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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Bis 14.05.2018 / Montag (Studentisch)

    Film, Event, Wettbewerb

    Frankfurt am Main

    Musik für Stummfilme 2018: Filmeinreichung!

    Zum 10. Jubiläum sucht "Musik für Stummfilme" auch dieses Jahr wieder Filme, die vertont werden sollen! 
    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 
    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10....

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    Zum 10. Jubiläum sucht "Musik für Stummfilme" auch dieses Jahr wieder Filme, die vertont werden sollen! 

    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 

    • Kurzfilme von bis zu ca. 15 Minuten 
    • der Film muss stumm (ohne Tonspur) sein oder als Stummfilm aufgeführt werden können
    • Produktionsjahr ist egal

    >>> Anmeldung bis zum 14.05.2018 und Nachfragen bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Roxana Littau: littauhfmdk@gmx.de

    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit in zwei öffentlichen Konzerten mit Profi-Live-Orchester Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt nehmen die Musik außerdem auf und stellen sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung. 

    Einen guten Einblick bietet diese Doku aus 2013:

     

    Tropical Underground Lecture & Film: Max Jorge HInderer Cruz – Neville D’Almeidas Mangue Bangue: Grenzsituationen, Hygienerituale und das Delirium des Alltagslebens

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Max Jorge HInderer Cruz (Rio de Janeiro) – Neville D’Almeidas Mangue Bangue: Grenzsituationen, Hygienerituale und das Delirium des Alltagslebens (Vortrag in englischer Sprache). Max Jorge Hinderer Cruz ist freier Autor und Kulturkritiker und lebt in Rio de Janeiro.

    Film:
    Mangue Bangue, Neville D‘Almeida, BRA 1971, 80 min. Dem Autorenkino gegenüber skeptisch eingestellt und kommerziell erfolgreich, ist Neville d’Almeida der Außenseiter unter den Außenseitern des Cinema Marginal. Mangue Bangue erforscht die Grenzsituationen des Alltagslebens.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    MedienMittwoch: Influencer und Video Content

    Es liegt auf der Hand, dass Unternehmen die Reputation und Reichweite von Influencern für ihre Markenkommunikation nutzen, um den Verkauf von Produkten zu fördern. Unabhängig davon, ob dazu Instagram, Facebook, Youtube oder andere Social Media-Kanäle genutzt werden, gelten die allgemeinen Regeln zum Verbot von Schleichwerbung und das allgemeine Verbot der Irreführung. Insbesondere bei...

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    Es liegt auf der Hand, dass Unternehmen die Reputation und Reichweite von Influencern für ihre Markenkommunikation nutzen, um den Verkauf von Produkten zu fördern. Unabhängig davon, ob dazu Instagram, Facebook, Youtube oder andere Social Media-Kanäle genutzt werden, gelten die allgemeinen Regeln zum Verbot von Schleichwerbung und das allgemeine Verbot der Irreführung. Insbesondere bei Influencer Marketing besteht die Gefahr, dass der Verbraucher nicht erkennt, dass eine Produkt-Empfehlung nicht rein privat, sondern geschäftsmäßig und zu Werbezwecken erfolgt.

    Termin und Ort:

    11. April,  2018 19:00 Uhr
    Evangelische Akademie Frankfurt
    Römerberg 9
    60311 Frankfurt
    Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist zwingend.

    Der MedienMittwoch am 11. April widmet sich in einer Expertenrunde Aspekten der Markenkommunikation und des Verbraucherschutzes sowie ordnungspolitischen Fragestellungen.

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Website.

    (Studentisch)

    Workshop / Seminar, Studentisch

    Frankfurt

    3D-Audio-Präsentation im Hessischen Rundfunk

    Im Rahmen des hFMA-übergreifenden Produktionsseminars „3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme“  werden am Freitag, dem 20.4.2018, um 11.15 Uhr im Hessischen Rundfunk Frankfurt vier Hörspiele in 3D-Audio – Variationen nach Raymond Queneaus Exercises de style – präsentiert.
    Im Anschluß daran gibt es einen 3D-Audioworkshop für RedakteurInnen und ToningenieurInnen des Hessischen...

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    Im Rahmen des hFMA-übergreifenden Produktionsseminars „3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme“  werden am Freitag, dem 20.4.2018, um 11.15 Uhr im Hessischen Rundfunk Frankfurt vier Hörspiele in 3D-Audio – Variationen nach Raymond Queneaus Exercises de style – präsentiert.

