close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2018 Alle 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    (Öffentlich)

    Vortrag

    Hochschule Darmstadt (Mediencampus Dieburg)

    Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen - öffentlicher Vortrag von Sibylle Kurz

    Ein gelungener Pitch kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, man darf ihn deshalb auch nicht dem Zufall überlassen! »Pitching« bedeutet »Präsentieren auf dem Punkt«, der richtige »Pitch« eines Filmprojektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. Es geht also nicht darum, seine Geschichte in allen Einzelheiten zu erzählen, sondern sie überzeugend und präzise zu...

    Mehr erfahren

    Ein gelungener Pitch kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, man darf ihn deshalb auch nicht dem Zufall überlassen! »Pitching« bedeutet »Präsentieren auf dem Punkt«, der richtige »Pitch« eines Filmprojektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. Es geht also nicht darum, seine Geschichte in allen Einzelheiten zu erzählen, sondern sie überzeugend und präzise zu verkaufen. Dies ist eine Kunst, die auch brillante Autor*innen und Produzent*innen nicht immer perfekt beherrschen.

    Sibylle Kurz spricht in ihrem Vortrag über Techniken und gibt praktische Tipps, die Filmschaffenden helfen sollen, sich und ihre Filmprojekte prägnant und mitreißend zu präsentieren. Die Gesprächsvorbereitung mit der eingehenden Klarheit über die eigenen Stärken und Schwächen sowie die Einschätzung des Gegenübers sind dabei das A und O. Sibylle Kurz hilft zu klären, welche Zielsetzungen man mit seinem Pitch verbindet, wie man kommuniziert und mit seinen Gesprächspartner*innen, Produzent*innen, Redakteur*innen, mit Filmförderung oder Verleih ein Verhältnis aus Kreativität, Professionalität und Vertrauen herstellt.

    Im Anschluss an den Vortrag startet für Angemeldete Teilnehmer*innen der hFMA-Pitch-Workshop!

    Sibylle Kurz arbeitet als freie Pitching- und Kommunikationstrainerin und als Coach für Medienunternehmen, Produzent*innen und Autorinnen. Sie lehrt an zahlreichen in- und ausländischen Filmschulen und -akademien.

    Der Vortrag ist öffentlich. Der Eintritt ist frei!

    Ort:

    Hochschule Darmstadt
    Mediencampus Dieburg, Kino (Raum 15/03)
    Max-Planck-Straße 2
    64807 Dieburg


    Eröffnung der Ausstellung „Schönheit, Wahrheit, Paradies. Digitale Kommentare zur Sehnsucht“

    Die Ausstellung zeigt medienkünstlerische Produktionen von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt, die sich mit den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer Poesie des Digitalen auseinandersetzen.

    Termin und Ort:
    Samstag, 26. Mai 2018, 18:30 Uhr
    Museum Schloß Fechenbach
    Dieburg

    Zu Veranstaltungsbeginn wird das Programm in einem Katalog und auf einer Webseite...

    Mehr erfahren

    Die Ausstellung zeigt medienkünstlerische Produktionen von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt, die sich mit den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer Poesie des Digitalen auseinandersetzen.

    Termin und Ort:

    Samstag, 26. Mai 2018, 18:30 Uhr
    Museum Schloß Fechenbach
    Dieburg

    Zu Veranstaltungsbeginn wird das Programm in einem Katalog und auf einer Webseite dokumentiert. Die Ausstellung schließt am  24. Juni 2018 mit der Verleihung des "Nachwuchspreis Medienkultur der Stadt Dieburg“.

    Alle Informationen gibt es in Kürze auf der Website.

    HessenFilm: Panel „Web, Streaming und TV: Narrationen und Plattformen der Zukunft“

    Die HessenFilm und Medien veranstaltet am 24.05. ab 15 Uhr im Deutschen Filminstitut in Frankfurt eine Paneldiskussion, die das Thema Web- und Streamingserien aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

    Wie funktionieren Webserien? Was unterscheidet sie von der klassischen Fernsehserie oder den populären Streamingformaten auf Amazon Prime Video und Netflix? Und worauf müssen Filmschaffende bei...

