘ fühlt und warum in seinen Augen die digitale Lehre nicht die Präsenzlehre ersetzen wird, hat er ausführlich in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschrieben  – hier zum Nachlesen.

Prof. Elmar Fulda ist neuer Präsident an der HfMDK

Erfolgreiche Präsidentenwahl an der HfMDK
Am Montag, den 28. Mai 2018 hat der erweiterte Senat Herrn Prof. Elmar Fulda zum neuen Präsidenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) gewählt. Bis zum Amtsantritt des neuen Präsidenten wird Prof. Christopher Brandt weiter die Geschäfte der Hessischen Hochschule für Musik, Theater und Tanz führen – im...

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Erfolgreiche Präsidentenwahl an der HfMDK

Am Montag, den 28. Mai 2018 hat der erweiterte Senat Herrn Prof. Elmar Fulda zum neuen Präsidenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) gewählt. Bis zum Amtsantritt des neuen Präsidenten wird Prof. Christopher Brandt weiter die Geschäfte der Hessischen Hochschule für Musik, Theater und Tanz führen – im Präsidium unterstützt von der Kanzlerin Kathrin Schwalb, die seit 1. Februar 2018 mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt ist, und dem Vizepräsidenten Prof. Ernst August Klötzke.

Elmar Fulda ist seit Oktober 2017 abermals Vizepräsident für Künstlerische Praxis an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar – eine Funktion, die er bereits von 2010 bis 2013 innehatte.
Der 1964 in München geborene Geisteswissenschaftler hat sein Studium in Germanistik, Theater- und Musikwissenschaft mit dem Magister abgeschlossen.
Theatererfahrung sammelte Elmar Fulda als Spielleiter an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg sowie mit eigenen Inszenierungen als freischaffender Regisseur in Musiktheater und Schauspiel an verschiedenen Theatern Deutschlands.
Seit 2005 lehrt Elmar Fulda als Professor an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar im Fach Musiktheater.
Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Vizepräsident waren unter anderem die Vertretung der Hochschule in Politik und Gesellschaft, Fundraising, Kooperationen mit Kulturinstitutionen und Medien, Internationale Wettbewerbe sowie der sehr erfolgreiche Aufbau des YouTube-Kanals der Hochschule.

An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) unterrichten aktuell 63 Professoren und 350 Lehrbeauftragte rund 950 Studierende. Die Bandbreite der künstlerischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Lehre spiegelt sich in 26 Studiengängen, in denen die HfMDK erfolgreich und praxisnah für Berufe in Musik, Theater und Tanz ausbildet.

Ausstellung, Event, Vortrag

Revolte - Experiment Kulturcampus im Aufbruch

Was macht ein gutes (städtisches) Zusammenleben aus? An kaum einem Ort in Frankfurt wurde und wird diese Frage immer wieder so laut und nachhaltig gestellt wie auf dem seit einiger Zeit so genannten Kulturcampus – dem Gebiet zwischen Bockenheimer Depot und Senckenberg Museum, zwischen Studierendenhaus, Institut für Sozial- forschung und Universitätsbibliothek. Hier dachten Adorno und Habermas...

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Was macht ein gutes (städtisches) Zusammenleben aus? An kaum einem Ort in Frankfurt wurde und wird diese Frage immer wieder so laut und nachhaltig gestellt wie auf dem seit einiger Zeit so genannten Kulturcampus – dem Gebiet zwischen Bockenheimer Depot und Senckenberg Museum, zwischen Studierendenhaus, Institut für Sozial- forschung und Universitätsbibliothek. Hier dachten Adorno und Habermas über Kunst und Gesellschaft nach, hier erkämpften und erprobten Generationen von Studierenden „den Geist der realen und tätigen Demokratie“ (Horkheimer). Hier führten Nam June Paik und andere Größen der Fluxus- und Happening-Szene Aktionen durch, hier setzte das Senckenberg Institut bereits in den 1970ern einen grünen Schwerpunkt auf die Umweltforschung. Und vom ehemaligen TAT im Bockenheimer Depot gingen avantgardistische Impulse in eine internationale Theater- und Performanceszene aus.

