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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Podiumsdiskussion zur Zukunft der HfG Offenbach mit landespolitischen Vertretern

    Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach hat landespolitische Vertreter zu einer Podiumsdiskussion zur baulichen Entwicklungsperspektive der Hochschule für Gestaltung (HfG) eingeladen. Zu diesem Termin wird herzlich eingeladen.
    Die Zukunft der HfG ist wesentlich verknüpft mit ihrer räumlichen Weiterentwicklung. Der Hochschule fehlen derzeit mindestens 5.520 Quadratmeter...

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    Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach hat landespolitische Vertreter zu einer Podiumsdiskussion zur baulichen Entwicklungsperspektive der Hochschule für Gestaltung (HfG) eingeladen. Zu diesem Termin wird herzlich eingeladen.

    Die Zukunft der HfG ist wesentlich verknüpft mit ihrer räumlichen Weiterentwicklung. Der Hochschule fehlen derzeit mindestens 5.520 Quadratmeter Hauptnutzfläche  (bei einer Bestandsfläche von ca. 7.200 Quadratmetern). Im August 2010 hat das Land Hessen eine Willensbekundung zugunsten eines Neubaus der HfG im Hafen Offenbach abgegeben, der seitdem auf verschiedenen Ebenen diskutiert wurde.

    Termin und Ort:

    29. August 2013 / 14.30 Uhr / HfG-Atelier Grundlagen der Produktgestaltung (Gemeindesaal), Ludo-Mayer-Str. 1 (gegenüber HfG-Campus am Schlossplatz)

    Auf dem Podium:

    • Stefan Grüttner, hessischer Sozialminister, CDU-Landtagsabgeordneter
    • Heike Habermann, stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
    • Tarek Al-Wazir, Fraktions- und Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen
    • Oliver Stirböck, stellv. Bezirksvorsitzender der FDP Rhein-Main, Mitglied des FDP-Landesvorstandes
    • Prof. Bernd Kracke, HfG-Präsident
    • Moderation: Prof. Dr. Kai Vöckler, Stiftungsprofessur Kreativität im urbanen Kontext an der HfG

    Vor der Landtagswahl am 22. September 2013 will die HfG nun noch einmal zu diesem Thema mit politischen Vertretern der Parteien in einen Dialog treten.  Denn die strategische Entwicklungsperspektive der HfG ist nicht nur im Interesse der Hochschulangehörigen, sondern auch der Offenbacher Bürger.  Zudem ist die HfG – neben ihrer Bedeutung in Lehre und Forschung – auch für die Creative Industries in der Stadt und der Region einer der wichtigsten Standortfaktoren.

    Ausgehend von der HIS-Studie von 2007, die der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach einen Flächenmehrbedarf von mindestens 5520 Quadratmeter Hauptnutzfläche bescheinigte (bei ca. 7.200 Quadratmetern Bestandsfläche), begannen die Überlegungen zu einem Neubau der Hochschule im seinerzeit noch industriell geprägten bzw. teilweise brachliegenden Offenbacher Hafengebiet. Vor diesem Hintergrund folgten 2009 eine weitere Studie der HIS, ein Präsidiumsbeschluss sowie ein Senatsbeschluss für den Gesamtneubau, die Einreichung der ersten Bedarfsanmeldung und ein Gutachten zur Eignung der Hafengrundstücke zur Hochschulbebauung. Nach der Willensbekundung des Landes Hessen zugunsten eines Neubaus der HfG im Hafen Offenbach im August 2010, fanden schließlich interne Planungen mit Qualifizierung eines Raumprogramms statt (HfG- Zukunftslabor 2011 bis 2013), parallel dazu mietete die HfG – um zumindest einen kleinen Teil der generellen Raumnot zu kompensieren – übergangsweise die Liegenschaft Geleitsstraße 103 an.

