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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Kracauer Lectures: Maggie Hennefeld: The “Movie Cure”: Hysterical Laughter, Silent Cinema, and Neurodivergent Spectatorship

    Am Dienstag, 21. Juni beschäftigt sich Maggie Hennefeld (University of Minnesota) mit frühen Filmhistoriographien der medizinischen Kinematographie, kritischen Theorien des Slapstick-Lachens und neueren Forschungen in den Disability Studies zur Methodologie des "Irrenrechts". Auf dieser Grundlage werden die Verflechtungen zwischen Filmästhetik und neurodiverser Erfahrungen sowie ihren...

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    Am Dienstag, 21. Juni beschäftigt sich Maggie Hennefeld (University of Minnesota) mit frühen Filmhistoriographien der medizinischen Kinematographie, kritischen Theorien des Slapstick-Lachens und neueren Forschungen in den Disability Studies zur Methodologie des "Irrenrechts". Auf dieser Grundlage werden die Verflechtungen zwischen Filmästhetik und neurodiverser Erfahrungen sowie ihren gegenwärtigen Auswirkungen untersucht.


    “Motion Pictures, the latest and best cure for insanity!” Along with the golf cure, the color cure, and the Yuletide department store cure, cinema promised to provide a salve for modernity’s shock-addled sensorium. More than a neurological metaphor, the “movie cure” was widely adopted across the US as the federal government threw money at the film industry to install projection equipment in asylums, which were riddled with scandals of abuse, overpopulation, and dehumanizing treatment. 

    Slapstick comedy had pride of place over all other genres, celebrating the cathartic display of unruly bodies to mitigate cinema’s own implication in mass moral panic about destructive modernity. Meanwhile, neurologists such as Theodore Weisenburg and Arthur Van Gehuchten cultivated empirical uses of moving images to capture wayward symptoms for the purpose of research and teaching. In this presentation, I draw on early film historiographies of medical cinematography, critical theories of slapstick laughter, and recent scholarship in disability studies on mad rights methodology. 

    To invoke the eponym of this whole shebang, Kracauer (and his interlocutors) had complicated views on whether laughter itself was “sufferable” in hysterical times of nervous upheaval and escalating despair. These formative entanglements between film aesthetics and neurodivergent experience, I argue, hold vital implications for our current conjuncture of non-stop spectacle, crisis-ridden politics, permanent carnival, and mad rights awakening.

    Dienstag, 21.06.2022, 18 Uhr c.t.,
    Raum 1.314, Eisenhower-Saal
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main


    Maggie Hennefeld is Associate Professor of Cultural Studies & Comparative Literature and McKnight Presidential Fellow at the University of Minnesota, Twin Cities. She is:

    • author of Specters of Slapstick and Silent Film Comediennes (Columbia UP, 2018), 
    • co-editor of the journal Cultural Critique (UMN Press), 
    • co-editor of two volumes: Unwatchable (Rutgers UP, 2019) and Abjection Incorporated: Mediating the Politics of Pleasure and Violence (Duke UP, 2020),
    • co-curator a 4-disc DVD/Blu-ray set, Cinema’s First Nasty Women (Kino Lorber, 2022). 
    • She is currently writing a second monograph about the history of women who allegedly died from laughing too hard.

    Das 7. Educational der Seriale

    Endlich wieder in Präsenz: das Educational der Seriale! Film- und Medienwissenschaftler*innen sprechen mit internationalen Serienmacher*innen live und vor Ort in Gießen. 
    Gemeinsam werfen sie einen medientheoretischen Blick auf Serien im diesjährigen Festivalprogramms der Seriale: Webserien, die Geschichte behandeln zum Beispiel und die Historizität des Formates selbst. 
    Die...

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    Endlich wieder in Präsenz: das Educational der Seriale! Film- und Medienwissenschaftler*innen sprechen mit internationalen Serienmacher*innen live und vor Ort in Gießen. 

    Gemeinsam werfen sie einen medientheoretischen Blick auf Serien im diesjährigen Festivalprogramms der Seriale: Webserien, die Geschichte behandeln zum Beispiel und die Historizität des Formates selbst. 

    Die verschiedenen Gesprächsrunden finden am Freitag, 10. Juni von 10 bis 16 Uhr im heyligenstaedt in der Alten Gießerei statt und sind ohne Anmeldung kostenfrei für alle Interessierten zugänglich!

