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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2016 Alle 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    3,5 tägiger Workshop: Austausch mit Frankfurter Führungskräften über die eigene Zukunft und Gesellschaft

    Was bedeutet Führungsverantwortung? Was braucht man, um mitzugestalten? Die Teilnehmer diskutieren und reflektieren eigene Führungsaufgaben in der Gesellschaft und erleben dabei vielfältige Methoden zur Entwicklung von Leadership-Fähigkeiten und zur Orientierung in Richtung eigener Karrieremöglichkeiten.
    In Kooperation mit der Goethe-Uni und gefördert durch die Stiftung Polytechnische...

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    Was bedeutet Führungsverantwortung? Was braucht man, um mitzugestalten? Die Teilnehmer diskutieren und reflektieren eigene Führungsaufgaben in der Gesellschaft und erleben dabei vielfältige Methoden zur Entwicklung von Leadership-Fähigkeiten und zur Orientierung in Richtung eigener Karrieremöglichkeiten.

    In Kooperation mit der Goethe-Uni und gefördert durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft bietet die Common Purpose Deutschland GmbH in der Woche vor dem Wintersemester wieder ein 3,5-tägiges Programm an. Vom 10. bis 13. Oktober 2016 haben 35 Studierende aller Fachrichtungen die Möglichkeit, sich vor Abschluss des Studiums zu beruflichen und gesellschaftlichen Kontexten zu orientieren.

    In Auseinander­setzung mit lokalen Themen und im Austausch mit 20 Frankfurter Führungskräften aus der Wirtschaft, dem öffentlichen und gemeinnützigen Bereich – bei Gesprächsbesuchen vor Ort und in Projektgruppen – können Sie den Blick für Ihre zukünftige Rolle in Beruf und Gesellschaft schärfen. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,00 € (inkl. Verpflegung).

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Frischfilm - Die neuen Hochschulfilme

    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zweimal Hollywood-Oscars nach Hessen geholt.
    In der neuen Ausgabe von „Frischfilm – Die neuen...

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    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zweimal Hollywood-Oscars nach Hessen geholt.
    In der neuen Ausgabe von „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen in der Nacht von Mittwoch, 28. September, auf Donnerstag von 1.20 bis 2.20 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.
    Mehr Informationen zu „Frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich nach der Ausstrahlung unter frischfilm.hr.de im Online-Angebot des hr. EinsFestival sendet „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ am 30. September, um 00.15 Uhr.

    EinsFestival sendet „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ am 30. September, um 00.15 Uhr.

    Übersicht der Filme:
    1. Ghosts after Hour.

    Experimentalfilm / Musikvideo, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2014, Stella Schimmele, Länge: 5'50"Regie, Darstellerin, Musik, Montage: Stella Schimmele. Kamera: Andreas Titus Gust. Ein farbenfroher, künstlicher Rauschzustand mit aalglatten Oberflächen und Identitätsverlust: eine experimentelle Videocollage nach und neben Hans Richters “Vormittagsspuk”.

    2. Almost there.

    Animationsfilm / Kunsthochschule Kassel, 2016, Daniel van WestenLänge: 1'16". Ein Mann flüstert dem Traum Lügen ins Ohr. Das kleine Auto ruft aus der Ferne, dass ihr es nicht schaffen werdet. Wo sind die Zähne? An einem besseren Ort.

    3. Verflucht saure Trauben, fürwahr

    Animationsfilm / Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2014, Deveroe Aurel Langston, Länge: 19'13". Auszeichnung: Filmpreis der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main. Mit dem klassischen Trickfilmverfahren der Rotoskopie erstellt, gewährt der Film im Rahmen einer psychotherapeutischen Sitzung Einblick in das Seelenleben einer jungen Frau, arbeitet dabei weitgehend frei assoziativ und übt Kritik an verschiedenen gesellschaftlichen Phänomenen unserer Zeit.