Die Veranstaltungsreihe Revolte + Experiment. Kulturcampus im Aufbruch will daran erinnern – und will zugleich viel mehr als das: nämlich zeigen, dass nichts davon vorbei ist. Keine der Bewegungen, die in Bockenheim stattfinden, ist zum Erliegen gekommen, keine ihrer vielen Fragen – nach demokratischer Teilhabe, städtischem Zusammenleben, der Rolle der Kunst, einer nachhaltigen Ökologie – hat an Aktualität eingebüßt; ganz im Gegenteil. In zwölf Veranstaltungen zwischen März und Juni 2018 – organisiert mithilfe ganz unterschiedlicher Kulturinstitutionen der Stadt und des Landes im Rahmen einer dezentralen Kooperation – setzen sich junge wie etablierte Künstlerinnen und Künstler aus Frankfurt und aller Welt mit Vergangenheit, vor allem aber Gegenwart und Zukunft eines Kulturcampus im Wandel und den mit ihm verknüpften Fragestellungen auseinander.

In einer Ausstellung, zahlreichen Performances, Konzerten und Diskussionsveranstaltungen wollen die Veranstalter in Erinnerung rufen, dass der Kulturcampus mehr ist als ein Spielball ökonomistischer Stadtplanung und den werberischen Anliegen eines City Marketings – nämlich ein lebendiger Ort kultureller Praxis und Auseinandersetzung. Gesellschaftliche Debatte, künstlerisches Experiment, kulturelle Vielfalt, engagierte Forschung: Dafür steht das Gelände des Kulturcampus seit vielen Jahrzehnten. Und dafür kann es auch in Zukunft stehen – ein wenig stadtplanerischer Mut und politischer Wille vorausgesetzt.

Eine vollständige Auflistung und Details zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im angehängten PDF.

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Prof. Ingo Diehl ist neuer Präsident der Hessischen Theaterakademie

Seit dem 11. Februar 2018 ist Prof. Ingo Diehl, Leiterdes Masterstudiengangs für Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, neuer Präsident der HessischenTheaterakademie. Damit tritt Ingo Diehl die Nachfolge von Prof. HeinerGoebbels an, der die HTA zwölf Jahre lang als Präsident geleitet hat und mitdessen Pensionierung als Professor...

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Seit dem 11. Februar 2018 ist Prof. Ingo Diehl, Leiter des Masterstudiengangs für Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, neuer Präsident der Hessischen Theaterakademie. 

Damit tritt Ingo Diehl die Nachfolge von Prof. Heiner Goebbels an, der die HTA zwölf Jahre lang als Präsident geleitet hat und mit dessen Pensionierung als Professor für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen auch seine Arbeit im Vorstand der HTA endete.

Das Amt des Vizepräsidenten hat seit dem 11. Februar Karsten Wiegand, seit 2014 Intendant des Staatstheaters Darmstadt inne, der damit auf die Intendantin des Stadttheaters Gießen, Cathérine Miville, folgt.

Performance, Event

Musiktheater „Der König David Bericht“

Wahrheitssuche, kritischer Umgang mit der eigenen Tradition, politischer Druck und Verstrickungen, Standhaftigkeit zum eigenen Gewissen, das sind Themen, die den Geschichtsschreiber Ethan im „König David Bericht“ mit den Anliegen Luthers aus dem Jahr 1517 verbinden. Es sind Themen unserer heutigen Zeit, die im Reformationsjahr 2017 auf besondere Weise weiter gedacht und aktualisiert werden...

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Wahrheitssuche, kritischer Umgang mit der eigenen Tradition, politischer Druck und Verstrickungen, Standhaftigkeit zum eigenen Gewissen, das sind Themen, die den Geschichtsschreiber Ethan im „König David Bericht“ mit den Anliegen Luthers aus dem Jahr 1517 verbinden. Es sind Themen unserer heutigen Zeit, die im Reformationsjahr 2017 auf besondere Weise weiter gedacht und aktualisiert werden wollen.

In diese Bewegung tritt das Musiktheater „Der König David Bericht“ nach dem Roman von Stefan Heym, das von Ralph Abelein (Professor an der Musikhochschule Frankfurt) komponiert wurde, und dessen Uraufführung im Rahmen der Feierlichkeiten des Ev. Stadtdekanates Frankfurt zum Reformationsjubiläum am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, in der Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt stattfindet.

In seiner Komposition gelingt es Ralph Abelein, verschiedenste Stile zu integrieren und sich virtuos zwischen Pop, Jazz, Klassik und Weltmusik zu bewegen. Dies macht das Stück sowohl für klassische als auch popgeprägte Zuhörende interessant.

Neben der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, der Hochschule Darmstadt und der Kammerphilharmonie Frankfurt sind das Zentrum Verkündigung, die Evangelische Gemeinde Frankfurt-Bockenheim und das Evangelische Bezirkskantorat Ludwigsburg Kooperationspartner.

