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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    hr frischfilm – Die neuen Hochschulfilme

    In der aktuellen Ausgabe von „frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen am Donnerstag, 8. März, um 0.45 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

    Die einzelnen Filme in der Übersicht:


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    In der aktuellen Ausgabe von „frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen am Donnerstag, 8. März, um 0.45 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zwei Mal Hollywood-Oscars nach Hessen geholt.
    Mehr Informationen zu „frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich nach der Ausstrahlung unter www.hr-fernsehen.de/frischfilm im Online-Angebot des hr. 

    Die einzelnen Filme in der Übersicht:

    • "Days" // Liebesfilm/Fantasy/Musikvideo; Kunsthochschule Kassel, 2017, Max Holicki; Länge: 2'17": Ein alter Haudegen fährt mit seinem rostigen Wohnwagen durch das postapokalyptische Ödland. In der Erinnerung an eine vergangene Beziehung sieht er den Meteoriteneinschlag, der sein Leben verändert und seine Geliebte in eine groteske Kreatur verwandelt hatte. Aus diesem nostalgischen Tagtraum erwacht, öffnet er den Wohnwagen, verschmilzt mit der angebeteten Monstrosität und fliegt davon. 
    • "Gut, und dir?" // Experimental/Fiktion; Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2015, Laura Krestan; Länge: 3‘58": Buch und Regie: Laura Krestan, Kamera: Brenda Lien, Laura Krestan, Musik: Björn Bock, Darstellerin: Victoria Schmidt: Während eines alltäglichen Telefonats und der Auflistung von Gepflogenheiten, dem kategorischen Abfragen und dem Aushalten der Launen des Anderen, verflüchtigt sich das Gehörte und Gesagte in einer tagträumerischen Gedankenflut.
    • "Sweet Home" // Tragikomödie; Kunsthochschule Kassel, 2015, Juan Esteban Mora Cid; Länge: 10'15", Regie, Drehbuch, Produktion: Juan Esteban Mora Cid; Musik: Matthias Frey; Darsteller: Ruben Zumtrull, Angelika Fornell, Joana Landsberg: Ein dreißigjähriger Mann möchte sich drei Wochen vor der geplanten Hochzeit von seiner Verlobten trennen. Er entwirft einen Plan, wie er unbemerkt seine Sachen aus dem gemeinsamen Haus holen kann. Schafft er das?
    • "Borismann feat. Angry Teng & Sternmorgenstern" // VideoMusikvideo, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2013; Boris Dörning, Länge: 3'54", Regie und Schnitt: Boris Dörning, Musik: Borismann, Angry Teng, Sternmorgenstern: Der Rapper Borismann hat den Filmemacher Boris Dörning gezwungen, ein Musikvideo zu drehen, ohne dafür bezahlen zu wollen. Borismann wollte es nicht anders. You get what you pay for...
