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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Neue Führung für das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur (HMWK)

    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) hat eine neue Führung. Timon Gremmels hat am Freitag, 19. Januar 2024, die Amtsgeschäfte als Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur übernommen, Christoph Degen als Staatssekretär. Am Donnerstag, 18. Januar, hatten sie ihre Ernennungsurkunde von Ministerpräsident Boris Rhein erhalten.
    Gremmels...

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    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) hat eine neue Führung. Timon Gremmels hat am Freitag, 19. Januar 2024, die Amtsgeschäfte als Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur übernommen, Christoph Degen als Staatssekretär. Am Donnerstag, 18. Januar, hatten sie ihre Ernennungsurkunde von Ministerpräsident Boris Rhein erhalten.

    Gremmels und Degen treten somit die Nachfolge von Angela Dorn und Ayse Asar an. Im Rahmen der feierlichen Amtsübergabe dankten beide ihren Vorgängerinnen: „Die vergangenen fünf Jahre waren geprägt von nie dagewesenen Krisen – unter solchen Bedingungen Wissenschaft, Kunst und Kultur zu gestalten, war eine große Herausforderung. Wir bedanken uns bei Angela Dorn und Ayse Asar für ihren engagierten Einsatz“, so Minister Gremmels.

    Während der Amtsübergabe stellte sich die neue Hausspitze auch der Belegschaft des Ministeriums vor. Dabei unterstrichen Timon Gremmels und Christoph Degen die Wichtigkeit und Bandbreite der Themen, für die sie nun zuständig sind. Sie betonten unter anderem, dass durch Wissenschaft und Kunst eine direkte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen möglich sei. Durch politisches Handeln könnten – im Idealfall – konkrete Lösungen schnell erarbeitet und somit für die Menschen in Hessen greifbar gemacht werden.

    Die vollständige Pressemitteilung gibt es auf der Webseite.

    Foto: Katrina Friese

    Trickreich 2024

    Die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel lädt zum 24. Mal in den Kosmos der bewegten Einzelbilder ein, die im letzten Jahr in den unendlichen Weiten ihrer Räume fertiggestellt wurden. 
    Im wunderbaren Bali Kino werden diese brandneuen Werke das Publikum mit in ihr Unterbewusstsein nehmen, in dem das Geschwätz Alter Egos Rätsel aufgibt, Aufstände geprobt und schmerzhafte Blicke...

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    Die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel lädt zum 24. Mal in den Kosmos der bewegten Einzelbilder ein, die im letzten Jahr in den unendlichen Weiten ihrer Räume fertiggestellt wurden. 

    Im wunderbaren Bali Kino werden diese brandneuen Werke das Publikum mit in ihr Unterbewusstsein nehmen, in dem das Geschwätz Alter Egos Rätsel aufgibt, Aufstände geprobt und schmerzhafte Blicke ausgetauscht werden. Und unter allem liegt der Beat.

    Eröffnung 7. Februar um 20:00 Uhr mit den Filmschaffenden
    Weitere Vorstellungen: 8. und 9. Februar, jeweils um 22:15 Uhr
    Bali Kino Kassel

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    Media Showroom Night des Studiengangs MCP der Hochschule RheinMain

    Nach einer dreijährigen Pause kann der Studiengang Media: Conception & Production der Hochschule RheinMain wieder eine Media Showroom Night veranstalten, um einen Einblick in die kreative Arbeit der Studierenden zu ermöglichen. Dazu lädt sie herzlich ein.

    Die Media Showroom Night findet am 16. Februar 2024 statt.
    Einlass: 19:00 Uhr
    Adresse: Unter den Eichen 5, Gebäude B, Raum 002

    Unter...

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    Nach einer dreijährigen Pause kann der Studiengang Media: Conception & Production der Hochschule RheinMain wieder eine Media Showroom Night veranstalten, um einen Einblick in die kreative Arbeit der Studierenden zu ermöglichen. Dazu lädt sie herzlich ein.

    Die Media Showroom Night findet am 16. Februar 2024 statt.
    Einlass: 19:00 Uhr
    Adresse: Unter den Eichen 5, Gebäude B, Raum 002

    Unter dem Dachthema „MCPeople“ kreierten die Studierenden des vierten Semesters Projekte in den Straßen von Paris und werden die Besucher*innen an diesem Abend in die bezaubernde Welt von Paris entführen.

    Freuen kann man sich auf einen Film über die renommierte Filmhochschule „EICAR Paris“, einen Animationsfilm mit Titel„SPARK“, der die pulsierende Energie der Stadt einfängt und weitere spannende Projekte und praktische Abschlussarbeiten, die die Studierenden im Wintersemester kreiert haben. Zum Abschluss der Veranstaltung werden die drei beliebtesten Projekte gewählt und mit einem Preis geehrt.