    Die hFMA unterstützt diese Veranstaltung innerhalb des ältesten internationalen Festivals für Digitale Serien in Deutschland. 


    Nach der Eröffnung am 8. Juni in Wetzlar im Lottehof mit einem Focus Hessen und einem Open-Air Screening hessischer Serien, findet die Seriale 2022 bis zum 13. Juni in Gießen statt. 

    Die Official Selection mit 50 Digitalen Serien und 11 Piloten aus 18 Ländern wird im Kinocenter Gießen und Open Air gezeigt, begleitet von einem umfangreichen Branchen-Rahmenprogramm. Am 12. Juni werden in einer Gala-Preisverleihung die besten Serien prämiert. 

    Im Anschluss sind bis zum 19. Juni alle Serien und viele Programmpunkte noch kostenlos online abrufbar.

    Informationen zum diesjährigen Programm auf die-seriale.de sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.

    Lecture & Film – Bauen Filmen: Panelstory (Geschichte der Wände) und der Wandel von Prag

    Gegen Ende der 1970er Jahre begann Věra Chytilová eine filmische Untersuchung des sich wandelnden Stadtbilds von Prag und erforschte die halbfertigen Gebäude und Baustellen der groß angelegten Plattensiedlungsbauten der Stadt. 
    Panelstory (1979) wurde im Bauprojkt Südstadt (Jížní město) gedreht und verbindet auf Chytilovás unnachahmliche Weise Melodrama und Sozialkritik, unterstützt...

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    Gegen Ende der 1970er Jahre begann Věra Chytilová eine filmische Untersuchung des sich wandelnden Stadtbilds von Prag und erforschte die halbfertigen Gebäude und Baustellen der groß angelegten Plattensiedlungsbauten der Stadt. 

    Panelstory (1979) wurde im Bauprojkt Südstadt (Jížní město) gedreht und verbindet auf Chytilovás unnachahmliche Weise Melodrama und Sozialkritik, unterstützt von Jaromír Šofrs Kameraarbeit mit schrillen Farben und extremen Weitwinkelaufnahmen. Indem sie die Schicksale der Bewohner der Plattenbauten in einer Umgebung voller fehlerhafter Bauteile und Abflüsse und in einer Welt voller Dreck und Schlamm nachzeichnet, zeigt Chytilová, dass die Bauarbeiten ebenso viel mit Zeit und Geschichte zu tun haben wie mit Raum. 

    Alice Lovejoy ist Associate Professor im Department of Cultural Studies and Comparative Literature und im Moving Image Studies program der University of Minnesota. Zu ihren Publkationen zählt Army Film and the Avant Garde: Cinema and Experiment in the Czechoslovak Military (Indiana University Press 2014).

    Vortrag in englischer Sprache


    Filmprogramm:

    Panelstory aneb Jak se rodí sídliste (Geschichte der Wände oder Wie eine Siedlung entsteht) CSSR 1979.
    R: Věra Chytilová. 35mm, OmU, 96 min.

    Čas je neúprosný (Die Zeit ist unerbittlich), CSSR 1978.
    R: Věra Chytilová. 35mm, OmU, 16 min


    Termin & Ort:

    Donnerstag 09. Juni, 20:15 Uhr

    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.

    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Trickreich22

    Die Kunsthochschule Kassel lädt herzlich zur Präsentation der Jahresproduktion der Animationsklasse "Trickreich22" ein.
    Vom Mi. 8.6. - Fr. 10.6., jeweils um 22.15 Uhr wird das Trickreich22-Programm im großen Bali Kino in Kassel gezeigt.

    „Liebes Publikum, wir bieten Ihnen die hervorragende Möglichkeit, alte, vielleicht auch neue Wege zu gehen. Wir laden Sie ein, die Homeoffice-Routine zu...

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    Die Kunsthochschule Kassel lädt herzlich zur Präsentation der Jahresproduktion der Animationsklasse "Trickreich22" ein.

    Vom Mi. 8.6. - Fr. 10.6., jeweils um 22.15 Uhr wird das Trickreich22-Programm im großen Bali Kino in Kassel gezeigt.