    • "Frankfurter Str. 99a" // Animation, Kunsthochschule Kassel, 2016, Evgenia Gostrer, Länge: 5'05“; Regie und Animation: Evgenia Gostrer; Musik: Michael Tuttle; Stimme: Johannes Rieder: Ein Müllmann bei der Arbeit. Eine Katze auf ihrem Streifzug durch die Stadt. Eine Begegnung in der Mittagspause. Mithilfe einfacher Mittel entfaltet sich eine Geschichte, die von den Ritualen des Alltags handelt, von kleinen Glücksmomenten in der Routine, von einer gewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. 
    • "WatchME" // Satire; Hochschule Darmstadt, 2015; Alicia-Eva Rost, Länge: 4‘42“, Buch und Regie: Alicia-Eva Rost; Kamera: Marc M. Schnellbach, Alicia-Eva Rost; Darsteller: Hannah Beckmann: Stell dir vor, jeder Tag könnte der beste deines Lebens sein. Möglich macht es die fiktive App WatchME, die am Handgelenk immer dabei ist und nie müde wird, dem Nutzer sein Optimierungspotenzial aufzuzeigen. Aber der Film, der wie ein zuckersüßer amerikanischer Werbespot beginnt, läuft schnell aus dem Ruder. Menschlicher Eigensinn kollidiert bald mit maschineller Berechnung. Wer profitiert hier am Ende wirklich?
    • "misunderstood" // Animation/DramaHochschule RheinMain, 2015, Mikhail Svyatskiy, Länge: 4‘50“, Story und Animation: Mikhail Svyatskiy, Musik und Sounddesign: Stefan Kemler: Fliegende Krokodilteile, seltsame Geräusche und große Augen in der Nacht: Die Bewohner im gegenüberliegenden Haus haben Angst und sind verzweifelt. Doch was genau verbirgt sich dort? Ungeheuer, Hexerei, oder ist vielleicht doch alles anders? Ein kleiner Junge möchte der Sache auf den Grund gehen. Ein 2D-Animationsfilm zum Thema “Vorurteile”.
    • "DUO" // Tanzfilm, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2016, Sophia Igel, Länge: 3‘08“, Tanz: Marie-Wilhelmine Schaper, Musik: Max van Dusen, Vocals: Elisabeth Döring: Wie lassen sich Tanz und Film in einer gemeinsamen Choreografie vereinen? Der Tanzfilm begibt sich auf die Suche nach einer solchen Choreografie, die mit dem Zusammenspiel von Bild, Raum, Kamerabewegung, Rhythmus, Sound, Musik und Choreografie der Tänzerin funktioniert. Dafür wurde nicht nur die Tänzerin als Protagonistin inszeniert, sondern auch die Kamera als Protagonistin verstanden, sodass sie gemeinsam diese Choreografie tanzen - in einem Duo. 
    • "Involution" // Science-Fiction/Psychothriller, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2015, Andreas J. Pilot, Länge: 21‘30“ ,Buch, Regie, Schnitt, Animation: Andreas J. Pilot (Türck), Kamera: Bahman Kormi, Musik und Sounddesign: Timon Wientzek, Darsteller: Fabian Stumm, Jasmin Rischar, Erich Redman, Joachim Pilot: Der Anonymous-Aktivist Alexander kämpft gegen die zunehmende Überwachung und Kontrolle durch den Staat und die Geheimdienste, wodurch er selbst zur Zielscheibe wird. Um an Informationen zu gelangen, wird er mit Psychopharmaka behandelt, wodurch seine Wahrnehmungen und Entscheidungen gestört werden.

