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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    23. Darmstädter Musikgespräche - „Wie klingt eigentlich das Dschungelbuch?“ 3D-Hören als Klang der Zukunft

    Musikhören – klingt einfacher als es ist: Im Konzert sitzen wir meist vor einer Bühne mit Musikern, zu Hause vor zwei Lautsprechern, im Kaufhaus werden wir ungefragt von allen Seiten beschallt, im Kino drönt uns ein Surround-Sound lautstark in den Ohren. Den vollkommenen Klang aber haben wir nur im Kopf, oder? Diese Frage stellen sich Sabine Breitsameter und ihr Team am Soundscape-Lab der...

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    Musikhören – klingt einfacher als es ist: Im Konzert sitzen wir meist vor einer Bühne mit Musikern, zu Hause vor zwei Lautsprechern, im Kaufhaus werden wir ungefragt von allen Seiten beschallt, im Kino drönt uns ein Surround-Sound lautstark in den Ohren. Den vollkommenen Klang aber haben wir nur im Kopf, oder? Diese Frage stellen sich Sabine Breitsameter und ihr Team am Soundscape-Lab der Hochschule Darmstadt auf dem Campus Dieburg. Sie basteln am Klang der Zukunft – wie könnte das Dschungelbuch klingen, wenn die Zuhörer in einen dreidimensionalen Klang eintauchen?

    Termin und Ort:

    Termin: Dienstag, 24. Mai 2016, 19:30 Uhr
    Ort: Soundscape-Lab der Hochschule Darmstadt, Campus Dieburg
    Raum: Gebäude F16, Raum 020 (kurz: F16-020)

    In einer Art Gesprächskonzert gibt Sabine Breitsameter, seit 2006 Professorin für Sound und Medienkultur an der h_da und eine der profiliertesten Spezialistinnen auf dem Gebiet der Soundkultur, Einblick in die aktuelle Klangforschung. Gemeinsam mit dem Publikum und ihren Gesprächspartnern Wolfram Knauer (Jazzinstitut), Cord Meijering (Akademie für Tonkunst) und Thomas Schäfer (Internationales Musikinstitut) wird die experimentelle Klanggestalterin bei der 22. Ausgabe des Darmstädter Musikgesprächs über gleichsam enträumlichtes Hören diskutieren. Für dieses Musikgesprächs-Special werden wir Darmstadt in Richtung Campus Dieburg verlassen, um das Soundscape-Lab am eigenen Leibe erleben zu können.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    [MAINRAUM] – Wissen Spezial: Building teams: A Rocket Science or Not?

    Team success might be secured by creating a well-balanced team. In this workshop, we will learn how NASA builds their teams and balance the personalities in each team. We will also try to understand the personality types as NASA defined and use to create balance teams.
    Termin und Ort:
    24.05.2016, 17-21 Uhr
    [MAINRAUM] – Gründerhaus für Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt
    5.OG,...

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    Team success might be secured by creating a well-balanced team. In this workshop, we will learn how NASA builds their teams and balance the personalities in each team. We will also try to understand the personality types as NASA defined and use to create balance teams.

    Termin und Ort:

    24.05.2016, 17-21 Uhr
    [MAINRAUM] – Gründerhaus für Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt
    5.OG, Raum: Ostend
    RMV: U6 Ostbahnhof Straßenbahn 11 Danzig

    Fahri Akdemir Fahri Akdemir is a PM Soft Skills Trainer and the project manager of IPMA Coaching for Development. His professional and academic work are dedicated to his main curiosity: behavioural competences of the human in the project environment. He holds a BSc Degree in Systems Engineering and MSc Degree in Strategic Project Management. So far he has designed and facilitated workshops in 16 different countries. Now he is working on his Ph.D. research focused on leadership in dance projects as part of CrossCultural Complex Project Management Program in Germany. He is a member of German Project Management Association (GPM), honorary member of Project Management Association of Nep

    Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos. Alle Informationen gibt es auf der Website.