    4. Verlassen

    Kurzfilm / Kunsthochschule Kassel, 2012, Frauke Lodders, Länge: 2'01". Regie, Buch, Produktion, Schnitt: Frauke Lodders, Kamera: Christoph Neugebauer, Darsteller: Charis Nass. Der Moment nach der Trennung in der gemeinsamen Wohnung: ein Abschied vom anderen, ohne dass dieser anwesend ist.

    5. Wølves

    Fantasy/Tanz/Musik / Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2014 Lars Tae-Zun Kempel, Länge: 8'59" Drehbuch, Storyboard, Kostüme, Choreografie, Regie, Schnitt: Lars Tae-Zun Kempel, Kamera: Christoph Ulsamer, Darsteller: Rudolf Falk, Julie Opsahl, Nina Hack, Jana Quilitz, Lena Winhold, Lena Seitel. Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit: Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, wenn man sich nicht kennt - der Mensch ist des Menschen Wolf.

    6. The blind Circus - South of Eden

    Musikvideo / Hochschule Darmstadt, 2015, Sebastian Spohr, Länge: 6'27", Darsteller: Ben Kamm, Achim Müller, Max Held, Luca Hanisch, Johannes Holz. Die Geschichte ist ein Dokument über die Produktionsweise des Unternehmens Eden und der Versuch eines Angestellten, ihr Vorgehen zu enthüllen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die biologische Herstellung von Videokameras, dabei werden diese im Körper skurriler Menschenzüchtungen produziert. Als dem Mitarbeiter MAX per Zufall ein Erzeugnis in die Hände fällt, beschließt er, damit über das Radio an die Öffentlichkeit zu treten.

    7. Racula

    Tragisch-komödiantischer Experimentalfilm / Kunsthochschule Kassel, 2011, Juan Mora Cid, Länge: 19'00", Drehbuch: Ruben M. Gawlick, Juan Mora CidRegie, Schnitt: Juan Mora CidDarsteller: Alexander Stier, Julia Scheck. Der an Photophobie leidende Racula kann sich gerade vor den Sonnenstrahlen des anbrechenden Tages in Schutz bringen. Abgeschottet von der Außenwelt begegnet er in dunkler Einsamkeit Nosferatu, mit dem er von nun an die Kommunikation sucht. Von Finsternis beseelt tritt er nach Einbruch der Nacht wieder nach außen und begegnet einem unschuldigen Mädchen. Sie verlieben sich. Leider ist die Liebe von verschwindend geringer Dauer. Und der nächste Tag bricht herein. Racula rettet sich erneut in schützende Dunkelheit und ist wieder in allein. War alles nur ein Traum? 

    Rückfragen an: 
Sebastian Hübl, hr-Pressestelle, Telefon: +49691553789, sebastian.huebl@hr.de

    Hessen Talent Kurzfilmprogramm

    7 INSPIRIERENDE KURZFILME VON HESSISCHEN HOCHSCHULEN hat das Frankfurter Kino Orfeos Erben sein abendfüllendes Kurzfilmprogramm genannt, das am Mittwoch 28.9. um 20:30 Uhr läuft.

    Jedes Jahr stellt die hFMA besondere Abschluss- und Semesterarbeiten hessischer Hochschulen in dem hochschulübergreifenden Programm HESSEN TALENTS vor. Das Kino Orfeos Erben zeigt daraus nun 7 Filme aus den Programmen...

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    7 INSPIRIERENDE KURZFILME VON HESSISCHEN HOCHSCHULEN hat das Frankfurter Kino Orfeos Erben sein abendfüllendes Kurzfilmprogramm genannt, das am Mittwoch 28.9. um 20:30 Uhr läuft.

    Jedes Jahr stellt die hFMA besondere Abschluss- und Semesterarbeiten hessischer Hochschulen in dem hochschulübergreifenden Programm HESSEN TALENTS vor. Das Kino Orfeos Erben zeigt daraus nun 7 Filme aus den Programmen 2014, 2015 und 2016, 7 Filme von Studierenden und AbsolventInnen der Hochschule Darmstadt, der Hochschule RheinMain, Wiesbaden und der Hochschule für Gestaltung Offenbach.