    (Öffentlich)

    Film, Diskussion, Event

    Frankfurt

    WOMEN in FILM

    Die Veranstalter laden herzlich zur ersten reinen Frauennetzwerkveranstaltung für Frauen aus der Filmwirtschaft ein. Kontakte knüpfen und festigen sowie der fachliche Austausch zwischen Frauen in Film & Medien stehen im Mittelpunkt ihrer WOMEN in FILM-Veranstaltung.

    WOMEN in FILM
    05. März 2018, 15:30 – 18:00 h
    Einlass ab 15:00 h
    filmcafé im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

    Im Anschluss...

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    Die Veranstalter laden herzlich zur ersten reinen Frauennetzwerkveranstaltung für Frauen aus der Filmwirtschaft ein. Kontakte knüpfen und festigen sowie der fachliche Austausch zwischen Frauen in Film & Medien stehen im Mittelpunkt ihrer WOMEN in FILM-Veranstaltung.

    WOMEN in FILM
    05. März 2018, 15:30 – 18:00 h
    Einlass ab 15:00 h
    filmcafé im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

    Im Anschluss Transfer zum TechQuartier
    19:00 h Screening „CODE: Debugging the Gender Gap“
    und danach Talk zum Film mit Robin Hauser.

    Besucher erwartet eine Keynote (in Englisch) der US-amerikanischen Regisseurin und Produzentin Robin Hauser, Finish Line Features (NY City). Robin Hauser wird mit den Gästen ihre Erfahrungen als Frau im Filmbusiness und ihre Gedanken zur aktuellen Debatte von #metoo teilen.
    Ein Business Speed Dating für alle Teilnehmerinnen rundet die exklusive Veranstaltung in kreativer und offener Atmosphäre ab.

    Robin Hauser stellt am gleichen Abend um 19.00 h ihren Film „CODE: Debugging the Gender Gap“ im Rahmen der Reihe GET STARTED! im TechQuartier vor. Aktuell arbeitet Robin Hauser an der Dokumentation „bias“.

    Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist die Anmeldung auf der Website erforderlich. Kennwort: FrauenPower

    NOMADS IN TRANSITION

    Die sechs Künst­ler_in­nen Ni­co­las Gebbe, Bren­da Lien, Ro­traut Pape, Lena Reidt, Deike Schwarz und Sri­ram Sri­vi­g­nes­wa­ra­moor­thy skiz­zie­ren einen zeit­lo­sen Dis­kurs in zeit­ba­sier­ten Me­di­en und ihre Ver­haf­tun­gen im Jetzt.

    Termin und Ort:
    Gastgeber: Filmklasse Pape
    Vernissage
    DO 15. Februar 1900 Uhr
    Öffnungszeiten
    Fr 16. - So 18. Februar
    Do 22. - Sa. 24. Februar
    jeweils...

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    Die sechs Künst­ler_in­nen Ni­co­las Gebbe, Bren­da Lien, Ro­traut Pape, Lena Reidt, Deike Schwarz und Sri­ram Sri­vi­g­nes­wa­ra­moor­thy skiz­zie­ren einen zeit­lo­sen Dis­kurs in zeit­ba­sier­ten Me­di­en und ihre Ver­haf­tun­gen im Jetzt.

    Termin und Ort:

    Gastgeber: Filmklasse Pape
    Vernissage
    DO 15. Februar 1900 Uhr
    Öffnungszeiten
    Fr 16. - So 18. Februar
    Do 22. - Sa. 24. Februar
    jeweils 1700 bis 2000 Uhr
    CLB Berlin
    Prinzenstraße 84.2, 10969 Berlin

    Les­ar­ten von ge­sell­schaft­li­chen Ist­zu­stän­den wer­den ge­gen­ein­an­der in die Waag­scha­le ge­setzt. Wäh­rend Vir­tua­li­tä­ten in der ge­sell­schaft­li­chen Re­zep­ti­on zu­meist von Au­to­r_in­nen und ihren Rea­li­tä­ten ge­trennt wer­den, for­men die sechs Vi­deo­künst­ler_in­nen eine sub­jekt­na­he Be­trach­tung. Ent­ge­gen der bi­nä­ren Norm nä­hern sie sich Uto­pie­kon­zep­ten durch Ne­ga­ti­on. Wie lässt sich eine an­de­re Wirk­lich­keit den­ken und wo lie­gen Kon­textua­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten des Jetzts?

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    UNSEEN DEVIANT / show / exhibition

    This is a group show of Performances and short films prepared by the students of HfG offenbach.  Experimentelle Arbeit ist häufig queere Arbeit. Avantgarde. Wenn wir Avantgarde Arbeit leisten, also das Angemessene vermeiden und somit das Subersive einführen und die klaren Definitionen, Ziele und Erfahrungen der Traditionen vergessen dann wird sich auch das klassische Geschichtenerzählen...

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    This is a group show of Performances and short films prepared by the students of HfG offenbach.  Experimentelle Arbeit ist häufig queere Arbeit. Avantgarde. Wenn wir Avantgarde Arbeit leisten, also das Angemessene vermeiden und somit das Subersive einführen und die klaren Definitionen, Ziele und Erfahrungen der Traditionen vergessen dann wird sich auch das klassische Geschichtenerzählen verändern.

