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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

News
(Hochschule Darmstadt)

Ausstellung

Erinnerungen an Morgen: Online-Ausstellung von h_da und Museum Schloss Fechenbach

Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

„Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen,...

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Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

„Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen, Animationsfilmen über Filmkunst bis hin zu 3D-Audio-Klangkompositionen. Vernissage, Finissage und die Verleihung des Nachwuchspreises Medienkultur der Stadt Dieburg werden live gestreamt und richten sich ebenfalls an ein breites Publikum.

Die Ausstellung will das Wechselspiel zwischen unserem Blick auf Vergangenes und möglichen Wegweisungen für die Zukunft herausarbeiten", erläutert Ausstellungsleiterin Prof. Sabine Breitsameter, die die Ausstellung mit Studierenden des Masterstudiengangs Internationale Medienkulturarbeit konzipiert und umgesetzt hat. Digital gezeigt wird in der Ausstellung unter anderem das Exponat „Dieburg ́s Memory Map“ (Dieburger Landkarte der Erinnerungen). Die Installation lässt Erinnerungen der Menschen aus Dieburg mit Hilfe von 360°-Videotechnologien lebendig werden.

Alle Informationen gibt es auf der Website und im angehängten PDF.

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Diskussion

Digitaler Semesterstart im hFMA-Netzwerk

Das Sommersemester 2020 ist das erste digitale Semester in Hessen. Wir waren neugierig, von Lehrenden aus dem hFMA-Netzwerk zu erfahren, wie sie in den ersten Wochen die neue Situation mit ausschließlich online stattfindenden Lehrveranstaltungen erleben.

"Unsere Tanzabteilung war eine der ersten, die ihren Unterricht ins Internet verlagert und sich den besonderen Bedingungen gestellt hat.“,...

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Das Sommersemester 2020 ist das erste digitale Semester in Hessen. Wir waren neugierig, von Lehrenden aus dem hFMA-Netzwerk zu erfahren, wie sie in den ersten Wochen die neue Situation mit ausschließlich online stattfindenden Lehrveranstaltungen erleben.

Hier sind ihre Statements:

"Unsere Tanzabteilung war eine der ersten, die ihren Unterricht ins Internet verlagert und sich den besonderen Bedingungen gestellt hat.“, berichtet Prof. Dieter Heitkamp von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. „Anstelle von gemeinsamen Trainings gab es Aufgabenstellungen, die von den Studierenden mit Videos aus ihrem ‚Homeoffice‘ beantwortet wurden.“

Die insgesamt 30minütige Kompilation CO/VID COMPOSITION / CORONALE KOMPOSITION von Studierenden im 3. Studienjahr im Bachelor-Studiengang Tanz ist auf youtube zu besichtigen.

„Wir haben gelernt, die unterschiedlichen Orte, Bedingungen, Umstände, technischen Voraussetzungen (Equipment, WLAN, etc.) in denen sich die Studierenden befinden, zu berücksichtigen. Zoom Konferenzen dauern nicht länger als eine Stunde und wir machen Pausen zwischen den Online Angeboten.“


„Bereits in der ersten Semesterwoche hatten wir im Career Service neun Online-Veranstaltungen mit insgesamt 400 Teilnehmer*innen.", sagt Jens Blank, Gruppenleiter der Gruppe Karriere und Stipendien an der Goethe-Universität Frankfurt. "Die Rückmeldungen der Studierenden sind sehr positiv. Der Koordinationsaufwand der Umstellung ist jedoch ein echter Kraftakt.“


Prof. Thomas Lauterbach und Prof. Bettina Blümner vom Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt schrieben uns:
„Die Studis machen sehr gut und mit und sind dankbar für Struktur und auch emotionalen Zuspruch in diesen schwierigen Zeiten. Online sind überraschenderweise plötzlich alle pünktlich und technisch läuft es bisher rund, obwohl der Screen einer persönliche Betreuung vor Ort nicht ansatzweise gleichkommt.“