    Im Anschluß daran gibt es einen 3D-Audioworkshop für RedakteurInnen und ToningenieurInnen des Hessischen Rundfunks und der ARD.

    Auf interessierte Teilnehmer aus dem hFMA-Netzwerk freuen sich die Seminarleiterinnen Prof. Sabine Breitsameter (h_da) und Marlene Breuer (HfMdK) sowie mehr als dreißig Studierende.

    Bei Interesse an der Veranstaltung wird darum gebeten, bis spätestens zum 18.4.18, 16 Uhr,  eine Teilnahmebestätigung an Prof. Breitsameter (sabine.breitsameter@h-da.de) zu mailen.

    Der Ablauf:

    11.15 Treffpunkt hr Haupteingang hr, Bertramstrasse  (etwas eher kommen, da ein Hausausweis ausgestellt werden muß).
    11.30 Beginn der Veranstaltung im Hörspielstudio 7: Begrüßung und kurze Einführung
    ab 11.45 Präsentation der Hörspiele in 3D Audio. Dauer jeweils ca. 25 Minuten. Die Präsentation erfolgt in mehreren Durchgängen.
    14.00 Workshop für Fachpublikum: Einführung in 3D Audio
    15.30 Ende der Veranstaltung

    hubitation: Du hast eine gute Idee? Take care of it!

    Wenn man eine gute Idee hat, die man am Markt platzieren willt, dann hat man meist schon eine aufreibende Zeit hinter sich gebracht. Die Idee hat also ideellen und monetären Wert! Die Verasntalter sagen Besuchern bei ihrem MeetUp was man beachten musst um diese Idee zu schützen und letztlich verwerten zu können.
    Termin und Ort:

    Dienstag, 10. April 2018, 18:00 bis 21:00
    Nassauische Heimstätte...

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    Wenn man eine gute Idee hat, die man am Markt platzieren willt, dann hat man meist schon eine aufreibende Zeit hinter sich gebracht. Die Idee hat also ideellen und monetären Wert! Die Verasntalter sagen Besuchern bei ihrem MeetUp was man beachten musst um diese Idee zu schützen und letztlich verwerten zu können.

    Termin und Ort:

    Dienstag, 10. April 2018, 18:00 bis 21:00
    Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
    Schaumainkai 47
    Frankfurt am Main
    Konferenzraum 1 im 3. Stock

    Hierzu haben sie Frau Dr. Julia Wulf von Taylor-Wessing eingeladen, die auch Dozentin an der HFG Offenbach ist und junge engagierte Menschen in Sachen Urheberrecht etc. berät.
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei!

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Weltpremiere von "HALT!LOS!" beim LICHTER-Filmfest

    Das Erstlingswerk des Darmstädter Regisseurs Moritz Becherer erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der zwischen den Anforderungen der Alltagswirklichkeit und der Realisierung seiner Träume aufgerieben wird. Dabei wird das Bild einer Stadt gezeichnet, in der die eigene Identität sich aus der Summe von Erfolgen zusammenzusetzen scheint.

    Während die Kamera immer wieder Frankfurts...

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    Das Erstlingswerk des Darmstädter Regisseurs Moritz Becherer erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der zwischen den Anforderungen der Alltagswirklichkeit und der Realisierung seiner Träume aufgerieben wird. Dabei wird das Bild einer Stadt gezeichnet, in der die eigene Identität sich aus der Summe von Erfolgen zusammenzusetzen scheint.

    Während die Kamera immer wieder Frankfurts Hochhäuser abtastet, vermittelt HALT!LOS! die Stimmung des wirtschaftlichen Erfolgs ebenso wie die gesellschaftlichen Erwartungen, die die eigenen Träume zu ersticken drohen. Und schließlich wird nicht nur der Protagonist vor die Frage gestellt, wie man sich in einer von Leistungsdruck geprägten Gesellschaft verorten kann und soll.

    Termin und Ort:

    07. April 2018
    14:00 Uhr, Zoo-Gesellschaftshaus

    In HALT!LOS! geht es um das Erwachsenwerden in einer Stadt wie Frankfurt, in der die Frage nach der Vereinbarkeit von Passion und Wirtschaftlichkeit einen buchstäblich den Halt verlieren lassen kann. Bis hin zur Psychose.