    (Öffentlich)

    Vortrag

    Hochschule Darmstadt - Mediencampus

    Pitch it!: Die Kunst, Filmprojekte erfolgreich zu verkaufen - öffentlicher Vortrag von Sibylle Kurz am Mediencampus der Hochschule Darmstadt

    Im Vorfeld des Pitching-Workshops (23.-24.05.2016) wird Trainerin Sibylle Kurz einen öffentlichen Vortrag über professionelle Projektpräsentation für Medien -und Kreativschaffende halten.
    TERMIN:
    Montag, 23. Mai 2016, von 10:00 bis 12:00 Uhr
    ORT: 
    Hochschule Darmstadt - Mediencampus
    Max-Planck-Straße 2
    64807 Dieburg

    Raum: Kino F15-03
    Der Vortrag ist öffentlich. Eintritt frei.
    In Zeiten...

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    Im Vorfeld des Pitching-Workshops (23.-24.05.2016) wird Trainerin Sibylle Kurz einen öffentlichen Vortrag über professionelle Projektpräsentation für Medien -und Kreativschaffende halten.


    TERMIN:
    Montag, 23. Mai 2016, von 10:00 bis 12:00 Uhr

    ORT: 
    Hochschule Darmstadt - Mediencampus
    Max-Planck-Straße 2
    64807 Dieburg

    Raum: Kino F15-03


    Der Vortrag ist öffentlich. Eintritt frei.


    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
     
    Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Expertin Sibylle Kurz spricht in ihrem Vortrag über:

    • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, steht im Fokus dieses Vortrages.

    Zur Referentin:

    Sibylle Kurz, arbeitet seit 1994 als freiberufliche Kommunikationstrainerin und -Coach im Medienbereich für Produktionsfirmen, Produzenten und Autoren ebenso für namhafte Buchverlage. Sie lehrt an namhaften in- und ausländischen Universitäten, Filmschulen und -akademien "Die Kunst des Pitching - professionelle Projektpräsentation für Medienschaffende". Ihre intensiven Workshops helfen den Teilnehmern ihre Projekte marktgerecht aufzubereiten und fokussiert zu präsentieren.

    *PITCH IT!
    UVK - ISBN 978-3-86764-527-0 / auch als digitale Ausgabe


    Weitere Informationen zum öffentlichen Vortrag im untenstehenden PDF zum Download!


    Downloads

    Sonia Campanini (Frankfurt): Agnès Varda, eine Ährenleserin der Bilder und Töne

    Fasziniert von der Figur der Ährenleserin in der Malerei des 19. Jahrhunderts, reist und wandert Agnès Varda durch Frankreich und sucht nach zeitgenössischen Ährenlesern, nach Menschen, die liegen gelassene und nicht mehr gebrauchte Objekte Stück für Stück von Feldern und Halden auflesen. Wer sind diese Leute, und was treibt sie an in ihrem Sammeln? Tun sie es aus schierer Not, weil sie sich...

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    Fasziniert von der Figur der Ährenleserin in der Malerei des 19. Jahrhunderts, reist und wandert Agnès Varda durch Frankreich und sucht nach zeitgenössischen Ährenlesern, nach Menschen, die liegen gelassene und nicht mehr gebrauchte Objekte Stück für Stück von Feldern und Halden auflesen. Wer sind diese Leute, und was treibt sie an in ihrem Sammeln? Tun sie es aus schierer Not, weil sie sich verpflichtet fühlen, aus Leidenschaft oder aus Tradition? Oder treibt sie ein bestimmter Ethos an, handelt es sich um eine Form des Aktivismus, ja der Kunst? Sind sie stolz auf ihr Sammeln, oder schämen sie sich? Wie unterscheidet sich das Aufsammeln von weggeworfenen Objekten in ländlichen Gebieten von dem in der Stadt? Um diese Fragen zu beantworten, wird Varda selbst zu einer glaneuse, zu einer Ährenleserin von Bildern und Tönen. Mit ihrer kleinen Kamera in der Hand sammelt sie Fragmente auf, in denen Leute zeigen, dass das Sammeln nicht nur ein bloßes Tun ist, sondern ein Verhalten zur Welt und zu den anderen. Und wie andere Sammler, die an Orte zurück kehren, an denen sie besonders fündig wurden, kehrt Varda in DEUX ANS APRÈS zu den Drehortern von LES GLANEURS ET LA GLANEUSE zurück und trifft vertraute und neue Vertreter der Kunst des Auflesens.