    Das Programm:

    • Zusammen Allein von Marco Hülser [Hochschule Darmstadt]
      Erst fällt der Spielsucht das Geld für ein gemeinsames Abendessen zum Opfer. Bald breitet sie sich über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zweier Menschen aus.
    • Bones von Stephanie Gras [Hochschule RheinMain, Wiesbaden]
      Das kleine Wesen Bones lebt allein im Ödland, auf der beständigen Suche nach dem Glück.
    • The Augmented von Simon Prager, Julian Oberbeck und Martin Köhler [Hochschule Darmstadt]
      Es ist sein härtester Fall. Rätselhafte Kindesentführungen.Keine Spuren. Ein ‚Neo-Noir-Thriller‘.
    • Lost Cubert von Felix Fischer, Jakob Schmidt und Carolin Schramm [Hochschule RheinMain, Wiesbaden]
      Cuberts Leben besteht aus stumpfer Routine bis er überraschend aus seinem Trott gerissen wird.
    • Der reflektierende Käfer von Oliver Rossol [hfg Offenbach am Main]
      Glied für Glied folgt ein Mistkäfer stoisch seinem Weg durch eine unscheinbare Waldlandschaft.
    • Global Warming von Carolin Schramm [Hochschule RheinMain]
      Es herrscht die Postapokalypse. Niemand ist mehr übrig außer dem Tod selbst.
    • Richard & Gilbert von David Sarno [hfg Offenbach am Main]
      In einem kleinen Dorf ereignen sich schreckliche Morde: Die verängstigten Dorfbewohner betrauen zwei Ermittler mit der Aufklärung der Verbrechen.

    Karten-Reservierungen unter 069-707 69 10 0

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    (Studentisch)

    Workshop / Seminar, Film, Studentisch, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt (Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main)

    Aardmann Masterclass


    Vom 12. Juni bis zum 30. Oktober 2016 zeigt das Filmmuseum eine Ausstellung über die Arbeit des britischen Animationsfilmstudios Aardman Animation. 
    In Kooperation mit dem Filmmuseum Frankfurt bietet die hFMA eine Masterclass mit Creative Director Merlin Crossingham (senior animator der u.a. an Chicken run, Wallace& Gromit mitgearbeitet hat) für Studierende aus dem...

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    Vom 12. Juni bis zum 30. Oktober 2016 zeigt das Filmmuseum eine Ausstellung über die Arbeit des britischen Animationsfilmstudios Aardman Animation. 

    In Kooperation mit dem Filmmuseum Frankfurt bietet die hFMA eine Masterclass mit Creative Director Merlin Crossingham (senior animator der u.a. an Chicken run, Wallace& Gromit mitgearbeitet hat) für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk an.

    TERMIN: Mittwoch 14.09.2016 von 10:00 -17:00 Uhr

    ORT: Filmmuseum Frankfurt (Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main)

    Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung - kostenfrei !

    ANMELDUNG: Ab Mo. 22.08. bis Mo. 05.09. könnt Ihr Euch für die Masterclass per Mail anmelden an organisation@hfmakademie.de.  Betreff: Aardman Masterclass. Unbedingt mit Angaben zu Eurer Hochschule und Eurem Studiengang. Die Plätze werden vergeben nach first-come-first-served Prinzip.

    Ein Video zur Ausstellung findet Ihr hier

    Alle Infos zur Ausstellung hier


    Aufruf Filmeinreichung: 7. Hessischer Hochschulfilmtag

    Liebe Filmemacher_innen,

    am 17. November 2016 findet am der 7. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem die Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain ihre neuesten Filme vorführen.
 Der HHFT ist eine Plattform um Filmemacher_innen anderer Hochschulen kennenzulernen, sich auszutauschen, Profis...