    Zur besseren Planung wird um eine Voranmeldung unter folgendem Link gebeten: https://bit.ly/media-showroom-night

    Bund führt Honoraruntergrenzen für Kulturförderung ein

    Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat im Bundeskanzleramt den Verbänden und Gewerkschaften ihre Pläne zur Aufnahme von Honoraruntergrenzen in den Bestimmungen der Kulturförderung der BKM vorgestellt. Demnach soll es für professionelle, freie Kreative in den Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Wort, Musik und kulturelle Bildung eine garantierte Mindestvergütung geben, wenn sie für...

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    Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat im Bundeskanzleramt den Verbänden und Gewerkschaften ihre Pläne zur Aufnahme von Honoraruntergrenzen in den Bestimmungen der Kulturförderung der BKM vorgestellt. Demnach soll es für professionelle, freie Kreative in den Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Wort, Musik und kulturelle Bildung eine garantierte Mindestvergütung geben, wenn sie für Empfängerinnen und Empfänger von Fördermitteln bestimmte Tätigkeiten auf Honorarbasis ausführen.

    Kulturstaatsministerin Claudia Roth: „Das Einkommensniveau vieler freier Künstlerinnen und Künstler ist nach wie vor erschreckend niedrig. Das belegt nicht zuletzt die aktuelle Studie des Deutschen Kulturrates. Als Kulturstaatsministerin ist es mir ein Herzensanliegen, dass künstlerische und kreative Arbeit angesichts ihres hohen gesellschaftlichen Stellenwerts auch angemessen vergütet wird. Die öffentliche Kulturförderung steht hierbei in besonderer Verantwortung mit gutem Beispiel voranzugehen und verbindliche Mindestvergütungsstandards einzufordern.“

    Die Verpflichtung betrifft alle Förderungen, bei denen der Finanzierungsanteil des Bundesressorts für Kultur und Medien 50 Prozent übersteigt. Sie wird ab sofort Bestandteil der zu erlassenden Bescheide und grundsätzlich zum 1. Juli 2024 verbindlich. Maßstab für die einzuhaltenden Honoraruntergrenzen sind die entsprechenden bundesweiten Empfehlungen der jeweils einschlägigen Berufs- und Fachverbände der Künstlerinnen, Künstler und Kreativen.

    Die vollständige Mitteilung gibt es hier.

    Pläne für die Reform der Filmförderung

    Kulturstaatsministerin Roth präsentierte im Kanzleramt ihre Pläne für die Reform der Filmförderung. Einfacher, effizienter und transparenter soll die deutsche Filmförderung damit werden. Neben der Novellierung des Filmförderungsgesetzes ist ein Steueranreizmodell sowie eine Investitionsverpflichtung vorgesehen.
    „Mit dieser Reform wollen wir die Filmförderung des Bundes neu und zukunftsfähig...

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    Kulturstaatsministerin Roth präsentierte im Kanzleramt ihre Pläne für die Reform der Filmförderung. Einfacher, effizienter und transparenter soll die deutsche Filmförderung damit werden. Neben der Novellierung des Filmförderungsgesetzes ist ein Steueranreizmodell sowie eine Investitionsverpflichtung vorgesehen.

    „Mit dieser Reform wollen wir die Filmförderung des Bundes neu und zukunftsfähig aufstellen“, sagte Kulturstaatsministerin Claudia Roth beim Pressetermin im Kanzleramt. Mit der Reform der Filmförderung sollen die Rahmenbedingungen für das Filmschaffen in Deutschland deutlich verbessert und der Produktionsstandort Deutschland im verschärften internationalen Wettbewerb gestärkt werden. Ziel sei es, den deutschen Film wie den Filmstandort Deutschland und damit die Filmbranche insgesamt hierzulande noch besser und wirkungsvoller zu unterstützen, erklärte Roth.

    Die Reform der Filmförderung besteht dabei aus drei zentralen Säulen: der Novellierung des Filmförderungsgesetzes (FFG) sowie der Einführung eines Steueranreizmodells und einer Investitionsverpflichtung. „Damit passen wir die Filmförderung auch an die veränderten Rahmenbedingungen für die Nutzung wie die Herstellung von Filmen an“, so die Kulturstaatsministerin.

    Die vollständige Mitteilung gibt es auf der Webseite, Alles auf einen Blick gibt es hier.