 „Außerdem habe ich das Gefühl," ergänzt Bettina Blümner, "dass die Studierenden sehr motiviert sind und sich über jeglichen Input freuen.“


Prof. Dr. Christian Janecke, der an der Hochschule für Gestaltung Offenbach Kunstgeschichte lehrt, reflektiert:
„So wie man von Blinden weiß, dass sie die ihnen verbliebenen Sinne besonders zu schärfen und im Zusammenspiel orientierungssteigernd einzusetzen wissen – so gelingt es, unter digitalen Auspizien eine große Vorlesung zu halten: per Live Stream und mit nurmehr punktuell mündlich beteiligten Hörer/innen in großer Zahl. Allerdings bedarf es umfangreicherer Vorbereitung als sonst, genauerer Artikulation, mitunter Wiederholung, ständiger Auf- und Nachbereitung (u.a. im Chat) durch eine Co-Moderatorin (nämlich meine geschätzte Mitarbeiterin, die hier segensreich wirkt) sowie einer bewunderungswürdigen Bereitschaft von Studierenden, auch Trockenschwimmen zu goutieren, als wären sie dabei nass geworden.“


Prof. Jan Peters von der Kunsthochschule Kassel beobachtet:
„Die Lehre im digitalen Raum läuft besser an, als ich befürchtet hatte. In dem ganzen Diskurs dazu vermisse ich aber kritische Stimmen, die zum Beispiel hinterfragen, wie nachhaltig die digitale Welt wirklich ist. Denn die Verbindungen zwischen virtueller und materieller Welt werden sehr oft unterschätzt. Es gibt wenig Bewusstsein über den, durch die Digitalisierung zunehmenden Verbrauch von Energie und Rohstoffen und die daraus folgende Verdrängung von Wildtieren aus ihren Lebensräumen, die das Überspringen von Viren auf Menschen zur Folge hat.

Es könnte also fraglich sein, ob die weitreichende Digitalisierung die angemessene Reaktion auf die Krise ist. Auf einer Veranstaltung mit Studierenden, bei der auch dieses Thema besprochen wurde, entstand die Idee, darauf aufmerksam zu machen, dass zum Beispiel E-Mails nicht einfach so auf Knopfdruck durch die Luft fliegen, sondern dabei Energie verbrauchen, indem man das Absende-Geräusch beim E-Mailverschicken auf ein lautes AUA!-Geschrei ändert. Und jede Mal könnte ein kleines Emblem aufleuchten, das aussieht wie das Mondgesicht, in das die Rakete in dem Melies-Film REISE ZUM MOND einschlägt – nur dass es statt dem Mond die Erde ist …"


„Für mich war spannend, dass ich jetzt mit einem Medium wie dem Video-Konferenzsystem 'Zoom', seinen Praktiken und Effekten, experimentieren kann.“, sagt Prof. Dr. Rembert Hüser vom Institut Theater Film und Medien der Goethe Universität Frankfurt. „Von der Struktur her entspricht das einem klassischen modernistischen Rastersystem. Anders als in Präsenzseminaren gibt es keinen einheitliche Raum, jeder spricht tendenziell in 97 unterschiedliche Räume hinein.“

Wie sich der Medienwissenschaftler nach vier ersten, digital abgehaltenen Seminaren als ‚Zeremonienmeister‘ fühlt und warum in seinen Augen die digitale Lehre nicht die Präsenzlehre ersetzen wird, hat er ausführlich in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschrieben  – hier zum Nachlesen.

Filme aus dem hFMA-Netzwerk jetzt bei Lichter on Demand

DerStreaming-Marathon ist eröffnet: Seit heute Nacht ist LICHTER ON DEMAND! Bis zum 26. April gibt es jede Menge regionale undinternationale Kurz- und Langfilme auf den heimischen Bildschirmen zu streamen – ganz bequem und kontaktlos. Im umfangreichen Programm, dasnicht nur die Filme selbst, sondern auch Bonusmaterial wie Interviews, Podcasts und andere Aktionenbietet, ist das...