    Mehr erfahren

    Die HessenFilm und Medien veranstaltet am 24.05. ab 15 Uhr im Deutschen Filminstitut in Frankfurt eine Paneldiskussion, die das Thema Web- und Streamingserien aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

    Wie funktionieren Webserien? Was unterscheidet sie von der klassischen Fernsehserie oder den populären Streamingformaten auf Amazon Prime Video und Netflix? Und worauf müssen Filmschaffende bei Produktion und Vertrieb achten? Diesen Fragen geht das Panel „Web, Streaming und TV: Narrationen und Plattformen der Zukunft“ auf den Grund.

    Termin und Ort:

    24.05.2018, 15:00 Uhr
    Deutsches Filminstitut, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

    Gesprächsgäste sind Astrid Matron und Csongor Dobrotka, Organisatoren der Seriale, eines der größten Festivals für Webserien in Deutschland, Guido Hettinger, ein renommierter Medienanwalt aus Frankfurt und Janina Strothmann, die beim Hessischen Rundfunk die Produktionen für funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, betreut.

    Darüber hinaus sind Markus Hoffmann und Uwe Kossmann, die Headautoren der Amazon Prime Serie „You Are Wanted“ und die Filmemacherin Pola Schirin Beck, Regisseurin des mehrfach ausgezeichneten Spielfilms „Am Himmel der Tag“ und der Web-Serie „Druck“, zu Gast. Urs Spörri wird das Panel moderieren.

    Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um eine verbindliche Anmeldung für beide Veranstaltungen bis Montag, 21. Mai gebeten. Sollten sich zu viele Interessenten melden, wird unter den eingegangenen Anmeldungen gelost.

    Ansprechperson: Sandra Duschl | duschl@hessenfilm.de | 069 – 153240441

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Helena Ignez’ Libertarian Style – Ein Abend mit der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

    Mehr erfahren

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Helena Ignez’ Libertarian Style – Ein Abend mit der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez (Vortrag in englischer Sprache). Helena Ignez ist der große Star des Cinema Marginal und hat neben Hauptrollen bei Rogério Sganzerla und Glauber Rocha fünf Filme als Regisseurin realisiert.

    Film:
    Copacabana Me Engana (Copacabana Mon Amour), Antonio Carlos da Fontoura, BRA 1968, 96 Min.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    Kurzfilmabend der 53. Werkstatt der Jungen Filmszene

    Am Samstag, den 19. Mai, um 20:00 Uhr präsentiert die Werkstatt Filme aus dem Festivalprogramm in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden.

    Die Regisseurinnen und Regisseure stellen ihre Filme im Rahmen der Veranstaltung persönlich vor. Nach der Präsentation der Filme lädt die Junge Filmszene alle Gäste zu einem Getränk im Foyer ein. Weiterhin würden die Veranstalter sich freuen, wenn Besucher...

    Mehr erfahren

    Am Samstag, den 19. Mai, um 20:00 Uhr präsentiert die Werkstatt Filme aus dem Festivalprogramm in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden.

    Die Regisseurinnen und Regisseure stellen ihre Filme im Rahmen der Veranstaltung persönlich vor. Nach der Präsentation der Filme lädt die Junge Filmszene alle Gäste zu einem Getränk im Foyer ein. Weiterhin würden die Veranstalter sich freuen, wenn Besucher ihnen auch während des restlichen Werkstattprogramms einen Besuch abstatten!

    Bitte Rückmeldung per Fax, Email oder online (hier) bis Montag, den 14. Mai 2018.

    Informationen zu den einzelnen Filmen findet gibt es auf der Website.

    Downloads

    Tropical Underground Lecture & Film: Diedrich Diederichsen – Third World — Third Reich — Third Cinema

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

    Mehr erfahren

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Diedrich Diederichsen (Berlin/Wien) – Third World — Third Reich — Third Cinema (Vortrag in deutscher Sprache). Diedrich Diederichsen lehrt Theorie der Gegenwartskunst an der Akademie der bildenden Künste Wien.

    Film:
    Hitler Terceiro Mundo, José Agrippino de Paula, BRA 1968, 71 min. Ein Hitler-Roboter stapft durch lehmige Favelas, um einen „wirklich radikalen Faschismus“ zu errichten: José Agrippino de Paula hat die durchgeknallteste psychedelische-didaktische Polit-Groteske der brasilianischen Sixties gedreht.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    (Öffentlich)

    Diskussion, Event, Vortrag

    Dieburg

    MediaMonday: Regie – Der lange Weg zum Werbefilm

    Theo van Asmuth ist Regisseur und Absolvent der Hochschule Darmstadt. In den vergangenen Jahren konnte er viel Erfahrung im Umgang mit Werbefilmprojekten und Agenturen sammeln. In seinem „Case“ wird Theo den kompletten Prozess der Zusammenarbeit in Teams der Werbeindustrie erläutern. Marketingplan, Medienbudget, Kampagnenstrategie, Filmproduktion, DI, Pitch, Timings und vieles mehr sind nicht...