    Prof. Dr. Sonia Campanini ist Juniorprofessorin für Filmkultur an der Goethe-Uni Frankfurt. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete umfassen die Geschichte, Ästhetik und Theorie des Films und der AV-Medien. In diesen Gebieten beschäftigt sie sich inbesondere mit der Technikgeschichte der Bild- und Tonwiedergabe, sowie mit der Materialität des Films und der AV-Medien und ihren Einflüssen auf menschliche Wahrnehmung, Erlebnis und Gedächtnis.

    Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Theorien und Praxen der Erhaltung, Archivierung, Restaurierung, Programmierung und Präsentation des Film- und AV-Erbes sowie in der Positionierung von Kinematheken, Filmarchiven und Filmmuseen als Film Heritage Institutions im digitalen Zeitalter.

    Vortrag in englischer Sprache


    Der Abend ist Teil der Film & Lecture-Reihe „Selbstporträts von anderen: Das Universum von Agnès Varda“, in der namhafte internationale Spezialisten eine Kartographie ihres vielschichtigen Werks mit Filmvorführungen in Verbindung mit Vorträgen entwerfen.
     
    Film:
    LES GLANEURS ET LA GLANEUSE, F 2000, 82 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 19.05.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    SWEEP – IN­TER­NA­TIO­N­AL SYM­PO­SI­UM ON SOUND RE­SEARCH

    A SWEEP is a sine tone, conti­nous­ly in­creas­ing within the hu­man hear­ing range, start­ing at 20Hz go­ing up to 20kHz. Sim­i­lary to the os­cil­la­tion of this kind of test sig­nal, the fo­cus of the SWEEP sym­po­si­um is dy­nam­ic. Thus SWEEP is high­light­ing ar­eas of the arts and sci­ences of sound, of the „le­ga­cies“ ac­cord­ing to Blu­men­berg and the pres­ence of sound re­search. In...

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    A SWEEP is a sine tone, conti­nous­ly in­creas­ing within the hu­man hear­ing range, start­ing at 20Hz go­ing up to 20kHz. Sim­i­lary to the os­cil­la­tion of this kind of test sig­nal, the fo­cus of the SWEEP sym­po­si­um is dy­nam­ic. Thus SWEEP is high­light­ing ar­eas of the arts and sci­ences of sound, of the „le­ga­cies“ ac­cord­ing to Blu­men­berg and the pres­ence of sound re­search. In the course of the two-days event, the ques­tion of how trans­dis­ci­pli­nary col­lab­o­ra­tions im­pact on the pro­cess of re­search, artis­tic work and the meth­ods in-be­tween is of par­tic­u­lar in­ter­est.

    SWEEP – IN­TER­NA­TIO­N­AL SYM­PO­SI­UM ON SOUND RE­SEARCH will be held at the BAU KUNST ERFIN­D­EN stu­dios for ex­per­i­men­tal ma­te­rials re­search and de­vel­op­ment of the ASL School of Ar­chi­tec­ture, Ur­ban Plan­n­ing and Land­s­cape Ar­chi­tec­ture, at the Uni­ver­sität Kas­sel, Ger­many. One of the speakers will be Prof. Sabine Breitsamer (Hochschule Darmstadt).