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    Liebe Filmemacher_innen,

    am 17. November 2016 findet am der 7. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem die Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain ihre neuesten Filme vorführen.
 Der HHFT ist eine Plattform um Filmemacher_innen anderer Hochschulen kennenzulernen, sich auszutauschen, Profis zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem:

    um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Ab jetzt könnt ihr eure Filme hier einreichen.

    Teilnehmen können Studierende der fortgeschrittenen Semester, die an der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach oder der Hochschule RheinMain studieren.

    Deadline ist der 25. Juli 2016

    Wenn euer Film beim HHFT läuft, habt ihr damit auch die Chance, dass er bei den Hessen Talents auf der Biennale gezeigt wird - denn die anwesenden Fachbesucher_innen treffen hier schon einer Vorauswahl.
    Da es sich beim HHFT um eine geschlossene Veranstaltung handelt, verlieren die Filme nicht ihren Premiere-Status!

    Weitere Infos zum 7. Hessischen Hochschulfilmtag findet ihr auf der Internetseite www.hhft.info


    Ansprechpartner_innen / Organisation:

    Sita Scherer, Julia Allnoch, Franziska Wank 

    Kontaktinfos findet ihr hier.

    Städelschule: Philippe Pirotte: The Grand Balcony

    For the exhibition The Grand Balcony the awareness of an artistic consciousness that creates ‘images’ which are materially compulsory in the present though suffused with historic resonance and in parley with the ‘information economy’s heightened dematerialization’ is paramount. Praxis of such images challenges the reproducibility of the (digital) image, decentralized authorship, and the...

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    For the exhibition The Grand Balcony the awareness of an artistic consciousness that creates ‘images’ which are materially compulsory in the present though suffused with historic resonance and in parley with the ‘information economy’s heightened dematerialization’ is paramount. Praxis of such images challenges the reproducibility of the (digital) image, decentralized authorship, and the development of attention as currency. Moreover it reframes questions around the physical exhibition space, imitation, tableau, and séance.

    Vortrag Curatorial Studies
    Philippe Pirotte: The Grand Balcony (Biennale de Montreal 2016)
    Mittwoch, 8. Juni 2016, 19 Uhr, Aula, Städelschule
    Dürerstr. 10, 60596 Frankfurt am Main

    The Grand Balcony draws loosely on Jean Genet's Le Balcon, where the play’s high porch is a space of contestation between revolution and counter-revolution, reality and illusion. A recurring motif in Genet's writing, his balcony is a place of perverse acts where representation itself can be perversely troubled. It is a desiring apparatus and a theatrical space that articulates the complex relationship between inside and outside, up and down. The balcony is also subjected to a particular regime of visibility, a space where a person can dramatically stage herself, with power and vulnerability on display.

    As a brothel, Genet's Grand Balcony presents a fiercely ironical microcosm of the power elite besieged by revolutionary forces at the gates. In turn, the exhibition The Grand Balcony enacts Genet’s concern with meta-theatricality and role-playing by unfolding experiences alongside “objects” that often refuse to reveal themselves as truths. Along with Genet, The Grand Balcony enlists the infamous Marquis de Sade, who adds the right to pleasure to the canon of human rights. His advocacy of pleasure uncovers the paradoxes of the bourgeois principle of formal equality as it exposes the fact that fantasy categorically resists universalization. Fantasy is the absolutely individual way in which someone structures her/his “impossible” relation to things.

    In the tradition of both Genet and de Sade, Le Grand Balcon aims to be an exhibition - simultaneously playful and fatalistic - where things can go astray.

    Philippe Pirotte *1972 is a Belgian art historian, critic, curator of numerous international exhibitions and director of Städelschule and Portikus since 2014. From 2005 – 2011, he was the director of the Kunsthalle Bern. Since 2005, Pirotte has been Senior Advisor of the Rijksakademie for Visual Arts in Amsterdam. In 2012, he became Adjunct Senior Curator at the UC Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive and in 1999 he co-founded objective exhibitions, a not-for-profit institution in Antwerp, Belgium.