    Mehr erfahren

    Theo van Asmuth ist Regisseur und Absolvent der Hochschule Darmstadt. In den vergangenen Jahren konnte er viel Erfahrung im Umgang mit Werbefilmprojekten und Agenturen sammeln. In seinem „Case“ wird Theo den kompletten Prozess der Zusammenarbeit in Teams der Werbeindustrie erläutern. Marketingplan, Medienbudget, Kampagnenstrategie, Filmproduktion, DI, Pitch, Timings und vieles mehr sind nicht nur Buzz-Words, sondern Bestandteile eines perfekt funktionierenden Teamplays.

    Termin und Ort: 07.05.2018, 17:45-19:00 Uhr
    Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Campuskino (Haus F 14, Raum 15/003, Max-Planck-Straße 2).

    Anhand eines Beispiels wird Theo van Asmuth erläutern, welche Rolle der Regisseur spielt, welche wichtigen Funktionen es bei einer Werbefilmproduktion gibt und wie ein gelungener Werbefilm entsteht. Abschließend gibt es noch wertvolle Tipps zum Business, Kontakte zu Netzwerken und Hinweise, was das Studium bereits bietet und vielleicht von den Studierenden besser genutzt werden könnte.

    Der MediaMonday ist eine seit 21 Semestern stattfindende Ringvorlesung am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Hier kommen auf Einladung von Alexander Kehry Experten aus den Bereichen Sound, Video, Game, Animation, Interactive Media, Design, Journalismus, Onlinekommunikation und Wissenschaftsjournalismus zu Wort und untersuchen spezielle Aspekte der Medienlandschaft.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Hessen Design Seminar: Gute Kommunikation zwischen Designern und Auftraggebern

    Kreative wollen die Welt verändern und entwickeln ungewöhnliche Ideen, sowohl für Ihre Kunden, als auch für die späteren Anwender. Durch ihre ausgebildete Sensibilität und Empathie besitzen Kreative eine ausgesprochen gute Wahrnehmung und Problemerkennung und kämpfen mit Leib und Seele für die Realisation ihrer Projekte. In diesem Bemühen fühlen sie sich häufig von ihren Auftraggebern nicht...

    Mehr erfahren

    Kreative wollen die Welt verändern und entwickeln ungewöhnliche Ideen, sowohl für Ihre Kunden, als auch für die späteren Anwender. Durch ihre ausgebildete Sensibilität und Empathie besitzen Kreative eine ausgesprochen gute Wahrnehmung und Problemerkennung und kämpfen mit Leib und Seele für die Realisation ihrer Projekte. In diesem Bemühen fühlen sie sich häufig von ihren Auftraggebern nicht verstanden. Nicht selten wird die Zusammenarbeit so zu einem Kampf, der auf der Basis von zwei unterschiedlichen Sprachen geführt wird.

    Termin und Ort:

    Freitag, 04. Mai 2018, 16 – 18 Uhr
    Designhaus Darmstadt
    Eugen-Bracht-Weg 6
    64287 Darmstadt

    Teilnahmegebühr:
    60,00 Euro (zzgl. MwSt.) für Vollzahler
    40,00 Euro (zzgl. MwSt.) für Mitglieder von Hessen Design e.V.
    20,00 Euro (zzgl. MwSt.) für Studierende

    Referentin Dr. Sylke Lützenkirchen wird die Verschiedenheiten zwischen Kreativen und Auftraggebern aufdecken und die größten Missverständnisse in der Zusammenarbeit erläutern. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit auf der Grundlage eines Kooperationsnavigators sich selbst und die eigenen Kunden zu reflektieren.

    Ziel des Seminars ist, ein besseres Verständnis zu entwickeln, um zukünftig konfliktfreier und erfolgreich mit den Auftraggebern zusammen zu arbeiten. Es wird neben der Anwendung der Tools auch genügend Zeit für individuelle Fragen geben. Ein kleines Get-together wird sich dem Bildungsangebot bis 19 Uhr anschließen.

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Website.