    Date:

    May 18, 2016, 12.00 – 20.00
    May 19, 2016, 10.00 –16.00

    In the past, the Uni­ver­si­ty of Kas­sel has con­tribut­ed to sound re­search as a field, with the work of ur­ban­ist and so­ci­ol­o­gist Detlev Ipsen, who in­vesti­gat­ed sound char­ac­teris­tics of spaces and places. Ipsen al­so ini­ti­at­ed a num­ber of in­ter­dis­ci­pli­nary con­fer­ences, among them "Klang­wege" in 1991, that was ded­i­cat­ed to the sound walk, as an acous­tic deri­va­tion of the fa­mous strol­lol­o­gy (Sapzier­gangswis­sen­schaft) by Lu­cius Burkhardt, who al­so worked here.

    Within the SWEEP Sound Re­search Sym­po­si­um, artists, re­search­ers and teach­ers from five coun­tries and of nine uni­ver­si­ties, Fo­cus­es will pre­sent their con­tri­bu­tions to the fields of Crit­i­cal Anal­y­sis as well as emipir­i­cal re­search, re­search de­sign in se­lect­ed en­vi­ron­ments and in the field of Artis­tic Re­search.

    The Sym­po­si­um is a joint event of the BAU KUNST ERFIN­D­EN Re­search Plat­form of the ASL, School of Ar­chi­tec­ture, Ur­ban Plan­n­ing and Land­s­cape Ar­chi­tec­ture at the Uni­ver­si­ty of Kas­sel, and the School of Me­dia and In­for­ma­tion at Of­fen­burg Uni­ver­si­ty of Ap­plied Sci­ences.

    Speak­ers

    An­ke Ec­kardt (BAU KUNST ER­FIN­­DEN, Uni­ver­si­tät Kas­sel/D)
    Form und Stille

    Lu­kas Küh­ne (Mon­te­vi­deo/UY)
    Form und Klang: Werk­block Nordische Se­rie

    Tho­mas Kusitzky (Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­­mar/D)
    Der städtische Klang als Ges­tal­tungs­ge­gen­s­tand

    To­bias Biesecke (De­sign Me­di­en Kom­mu­nika­tion, Hoch­schule Dort­mund/D)
    Ground Noise" 14:23min Stereo / "A lost Heav­en“ 17:10min. 5.1

    Jörn Leh­mann (Sound­de­sign­er Arte)

    Prof. Sabine Bre­it­same­ter (Hoch­schu­le Dar­m­s­tadt/D)
    3D-­Au­dio: Geschichte – Tech­nolo­gie – Dra­ma­turgie
    Ein­führung in ein aktuelles Forschungspro­jekt

    De­mo of the Fraun­hofer 18 Ka­nal Spa­tial­sound Sys­tem

    An­dreas Pysiewicz (Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin/D)
    Raumk­lan­gliche In­ter­ven­tion:
    An­sätze per­for­ma­tiv­er Raumk­lang­s­teuerung auf dem Prüf­s­tand

    Ger­ri­et K. Shar­ma (Kun­s­tu­ni­ver­sität Graz, Dok­to­ratsschule/AT)
    Kom­ponieren mit skulp­tu­ralen Klang­phänome­nen in der Com­put­er­musik

    Prof. Hans-­‐Ul­rich Wern­er / HUW (Hoch­schu­le Of­fen­burg/D)
    Akustische Krea­tiv­ität und Me­di­en durch Klang, Kom­po­si­tion, Ra­dioKunst und Hör­Film, nach dem Mod­ell der ka­nadischen A/R/To­gra­phie

    Peter Philipp Weiss (Ba­sel/CH)
    Ein­mal in die Marke, in den Raum, in die Lehre, auf die Bühne und zurück.