    Moritz Becherer absolvierte sein Studium an der Kunsthochschule Kassel mit Auszeichnung und realisierte seinen ersten Spielfilm, der in Frankfurt und Darmstadt gedreht wurde, mit Förderungen durch die HessenFilm in Koproduktion mit der HFF München. 2013 präsentierte er als HESSEN TALENT sein Projekt in Berlin auf dem Empfang der Filmhochschulen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    ZUKUNFT DEUTSCHER FILM – KONGRESS ZU PERSPEKTIVEN DER DEUTSCHEN FILM- UND KINOKULTUR

    Warum gelingt es jungen, talentierten Regisseurinnen und Regisseuren trotz gut ausgestatteter öffentlicher Förderung allzu oft nicht, ihre persönlichen, mutigen, andersartigen Filme zu machen? Warum gelangen vielversprechende Filme, die es gibt, nicht an ihr Publikum?

    Die Veranstalter widmen sich diesen Fragen mit dem Kongress Zukunft Deutscher Film. Im Rahmen des LICHTER Filmfests bringen sie...

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    Warum gelingt es jungen, talentierten Regisseurinnen und Regisseuren trotz gut ausgestatteter öffentlicher Förderung allzu oft nicht, ihre persönlichen, mutigen, andersartigen Filme zu machen? Warum gelangen vielversprechende Filme, die es gibt, nicht an ihr Publikum?

    Die Veranstalter widmen sich diesen Fragen mit dem Kongress Zukunft Deutscher Film. Im Rahmen des LICHTER Filmfests bringen sie am 5. und 6. April 2018 im Gesellschaftshaus des Frankfurter Zoos die großen und kleinen „Filmtiere“ der Republik zusammen, um gemeinsam Vorschläge für ein starkes deutsches Kinoschaffen zu entwickeln. 

    Pate der Konferenz ist der Filmemacher Edgar Reitz, der als Schirmherr des LICHTER Filmfests 2016 die Notwendigkeit eines filmpolitischen Neuanfangs deutlich machte. Unterstützt wird der Kongress von den Kooperationspartnern Deutsches Filminstitut – DIF e.V. und der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    Hier der Zeitplan:


    Donnerstag, 05. April 2018

    12 – 15 Uhr 
    Forum Europa
    Der Blick nach Europa öffnet die Perspektiven des Kongresses: Internationale Expertinnen und Experten diskutieren in verschiedenen Themenblöcken die Bedingungen für Filmproduktion und -förderung in ihren Ländern.
    (Veranstaltung in englischer Sprache).

    14 –15:30 Uhr
    Funktioniert der deutsche Film nur noch auf Festivals?
    Niemand schaut so viele deutsche Filme wie die Macherinnen und Macher von Festivals und Filmreihen, die sich mit deutschem Kino befassen. Viele dieser Filme sind außerhalb des Schutzraums Festival allerdings kaum mehr sichtbar.

    15:45 17:15 Uhr
    Vortrag & Panel
    „6 Minuten 66“ – ein dokumentarisches Experiment
    Im Anschluss: Neue Wege im deutschen Film
    Welche Wege gehen junge Filmemacherinnen und -macher, um ihre Projekte trotz vieler Widrigkeiten umzusetzen und zu vermitteln?

    18 Uhr – 19:30 Uhr
    Was wir vom Kino noch wollen
    Bis heute hinken die Kinoeintritte in Deutschland den Nachbarländern hinterher. Ging jede*r Deutsche 2017 statistisch knapp 1,5 Mal ins Kino, taten das die Franzosen 3,1 Mal, die Briten 2,6 Mal und die Spanier 2,1 Mal.
    Spricht diese Differenz für ein Potenzial für einen neuen deutschen Kinoaufbruch?

    20 Uhr
    Videoschnipselvortrag
    „Glotze, Kino, Filmtheater“ von Jürgen Kuttner

    Radiomoderator und Vortragskünstler Kuttner nimmt er sich dem deutschen Filmschaffen an und dem Medium, das unsere Filmgeschmäcker einst formte: dem deutschen Fernsehen.


    Freitag, 06. April 2018

    10:30 Uhr – 12:30 Uhr
    Frühstück & Diskussion
    Cinema Next: Breakfast Club Europa
    Perspektiven einer europäischen Nachwuchsförderung
    Das etwas andere Zukunfts-Frühstück: Fünfminütige Interventionen zu europäischen Nachwuchsfilmförderungen setzen Impulse, die in Kleingruppen diskutiert werden. Was muss sich ändern für junge Filmschaffende in Deutschland und Europa?

    12 – 13.15 Uhr
    Panel
    Some like it equal – Geschlechtergerechtigkeit in der Filmbranche

    Die Veranstaltung diskutiert Perspektiven und Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen in Film und Medien.