Termine:

Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, 19 Uhr, in der Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt
Freitag, 9. Juni 2017, 20 Uhr, in der Kirche St. Jakob in Frankfurt-Bockenheim
Sonntag, 8. Oktober 2017, in der Stadtkirche Ludwigsburg

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Ausstellung, Studentisch

Call for Entries: Festival der jungen Talente 2016

Das FdjT wird alle zwei Jahre in Offenbach oder Frankfurt am Main veranstaltet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Studierenden verschiedener gestalterischer Fachrichtungen der regionalen Hochschulen zu fördern und die Entstehung neuer experimenteller Arbeiten zu unterstützen. Das Festival wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ermöglicht die Kooperation...

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Das FdjT wird alle zwei Jahre in Offenbach oder Frankfurt am Main veranstaltet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Studierenden verschiedener gestalterischer Fachrichtungen der regionalen Hochschulen zu fördern und die Entstehung neuer experimenteller Arbeiten zu unterstützen. Das Festival wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ermöglicht die Kooperation der Institutionen, die sich beteiligen: HfG Offenbach, HfMDK Frankfurt, Hessische Theaterakademie, Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt sowie die Studiengänge Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt.

2016 wird das Festival Ende April im Frankfurter Kunstverein stattfinden. Auch das 8. Festival will die Zusammenarbeit zwischen Künstler_Innen fördern und multidisziplinäre Projektarbeiten zeigen. Im Fokus stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind.

CALL FOR PROJECTS: »RESEARCH«

Studierende der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle Medien als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, können ebenfalls eingereicht werden.

EXPOSÉ
Erwartet wird ein Exposé bestehend aus einem Projektkonzept und den voraussichtlichen Projektmitteln. Bei der Kalkulation sind nur Realisierungskosten anzugeben (keine Honorare für die Beteiligten). Die technischen Kosten sollen dabei in einer gesonderten Position ausgewiesen sein. Weiterhin ist ein Portfolio mit Arbeitsproben vergangener Projekte Bestandteil der Bewerbung.

TEILNEHMER_INNEN
Teilnehmen können ausschließlich Studierende der genannten Institute unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner/eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Die »Partnersuche« wird von der zentralen Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ansprechpartner_Innen der Hochschulen unterstützt.

JURY
Eine Jury, die sich aus Lehrenden der beteiligten Hochschulen zusammensetzt, entscheidet im Dezember über die Vergabe der Projektmittel.

Jurymitglieder:
Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach)
Prof. Orm Finnendahl (HfMDK)
Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies)
Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (Dramaturgie)
Franziska Nori (Frankfurter Kunstverein)
Prof. Philippe Pirotte (Städelschule)
Dr. Philipp Schulte (Hessische Theaterakademie)
Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft)

TERMINE
Informationsveranstaltung: 11. November 2015, 17 Uhr, im Frankfurter Kunstverein, Anmeldung erforderlich: transfer@hfg-offenbach.de
Abgabe Exposé: 30. November 2015, 18 Uhr siehe Koordination
Bekanntgabe der geförderten Projekte: Mitte Dezember 2015 per E-Mail
Aufbau: 21. bis 27. April 2016
Pressekonferenz: 26. April 2016
Vernissage: 28. April 2016, 19 Uhr
Ausstellung und Projektplattform: 28. April bis 1. Mai 2016
Abbau: 2. bis 4. Mai 2016

ANSPRECHPARTNER_INNEN

ATW: Katharina Stephan, katharina.stephan@theater.uni-giessen.de, T 0641.9931235
HfG Offenbach: Ulrike Grünewald, transfer@hfg-offenbach.de, T 069.800 59-166
HfMDK: Dr. Philipp Schulte, schulte@hessische-theaterakademie.de
HTA: Katharina Speckmann, speckmann@hessische-theaterakademie.de T 069.154007-114
Städelschule: Jonas Leihener, jonas.leihener@staedelschule.de, T 069.605008-52
TFM: Leonie Otto, otto@tfm.uni-frankfurt.de, T 069.798-32071

KOORDINATION
Festival der jungen Talente 2016
c/o HfG Offenbach
Büro für Wissenstransfer
Ulrike Grünewald Schlossstraße 31
63065 Offenbach
T 069.800 59-166
transfer@hfg-offenbach.de

Erfolgsmeldungen vom hessischen Nachwuchs aus dem Netzwerk

Der Hackerfilm GREY HAT von Emanuel Brod erhält den Hessischen Hochschulfilmpreis 2015, der mit 7.500 Euro dotiert ist.