    Ar­nold Gaus (Hoch­schu­le Of­fen­burg/D)
    Mo­men­tum of the Fall­en An­gels

    Sound Art Uruguay

    Robert Kal­­man (Uni­ver­si­tät Sie­­gen/D)
    Sci­ence, Arts and x

    Jo­h­an­­na Stein­­dorf (Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­­mar/D)
    Der Au­dio-­Walk als kün­st­lerisch­es For­mat und Meth­ode

    An­nie Goh (Gold­s­miths, Uni­ver­si­­ty of Lon­­don/GB)
    Son­ic Knowl­edge und Archäoakustik: Eine Ge­nealo­gie des Echos

    All Information can be found on the website.

    Medienmittwoch: Urheberrecht & Informationsgesellschaft

    Nach einhelliger Auffassung von EU Kommission und Europäischem Parlament besteht als Folge der voranschreitenden Digitalisierung Reformbedarf! Der MedienMittwoch beleuchtet die moralphilosophischen und ökonomischen Grundlagen des Urheberrechtes in der Wissensgesellschaft:

    Interessen der Nutzer: uneingeschränkter Zugang zu Inhalten, – einfach, allgegenwärtig, kostenlos – ist, was sich die...

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    Nach einhelliger Auffassung von EU Kommission und Europäischem Parlament besteht als Folge der voranschreitenden Digitalisierung Reformbedarf! Der MedienMittwoch beleuchtet die moralphilosophischen und ökonomischen Grundlagen des Urheberrechtes in der Wissensgesellschaft:

    Interessen der Nutzer: uneingeschränkter Zugang zu Inhalten, – einfach, allgegenwärtig, kostenlos – ist, was sich die meisten Nutzer wünschen. Durch technologische Neuerungen und den digitalen Wandel können diese Forderungen zunehmend ermöglicht werden: Das Internet macht künstlerische Werke ubiquitär verfügbar.

    Termin und Ort:

    12.05.2016, 19:30 Uhr
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    60311 Frankfurt
    Die Teilnahme ist nach Registrierung auf der Website kostenfrei.

    Interessen der Urheber: Den Interessen der Nutzer stehen die der Urheber gegenüber: hier Forderungen nach einem vollumfänglichen ständigen Zugang, dort der Wunsch nach Erweiterung des Schutzes für künstlerische Werke – wie ist das unter einen Hut zu bringen?

    Seit einigen Jahren erheben sich vermehrt Stimmen von Netzaktivisten, Politikern, Urhebern und Verlagen, die eine Reform des Urheberrechts fordern. Verlangt die Digitalisierung, mit ihren ökonomischen, kulturellen und gesellschaftlichen Umwälzungen, eine Anpassung des Rechts oder ist das Urheberrecht in seiner bestehenden Form zukunftstauglich?

    Gibt es eine Möglichkeit, ein modernes Urheberrecht zu schaffen, das für Urheber, Verwerter und  Nutzer gleichermaßen fair ist? Welche Regelungen sind dazu notwendig? Was ist rechtlich machbar? Was ist praktisch sinnvoll?

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    GAMEplaces Business & Legal: "Unternehmensgründung in der Gamesbranche“

    Ein extrem schnelllebiges Marktumfeld, sich stetig wandelnde Distributions- und Monetarisierungsmodelle und zunehmend kurze technologische Innovationszyklen – wer in der Kreativwirtschaft erfolgreich gründen oder investieren und nachhaltiges Unternehmenswachstum generieren möchte, sollte sich zuvor ein genaues Bild von den branchenspezifischen Chancen und Risiken machen.

    Termin und Ort:
    12....

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    Ein extrem schnelllebiges Marktumfeld, sich stetig wandelnde Distributions- und Monetarisierungsmodelle und zunehmend kurze technologische Innovationszyklen – wer in der Kreativwirtschaft erfolgreich gründen oder investieren und nachhaltiges Unternehmenswachstum generieren möchte, sollte sich zuvor ein genaues Bild von den branchenspezifischen Chancen und Risiken machen.