    Termin und Ort:

    12.02.2018, 19-22 Uhr
    SPRECHSAAL
    Marienstraße 26, 10117 Berlin, Germany, 10117 Berlin

    Die Geschichte der Avangarden und der experimentellen Medien beginnt mit sexueller Dissonanz und Nonkonformität. Während wir die vorherrschenden sexuellen Normen in Frage stellen untergraben wir bereits die Kategorien von Geschlecht und Sexualität welche unsere Gesellschaft als Kultur zementiert hat.

    Die in dieser eintägigen Ausstellung gezeigten Arbeiten werden Ergebnisse der persönlichen Auseinandersetzung mit Fragen der Identität der Künsterlinnen zeigen. Mit einer besondern Betonung auf lowbudget Produktionen mit der daraus resultierenden größtmöglichen Aufmerksamkeit. Es wird selebstreferenzielle, selbstkritische Arbeiten geben, neben Arbeiten die eine starke politische Kommentarfunktion ernst nimmt.

    p e r f o r m a n c e s h o w / e x h i b i t i o n
    a r t i s t s

    Lena Bakonalim
    Jascha Bernhard
    Janina Castellano
    Dominik Keggenhof
    Jelly Luise
    Arootin Mirzakhani
    Lejla Kadic
    Agata Pietrzik
    Eric Reh
    Marco Russo
    Deike Schwarz
    Sriram Srivigneswaramoorthy
    Yana Tsegay
    p o w e r e d b y
    Yony Leyser
    Prof. Rotraut Pape
    SPRECHSAAL
    Awareness Talks
    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    Jascha Bernhard, Arootin Mirzakhani, Sriram Srivigneswaramoorthy, 2017”
    Terrace of Eben
    "Die Geschichte ist einfach so. Außerdem sollten wir genauer hinschauen, genauer zuhören, eventuell auch einfach aufpassen. Terrace of eben, which is basically a non humanitarian charity project of eliminated devotions.

    Fugitive drawings
    Various in space and time
    Eric Reh, 2018

    Die Zeichnungen, die an diesem Abend entstehen sind spontan, flüchtig, sie existieren immer nur für den Moment, an wechselnden Orten, verändern sich ständig, verschwimmen, verschwinden.
    Durch ihr temporäres Dasein entziehen sie sich der kapitalistischen Logik des (Kunst-)Marktes.
    Sie zeigen abstrakte Formen, die zu Figuren, Körpern, Menschen werden, die sich keinem eindeutigen Geschlecht zuordnen lassen und sich gängigen Proportions-Vorstellungen und Schönheitsidealen widersetzen. Der Übergang bleibt fließend, sowohl formal in der Art der Darstellung bzw. Performance als auch inhaltlich im Spannungsfeld zwischen verschiedenen Geschlechter-Identitäten.

    Agata Pietrzik
    Chicky ist eine skurrile Mischung aus Surfaceporno und Foodporn.
    Das experimentelle Video zeigt das triste Leben eines Masthühnchens, das Träume hat und die Hoffnung niemals aufgibt.

    Miss Stake
    Janina Castellano 4min.
    2018

    Miss Stake (dt.: Frau Stange oder auch: Fehler) beschäftigt sich mit dem psychologischen Phänomen der Objektophilie. Betroffene verlieben sich in Gegenstände und entwickeln Möglichkeiten einer intimen Auseinandersetzung mit dem betreffenden Objekt. Die Performance dokumentiert den Versuch, sich in diese Art der Liebe einzufühlen und den zärtlichen Austausch mit einem unbelebten Objekt greifbar werden zu lassen.

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    GAMEPLACES Business & Legal: "Die IP – Summe aller Rechte“

    In seiner Lecture 'Die IP – Summe aller Rechte' gibt RA Guido Hettinger einen Überblick über die medien- und urhebervertragsrechtlichen Grundlagen bei Multimedia-Produktionen. Für Multimedia-Produktionen, beispielsweise Games, Apps aber auch Filme, werden zahlreiche Werke und Leistungen von Mitarbeitern oder auch Dritten zu einem neuen Endprodukt verarbeitet. Nicht selten ist die Intellectual...