    An der grundsätzlichen Situation der HfG hat sich bis zum jetzigen Zeitpunkt nichts geändert: es herrscht nach wie vor akuter Raummangel. Die HfG benötigt dringend Raum, unter anderem für studentische Arbeitsplätze, Werkstätten, Studios, für ein Film- und experimentelles Medienlabor sowie Ausstellungsflächen. Zudem ist für einen reibungslosen Lehrbetrieb eine räumliche Konzentration unerlässlich. Die HfG braucht außerdem einen strategischen Entwicklungsplan. Der Neubau im Hafen bleibt dabei die erste Wahl. Würde dieser realisiert werden, verbesserten sich nicht nur die Voraussetzungen für Forschung und Lehre exponentiell, auch die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Design-, Medien- und Kunstausbildung würde signifikant im nationalen und internationalen Kontext gesteigert werden.

    Nicht zuletzt der Beitrag „Deutschlands wahre Hauptstädte“ in der Süddeutschen Zeitung vom 27. April 2013 hat gezeigt, wie wichtig die HfG und die Creative Industries für die Stadt Offenbach und die Region sind. Zitat: „Nirgendwo werden so viele Gewerbe angemeldet wie hier – das liegt auch an den Kreativen der Hochschule für Gestaltung ...“. Ein deutliches Zeichen, das den Prozess des Hochschulneubaus beschleunigen sollte. Prof. Bernd Kracke, Präsident der HfG Offenbach: „Die akute Raumnot der HfG muss endlich durch die Schaffung der dringend notwendigen räumlichen Voraussetzungen behoben werden. Ganzheitlich ist dies nur durch einen Neubau der gesamten HfG zu gewährleisten.“

    Alle Informationen gibt es auf der Website und im angehängten PDF.

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    [MAINRAUM] Crowdfunding und Crowdinvesting

    Die Veranstaltungsreihe [MAINRAUM] – Wissen für Kreativunternehmer, die in Zusammenarbeit mit dem [MAINRAUM] - Fachbeirat, bestehend aus den Branchenverbänden DDC e.V., gamearea-FRM e.V., Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft und VUT-Mitte realisiert wurde, richtet sich gezielt an Gründer und Jungunternehmer der Kreativwirtschaft. Experten werden über relevante Themen wie...

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    Die Veranstaltungsreihe [MAINRAUM] – Wissen für Kreativunternehmer, die in Zusammenarbeit mit dem [MAINRAUM] - Fachbeirat, bestehend aus den Branchenverbänden DDC e.V., gamearea-FRM e.V., Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft und VUT-Mitte realisiert wurde, richtet sich gezielt an Gründer und Jungunternehmer der Kreativwirtschaft. Experten werden über relevante Themen wie Unternehmensfinanzierung, Schutz von Ideen oder KSK referieren und auch Frage und Antwort stehen.

    Thema der Veranstaltung am 26.08.2013 ist „Crowdfunding und Crowdinvesting – wenn alle ein Projekt unterstützen!“, hierzu informiert Oliver Schmidt. Oliver Schmidt von Gründerheld hilft Existenzgründern und Startups bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Geschäftsmodelle. Er ist gelisteter Berater der KFW-Bankengruppe sowie für das EXIST-Gründerstipendium des BMWi.

    Gerade junge Unternehmen und Akteure aus der Kreativbranche suchen nach neuen Möglichkeiten zur Finanzierung Ihrer Projekte. Crowdfunding und Crowdinvesting ermöglichen einer Vielzahl von Geldgebern, sog. Mirko-Investoren, sich finanziell an solchen Projekten zu beteiligen.. In Deutschland gibt es bereits viele Beispiele. Doch wie sehen die Erfolgschancen für das eigene Projekt aus? Welche Faktoren müssen bei der Planung berücksichtigt werden? Welche rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte gibt es? Welche Plattform ist die Richtige?

