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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
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Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

Termin

Profis Plaudern Praxis VI / PraxisDokfest - Wie man flexible Geschichten baut: das Korsakow-Prinzip

Erst A, dann B, dann C. Florian Thalhofer (Korsakow-Institut) glaubt schon lange nicht mehr daran, dass die lineare Erzählform zentral für den Dokumentarfilm ist. Deshalb erforscht er seit 15 Jahren Möglichkeiten, Geschichten alternativ zu erzählen.

Das Ergebnis ist das Korsakow-Prinzip: eine computerbasierte Methode nichtlinearen, interaktiven Erzählens. In dem zweitägigen Workshop auf dem...

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Erst A, dann B, dann C. Florian Thalhofer (Korsakow-Institut) glaubt schon lange nicht mehr daran, dass die lineare Erzählform zentral für den Dokumentarfilm ist. Deshalb erforscht er seit 15 Jahren Möglichkeiten, Geschichten alternativ zu erzählen.

Das Ergebnis ist das Korsakow-Prinzip: eine computerbasierte Methode nichtlinearen, interaktiven Erzählens. In dem zweitägigen Workshop auf dem Kasseler Dokfest führt Florian Thalhofer in diese Methode ein.


Mittwoch, 13. und Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis mind. 18 Uhr (open end)
im Tagungszentrum Kulturbahnhof,
Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel
Für Studierende des hFMA-Netzwerkes ist die Teilnahme frei;
Alle Anderen zahlen einen Kostenbeitrag von 50 Euro.


Schnuppertermin in Frankfurt während der 'B3 Biennale des bewegten Bildes':

»Korsakow - ein alternatives, nicht-lineares Erzählsystem«
Lecture mit Florian Thalhofer
Freitag, 1. November 2013, 12:30 - 13:30 Uhr
im Frankfurter Kunstverein


Die Basis eines Korsakow-Films sind sogenannte SNUs, die über ein einfaches System miteinander verbunden sind. SNUs sind Smallest Narrative Units, kleine Erzähleinheiten mit einer Länge von 20 Sekunden bis zu einigen Minuten. In einem linearen Dokumentarfilm  entspricht eine SNU einer Szene, sie ist nur mit der ihr vorhergehenden oder der nachfolgenden Szene verbunden. In einem Korsakow-Film hat jede SNU Verbindungen zu mehreren anderen SNUs – wodurch die nicht-lineare Erzählform ermöglicht wird. Eine Datenbank im Hintergrund sorgt dafür, dass die Abfolge der Erzähleinheiten nicht wahllos ist. Die SNUs werden mit inhaltlichen Stichworten versehen, die den Rahmen für die Abfolge setzen.

Der Workshop „Erzählen nach dem Korsakow-Prinzip. Wie man flexible Geschichten baut“ richtet sich an alle Filmemacher/innen, die an neuen Erzählformen im Bereich Dokumentation interessiert sind. Sie sollten ein fundiertes Basiswissen der Film- und Bildgestaltung am Computer mitbringen.

Bitte den eigenen Computer und eine digitale Fotokamera oder ein Smartphone auf dem die Applikation VINE installiert ist, mitbringen.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter alpers@kasselerdokfest.de
Studierende des hFMA-Netzwerkes geben bitte Hochschule und Studiengang an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 beschränkt.


Eine Kooperation des Kasseler Dokfest mit der hFMA.

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