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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Termin

hFMA bei ENTERTAINMENT MEETS FINANCE-Kongress

Im Rahmen der Frankfurt Global Business Week (17. – 21. Mai 2010) ist die hFMA instutioneller Partner.
Am Dienstag, 18. Mai 2010 diskutieren im Kongreßzentrum Frankfurt zwei Hochschulprofessoren des hFMA-Netzwerkes Podiumsteilnehmer bei ENTERTAINMENT MEETS FINANCE:
Prof. Rainer Bernd Voges von der Fachhochschule Gießen-Friedberg ist zum Thema "Branded Entertainment - neue Wege zur...

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Im Rahmen der Frankfurt Global Business Week (17. – 21. Mai 2010) ist die hFMA instutioneller Partner.

Am Dienstag, 18. Mai 2010 diskutieren im Kongreßzentrum Frankfurt zwei Hochschulprofessoren des hFMA-Netzwerkes Podiumsteilnehmer bei ENTERTAINMENT MEETS FINANCE:

Prof. Rainer Bernd Voges von der Fachhochschule Gießen-Friedberg ist zum Thema "Branded Entertainment - neue Wege zur Medienfinanzierung?" zu hören (11 - 12.30 Uhr)

Prof. Will Weber, Hochschule Darmstadt, diskutiert zum Thema "Überflieger Games Industrie – Meister der interaktiven Unterhaltung?" (13.30 - 15 Uhr)

Interessenten aus dem hFMA-Netzwerk, die als Zuhörer an der Konferenz teilnehmen möchten, können sich kostenfrei über unten angehängtes Anmeldeformular per Fax oder Mail registrieren.

Weitere Infos gibt es über die Veranstaltungswebseite www.frankfurt-gbw.com/entertainment


Organisiert wird die Global Business Week in Frankfurt am Main von der Maleki Group. Weitere Themen sind:

  •    Stadtplanung, Stadtentwicklung und Energiewirtschaft         
  •    Bildung, Integration und Kultur als Standortfaktoren         
  •    Medien- und Kommunikationswirtschaft         
  •    Die Rolle der Unterhaltungsindustrie wie Entertainment, Sport und  
  •    Tourismus         
  •    Die Bedeutung von Logistik & Mobilität für Cluster-Standorte    



 

 

 

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