    „Liebes Publikum, wir bieten Ihnen die hervorragende Möglichkeit, alte, vielleicht auch neue Wege zu gehen. Wir laden Sie ein, die Homeoffice-Routine zu unterbrechen. Verlassen Sie die eigenen vier Wände und nehmen Sie an einem Ort Platz, der ihnen erlaubt, in andere Welten einzutauchen. Lassen Sie sich auf eine kuratierte Werkschau von Filmen ein, die über das letzte Jahr im Bereich Animation an der Kunsthochschule Kassel entstanden sind. Gemeinsam mit den Studierenden und Filmemacher*innen können Sie das Trickreich22-Programm auf großer Kinoleinwand bestaunen und gebührend feiern. Atmen sie tief ein – und wieder aus – begeben Sie sich in eine anderthalb Stunden lange, trickreiche Meditation. Kino war, ist und wird wieder einfach wunderbar."

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: Jindřiška Bláhová – “Es ist zu spät” um etwas Bedeutsames aufzubauen: Zeit, Tod, und mentale Geographien in The Very Late Afternoon of Faun

    Das Vergehen der Zeit hat Věra Chytilová immer beschäftigt, ebenso sehr wie die moralischen Dimensionen der menschlichen Existenz. Diese beiden Dimensionen treffen mit Wucht aufeinander in der komödiantischen Farce Faunovo velmi pozdní odpoledne (Der sehr späte Nachmitag eines Fauns) aus dem Jahr 1983. 
    Chytilovás dritte Zusammenarbeit mit Ester Krumbachová steht hinsichtlich der...

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    Das Vergehen der Zeit hat Věra Chytilová immer beschäftigt, ebenso sehr wie die moralischen Dimensionen der menschlichen Existenz. Diese beiden Dimensionen treffen mit Wucht aufeinander in der komödiantischen Farce Faunovo velmi pozdní odpoledne (Der sehr späte Nachmitag eines Fauns) aus dem Jahr 1983. 

    Chytilovás dritte Zusammenarbeit mit Ester Krumbachová steht hinsichtlich der Darstellung von Zeitlichkeit und Moral in engem Zusammenhang mit zwei anderen Filmen – Panel Story von 1978 und Prague: The Restless Heart of Europe von 1984. Alle drei Filme zeigen Prag als lebendigen Organismus, in ems ich die inneren Welten und die psychologischen Dramen ihrer fiktionalen Charaktere ebenso spiegeln wie der Zustand der spätsozialistischen Tschechoslowakei.

    Zu Gast ist Dr. Jindřiška Bláhová, die Filmkritikerin der Wochenzeitung Respekt und die Chefredakteurin der Zeitschrift Cinepur. Sie leitet das Doktorand:inneprogramm der Akademie der darstellenden Künste in Prag und arbeitet derzeit an einer historischen Studie zur Geschichte des Festivals von Karlovy Vary vor 1989.

    Die Veranstaltung ist Teil der Lecture & Film-Reihe: "Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Vera Chytilová", die die Werke der Regisseurin mit Einführungen von Expert:innen präsentiert.

    Filmprogramm am 2. Juni in „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Vera Chytilová,

    In Faunovo velmi pozdní odpoledne (Der sehr späte Nachmitag eines Fauns) geht es um einen Prager Casanova, der sich damit abfinden muss, dass es mit ihm zu Ende geht. Er wollte immer schon etwas bedeutsames tun, wurde aber immer abgelenkt – durch junge Frauen.
    (CSSR 1983. R: Věra Chytilová. 35mm. 99 Min.)

    Termin & Ort:
    Donnerstag 02. Juni, 20:15 Uhr
    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.
    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Hessen Talents Masterclasses mit Büro für vielfältiges Erzählen und Mikkel Mainz – 24. Mai

    Statt Berlinale im Februar gab es 2022 Masterclasses im Mai. Natürlich online.

    Letícia Milano und Johanna Faltinat von Büro für vielfältiges Erzählen und Mikkel Mainz hielten vormittags öffentliche Werkvorträge, die spannende und tiefgreifende Einblicke in ihre Arbeit boten.

    11.00 - 12.00 Uhr:
    Masterclass mit Büro für vielfältiges Erzählen (Letícia Milano, Johanna Faltinat)...