    All information can be found on the Website.

    THEATERMASCHINE ZWEITAUSENDUNDSECHZEHN

    Direkt zu Beginn des Monats findet die diesjährige Werkschau des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft, die Theatermaschine, statt. In 5 Tagen wird es über 40 Arbeiten zu sehen geben. Damit bietet die Theatermaschine auch dieses Jahr wieder ein aufregendes und vielseitiges Programm. Vom 1. bis zum 5. Juni zeigen Studierende des Instituts Arbeitsstände und Fertiges; so werden...

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    Direkt zu Beginn des Monats findet die diesjährige Werkschau des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaftdie Theatermaschine, statt. In 5 Tagen wird es über 40 Arbeiten zu sehen geben. Damit bietet die Theatermaschine auch dieses Jahr wieder ein aufregendes und vielseitiges Programm. Vom 1. bis zum 5. Juni zeigen Studierende des Instituts Arbeitsstände und Fertiges; so werden Installationen, Performances, Talks, Film-Screenings und Konzerte zu sehen sein. Um sich näher zu informieren, empfehlen wir das Programm und das Programmheft des Festivals. Das Festivalzentrum der diesjährigen Ausgabe liegt in der Nähe des Instituts an der Karl-Glöckner-Straße 5. Feierliche Eröffnung des Festivals ist am! 1. Juni um 15 Uhr!

    MediaMonday: Denn wir wissen nicht, was Sie tun. Krisen im Netz und wie man den Überblick behält

    Die Bahn ist mal wieder zu spät oder ein teures Produkt hält nicht was es verspricht? Meistens landet die Meinung darüber dann direkt auf Facebook, Twitter, YouTube & Co. – und bietet damit die perfekte Grundlage für einen Shitstorm. Doch wie und mit welchen Tools schafft man es, diese Krisensituation vorauszusehen und eventuell zu umgehen? Diese Frage wird Stefanie Aßmann uns am 23. Mai...

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    Die Bahn ist mal wieder zu spät oder ein teures Produkt hält nicht was es verspricht? Meistens landet die Meinung darüber dann direkt auf Facebook, Twitter, YouTube & Co. – und bietet damit die perfekte Grundlage für einen Shitstorm. Doch wie und mit welchen Tools schafft man es, diese Krisensituation vorauszusehen und eventuell zu umgehen? Diese Frage wird Stefanie Aßmann uns am 23. Mai bei ihrem Vortrag “Denn wir wissen nicht, was Sie tun. Krisen im Netz und wie man den Überblick behält” beantworten.

    Montag, 23.05.2016, 17.45 Uhr bis 19.00 Uhr.
    Ort: Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Campuskino (Haus F 14, Raum 15/003, Max-Planck-Straße 2)
    Im Anschluss gibt es Snacks und Getränke im studentisch betriebenen Café „Zeitraum“.

    Der MediaMonday hat als öffentliche Vortragsreihe am Mediencampus eine lange Tradition. Regelmäßig kommen Profis aus der Medienbranche nach Dieburg, berichten über ihre Projekte, geben Einblicke in Arbeitsabläufe und diskutieren mit den Studierenden.

    Deutlich wird durch die Reihe, wie vielfältig die Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten sind: Mal geht es um die Animationen bei Hollywood-Filmen, mal um die Bühnenshow zu den Drei Fragezeichen, ein andermal berichten Absolventen von ihren Erfahrungen beim Cannes-Wettbewerb.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


    Achtung:

    Der MediaMonday und der Webmontag Darmstadt finden am gleichen Abend statt. Aber es gibt eine Lösung für alle MediaMonday-Besucher*innen, die den Webmontag nicht verpassen wollen. Ihr bekommt einen sicheren Platz reserviert, wenn Ihr bei der Anmeldung auf www.wemoda.de angebt, dass Ihr vorher auf dem MediaMonday seid.