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    In seiner Lecture 'Die IP – Summe aller Rechte' gibt RA Guido Hettinger einen Überblick über die medien- und urhebervertragsrechtlichen Grundlagen bei Multimedia-Produktionen. Für Multimedia-Produktionen, beispielsweise Games, Apps aber auch Filme, werden zahlreiche Werke und Leistungen von Mitarbeitern oder auch Dritten zu einem neuen Endprodukt verarbeitet. Nicht selten ist die Intellectual Property (IP), also das geistige Eigentum an einer solchen Produktion sowie an ihren technologischen und gestalterischen Bestandteilen, Gegenstand hitziger Verhandlungen oder sogar gerichtlicher Auseinandersetzungen. Aber: Was genau gehört zur IP?

    Termin und Ort:

    Do. 8. Februar 2018, 17:00 Uhr – 20:00 Uhr MEZ

    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    60313 Frankfurt am Main

    Mit seinem systematischen Überblick über die urheber- und medienrechtlichen Grundlagen bei der Multimedia-Produktion will Hettinger ein Bewusstsein für den Themenkomplex Intellectual Property schaffen. "Wurden die Rechte an nur einem einzigen Beitrag nämlich nicht umfassend geklärt, darf die gesamte Produktion nicht verwertet werden; es drohen hohe Kosten für Nachlizenzierungen und Schadensersatzansprüche.." sagt Hettinger. Deshalb ist es wichtig, allen Beteiligten ein gewisses Know-how hinsichtlich potenzieller juristischer Fallstricke an die Hand zu geben. Neben Publishern, Verlegern oder Verleihern, also der Vertriebsseite, sollten auch Kreative mit den rechtlichen Grundlagen ihres Geschäfts vertraut sein. In seinem Vortrag beleuchtet Hettinger die Thematik sowohl unter juristischen als auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Es geht um die Frage, wer berechtigt ist, Sequels oder Ad-Ons, also Nachfolge- oder Zusatzprodukte erfolgreicher Titel zu entwickeln und herauszubringen. In juristischer Hinsicht sind in erster Linie Fragen der ordnungsgemäßen Lizenzierung relevant: Wie können Entwickler und Produzenten einen Schutz aller in einem Titel verkörperten urheberrechtlichen Nutzungsrechte sicherstellen? Welche sonstigen Rechtspositionen Dritter, an der Entwicklung Beteiligter, gilt es zu berücksichtigen?  

    Referenten: Guido Hettinger ist Partner der überörtlichen Rechtsanwaltssozietät Brehm & v. Moers. Spezialisiert im Urheber- und Medienrecht sowie im Recht der Informationstechnologie berät er seit 1997 Mandanten aus der Film-, Musik- und Gamesbranche; daneben ist er in den Bereichen digitale Distribution und E-Commerce tätig. Hettinger ist Mitglied der gamearea-FRM, im Vorstand der Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft sowie des Filmhauses Frankfurt und hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Rechtsfragen und ist Lehrbeauftragter für 'Media Law' im Fachbereich Media, Animation & Games der Hochschule Darmstadt.

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Lucia Nagib – Intermedialer Kannibalismus

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Lucia Nagib – Intermedialer Kannibalismus (Vortrag in englischer Sprache). Lúcia Nagib ist Professorin für Filmwissenschaft an der University of Reading.

    Film:
    Como Era Gostoso o Meu Francês, Nelson Pereira dos Santos, BRA 1971, 84 min. Como Era Gostoso o Meu Francês ist eine schwarze Komödie über Anthropophagie im 16. Jahrhundert – und zugleich ein Manifest der Hybridität, das die Themen der Tropicália-Bewegung ins Kino überführt.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    21. HfMDK Jazzfest

    Vom 6. bis 9. Februar präsentiert die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) das HfMDK JAZZFEST – in diesem Jahr bereits zum 21sten Mal. 1997 initiierte der damalige Dozent Allen Jacobson erstmals das HfMDK JazzFest, das vor zehn Jahren als HFMDK JAZZFEST eine Neuauflage in der jetzigen Form erfuhr – mit der DZ BANK AG als Förderpartner.