    Diskussion, Event, Vortrag

    Zur Zukunft des Uni-Kinos. Podiumsdiskussion & Finissage von "Bilder werfen"

    Nach über 70 Jahren Geschichte des Uni-Kinos am und um den Campus Bockenheim stellt sich die Frage: Gibt es eine Zukunft der Pupille? Wo und wie wird sie sein? Wird dafür ein Ort am Campus Westend entstehen? Bleibt in Bockenheim ein offenes Haus (auch) für Filme erhalten? Alle, die im Studierendenhaus Filme schauen und zeigen, müssen sich deshalb fragen: Was für ein Kino brauchen, können und...

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    Nach über 70 Jahren Geschichte des Uni-Kinos am und um den Campus Bockenheim stellt sich die Frage: Gibt es eine Zukunft der Pupille? Wo und wie wird sie sein? Wird dafür ein Ort am Campus Westend entstehen? Bleibt in Bockenheim ein offenes Haus (auch) für Filme erhalten? Alle, die im Studierendenhaus Filme schauen und zeigen, müssen sich deshalb fragen: Was für ein Kino brauchen, können und wollen wir machen und behalten? 

    Zum Abschluss der Ausstellung „Bilder werfen“ wollen die Veranstalter diese und andere Fragen diskutieren und irgendwo zwischen Bauverordnungen und Kinoträumen zusammen ein paar Antworten finden.

    An der Podiumsdiskussion am 07.03. ab 18 Uhr im Schoppenhauer-Studio nehmen teil:

    Gaby Babić, Kinothek Asta Nielsen e.V.
    Michaela Filla-Raquin, Offenes Haus der Kulturen e.V.
    Sophie Osburg, Pupille e.V. - Kino in der Uni
    Mitglied des AStA-Vorstand Uni Frankfurt (t.b.a.)
    Gregor Maria Schubert, Co-Festivaldirektor LICHTER Filmfest Frankfurt International

    Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundete die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde - seit der Gründung des "Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. Die Ausstellung präsentierte ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation" am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Situation von solo-selbstständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor

    Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beauftragte Studie untersucht die Rahmenbedingungen von Solo-Selbständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor und/oder in einem Kunst- und/oder Kulturberuf.
    Ziel ist es, möglichst differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und...

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    Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beauftragte Studie untersucht die Rahmenbedingungen von Solo-Selbständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor und/oder in einem Kunst- und/oder Kulturberuf.

    Ziel ist es, möglichst differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und soziale Lage von Kreativen und Künstler:innen zu erhalten. Mit der Durchführung der Studie wurde die Prognos AG in Kooperation mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. beauftragt.

    Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 24. März 2024 möglich. Zur Befragung geht es auf der Webseite.

    Neue Einreichkriterien für den Deutschen Kurzfilmpreis

    BKM hat am 01.03. neue Einreichkriterien für den Deutschen Kurzfilmpreis veröffentlicht.  Diesmal gibt es weitreichende Neuerungen, die die Filmschaffenden bzw. Rechteinhaber*innen betreffen.

    Hier die wichtigsten Änderungen: 
    Alle detaillierten Informationen mit Merkblättern und F&Q gibt es hier: 

    Diese Änderungen müssen in der Kommunikation mit...

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    BKM hat am 01.03. neue Einreichkriterien für den Deutschen Kurzfilmpreis veröffentlicht.  Diesmal gibt es weitreichende Neuerungen, die die Filmschaffenden bzw. Rechteinhaber*innen betreffen.

    Hier die wichtigsten Änderungen: 

    • Die Filmschaffenden/ Rechteinhaber*innen reichen über das Bundesportal online selbst ein.
    • Die Filmschaffenden/Rechteinhaber*innen müssen sich eine Bestätigung für die Einreichung bei der vorschlagenden Institution besorgen, die sie miteinreichen.
    • die BKM hat eine Liste mit Institutionen erstellt, die als vorschlagende Stelle auftreten dürfen.
    • Neu ist, dass nun neben vielen anderen Institutionen auch alle Mitglieder der AG Kurzfilm -> die hFMA ist Mitglied! aufgelistet sind. 
Ihr könnt also auf uns zukommen und darum bitten, eure Filme für den DKFP vorzuschlagen.
    • Die Filmschaffenden/ Rechteinhaber*innen brauchen für die Einreichung zwingend eine Authentifizierung mittels Online-Ausweisfunktion des Personalausweises, dem elektronischen Aufenthaltstitel, der eID für EU-Bürger oder BundID bzw. Elster.

    Alle detaillierten Informationen mit Merkblättern und F&Q gibt es hier

    Diese Änderungen müssen in der Kommunikation mit den Filmschaffenden/ Rechteinhaber*innen berücksichtigt werden. Sofern noch keine entsprechenden Authentifizierungsmöglichkeiten bestehen, sollte frühzeitig das Entsprechende bei den dafür zuständigen Stellen beantragt werden.