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Der Streaming-Marathon ist eröffnet: Seit heute Nacht ist LICHTER ON DEMAND! Bis zum 26. April gibt es jede Menge regionale und internationale Kurz- und Langfilme auf den heimischen Bildschirmen zu streamen – ganz bequem und kontaktlos. Im umfangreichen Programm, das nicht nur die Filme selbst, sondern auch Bonusmaterial wie Interviews, Podcasts und andere Aktionen bietet, ist das Hochschulnetzwerk der hFMA prominent vertreten.

Im Wettbewerb "Regionale Langfilme":

30 JAHRE, ABER DEN SINN DES LEBENS HABE ICH IMMER NOCH NICHT RAUSGEFUNDEN, Jan Peters (hFMA-Vorstandsmitglied Kunsthochschule Kassel)

AT THE MARGIN, Sita Scherer (Alumna Kunsthochschule Kassel) & Sarah Hüther (Hessen Talents 2020)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 1:

TIC TIC TACK, Theresa Lucas (Kunsthochschule Kassel & Hessen Talent 2020)

SHEELA, Alma W. Bär (Alumna Kunsthochschule Kassel)

WAS THAT…?, Filip Dippel (Kunsthochschule Kassel)

§173, Niklas Bauer (Hochschule Darmstadt & Hessen Talent 2020)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 2:

QUANTUM, Stefan Vogt (Alumni Kunsthochschule Kassel)

GLÜCKSKEKS, Leonard Mink & Eduard Eisinger (beide Hochschule Darmstadt)

MEISENKNÖDEL - AKT I: EPIPHANIE, Filip Dippel (Kunsthochschule Kassel)

EMPTY PLACES, Sheila Mae Breker (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 3:

LEA PORCELAIN "THE LOVE", Jakob Schmidt (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden)

RESTMÜLL, Merlin Heidenreich (Hochschule für Gestaltung Offenbach)

A CLOUD ON FIRE, Julie Gaston (Hochschule für Gestaltung Offenbach)

WIE ERKENNE ICH EINEN MANN/EINE FRAU AUF DEN ERSTEN BLICK - RIKES TUTORIAL, Rike Suhr (Kunsthochschule Kassel)

SEE DER FREUDE, Aliaksei Paluyan (Kunsthochschule Kassel & Hessen Talent 2020)

Diskussion, Studentisch, Vortrag

MediaMonday geht wieder los!

Der MediaMonday hat als öffentliche Vortragsreihe am Mediencampus der Hochschule Darmstadt eine lange Tradition. Regelmäßig kommen Profis aus der Medienbranche nach Dieburg, berichten über ihre Projekte, geben Einblicke in Arbeitsabläufe und diskutieren mit den Studierenden und Interessierten.

Deutlich wird durch die Reihe, wie vielfältig die Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten sind: Mal...

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Der MediaMonday hat als öffentliche Vortragsreihe am Mediencampus der Hochschule Darmstadt eine lange Tradition. Regelmäßig kommen Profis aus der Medienbranche nach Dieburg, berichten über ihre Projekte, geben Einblicke in Arbeitsabläufe und diskutieren mit den Studierenden und Interessierten.

Deutlich wird durch die Reihe, wie vielfältig die Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten sind: Mal geht es um die Animationen bei Hollywood-Filmen, mal um die Bühnenshow zu den Drei Fragezeichen, ein andermal berichten Absolventen von ihren Erfahrungen beim Cannes-Wettbewerb.