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    Statt Berlinale im Februar gab es 2022 Masterclasses im Mai. Natürlich online.

    Letícia Milano und Johanna Faltinat von Büro für vielfältiges Erzählen und Mikkel Mainz hielten vormittags öffentliche Werkvorträge, die spannende und tiefgreifende Einblicke in ihre Arbeit boten.

    11.00 - 12.00 Uhr:
    Masterclass mit Büro für vielfältiges Erzählen (Letícia Milano, Johanna Faltinat) - inklusive Q&A.

    Das Büro für vielfältiges Erzählen (Johanna Faltinat und Letícia Milano) stellte uns ein dramaturgisches Modell für das Erzählen von Figuren aus unterrepräsentierten und marginalisierten Gruppen vor und bewies die Dringlichkeit neue und vielfältige Erfahrungsräume im Storytelling zu schaffen.


    12.30 - 13.30 Uhr: 
    Masterclass mit Mikkel Mainz - inklusive Q&A.
    Der Vortrag fand in englischer Sprache statt.

    Als Abschluss durften wir in der letzten Masterclass von Animator und Gründer Mikkel Mainz staunen, als er uns ein paar seiner Projekte vorstellte und uns beispielhaft mehr über seine kreative Arbeitsweise, sein Startup und erfolgreiches Community-Netzwerk erzählte.


    Die Moderation haben das diesjährige Hessen Talent Tajo Hurrle und Joey Arand von der Kunsthochschule Kassel übernommen. 

    Am Nachmittag gab es buchbare Einzelgespräche mit den Referent*innen – ein Exklusivangebot für die Hessen Talents.

    Anmeldung zu den Werkvorträgen am 24.05. über: Eventbrite


    Letícia Milano ist Journalistin und Autorin. In ihrem ersten Leben war sie eine weiße, studierte Frau aus der Mittelschicht Brasiliens. Mit ihrem Umzug nach Deutschland ist sie mit ihrer Herkunft zu einer Woman of Color geworden.
    Johanna Faltinat ist Dramaturgin und Projektmanagerin. Als weiße, gesunde Westdeutsche ist sie vor allem privilegiert, kennt als Frau aber auch strukturelle Diskriminierung. Gemeinsam geben sie seit 2019 Workshops und beraten Kreative* aus der Medienbranche zum Thema Diversität mit dem Schwerpunkt auf Stoffentwicklung.


    Mikkel Mainz is a Danish animation film director who is the co-founder of Sun Creature (Flee, Ivandoe) and the founder of Skjald (Tales of Alethrion). He created and directed the YouTube web series and universe "Tales of Alethrion", a crowdfunded project with 200.000+ followers that was financed through crowdfunding (500.000 USD). His work is typically 2D, dynamic and with rich worldbuilding.

    Kracauer Lectures: Rox Samer – Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"

    Vortrag am Dienstag, 24. Mai, 18:00 Uhr von Rox Samer (Clark University): Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"
    Ever since Time put Laverne Cox on its June 2014 cover, “the transgender tipping point” has been used as a shorthand in trans media studies for the moment when trans representation became ubiquitous across media. While many in the popular press celebrate the...

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    Vortrag am Dienstag, 24. Mai, 18:00 Uhr von Rox Samer (Clark University): Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"


    Ever since Time put Laverne Cox on its June 2014 cover, “the transgender tipping point” has been used as a shorthand in trans media studies for the moment when trans representation became ubiquitous across media. While many in the popular press celebrate the mass arrival of trans characters and trans celebrities, trans scholars have expressed concern about the real-life ramifications of greater visibility and questioned to what extent these new representations challenge the visual economy of existing media. In this paper, I look to the comedy of trans comedians working in stand-up and DIY video, from not long before or long after the transgender tipping point, to make a case for trans comedy as potent site of trans knowledge production.