    Termin und Ort:

    12. Mai 2016, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    Frankfurt am Main

    Welche Aspekte wichtig und welche Strategien zielführend sind erläutert Dr. Lutz  Anderie in seinem Vortrag zu Unternehmensgründung in der Gamesbranche. Er dokumentiert und analysiert die marktorientierte Unternehmensführung in der Gamesbranche sowie die damit einhergehenden Managementprozesse und gibt einen ersten Einblick in sein Buch "Games Industry Management", das im Juni erscheint.  Sein Vortrag "Unternehmensgründungen in der Gamesbranche" fokussiert zwar die Computerspieleindustrie, die Inhalte sind jedoch direkt auf andere kreative und digitale Branchen übertragbar. Der Vortrag richtet sich gleichermaßen an Studierende, Unternehmensgründer, Manager und Investoren der Games-Branche.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Kate Ince (Birmingham): Porträts von Paris

    L’Opéra-Mouffe (1958) und Daguerréotypes (1975) zählen zu Agnés Vardas gelungsten Dokumentarfilmen.

    L’Opéra-Mouffe handelt vom 5. Arrondissement von Paris, dem Quartier rund um die Rue Mouffetard. Der Film verwendet surrealistisch anmutende Bilder des weiblichen Körpers und porträtiert die Menschen, die dieser historischen Strasse leben und sie passieren.

    Daguerréotypes handelt von den...

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    L’Opéra-Mouffe (1958) und Daguerréotypes (1975) zählen zu Agnés Vardas gelungsten Dokumentarfilmen.

    L’Opéra-Mouffe handelt vom 5. Arrondissement von Paris, dem Quartier rund um die Rue Mouffetard. Der Film verwendet surrealistisch anmutende Bilder des weiblichen Körpers und porträtiert die Menschen, die dieser historischen Strasse leben und sie passieren.

    Daguerréotypes handelt von den Ladenbesitzern, die in der Rue Daguerre im 14. Arrondissement leben, der Straße, in der Varda seit den 1950er Jahren lebt. Der Film mischt Interviews mit einer Art des filmischen Porträts, die Varda in ihren Dokumentarfilmen mit großem Erfolg seit nunmehr sechzig Jahren verwendet.

    Kate Ince ist Reader in French Film and Gender Studies an der University of Birmingham. Zu ihren Publikationen zählen Bücher über die Performance-Künstlerin Orlan, den Regisseur Georges Franju. Sie schließt gerade ein Buch über weibliche Subjektivität im Film mit dem Titel The Body and the Screen: female subjectivities in contemporary women’s cinema, das 2016 bei Bloomsbury erscheint.

    Der Abend ist Teil der Film & Lecture-Reihe „Selbstporträts von anderen: Das Universum von Agnès Varda“, in der namhafte internationale Spezialisten eine Kartographie ihres vielschichtigen Werks mit Filmvorführungen in Verbindung mit Vorträgen entwerfen.

    Vortrag in englischer Sprache


    Filmprogramm:

    • L’opéra Mouffe, F 1958, 16 Min.
    • Daguerréotypes, F 1976, 80 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 12.05.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    Frankfurter Mediengespräche: Kino - Scheinrealität und Bildbearbeitung

    Der Begriff "Medien" hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Die herkömmliche Einteilung in Print- und elektronische Medien ist nicht mehr aussagekräftig. Gedruckte Zeitungen haben online-Ausgaben, Rundfunksendungen sind elektronisch nachlesbar, Datenautobahnen sind Nachrichten- und Informationsträger geworden.
    Dieser Vielfalt wird im Rahmen der Frankfurter Mediengesprächen Rechnung...

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    Der Begriff "Medien" hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Die herkömmliche Einteilung in Print- und elektronische Medien ist nicht mehr aussagekräftig. Gedruckte Zeitungen haben online-Ausgaben, Rundfunksendungen sind elektronisch nachlesbar, Datenautobahnen sind Nachrichten- und Informationsträger geworden.

