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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Termine

    Jour fixe der hessischen Filmbranche


    Die HessenFilm lädt zum Jour fixe der hessischen Filmbranche am
    Montag, den 26. August 2019,
    von 17.30 bis 20.30 Uhr
    im Foyer des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt.
    Wir möchten uns mit Filmschaffenden und Mitgliedern der hessischen Film-, TV- und Kinobranche über aktuelle Entwicklungen und Trends austauschen. Teil des Programms ist auch wieder ein...

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    Die HessenFilm lädt zum Jour fixe der hessischen Filmbranche am
    Montag, den 26. August 2019,
    von 17.30 bis 20.30 Uhr

    im Foyer des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt.

    Wir möchten uns mit Filmschaffenden und Mitgliedern der hessischen Film-, TV- und Kinobranche über aktuelle Entwicklungen und Trends austauschen. Teil des Programms ist auch wieder ein Branchenpitch, bei dem Vertreter*innen der lokalen Branche ihre Dienstleistungen, Projekte und Erfolge vorstellen.

    Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Zusage bis Mittwoch, den 21. August, 12.00 Uhr. Falls Sie nach Anmeldung doch nicht teilnehmen können, würden wir uns für die bessere Planbarkeit über eine Absage freuen.


    (Öffentlich)

    Tagung, Diskussion, Vortrag

    Frankfurt

    Leben digital: Eine Frage der Ethik

    Die Digitalisierung hat das Leben im Sturm erobert. Neue digitale Techno­ logien und Anwendungen steigern die Produktivität, nehmen den Menschen Aufgaben und Entscheidungen ab und erleichtern ihr Leben. Und das ist erst der An­fang: Mit KI und Robotik stehen die nächsten Helfer schon vor der Tür.

    Termin und Ort:

    Donnerstag, 29. August 2019, 10:30 Uhr
    Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg...

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    Die Digitalisierung hat das Leben im Sturm erobert. Neue digitale Techno­ logien und Anwendungen steigern die Produktivität, nehmen den Menschen Aufgaben und Entscheidungen ab und erleichtern ihr Leben. Und das ist erst der An­fang: Mit KI und Robotik stehen die nächsten Helfer schon vor der Tür.

    Termin und Ort:

    Donnerstag, 29. August 2019, 10:30 Uhr
    Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt/Main

    Digitalisierung als Schlüssel für ein gelungenes Leben? Oder als Weg in Unmün­digkeit, Abhängigkeit und Kontrolle? Geben die Menschen mit der Digitalisierung einen Teil ihrer Selbstbestimmung, ihrer Willensfreiheit, ihrer Privatheit auf? Verlieren sie Kompetenzen?

    Die Veranstalter laden dazu ein, aktuelle ethische Fragen der Digitalisierung und der digitali­sierten Kommunikation gemeinsam zu erörtern. Der Fachtag lebt nicht nur vom Input der Referenten, sondern soll von der Expertise aller Teilnehmer profitieren. Sie wollen Wissen teilen, Herausforderungen erkennen, Möglichkeiten entwi­ckeln und gemeinsam Antworten finden.

    Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei – schließlich wollen die Veranstalter ja auch an Fachwissen, Vorstellungen und Ideen der Besucher teilhaben! Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, Interessenten melden sich bitte bis zum 9. August 2019 verbindlich an: Veranstaltung@lpr-hessen.de

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    Konzert: Musik für Stummfilme 2019 an der HfMDK

    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität...

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    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel zur Aufführung.

    Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen an und stellen sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung.

    Das Programm 2019

    • Levent Altuntas vertont "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    • Elisabeth Tzschentke vertont "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    • Franz Schreiber vertont "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).

    • Richard Steinert vertont "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).

    • Rouven Hoffmann vertont "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).

    • Lukas Schopf vertont "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • Alexander Reiff vertont "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) wird es eine Ensemble-Improvisation geben.

    Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trägt – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier werden Produktionen von drei 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

    • Alix Kokula (Film) & Wilhelm Uebach (Musik) zeigen: MOVING

    • Zora Jöst (Film) & Rebecca Göb (Musik) zeigen: SIMULTAN

    • Hannah Schrem (Film) & Sophia Kulla (Musik) zeigen: DOG


    Konzert: Musik für Stummfilme an der Universität Kassel

    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität...

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    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel zur Aufführung. Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen an und stellen sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung.