    Admittedly, there is a certain incongruity in thinking transness and humor together. The rising statistics on trans murders and the many court cases regarding trans youth in the US and UK indicate that transitioning and transphobia are serious matters. Since the 1990s, which saw the critical acclaim of films like Paris is Burning (Livingston, 1990) and Boys Don’t Cry (Peirce, 1999), film has served as a pivotal site for narrativizing the trials and tribulations of trans life. While the gravity of experiences like those depicted in these films is important to keep in mind, scholars’ and journalists’ constant attention to it in the absence of all else has the ironic countereffect of defining transness as tragedy. It neglects all that is fun and funny about trans life. Furthermore, it misses the situation comedy that is cis society (and whose first archetypes were “man” and “woman”). Perhaps such othering of transness is the point. Furthermore, “good” representation that simply assimilates trans subjects into cis norms far from ameliorates. As incongruous as it seems, I argue it is time to think about transness and humor seriously. In such contexts of perpetual harm, comedy can amplify the absurdity of living a trans life in a cis world and act as much needed forms of trans care.


    Rox Samer is a feminist, trans, and queer media studies scholar. They currently teach at Clark University as an Assistant Professor of Screen Studies in the Visual and Performing Arts Department.


    Dienstag, 24.05.2022, 18 Uhr c.t.
    Raum: IG Farben Nebengebäude NG 731
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Hessen Talents Masterclasses mit Raman Djafari und Candice Breitz – 23. Mai

    Statt Berlinale im Februar gab es 2022 Masterclasses im Mai. Natürlich online.
    Raman Djafari und Candice Breitz haben vormittags öffentliche Werkvorträge gehalten, die spannende und tiefgreifende Einblicke in ihre Arbeit boten. 

    10.30 - 11.30 Uhr: 
    Masterclass mit Raman Djafari - inklusive Q&A. 
    Kurzbiografie weiter unten.
    Raman Djafari beeindruckte uns...

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    Statt Berlinale im Februar gab es 2022 Masterclasses im Mai. Natürlich online.

    Raman Djafari und Candice Breitz haben vormittags öffentliche Werkvorträge gehalten, die spannende und tiefgreifende Einblicke in ihre Arbeit boten. 

    10.30 - 11.30 Uhr: 
    Masterclass mit Raman Djafari - inklusive Q&A. 
    Kurzbiografie weiter unten.

    Raman Djafari beeindruckte uns mit drei animierten Projekten, die er als ein "Triptychon" vorstellte, und erläuterte so die Zusammenhänge zwischen seinen farbenfrohen, surrealen Welten sowie emotionalen Themen und Texten.


    12.00 - 13.00 Uhr: 
    Masterclass mit Candice Breitz -  inklusive Q&A.
    Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Kurzbiografie weiter unten.

    In der Masterclass von Candice Breitz hatten wir die Ehre ein unveröffentlichtes Werk präsentiert zu bekommen, dass im Kern die Konstruktion des Weißseins thematisiert. Das Werk wird in Kürze im Museum Folkwang zu sehen sein.


    Die Moderation haben die diesjährigen Hessen Talents Petra Stipetić und Sriram Srivigneswaramoorthy übernommen. 

    Am Nachmittag gab es buchbare Einzelgespräche mit Raman Djafari – ein Exklusivangebot für die Hessen Talents.

    Anmeldung zu den Werkvorträgen am 23.05. über: Eventbrite


    Raman Djafari ist ein Illustrator, Animator und Filmemacher, dessen Praxis 2D und 3D Animation verbindet, er lebt und arbeitet in Hamburg. In den vergangenen Jahren hat Raman Musikvideos für Künstler*innen aus der ganzen Welt entwickelt und mit Labels wie Universal, Warp Records und Downtown Records zusammengearbeitet. Darüber hinaus hat er Kurzfilme für Kunden wie Adult Swim gemacht oder als Illustrator für Medium und The New Yorker gearbeitet. Neben seiner künstlerischen Praxis hält Raman regelmäßig Workshops und war zwei Jahre als Dozent für Animation an der HAW in Hamburg. Derzeit wird er als Regisseur vom Londoner Animationsstudio BlinkInk vertreten.


    Candice Breitz (Johannesburg, 1972) is a Berlin-based South African artist. Most recently, her work has focused on the conditions under which empathy is produced, reflecting on a media-saturated global culture in which strong identification with fictional characters and celebrity figures runs parallel to widespread indifference to the plight of those facing real world adversity. Following the completion of her works 'Love Story' (2016) and ‘TLDR' (2017), she is currently working on the third part of a video trilogy that critically probes the attention economy. Breitz has been a tenured professor at the HBK Braunschweig since 2007.