    Termin & Ort:

    26.08.2013 – 18.00-20:00 Uhr
    [MAINRAUM] Gründerhaus Kreativwirtschaft, 5. Stock, Raum Ostend, Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt am Main

    Nach der Anmeldung ist die Teilnahme kostenlos.

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    "Your Script Sucks!" | unplugged heads 2.0

    "unplugged heads 2.0" dienen der inter- und transdisziplinären Diskussion über wissenschaftliche, künstlerische und gesellschaftliche Entwicklungen in thematischer Nähe zu technologischen und anwendungsbezogenen Konzepten der Neuen Medien. Künstlern, Wissenschaftlern und Anwendungsexperten wird die Gelegenheit gegeben, ihre gegenwärtigen und zukünftigen Visionen angesichts der Evolution der...

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    "unplugged heads 2.0" dienen der inter- und transdisziplinären Diskussion über wissenschaftliche, künstlerische und gesellschaftliche Entwicklungen in thematischer Nähe zu technologischen und anwendungsbezogenen Konzepten der Neuen Medien. Künstlern, Wissenschaftlern und Anwendungsexperten wird die Gelegenheit gegeben, ihre gegenwärtigen und zukünftigen Visionen angesichts der Evolution der Neuen Medien zur Diskussion zu stellen. Der interessierten Öffentlichkeit in FrankfurtRheinMain soll ein breites Spektrum an Themen rund um Theorie, Kunst, Philosophie, Wissenschaft, Anwendung und mehr im Bereich der Neuen Medien geboten werden. 

    Dienstag 13. August 2013 | 19:30 Uhr |
    Referentin: Philomena Höltkemeier
    Institut für Neue Medien | Schmickstr. 18, Frankfurt am Main 
    Thema: Story Development in Deutschland und Hollywood.

    Story Development - Ein vielfach unterschätzter Teil der Bewegtbild-Produktion für Film, Fernsehen, Games und Werbung.

    "Meine Tätigkeit als Story Developer für TV-Serien und Kinofilme in Deutschland und Hollywood hat mir die Notwendigkeit aufgezeigt den aktuellen Entwicklungsstand von Story Development in Deutschland zu prüfen und abzubilden, um eine Grundlage für Aufklärungsstrategien und Prozessoptimierung in diesem Bereich zu schaffen. 

    Die Einführung von Story Development wäre für die Deutsche Film- und Fernsehbranche ein großer Schritt vorwärts; ein Schritt in Richtung Content, auf die kreativen Kräfte wie auch auf das Publikum zu, eine Entscheidung, von der alle Beteiligten profitieren können."

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    Filmpolitisches Gespräch: Fort- und Weiterentwicklung der Filmpolitik in Hessen

    Die vier Verbände der HessenInitiativeFilm (ag dok, Film- und Kinobüro, Filmhaus Frankfurt, Vereinigung der Hess. Filmwirtschaft) befinden sich in einem Dialog mit dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dabei geht es um die Fort- und Weiterentwicklung der Filmpolitik in Hessen – insbesondere auch um die Frage einer möglichen Zusammenführung der derzeitigen Förderungen zu...

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    Die vier Verbände der HessenInitiativeFilm (ag dok, Film- und Kinobüro, Filmhaus Frankfurt, Vereinigung der Hess. Filmwirtschaft) befinden sich  in einem Dialog mit dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dabei geht es um die Fort- und Weiterentwicklung der Filmpolitik in Hessen – insbesondere auch um die Frage einer möglichen Zusammenführung der derzeitigen Förderungen zu einer Film- und Medien GmbH.

    Darüber soll im Rahmen eines filmpolitischen Gesprächs diskutiert und der aktuelle Stand dieser Diskussion gemeinsam erörtert werden.

    Termin: Montag, 12.08.2013 um 19.00 Uhr
    Ort: Medienzentrum, Ostbahnhofstr. 15, 60314 Frankfurt

    Alle Informationen zum Filmhaus Frankfurt gibt es auf der Website.