    Dieser Vielfalt wird im Rahmen der Frankfurter Mediengesprächen Rechnung getragen: Von der IT-Wirtschaft über Gruppenspezifische Medieninhalte bis hin zu diversen Formen der journalistischen Arbeit werden vier Mal im Jahr in Frankfurt aktuelle und brisante Themen aufgegriffen und  mit Experten, dem Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit diskutiert.

    Termin und Ort:

    12.05.2016, 19-21 Uhr
    Spenerhaus, Hotel- und Tagungszentrum am Dominikaner Kloster
    Dominikanergasse 5
    60311 Frankfurt

    Am 12. Mai geht es um das neue Kino – Scheinrealität und Bildbearbeitung. Da darf Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filmmuseums, nicht fehlen. Unsere Diskussionsrunde wird von Vertretern Bilder verarbeitender und Bilder bearbeitender Personen und Unternehmungen vervollständigt.

    Anmeldemöglichkeiten im angefügten PDF.

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    Isabelle McNeill: Eine Stadt ansehen: Agnès Varda’s Pariser Kurzfilme

    Paris zählt zu den am meisten gefilmten und photographierten Städten der Welt. Neben ihren bekannteren Spielfilmen drehte Varda, die seit mehr als sechzig Jahren in Paris lebt und arbeitet, über längere Zeit hinweg immer wieder Filme, die sich mit ihrer Stadt befassten. Als Serie betrachtet, erteilen uns diese Filme eine faszinierende Lektion in der Kunst, eine Stadt anzusehen. Wir bewegen uns...

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    Paris zählt zu den am meisten gefilmten und photographierten Städten der Welt. Neben ihren bekannteren Spielfilmen drehte Varda, die seit mehr als sechzig Jahren in Paris lebt und arbeitet, über längere Zeit hinweg immer wieder Filme, die sich mit ihrer Stadt befassten. Als Serie betrachtet, erteilen uns diese Filme eine faszinierende Lektion in der Kunst, eine Stadt anzusehen. Wir bewegen uns durch Paris nicht mehr als Touristen, sondern als Reisende durch die Zeit, durch Gefühle und Ideen.

    Dieser Beitrag setzt Vardas humorvolle Avant-Garde-Kurzfilme in einen größeren Zusammenhang mit ihrem ganzen Werk und erforscht wiederkehrende Themen rund um die körperliche Erfahrung der Stadt, die Inszenierung von Gegensätzen und Evokationen der Vergangenheit in der Gegenwart. Von den Stufen der ehemaligen Cinémathèque über eine verschwundene Löwenstatue bis zu nackten Frauen und gefährlichen Sonnenbrillen auf offener Strasse spürt Varda immer wieder das Außergewöhnliche im Alltäglichen auf. Zugleich verbirgt sich in Vardas verspieltem Blick auf die Stadt aber auch eine wirkungsvolle Form der Kritik.

    Isabelle McNeill ist Philomathia Lecturer in French an der Trinity Hall der University of Cambridge, wo sie seit 2006 Filmwissenschaft und französische Literaturwissenschaft unterrichtet. Zu ihren Publikationen zählt Memory and the Moving Image: French Film in the Digital Era (Edinburgh University Press, 2012). Derzeit erforscht sie den Zusammenhang von Kino, urbanem Raum und kulturellem Gedächtnis.

    Vortrag in englischer Sprache


    Filmprogramm

    • L’opéra-Mouffe, F 1958, 16 Min.
    • Les Fiancés du Pont Macdonald, F 1961, 5 Min.
    • Elsa La Rose, F 1965, 20 Min.
    • Les dites Cariatides, F 1984, 12 Min.
    • Les dites Cariatides bis, F 2005, 2 Min.
    • T’as de beaux escaliers, tu sais, F 1986, 3 Min.
    • Le Lion volatil, F 2003, 12 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 28.04.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main