    Das Programm 2019:

    • Levent Altuntas vertont "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    •  Elisabeth Tzschentke vertont "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    •  Franz Schreiber vertont "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).

    •  Richard Steinert vertont "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).

    •  Rouven Hoffmann vertont "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).

    •  Lukas Schopf vertont "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).

    •  Alexander Reiff vertont "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) wird es eine Ensemble-Improvisation geben.

    Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trägt – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier werden Produktionen von drei 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

    • Alix Kokula (Film) & Wilhelm Uebach (Musik) zeigen: MOVING

    • Zora Jöst (Film) & Rebecca Göb (Musik) zeigen: SIMULTAN

    • Hannah Schrem (Film) & Sophia Kulla (Musik) zeigen: DOG


    Kracauer Lectures: Shela Sheikh

    Shela Sheikh is Lecturer in the Department of Media, Communications and Cultural Studies at Goldsmiths (University of London), where she convenes the MA Postcolonial Culture and Global Policy and co-chairs the Goldsmiths Critical Ecologies Research Stream.

    Prior to this she was Research Fellow and Publications Coordinator on the ERC-funded Forensic Architecture project (also Goldsmiths). She...

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    Shela Sheikh is Lecturer in the Department of Media, Communications and Cultural Studies at Goldsmiths (University of London), where she convenes the MA Postcolonial Culture and Global Policy and co-chairs the Goldsmiths Critical Ecologies Research Stream.

    Prior to this she was Research Fellow and Publications Coordinator on the ERC-funded Forensic Architecture project (also Goldsmiths). She lectures and publishes internationally. Her research interrogates various forms of witnessing, between the human, technological and environmental.

    A recent multi-platform research project around colonialism, botany and the politics of planting includes a special issue of Third Text co-edited with Ros Gray, “The Wretched Earth: Botanical Conflicts and Artistic Interventions” (vol. 32, issue 2–3, 2018), and Theatrum Botanicum (Sternberg Press, 2018) co-edited with Uriel Orlow, as well as numerous workshops on the topic with artists, filmmakers and environmentalists.

    Abstract: Earth Speaks: Cinema, Representation and Extractive Aesthetics

    In the context of the current climate crisis and increasingly exacerbated environmental violence, issues of representation are paramount. Visual cultures determine how anthropogenic climate change is felt, understood and acted upon, and cinema in particular has taken up the aesthetic challenge of bearing witness to “slow violence” (Nixon) and “quasi-events” (Povinelli)—to accumulative, often imperceptible conditions that spill into the future, felt pre-emptively in the present. Furthermore, the shortcomings of political representation—across lines of race, ethnicity, class and gender—are made visible in widespread climate colonialism and environmental racism. Key here are the representational quagmires concerning “voice,” agency, narration, sovereignty and translation that postcolonial theory and decoloniality have been grappling with for decades, in this case extended to relations between humans and environments and the capacity for self-representation of each. But equally dangerous as mis-representation or mis-recognition is the risk of over-representation as over-determination, and the capture of difference. What representational strategies are at our disposal for negotiating this? In the context of the global extractive economy, what might be a non-extractive, non-appropriative aesthetics? Turning to various examples, I ask what the role is here of cinematic and filmic practice, experimental and otherwise.


    Dienstag, 12.11.2019 | 18 Uhr
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Kracauer Lectures: Lee Grieveson

    On data, media, and the deconstruction of the administrative state
    Lee Grieveson is Professor of Media History at University College London and author most recently of Cinema and the Wealth of Nations: Media, Capital, and the Liberal World System (University of California Press, 2018.)
    Abstract: On data, media, and the deconstruction of the administrative states” explores the recent...

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    On data, media, and the deconstruction of the administrative state

    Lee Grieveson is Professor of Media History at University College London and author most recently of Cinema and the Wealth of Nations: Media, Capital, and the Liberal World System (University of California Press, 2018.)

    Abstract: On data, media, and the deconstruction of the administrative states” explores the recent history of libertarian and neo-fascist media and data practices in the US and UK designed to re-shape political reality. The talk explores the history of these practices and sketches a genealogy that begins with the radicalisation of liberalism in the 1970s, traverses the digital revolution gathering pace from the 1990s (from Google in 1999 and Facebook in 2004) and the corporate and state surveillance that emerged as key to the new digital age (expanding from 9/11 and from new practices of surveillance capitalism), and ends with the 2016 election of Donald Trump and the “Brexit” referendum.


    Dienstag, 3.12.2019 | 18 Uhr
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main