    Alle Konzerte finden...

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    Vom 6. bis 9. Februar präsentiert die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) das HfMDK JAZZFEST – in diesem Jahr bereits zum 21sten Mal. 1997 initiierte der damalige Dozent Allen Jacobson erstmals das HfMDK JazzFest, das vor zehn Jahren als HFMDK JAZZFEST eine Neuauflage in der jetzigen Form erfuhr – mit der DZ BANK AG als Förderpartner.

    Alle Konzerte finden an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) statt:
    Eschersheimer Landstraße 29 – 39, 60322 Frankfurt Main

    Das Besondere in diesem Jahr: Neben den zahlreichen Studierenden können die Besucher auch manche bereits renommierte Lehrenden-Ensembles auf der Bühne erleben – wie beispielsweise Christopher Brandt an der Gitarre und den Schauspieler Stefko Hanushevsky mit ihrem Programm „Hit me Baby“, das sehr erfolgreich am Schauspiel Köln läuft. Sie arrangieren bekennend subjektiv ausgewählte und für ihre Zwei- Mann-Band arrangierte Songs aus 400 Jahren Musikgeschichte. Eine Hommage an unvergessene Klassiker und Lieder, die es hätten werden sollen – und nicht zuletzt an die absonderlichen Anekdoten, die persönlichen Plaudereien und das wertlose Wissen, ohne das die Liebe zur Musik nicht zu denken ist.

    Darüber hinaus bietet der dreitägige Konzert-Marathon in gewohnter Manier einen aufschlussreichen Querschnitt durch die Vielfalt der musikalischen Formationen an der Hochschule jenseits der klassischen Musik. Und wie in jeden Jahr bekommen ambitionierte studentische Vokal- und Instrumentalensembles aus dem Jazz- und Popbereich hier ebenso eine Auftrittsmöglichkeit geboten wie die großen hochschuleigenen Bands, darunter die HfMDK Concert Band und der HfMDK Jazz- und Popchor.

    So erwartet die Besucher Anfang Februar in der HfMDK ein buntes musikalisches Programm aus Modern Jazz, Jazz Rock, World Music sowie Folk Pop und Folk Rock, Bossa Nova und Jazz Standards. Zur Eröffnung des HfMDK JAZZFEST 2018 präsentiert die hr Bigband am Dienstag, den 6. Februar unter der Leitung von Guillermo Klein NEWS FROM ARGENTINA.

    Alle Informationen inklsuive des detailllierten Programms und Zeitplans gibt es im angefügten PDF und auf der Website.

    Downloads

    Eröffnung und Ausstellung: final_18 ANIMATIONS | GAMES | EXPERIENCES

    Vom 6.2.-7.2.2018 findet die Semester-Ausstellung des Studiengangs Animation & Game der Hochschule Darmstadt statt.

    Termin und Ort der Eröffnungsveranstaltung:
    06.02.2018, 16:00 Uhr
    Aula des Mediencampus Dieburg
    Hochschule Darmstadt
    Max-Planck-Str. 2
    64807 Dieburg
    Ausstellung vom 06.-07.02.2018

    Alle Informationen gibt es auf der Website. 

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    Vom 6.2.-7.2.2018 findet die Semester-Ausstellung des Studiengangs Animation & Game der Hochschule Darmstadt statt.