    13:30 – 15 Uhr
    Buchvorstellung und Debatte
    Mr. Filmfestival und die aktuelle Festivallandschaft

    Christian Jungen und Tanja Krainhöfer diskutieren die Lage der Festivals und stellen ihre Arbeiten vor, über den legendären Festivalmacher Moritz de Hadeln bzw. die aktuelle deutsche Festivallandschaft.

    14 – 15:30 Uhr
    Panel
    Was will das Fernsehen vom Kino?
    Fernsehsender haben durch ihre Rolle als wichtigste Financiers von Filmen eine große Macht bekommen, auch über die Entscheidungen der Filmförderungen. Die Digitalisierung stellt gegenwärtig die alten Spielregeln in Frage. Was erwarten sie sich unter diesen Umständen von Kinofilmen, und was wünschen sich Filmschaffende von den Sendern?

    16 –17:30 Uhr
    Das andere Kino: Dokumentarfilm

    Die Digitaltechnik hat für den Dokumentarfilm die Karten neu gemischt: Noch nie konnte man so einfach drehen. Ein guter Dokumentarfilm aber braucht in der Regel nach wie vor Zeit und Personal für Recherche, Dreh und Postproduktion. AuftraggeberInnen und Förderer sind nicht immer bereit, diese Arbeit zu honorieren, während andererseits der Kampf um Sendeplätze und Sichtbarkeit in den Kinos nicht leichter geworden ist.

    16 – 17:45 Uhr
    Kann Filmförderung widerspruchsfrei sein?

    Filmförderung verdankt ihre Entstehung dem Wunsch, die Wettbewerbsnachteile künstlerischer Filme auszugleichen. In der aktuellen Praxis jedoch soll „Qualität“ nur noch dazu dienen, wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen. Dies führt zu einer vollständigen Aushöhlung des Qualitätsbegriffs. Wir erstellen einen Befund und stellen Überlegungen zu einem neuen Modell an.

    18 –19:30 Uhr
    Impulsvortrag & Gespräch
    Abschlusspanel: Zukunft deutscher Film

    Präsentation der Ergebnisse des Kongresses
    Ergebnisse am Ende des Kongresses zur Zukunft des deutschen Films: Wie können Filmföderung, Ausbildung und Filmkultur in Deutschland vorangebracht werden? Die in diesem Abschlusspanel vorgestellten Ergebnisse sollen konkrete Handlungsaufforderungen an die filmpolitischen Entscheiderinnen und Entscheider in Deutschland sein. 


    Alle Veranstaltungen im Zoo-Gesellschaftshaus, Alfred-Brehm-Platz 16, 60316 Frankfurt am Main


    Alle Informationen gibt es auf der Website. Tickets sind hier erhältlich.

    Die EU-DSGVO: Mittelstand vor neuen Herausforderungen

    Am 25. Mai 2018 kommt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) zur Anwendung. Betroffen sind alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Kunden aus der EU erheben oder verarbeiten. Mit dem Inkrafttreten der DSGVO sind Unternehmen verpflichtet, Transparenz bei der Verwendung personenbezogener Daten zu schaffen und detailliert zu dokumentieren, welche Daten sie verarbeiten. Für...

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    Am 25. Mai 2018 kommt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) zur Anwendung. Betroffen sind alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Kunden aus der EU erheben oder verarbeiten. Mit dem Inkrafttreten der DSGVO sind Unternehmen verpflichtet, Transparenz bei der Verwendung personenbezogener Daten zu schaffen und detailliert zu dokumentieren, welche Daten sie verarbeiten. Für die Nutzung personenbezogener Daten benötigen Unternehmen – wie im deutschen Recht – die Einwilligung der Verbraucher. Außerdem legt die neue Verordnung strenge Informationspflichten fest. Wer die neuen Anforderungen ignoriert, muss mit drastischen Bußgeldern rechnen. Auch deshalb stehen viele kleinere Unternehmen und Startups der DSGVO kritisch gegenüber.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 21. MÄRZ 2018
    16.00 bis 19.00 Uhr
    Darmstädter Rechenzentrum Julius-Reiber-Straße 11 | 64293 Darmstadt
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung per E-Mail an f.gimbel@da-rz.de erforderlich.

    Gemeinsam mit der DARZ GmbH lädt das House of IT am 21. März 2018 in das Darmstädter Rechenzentrum DARZ ein, um sich über die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung und die Möglichkeiten eines Rechenzentrums live vor Ort und mit folgenden Speakern zu informieren:

    Christian Koch, Rechtsanwalt bei Kleymann · Karpenstein & Partner
    stellt die Grundzüge der DSGVO vor und erläutert, was Unternehmen insbesondere bei der Speicherung von Daten beachten müssen.