Das diesjährige Motto lautet „5 Anpacker packen aus“

Hier das Programm:

18. November 2019
„Nachhaltigkeit als Zeitgeist – Mit grünen StartUps, Filmfestivals und Events die Welt verbessern?“
Daniela Mahr, Gründerin Reflecta – Rethink your world

25. November 2019
„Relevanz und Differenzierung: Eine neue Positionierung für das Museum Brandhorst“
Daniel J. Hanke, Vorstand und Partner Lenk & Hoursch AG

2. Dezember 2019
„Kommunikationsberuf Lobbyist – ein Erfahrungsbericht“
Robert Hess, Ex-Lobbyist

9. Dezember 2019
„Zwischen Meinungsfreiheit, Hate Speech und Desinformation: Grundrechte im Internet“
Ann Catrin Riedel, Vorsitzende LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik

16. Dezember 2019
„Gründer und Student? Das StartUp HaterCater“
Paul Jens, Gründer HaterCater UG

Wettbewerb

Preis für studentische Produktion der Hochschule Darmstadt beim Fulldome Festival 2019

Gewinner des „Janus Audio Award“  des internationalen Fulldome-Festival 2019 in Jena ist der Studierende Diego Arandia.
Arandia studiert im Masterstudiengang International Media Cultural Work. Er erhielt den Preis für den 3D-Audio-Soundtrack seines Fulldome-Films „Not a Nightmare“ (dt. "Kein Alptraum"). Dieser zielt darauf ab, die emotionalen Folgen sexueller Belästigung aus der...

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Gewinner des „Janus Audio Award“  des internationalen Fulldome-Festival 2019 in Jena ist der Studierende Diego Arandia.

Arandia studiert im Masterstudiengang International Media Cultural Work. Er erhielt den Preis für den 3D-Audio-Soundtrack seines Fulldome-Films „Not a Nightmare“ (dt. "Kein Alptraum"). Dieser zielt darauf ab, die emotionalen Folgen sexueller Belästigung aus der Perspektive eines Opfers zu zeigen, das den verstörenden Erinnerungen nicht zu entkommen vermag.

Die Erzählweise des immersiven Films beinhaltet sowohl eine realistische als auch eine surrealistische Ebene. Durch Arandias Konzept, Wort und Geräusch präzise im dreidimensionalen Hörraum anzuordnen und in Bewegung zu setzen, gewinnt der Film eine subtile Ausdrucksstärke, die das traumatische Geschehen eindringlich transportiert, ohne es voyeuristisch illustrieren zu müssen.
Darsteller*innen: Safaa Mahmoud, Umair Aziz, Juan-Carlos Urrutia.

Der 3D-Soundtrack von Diego Arandia entstand im Soundscape- & Environmental Media Lab (SEM-Lab) am FB Media, unterstützt von Tutor Aleksandar Vejnovic. Fachliche Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter in Zusammenarbeit mit Philipp Boss M.A.

3D-Audio ist eine innovative Technologie, die es ermöglicht, Klänge zu virtualisieren, also losgelöst von mechanischer Schallquelle bzw. Lautsprecherpositionen frei im Raum erscheinen zu lassen. Unter der Leitung von Prof. Sabine Breitsameter forscht und produziert das Soundscape-& Environmental Media Lab an der Hochschule Darmstadt im Bereich 3D Audio seit über sechs Jahren mit Partnern aus Industrie, Kunst, Kultur und im Rahmen wissenschaftlicher Studien von internationaler Reichweite.


Finalistin für den "Janus Student Award“ war Safaa Mahmoud

Der Fulldome-Film "I am not who you think I am" (dt. "Ich bin nicht die, für die Du mich hältst“) der IMC-Studierenden Safaa  Mahmoud schaffte es, von insgesamt 28 nominierten Produktionen, in die Runde der letzten vier Finalisten-Filme der Wettbewerbskategorie für Studierende. Der Film zeigt den Identitätskonflikt einer jungen Frau, die ein inneres und ein äußeres Ich entwickelt hat.
Fulldome-Dozentin: Claire Dorweiler, MFA


Neben den prämierten Produktionen wurden vom internationalen Fulldome-Festival 2019 folgende Filme für die öffentliche Vorführung nominiert, die im Rahmen des Master-Studiengangs International Media Cultural Work entstanden sind:

  • „Ananke" von Maria Camila Muñoz und Diana Rivas &
  • „Sins – Sounds in Silence" von Wiebke Brand, Louisa Hügel und Lola Morel

Gesuch

Apply Now – bewirb Dich: Master International Media Cultural Work

Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine...