    Folgende Einreichkriterien gelten wie gehabt:

    • Die Deadline zum Einreichen ist der 15. Mai 2024.
    • Eingereicht werden können Filme, die 2023 oder 2024 fertiggestellt wurden.
    • Wurde ein Film schon im Vorjahr eingereicht, kann er nicht noch einmal am Auswahlverfahren teilnehmen. 
    • Mit Blick auf die konstant hohen Einreichzahlen soll der qualitative Aspekt (!) bei der Auswahl und Übermittlung der Vorschläge für den bedeutendsten und höchstdotierten Kurzfilmpreis in Deutschland ausreichend einbezogen werden.

    Wettbewerb

    Call for Applications: Talent Lab @ Goldener Spatz

    Im Rahmen des renommierten 32. Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz, das vom 2. bis 8. Juni 2024 in Gera und Erfurt stattfindet, wird es in diesem Jahr zum ersten Mal ein Talent Lab @ Goldener Spatz geben. 
    Dieses exklusive Weiterbildungsangebot zielt darauf ab, jungen Talenten der Film- und Medienbranche spezifisches Wissen rund um die Produktion von Kindermedieninhalten zu...

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    Im Rahmen des renommierten 32. Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz, das vom 2. bis 8. Juni 2024 in Gera und Erfurt stattfindet, wird es in diesem Jahr zum ersten Mal ein Talent Lab @ Goldener Spatz geben. 

    Dieses exklusive Weiterbildungsangebot zielt darauf ab, jungen Talenten der Film- und Medienbranche spezifisches Wissen rund um die Produktion von Kindermedieninhalten zu vermitteln. Es wird ein umfassender Einblick in die Kindermedienbranche durch verschiedene praxisnahe Module geboten, um qualitativ hochwertige und ansprechende Inhalte für Kinder produzieren zu können und deren zielgruppenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Die Module behandeln produktionsrelevantes Wissen zur Arbeit mit und für das junge Publikum, einschließlich Casting, Schauspiel, Disposition sowie Vernetzungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Dabei geht es nicht nur um die Erweiterung von auf Kindermedien spezialisiertem Fachwissen, sondern auch um die Förderung der Zusammenarbeit und Vernetzung von Talenten bundesweit.

    Bis zum 31. März können sich interessierte Medienschaffende für das Talent Lab @ Goldener Spatz bewerben. Eingeladen werden bis zu 18 Teilnehmende, die entweder im Produktionsteam, als Regisseur:in oder als Autor:in tätig sind und bereits ein Kindermedienprojekt realisiert haben, derzeit daran arbeiten oder einfach ein generelles Interesse an audiovisuellen Medien für Kinder haben. 

    Alle ausgewählten Talents werden an einer eintägigen Weiterbildung am 4. Juni in Erfurt teilnehmen, die nicht nur das Fachwissen erweitert, sondern auch wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten im Rahmen des Festivalprogramms eröffnet.

    Alle Infos zur Bewerbung gibt es auf der Webseite.

    Wettbewerb

    Call for Applications: Stipendium für Studierende mit Migrationshintergrund: für eine gute Perspektive in Deutschland

    Das „Stipendium für Studierende mit Migrationshintergrund" wird von der Randstad Personalberatung für das Wintersemester 2024/25 angeboten. 
    Das Ziel des Stipendiums ist es, Studierenden, die entweder selbst oder deren Eltern nach Deutschland zugewandert sind, die Studienzeit sowie den Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern. Damit sollen Studierende spezifische Herausforderungen wie...

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    Das „Stipendium für Studierende mit Migrationshintergrund" wird von der Randstad Personalberatung für das Wintersemester 2024/25 angeboten. 

    Das Ziel des Stipendiums ist es, Studierenden, die entweder selbst oder deren Eltern nach Deutschland zugewandert sind, die Studienzeit sowie den Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern. Damit sollen Studierende spezifische Herausforderungen wie die finanzielle Belastung oder die Anerkennung ausländischer Studienleistungen bewältigen. 

    Vergeben werden zwei Preise:

    • Der erste Platz erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.
    • Der zweite Platz bietet die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Agilitätscheck.

    Bis zum 31.07.2024 dürfen sich alle Studierenden mit Migrationshintergrund für das Stipendium bewerben, die einen Wohnsitz in Deutschland haben. Für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein aussagekräftiges Motivationsschreiben entscheidend. Die Bewerbungsfrist endet am 31.07.2024.

    Alle Informationen zum Stipendium und der Bewerbung gibt es auf der Webseite und im angehängten Dolument.

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