    64. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

    Vom 3. bis 8. Mai 2018 finden die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Nach wie vor ist der Kurzfilm die wichtigste Quelle zur Erneuerung des Films, das Experimentierfeld, auf dem sich zukünftige Filmsprachen herausbilden. Heute ist die Vielfalt der Formen, Themen und Ansätze größer denn je. Spielfilm oder Essay, Installation, Diplomfilm oder Künstlerfilm, Animation,...

    Mehr erfahren

    Vom 3. bis 8. Mai 2018 finden die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Nach wie vor ist der Kurzfilm die wichtigste Quelle zur Erneuerung des Films, das Experimentierfeld, auf dem sich zukünftige Filmsprachen herausbilden. Heute ist die Vielfalt der Formen, Themen und Ansätze größer denn je. Spielfilm oder Essay, Installation, Diplomfilm oder Künstlerfilm, Animation, Dokumentarfilm und alle nur denkbaren Mischformen entstehen überall auf der Welt. Und überall hat sich die kurze Form über Festivals, Internet und DVDs neue Öffentlichkeiten jenseits des Kinos erobert.

    Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen bewegen sich seit über 60 Jahren in diesem Spannungsfeld, sie sind Katalysator und Schaufenster aktueller Entwicklungen, Forum oft kontroverser Diskussionen, Entdecker neuer Trends und Talente und nicht zuletzt eine der wichtigsten Kurzfilm-Institutionen weltweit. Rund 7.000 eingereichte Filme pro Jahr, ca. 500 Filme im Festivalprogramm und über 1.100 akkreditierte Fachbesucher sprechen für sich.

    Vier neue Sektionen erweitern in diesem Jahr das Programmspektrum. „Conditional Cinema“ und die „Lectures“ arbeiten mit Live- und diskursiven Elementen. Bei „Labs“ und „Re-selected“ geht es um den analogen Film, eine Neubestimmung seines Wertes, auch als Widerstand gegen die flächendeckende Digitalisierung.

    Alle Informationen zum Festival und dem vollständigen Programm gibt es auf der Website.

    9. Festival der jungen Talente: SAVE THE DATE

    In seiner 9. Auflage gastiert das Festival der jungen Talente (FDJT) bereits zum zweiten Mal im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sieben Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende...

    Mehr erfahren

    In seiner 9. Auflage gastiert das Festival der jungen Talente (FDJT) bereits zum zweiten Mal im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sieben Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK), Hessische Theaterakademie, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt, den Studiengängen Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt sowie erstmalig der Kunsthochschule Mainz.

    Im Zentrum des Festivals steht die Zusammenarbeit zwischen den Künstler_innen. Studierende der beteiligten Institutionen waren aufgefordert, sich zum Thema »Utopie / Dystopie« mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen waren alle Medien, auch Projekte aus dem Bereich der Theorie konnten eingereicht werden. Teilnehmen konnten Studierende unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner oder eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Der Kooperationsgedanke ist einzigartig, das FDJT erweitert mit den hochschulübergreifenden Projekten, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind, die Perspektiven der Institutionen und fördert die Kooperation zwischen den einzelnen Disziplinen.

    Aus 45 eingereichten Exposés wählte der Beirat um Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein), Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach), Prof. Orm Finnendahl und Hannah Shakti Bühler (HfMDK), Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies, Goethe-Uni), Leon Gabriel (Dramaturgie, Goethe-Uni), Il-Jin Choi (Städelschule), Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft), Dr. Philipp Schulte (Hessische Theater Akademie) und Dr. Martin Henatsch (Kunsthochschule Mainz) 28 Projekte für die Realisierung aus.

    Ein kleiner Vorgeschmack auf das Festival: In diesem Jahr werden die performativen und installativen Projekte das lange Wochenende überwiegen, zudem wird es erstmals einen Lesungsnachmittag geben. Die Schirmherrschaft hierfür hat Schriftsteller Frank Witzel, Buchpreisgewinner und Friederichs-Stiftungsprofessur an der HfG Offenbach, übernommen. Während der Festivaltage findet ebenfalls die »Nacht der Museen« statt, für deren Besucher_innen das FDJT einige Performances bereithält.

    Vernissage
    3. Mai 2018, 19 Uhr

    Ausstellung und Projektplattform
    4. bis 6. Mai 2018

    Ort
    Frankfurter Kunstverein
    Markt 44
    60311 Frankfurt am Main

    Alle Informationen gibt es auf der Website.