Brod, der an der Hochschule Darmstadt studiert, überzeugte die Jury durch „herausragende Regie- und Teamleistung“ (...) Mit einem guten Darstellerensemble und einer erstaunlichen Fülle visuell ansprechender Ideen kehrt sein professionell produzierter Film das Innere des...

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Der Hackerfilm GREY HAT von Emanuel Brod erhält den Hessischen Hochschulfilmpreis 2015, der mit 7.500 Euro dotiert ist.

Brod, der an der Hochschule Darmstadt studiert, überzeugte die Jury durch „herausragende Regie- und Teamleistung“ (...) Mit einem guten Darstellerensemble und einer erstaunlichen Fülle visuell ansprechender Ideen kehrt sein professionell produzierter Film das Innere des Computers nach außen.“ so die Jurybegründung.



Acht internationale Serien aus den USA, Kanada, Korea, Argentinien, Italien waren nominiert - Gießen gewann!

Die Mystery-Webserie NUMBER OF SILENCE von Csongor Dobrotka (Alumni des Instituts der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen) gewann auf dem Bilbao Web Fest in Spanien den Preis für Best Action/Thriller.


HfG-Absolvent Jos Diegel gewinnt mit seinem Film GRÖSSERE LEINWÄNDE LÄNGERE HÄLSE den Wettbewerb der Frankfurter Rundschau zur „Poesie der Großstadt“ in der Schirn.

Der Experimentalfilm, der 2009 auf der Berlinale, auf dem FulldomeFestival in Jena und jetzt dieses Jahr auf der B3 Biennale des Bewegten Bildes gezeigt wurde, und auch 2009 für Deutschen Filmpreis (kategorie Kurzfilm) nominiert war,


Der Abschlussfilm VIER DANACH von Julia Geiß, Absolventin der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und bewegtes Bild, läuft am 17.11.2015 um 24:00 im NDR-Fernsehen.

Julia Geiß' Dokumentarfilm war 2014 auch im HESSEN TALENTS-Programm auf der Berlinale zu sehen.
Inhalt: Katharina, Marius und Malte verbindet nichts außer dieser eine große Verlust: Ihre Väter starben aufgrund eines HIV-verseuchten Präparates für Bluterkranke. Die Filmemacherin Julia Geiß macht sich auf die Suche nach den Vätern, die in aller Stille starben.
Der Film hatte beim Kasseler DokFest 2014 eine lobende Erwähnung erhalten.


Olaf Saumer (Absolvent der Kunsthochschule Kassel) ist mit der Produktion KLEINE ANNABELLE aus dem Jahr 2006 beim CAMPUS CINEMA vom Bayerischen Rundfunk zu sehen.

Zudem gibt es dort einen Online Beitrag über die Filmausbildung an der Kunsthochschule Kassel.


Christopher Miltenberger, Absolvent der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt,

hat zum Sommersemester 2015 seine Professur für Schulpraktisches Klavierspiel an der Hochschule für Musik Mainz angetreten.

Performance

Tanzsprint 2012

Absolventinnen und Studierende des Master Zeitgenössische Tanzpädagogik (MAztp) organisieren vom 09.-15.07.2012 den TANZSPRINT 2012 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).
Unter der Leitung von Prof. Ingo Diehl wird auch in der fünften Edition eine Woche in drei Studios und 23 Workshops miteinander getanzt. Die 20 Dozentinnen aus dem internationalen...

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Absolventinnen und Studierende des Master Zeitgenössische Tanzpädagogik (MAztp) organisieren vom 09.-15.07.2012 den TANZSPRINT 2012 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).

Unter der Leitung von Prof. Ingo Diehl wird auch in der fünften Edition eine Woche in drei Studios und 23 Workshops miteinander getanzt. Die 20 Dozentinnen aus dem internationalen MAztp Netzwerk vermitteln einen aktuellen Einblick in verschiedene Tanztechniken und Arbeitsmethoden. Zeitgenössische Austausch- und Vermittlungsformate sorgen für vielfältige Erfahrungen mit der Kunstform.

Teilnehmer aller Altersstufen und mit unterschiedlichen Vorkenntnissen sind herzlich zum TanzSprint 2012 eingeladen um miteinander zu trainieren, zu improvisieren oder sich mit anderen Interessierten auszutauschen. Der neu ausgerichtete MA Studiengang wird im Verbund der Hessischen Theaterakademie und in enger Kooperation mitTanzlabor_21/Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main und The Forsythe Company/Motion Bank durchgeführt.

Alle Informationen zum Tanzsprint 2012 und den einzelnen Veranstaltungen gibt es auf der Website und im angefügten PDF.

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