    Claudia Baumer, Vice President Business Development bei der acoris AG
    präsentiert mit der EU-DSGVO Helper App ein schlankes, schnelles Werkzeug zur Erfassung sämtlicher Verarbeitungstätigkeiten.

    Phillip Reichardt, DEUDAT GmbH
    berichtet von der Umsetzung der DSGVO bei DARZ durch DEUDAT und gibt Tipps und Handlungsempfehlungen auch für kleinere Unternehmen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website oder im angehängten PDF.

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    (Öffentlich)

    Tagung, Event, Vortrag

    Frankfurt

    Zweiter Kreativwirtschaftstag

    Zum ersten Kreativwirtschaftstag kamen im vergangenen Jahr rund 600 Kreative zusammen. Klar, dass wir angesichts solcher Nachfrage weitermachen: Am 16. März 2018 trifft sich die Kreativbranche wieder in Frankfurt am Main, um aktuelle Branchenthemen zu behandeln und sich zu vernetzen.

    Termin und Ort:
    16. März 2018, 10 bis 18 Uhr
    Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34...

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    Zum ersten Kreativwirtschaftstag kamen im vergangenen Jahr rund 600 Kreative zusammen. Klar, dass wir angesichts solcher Nachfrage weitermachen: Am 16. März 2018 trifft sich die Kreativbranche wieder in Frankfurt am Main, um aktuelle Branchenthemen zu behandeln und sich zu vernetzen.

    Termin und Ort:

    16. März 2018, 10 bis 18 Uhr
    Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34 60322 Frankfurt am Main

    40 Jahre nach Punk heißt es wieder „No Future”: Angesichts des Umbruchs in den Agen- turen und der Digitalisierung der gesamten Wirtschaft beschwören manche Skeptiker das Ende der Kreativbranche. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die Umsätze steigen, und offenbar gibt es viele neue Jobs für Kreative – auch wenn sich Branchen und Märkte unübersehbar verändern.

    Deshalb setzt der 2. Kreativwirtschaftstag hinter „No Future” ein dickes Fragezeichen. Antworten gibt das Programm, das Hessens Kreativfestivals und -verbände see-Conference, GWA, FRAVR Conference, VUT, NODE und Seriale Gießen gestalten.

    Am 16. März in Frankfurt wollen Klischees entsorgt und Perspektiven eröffnet werden. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

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    hr frischfilm – Die neuen Hochschulfilme

    In der aktuellen Ausgabe von „frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen am Donnerstag, 8. März, um 0.45 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

    Die einzelnen Filme in der Übersicht:


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    In der aktuellen Ausgabe von „frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen am Donnerstag, 8. März, um 0.45 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zwei Mal Hollywood-Oscars nach Hessen geholt.
    Mehr Informationen zu „frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich nach der Ausstrahlung unter www.hr-fernsehen.de/frischfilm im Online-Angebot des hr. 

    Die einzelnen Filme in der Übersicht:

    • "Days" // Liebesfilm/Fantasy/Musikvideo; Kunsthochschule Kassel, 2017, Max Holicki; Länge: 2'17": Ein alter Haudegen fährt mit seinem rostigen Wohnwagen durch das postapokalyptische Ödland. In der Erinnerung an eine vergangene Beziehung sieht er den Meteoriteneinschlag, der sein Leben verändert und seine Geliebte in eine groteske Kreatur verwandelt hatte. Aus diesem nostalgischen Tagtraum erwacht, öffnet er den Wohnwagen, verschmilzt mit der angebeteten Monstrosität und fliegt davon. 
    • "Gut, und dir?" // Experimental/Fiktion; Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2015, Laura Krestan; Länge: 3‘58": Buch und Regie: Laura Krestan, Kamera: Brenda Lien, Laura Krestan, Musik: Björn Bock, Darstellerin: Victoria Schmidt: Während eines alltäglichen Telefonats und der Auflistung von Gepflogenheiten, dem kategorischen Abfragen und dem Aushalten der Launen des Anderen, verflüchtigt sich das Gehörte und Gesagte in einer tagträumerischen Gedankenflut.
    • "Sweet Home" // Tragikomödie; Kunsthochschule Kassel, 2015, Juan Esteban Mora Cid; Länge: 10'15", Regie, Drehbuch, Produktion: Juan Esteban Mora Cid; Musik: Matthias Frey; Darsteller: Ruben Zumtrull, Angelika Fornell, Joana Landsberg: Ein dreißigjähriger Mann möchte sich drei Wochen vor der geplanten Hochzeit von seiner Verlobten trennen. Er entwirft einen Plan, wie er unbemerkt seine Sachen aus dem gemeinsamen Haus holen kann. Schafft er das?
    • "Borismann feat. Angry Teng & Sternmorgenstern" // VideoMusikvideo, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2013; Boris Dörning, Länge: 3'54", Regie und Schnitt: Boris Dörning, Musik: Borismann, Angry Teng, Sternmorgenstern: Der Rapper Borismann hat den Filmemacher Boris Dörning gezwungen, ein Musikvideo zu drehen, ohne dafür bezahlen zu wollen. Borismann wollte es nicht anders. You get what you pay for...
    • "Frankfurter Str. 99a" // Animation, Kunsthochschule Kassel, 2016, Evgenia Gostrer, Länge: 5'05“; Regie und Animation: Evgenia Gostrer; Musik: Michael Tuttle; Stimme: Johannes Rieder: Ein Müllmann bei der Arbeit. Eine Katze auf ihrem Streifzug durch die Stadt. Eine Begegnung in der Mittagspause. Mithilfe einfacher Mittel entfaltet sich eine Geschichte, die von den Ritualen des Alltags handelt, von kleinen Glücksmomenten in der Routine, von einer gewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. 
    • "WatchME" // Satire; Hochschule Darmstadt, 2015; Alicia-Eva Rost, Länge: 4‘42“, Buch und Regie: Alicia-Eva Rost; Kamera: Marc M. Schnellbach, Alicia-Eva Rost; Darsteller: Hannah Beckmann: Stell dir vor, jeder Tag könnte der beste deines Lebens sein. Möglich macht es die fiktive App WatchME, die am Handgelenk immer dabei ist und nie müde wird, dem Nutzer sein Optimierungspotenzial aufzuzeigen. Aber der Film, der wie ein zuckersüßer amerikanischer Werbespot beginnt, läuft schnell aus dem Ruder. Menschlicher Eigensinn kollidiert bald mit maschineller Berechnung. Wer profitiert hier am Ende wirklich?
    • "misunderstood" // Animation/DramaHochschule RheinMain, 2015, Mikhail Svyatskiy, Länge: 4‘50“, Story und Animation: Mikhail Svyatskiy, Musik und Sounddesign: Stefan Kemler: Fliegende Krokodilteile, seltsame Geräusche und große Augen in der Nacht: Die Bewohner im gegenüberliegenden Haus haben Angst und sind verzweifelt. Doch was genau verbirgt sich dort? Ungeheuer, Hexerei, oder ist vielleicht doch alles anders? Ein kleiner Junge möchte der Sache auf den Grund gehen. Ein 2D-Animationsfilm zum Thema “Vorurteile”.
    • "DUO" // Tanzfilm, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2016, Sophia Igel, Länge: 3‘08“, Tanz: Marie-Wilhelmine Schaper, Musik: Max van Dusen, Vocals: Elisabeth Döring: Wie lassen sich Tanz und Film in einer gemeinsamen Choreografie vereinen? Der Tanzfilm begibt sich auf die Suche nach einer solchen Choreografie, die mit dem Zusammenspiel von Bild, Raum, Kamerabewegung, Rhythmus, Sound, Musik und Choreografie der Tänzerin funktioniert. Dafür wurde nicht nur die Tänzerin als Protagonistin inszeniert, sondern auch die Kamera als Protagonistin verstanden, sodass sie gemeinsam diese Choreografie tanzen - in einem Duo. 
    • "Involution" // Science-Fiction/Psychothriller, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2015, Andreas J. Pilot, Länge: 21‘30“ ,Buch, Regie, Schnitt, Animation: Andreas J. Pilot (Türck), Kamera: Bahman Kormi, Musik und Sounddesign: Timon Wientzek, Darsteller: Fabian Stumm, Jasmin Rischar, Erich Redman, Joachim Pilot: Der Anonymous-Aktivist Alexander kämpft gegen die zunehmende Überwachung und Kontrolle durch den Staat und die Geheimdienste, wodurch er selbst zur Zielscheibe wird. Um an Informationen zu gelangen, wird er mit Psychopharmaka behandelt, wodurch seine Wahrnehmungen und Entscheidungen gestört werden.