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Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

  • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
  • Medienkünstler*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre medienkünstlerischen Ansätze vertiefen können um künftig erfolgreich sein können.
  • Journalist*innen – weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
  • Technikbegeisterte – weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
  • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
  • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
  • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung und in enger Kooperation mit externen und hochschulinternen Forschungsinstitutionen auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum aufbauen und erhalten!

Die gemeinsame Arbeit in unserem internationalen Team steht in Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

Bis zum 1.8.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt.

Mehr Infos zur Bewerbung hier https://imc.mediencampus.h-da.de/application/

Weitere Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

Studentisch, Gesuch

Hochschule Darmstadt: Bewerben für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media!

Bis zum 1.2.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media. Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2019.
Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:

Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische...

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Bis zum 1.2.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media. Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2019.

Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:

  • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, VR- und 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
  • Medienkünstler*innen und –kurator*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre künstlerischen und vermittelnden Ansätze vertiefen können, um künftig erfolgreich zu sein.
  • Journalist*innen - weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
  • Technikbegeisterte - weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
  • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
  • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
  • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung, auch in Drittmittelprojekten, auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische Bildung“, und "Audience Development".  Er verknüpft Theorie und Praxis zu jeweils 50%.

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum erschließen, erhalten und seine Berufsaussichten solide aufbauen.  

Die gemeinsame Arbeit im internationalen Team steht im Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

Alle Details zur Bewerbung gibt es auf der Website. Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

Studentisch

Neuer internationaler Studiengang „Expanded Realities“ startet im Sommersemester 2019 an der Hochschule Darmstadt

Ob Games oder Medizin, Schule, Industrie oder Wissenschaft: Virtual Reality und die Erweiterte Realitäten (z.B. Augmented- oder Mixed-Reality) insgesamt stehen vor dem Durchbruch in fast jeden Lebens- und Arbeits-bereich. Bald werden sie zu unserem beruflichen und privaten Alltag gehören wie heute das Smartphone. 
Im internationalen Bachelor-Studiengang Expanded Realities gestalten...

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Ob Games oder Medizin, Schule, Industrie oder Wissenschaft: Virtual Reality und die Erweiterte Realitäten (z.B. Augmented- oder Mixed-Reality) insgesamt stehen vor dem Durchbruch in fast jeden Lebens- und Arbeits-bereich. Bald werden sie zu unserem beruflichen und privaten Alltag gehören wie heute das Smartphone. 

Im internationalen Bachelor-Studiengang Expanded Realities gestalten Studierende diese Zukunft mit. Sie konzipieren, entwerfen und entwickeln neue Welten und Anwendungen und tragen zu einer neuen Mediensprache bei. Sie beherrschen die technologischen Aspekte der Virtual-, Augmented- oder Mixed-Reality ebenso wie die Gestaltung und Konzeption von Erweiterten Realitäten und entwickeln darüber hinaus eine umfangreiches Verständnis für die ethischen und gesellschaftlichen Dimensionen des neuen Mediums. Was kann ich nach dem Studium tun? Die Perspektiven sind sehr vielfältig und aussichtsreich, da immer mehr Branchen mit und in Erweiterten Realitäten arbeiten, darunter Medien, Games und Entertainment, Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Der Verlauf des siebensemestrigen englischsprachigen Bachelor-Studiengangs ist sehr praxisnah gestaltet. In den ersten Semestern des Studiums werden die wesentlichen technologischen, gestalterischen und wissenschaftlichen Grundlagen vermittelt. In den weiteren Semestern arbeiten die Studierenden in meist internationalen Teams an zunehmend komplexen Praxis-Projekten, mit zeitgemäßen Methoden und moderner Ausstattung - wie später im Beruf. 

Für das kommende Sommersemester 2019 endet Bewerbungsfrist für Studieninteressierte am 15.01.2019. 