    Lecture & Film: Lucie Česálková – Prag und Chytilovás "Kontextbewusstsein"

    Die „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová präsentiert die wichtigsten Arbeiten von Věra Chytilová mit Einführungen von Spezialist:innen, die Chytilová im Kontext der aktuellen filmwissenschaftlichen Debatte verorten.

    Am 19. Mai steht das Werk PRAHA – NEKLIDNÉ SRDCE EVROPY (Prag, das Unruhige Herz Europas) Im Fokus der Reihe.
    Zu Gast...

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    Die „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová präsentiert die wichtigsten Arbeiten von Věra Chytilová mit Einführungen von Spezialist:innen, die Chytilová im Kontext der aktuellen filmwissenschaftlichen Debatte verorten.

    Am 19. Mai steht das Werk PRAHA – NEKLIDNÉ SRDCE EVROPY (Prag, das Unruhige Herz Europas) Im Fokus der Reihe.

    Zu Gast ist Lucie Česálková, außerordentliche Professorin an der Fakultät für Filmwissenschaften der Karlsuniversität und Redakteurin im Nationalen Filmarchiv Prag. Vortrag in englischer Sprache.


    Filmprogramm am 05. Mai:

    PRAHA – NEKLIDNÉ SRDCE EVROPY (Prag, das Unruhige Herz Europas), ČSSR 1984. R: Věra Chytilová. 35mm. 60 Min. DF

    "Wo wir auch hingehen, überall treffen wir auf Geschichte”, sagt Věra Chytilová in ihrem frenetischen Dokumentarfilm-Gedicht über die tschechoslowakische Hauptstadt mit dem Titel PRAHA – NEKLIDNÉ SRDCE EVROPY (Prag, das Unruhige Herz Europas). Der Film war Teil einer Dokumentarfilmreihe, die wichtigen europäischen Städten gewidmet war (produziert von Giorgio Perrali für Transfilm Roma), und Chytilová war die einzige Regisseurin in der Gruppe der großen Namen des europäischen Autorenkinos, zusammen mit Miklós Jancsó (Budapest), Miguel de Oliveira (Lissabon), Ermanno Olmi (Mailand), Theo Angelopoulos (Athen).  

    Termin & Ort:
    Donnerstag 19. Mai, 20:15 Uhr
    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.
    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    FILM SCHOOLS IN EUROPE – Between film culture and film industry

    In the framework of the 2nd congress "Zukunft Deutscher Film – Forum Europa"  Lichter Filmfest welcomes prestigious guests from European film schools for a panel discussion about FILM SCHOOLS IN EUROPE:
    The representatives of various European film schools discuss how they see themselves as educational institutions. 
    How do they see their task, how do they deal with students, what is...

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    In the framework of the 2nd congress "Zukunft Deutscher Film – Forum Europa"  Lichter Filmfest welcomes prestigious guests from European film schools for a panel discussion about FILM SCHOOLS IN EUROPE:

    • Anna Huth from Krzysztof Kieślowski Filmschool, Katowice (Poland)
    • Anders Rune from Stockholm Film School (Sweden)
    • Femi Kolade from London Film School (UK)
    • Jitka Hejtmanová from FAMU International Film and TV School of Academy of Performing Arts in Prague, (Czech Republic).

    The representatives of various European film schools discuss how they see themselves as educational institutions. 

    How do they see their task, how do they deal with students, what is their orientation?
    How do they position themselves in the field of tension between training for the film industry and free spaces that allow students to develop their own expression?
    What does film culture and artistic film mean for the schools?

    In this context, the cooperation between the schools in Europe should also be taken into consideration. 

    What kind of cooperations take place, which ones would be desirable?
    What international projects and exchange opportunities connect European film schools? 

    The discussion will also focus on the current political situation surrounding the war on Ukraine and what it means for the situation of film schools and students.

     The panel will be moderated by Anja Henningsmeyer – Hessen Film and Media Academy (hFMA), Germany in English language. 


    WEDNESDAY, May 11, 3 pm – 4:30 pm, Vortragssaal des MUSEUMS FÜR MODERNE KUNST (MMK), Domstraße 10, 60311 Frankfurt am Main

    Entry: Wednesday Pass for 10€ (Tickets via LICHTER) OR with Student Pass - all info on the Student Pass accreditation can be found on the LICHTER website