    Bis 24.05.2016 / Dienstag (Studentisch)

    Workshop / Seminar

    Hochschule Darmstadt - Mediencampus

    Projektentwicklung & Pitching Workshop mit Sibylle Kurz am Mediencampus der Hochschule Darmstadt

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende.
    TERMIN:
    Montag, 23. bis Dienstag 24. Mai 2016, jeweilsvon 10–18 Uhr.
    ORT: 
    Hochschule Darmstadt - Mediencampus
    Max-Planck-Straße 2
    64807 Dieburg
    Raum für öffentlichen Vortrag: Kino F15-03 (10:00 - 12:00 Uhr)
    Raum für Seminar: F18-04

    ÜBER DEN WORKSHOP:

    TEILNAHMEBEDINGUNGEN:
    Mitmachen darf man mit...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende.

    TERMIN:
    Montag, 23. bis Dienstag 24. Mai 2016, jeweils von 10–18 Uhr.

    ORT: 
    Hochschule Darmstadt - Mediencampus
    Max-Planck-Straße 2
    64807 Dieburg

    Raum für öffentlichen Vortrag: Kino F15-03 (10:00 - 12:00 Uhr)
    Raum für Seminar: F18-04


    ÜBER DEN WORKSHOP:

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hat dieser Workshop zwei Schwerpunkte:
    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen,
    ebenso wie
    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen.
    Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:
    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum
    Der Workshop wird von einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

    Mitmachen darf man mit einem eigenem Projekt. Der Workshop ist für alle Film- und Medienprojekte offen!
    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. (Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.)


    ANMELDESCHLUSS: Montag, 09. Mai 2016

    Erfolgreiche Verhandlungsstrategien für Ihren Berufsalltag

    Ein zweitägiges Seminar mit Filmbeispielen aus der US-Serie HOUSE OF CARDS, Übungen und Rollenspielen.
    Verhandlungen führt jede/r von uns täglich: um die Anerkennung unserer Bedürfnisse, um Arbeitsinhalte, um Geld u.v.m. Wer bewußt und geschickt verhandelt, erreicht seine Ziele leichter.
    Anhand von Filmausschnitten aus HOUSE OF CARDS lernen Sie auf spannende Weise Strategien und Taktiken zu...

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    Ein zweitägiges Seminar mit Filmbeispielen aus der US-Serie HOUSE OF CARDS, Übungen und Rollenspielen.

    Verhandlungen führt jede/r von uns täglich: um die Anerkennung unserer Bedürfnisse, um Arbeitsinhalte, um Geld u.v.m. Wer bewußt und geschickt verhandelt, erreicht seine Ziele leichter.

    Anhand von Filmausschnitten aus HOUSE OF CARDS lernen Sie auf spannende Weise Strategien und Taktiken zu analysieren, die auch für Ihren Studien- und Berufsalltag nützlich sind:

    • wie Sie in Verhandlungen mit Emotionen umgehen,

    • wo Fallen lauern und

    • wie Sie Verhandlungserfolge vorbereiten.

    In diesem Seminar gibt hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer Ihnen Einblick in Methoden, die Ihre Kommunikationskompetenzen entscheidend erweitern. Dazu widmen wir uns auch dem Thema: Gehaltsverhandlungen.

    Ziel ist ein geschärfter strategischer Blick und Kommunikationstaktiken, die helfen, auch bei schwierigen Verhandlungen den Kopf oben zu halten – oder elegant auszusteigen.

    Datum / Zeit: Freitag, 20. & Samstag 21.4.2016, jeweils 9-17 Uhr (s.t.)
    Ort:
    Goethe Uni Frankfurt am Main, Campus Westend, Seminarpavillon Westend, Raum SP 2.03

    Teilnahme nur mit Anmeldebestätigung!
    Anmeldungen für Studierende der Goethe-Uni hier.