Der Studiengang nimmt danach regelmäßig zum Wintersemester neue Studierende auf. Weitere Informationen zu Studiengang und Bewerbung findet man unter https://er.mediencampus.h-da.de/ 

Kontakt: Prof. Dr. Frank Gabler,
Studiengangsleiter „Expanded Realities“,
Hochschule Darmstadt,

Email: frank.gabler@h-da.de

https://er.mediencampus.h-da.de/ 

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Workshop / Seminar

Young Talents: Drehbuchseminar „Drehbuch in 23 Tagen“

Der Club23 ist ein Drehbuchseminar für mutige Autoren, die nach 23 Tagen eine erste Dreh- buchfassung in den Händen halten wollen. Für jede/n Autor/in ist der Schritt von der Grundidee zum Drehbuch schwierig – und oft langwierig. So langwierig, dass gerade junge Autoren viel zu wenig echte Schreiberfahrung sammeln, weil sie in Entwicklungsprozessen zwischen Loglines, Exposés und Treatments in...

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Der Club23 ist ein Drehbuchseminar für mutige Autoren, die nach 23 Tagen eine erste Dreh- buchfassung in den Händen halten wollen. Für jede/n Autor/in ist der Schritt von der Grundidee zum Drehbuch schwierig – und oft langwierig. So langwierig, dass gerade junge Autoren viel zu wenig echte Schreiberfahrung sammeln, weil sie in Entwicklungsprozessen zwischen Loglines, Exposés und Treatments in langwierigen Feedbackschleifen hängenbleiben.

Die beiden erfahrenen Autoren Robert Krause und Florian Puchert haben aus den unterschiedlichsten Kreativtechniken und Dramaturgielehren ein Konzept entwickelt, um schneller zu einer ersten Drehbuchfassung zu kommen.

Jetzt bewerben:

Zielgruppe: freischaffende hessische (Nachwuchs-)AutorInnen, die unter professioneller dramaturgischer Betreuung innerhalb eines kurzen geschlossenen Zeitraums eine Drehbuchfassung erstellen möchten.

Zeitraum: Montag, 25.02.2019 – Freitag, 29.03.2019

Ort: Hochschule Darmstadt – Mediencampus, Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg

Voraussetzungen: Stoffidee für einen abendfüllenden Langspielfilm, tägliche Anwesenheit während des Seminars von 9.30 – 17 Uhr

Bewerbungsunterlagen*: Exposé (max. 1 Seite), Motivationsschreiben (1 Seite), kurzer Lebenslauf und Referenzen

Bewerbungsschluss: Dienstag, 11.12.2018
Max. Teilnehmerzahl: 6

Robert Krause ist als Regisseur, Autor und Dramaturg tätig. Er lehrt zudem an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (HFF München) am Lehrstuhl „Creative“ Writing. Im Rahmen des Seminars „Drehbuch in 23 Tagen“ haben er und Florian Puchert bereits mehr als 120 Bücher entwickelt.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

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Wettbewerb

Talent-Paketförderung für Absolventen aus dem hFMA-Netzwerk

Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.
Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte...

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Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.

Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, erhielt die Förderung als Geschäftsführer des Unternehmens Dobago Film, das sich hauptsächlich auf Webserien und das weltweit etablierte Festival die Seriale spezialisiert hat.

Giorgi Abashishvili, Absolvent der Kunsthochschule Kassel und ehemaliges Hessen Talent, wird zusammen mit seinen Kollegen Jörn Möllenkamp und Behrooz Karamizade und ihrem Unternehmen Living Pictures Production gefördert. 

Der Absolvent des Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt Simon Pilarski und Konstantin Korenchuk, erhielten die Förderung im Rahmen ihrer Firma Sternenberg Films. Sie positionieren sich mit ihrem Unternehmen in der Entwicklung anspruchsvoller Kinofilme und Werbung. 

Weitere Infos zum Förderprogramm finden Sie in der Pressemitteilung der HessenFilm und Medien GmbH.