    Termin und Ort der Eröffnungsveranstaltung:

    06.02.2018, 16:00 Uhr
    Aula des Mediencampus Dieburg
    Hochschule Darmstadt
    Max-Planck-Str. 2
    64807 Dieburg
    Ausstellung vom 06.-07.02.2018

    Alle Informationen gibt es auf der Website

    Fotoausstellung "fresh" der Hochschule RheinMain

    Am Mittwoch fand in Wiesbaden die Eröffnung der Fotoausstellung der Erstsemesters-Jahrgänge 2017 und 2016/17 statt. Der Präsident Prof. Dr. Detlev Reymann sprach einige Eröffnungsworte, Prof. Bertrams gab im Anschluss Erläuterungen zu den ausgestellten Bildern, danach gab es Musik und Getränke.

    Noch bis zum 20.04.2018 werden Bilder  gezeigt, deren übergreifenden Themen „boys stuff“ und...

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    Am Mittwoch fand in Wiesbaden die Eröffnung der Fotoausstellung der Erstsemesters-Jahrgänge 2017 und 2016/17 statt. Der Präsident Prof. Dr. Detlev Reymann sprach einige Eröffnungsworte, Prof. Bertrams gab im Anschluss Erläuterungen zu den ausgestellten Bildern, danach gab es Musik und Getränke.

    Noch bis zum 20.04.2018 werden Bilder  gezeigt, deren übergreifenden Themen „boys stuff“ und „girls stuff“ waren. Auf 140 m Wandfläche begegnen sich die Ergebnisse. Zusätzlich werden im Treppenhaus die Projekte der höheren Semester gezeigt: barocke Gärten, Portraits und analoge Fotografie, dazu Reiseberichte vom Fotofestival in Arles/Südfrankreich.

    Ausstellungsöffnung:

    Mo-Sa 8-20 Uhr
    Glasbau-Keller, Unter den Eichen 5, Gebäude B, 65197 Wiesbaden

    Abschiedsvorlesung Professor Rainer Bernd Voges

    Unser langjähriges, ehemaliges Vorstandsmitglied Prof. Rainer Bernd Voges greift in seiner letzten Vorlesung an der THM einmal noch ein Thema auf, das ihn sein ganzes Leben besonders intensiv beschäftigt hat:

    Der Stuhl als Design-Ikone. Steigert gute Gestaltung Nutzen und Bedienbarkeit der Dinge?
    Dazu muss man tief in die Geschichte des Industriedesigns eindringen, um Gestaltungsprozesse bei...

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    Unser langjähriges, ehemaliges Vorstandsmitglied Prof. Rainer Bernd Voges greift in seiner letzten Vorlesung an der THM einmal noch ein Thema auf, das ihn sein ganzes Leben besonders intensiv beschäftigt hat:

    Der Stuhl als Design-Ikone. Steigert gute Gestaltung Nutzen und Bedienbarkeit der Dinge?

    Dazu muss man tief in die Geschichte des Industriedesigns eindringen, um Gestaltungsprozesse bei der Serienfertigung nachzuvollziehen. Der Wunsch, Dinge massentauglich, einfach und preiswert herzustellen, stand dabei immer im Vordergrund.

    Und so war jeder Architekt (eher früher) und Designer (eher heute) von dem Gedanken beseelt, einmal in seinem Leben einen Stuhl zu gestalten. Von allen großen und bekannten Vertretern beider Zünfte finden sich berühmte Beispiele für Sitzmöbel.

    Der Bauhaus-Gestalter Marcel Breuer brachte es früh schon auf den Punkt: „Werden wir am Ende auf einer elastischen Luftsäule sitzen?“ fragte er sich und entwarf leichte Stühle, für die er damals Stahlrohr als neues Material einsetzte.

    Nach seiner Vorlesung werden Kollegen und Wegbegleiter das Wort ergreifen. Ausklingen wird die Veranstaltung mit einem kleinen Stehempfang.

    Anmeldungen für die Veranstaltung bitte an rainer.b.voges@mni.thm.de


    Termin und Ort:

    31.01.2018 | Beginn um 17:00 Uhr c. t. | Ende gegen 20:00 Uhr
    THM-Hörsaal Roxy Kino
    Ludwigsplatz 5
    35390 Gießen