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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Termine

    (Öffentlich)

    Event

    Festsaal im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden

    Speed Dating - Kreativ trifft Wirtschaft

    Nach dem großen Erfolg des 1. Speed Datings im vergangenen Jahr, lädt das Netzwerk Filmstadt Wiesbaden dieses Mal die Wiesbadener Unternehmerinnen und Unternehmer zum Treffen mit der Film- und Designwirtschaft Wiesbadens ein. Freuen Sie sich auf neue Kontakte und das Kennenlernen spannender Menschen in einem exklusiven Kreis.
    Im Anschluss an das Speed Dating gibt es die Gelegenheit, die...

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    Nach dem großen Erfolg des 1. Speed Datings im vergangenen Jahr, lädt das Netzwerk Filmstadt Wiesbaden dieses Mal die Wiesbadener Unternehmerinnen und Unternehmer zum Treffen mit der Film- und Designwirtschaft Wiesbadens ein. Freuen Sie sich auf neue Kontakte und das Kennenlernen spannender Menschen in einem exklusiven Kreis.

    Im Anschluss an das Speed Dating gibt es die Gelegenheit, die Gespräche bei einem Imbiss mit Getränken zu vertiefen.

    Interessierte können sich bis zum 15. Oktober unter info@filmstadt-wiesbaden.de anmelden. Bitte geben Sie dabei Ihren Vor- und Nachnamen sowie Branchenzuordnung bzw. das Unternehmen an.

    (Studentisch)

    Workshop / Seminar, Studentisch

    Kassel

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz an der Kunsthochschule Kassel


    Der eintägige Pitch-Workshop an der Kunsthochschule Kassel, ist der letzte Pitch-Workshop, den die hFMA den Studierenden in ihrem Netzwerk 2019 mit der beliebten Trainerin Sibylle Kurz anbietet. Alle, die ein Projekt planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!

    Termin:
    Freitag, 25. Oktober 2019
    10.30 – 18.30 Uhr 

    Ort:
    Klasse Film und Bewegtes Bild
    Raum 0232 im...

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    Der eintägige Pitch-Workshop an der Kunsthochschule Kassel, ist der letzte Pitch-Workshop, den die hFMA den Studierenden in ihrem Netzwerk 2019 mit der beliebten Trainerin Sibylle Kurz anbietet. Alle, die ein Projekt planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!

    Termin:
    Freitag, 25. Oktober 2019
    10.30 – 18.30 Uhr 

    Ort:
    Klasse Film und Bewegtes Bild
    Raum 0232 im Atrium
    Kunsthochschule Kassel
    Menzelstraße 13-15
    34121 Kassel


    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich sowie strategisch zu erarbeiten.

    Den Workshopinhalt findet ihr hier genauer beschrieben.


    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums, Abschlussprojekte sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    1.) ANMELDUNGEN

    bis zum 16. Oktober 2019 ausschließlich über das Online-Formular: https://form.jotformeu.com/81333104784352

    ANMELDESCHLUSS ist der 16. Oktober 2019

    2.) EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    bis zum 16. Oktober 2019 an schueller@hfmakademie.de:

    •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden)
    •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    •   Kurz-Lebenslauf

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    Klaus Schüller – schueller@hfmakademie.de
    Tel: 069 830 460 41 (jeweils Mo & Do)


    (Öffentlich)

    Film, Vortrag

    DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

    Vinzenz Hediger: Das filmische Gedächtnis der Stadt: I WISH I KNEW (2010)

    Die Hafenstadt Shanghai wurde nach dem Ende des erstenOpium-Kriegs und dem Vertrag von Nanking 1842 zum Einfallstor für westlicheHändler und Kolonisten in das bis dahin unzugängliche Kaiserreich China. Shanghaiavancierte zur Drehscheibe des Welthandels, aber auch zum kulturellen Zentrumdes neuen China und im 20. Jahrhundert insbesondere auch zum Standort derFilmindustrie. Gedreht als...

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    Die Hafenstadt Shanghai wurde nach dem Ende des ersten Opium-Kriegs und dem Vertrag von Nanking 1842 zum Einfallstor für westliche Händler und Kolonisten in das bis dahin unzugängliche Kaiserreich China. Shanghai avancierte zur Drehscheibe des Welthandels, aber auch zum kulturellen Zentrum des neuen China und im 20. Jahrhundert insbesondere auch zum Standort der Filmindustrie. Gedreht als Auftragsfilm für die Weltausstellung 2010 zeigt „I Wish I Knew“ die jüngste Transformation der Stadt und zeichnet zugleich ihr filmisches Gedächtnis auf.

    Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, wo er das Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ leitet und als Principal Investigator am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ forscht.

    Filmvorführung: I Wish I Knew, VR China 2010. R: Jia Zhangke. D: Tao Zhao. 138 Min. 35mm. OmeU

    Kracauer Lectures: Shela Sheikh

    Shela Sheikh is Lecturer in the Department of Media, Communications and Cultural Studies at Goldsmiths (University of London), where she convenes the MA Postcolonial Culture and Global Policy and co-chairs the Goldsmiths Critical Ecologies Research Stream.

    Prior to this she was Research Fellow and Publications Coordinator on the ERC-funded Forensic Architecture project (also Goldsmiths). She...

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    Shela Sheikh is Lecturer in the Department of Media, Communications and Cultural Studies at Goldsmiths (University of London), where she convenes the MA Postcolonial Culture and Global Policy and co-chairs the Goldsmiths Critical Ecologies Research Stream.

    Prior to this she was Research Fellow and Publications Coordinator on the ERC-funded Forensic Architecture project (also Goldsmiths). She lectures and publishes internationally. Her research interrogates various forms of witnessing, between the human, technological and environmental.

    A recent multi-platform research project around colonialism, botany and the politics of planting includes a special issue of Third Text co-edited with Ros Gray, “The Wretched Earth: Botanical Conflicts and Artistic Interventions” (vol. 32, issue 2–3, 2018), and Theatrum Botanicum (Sternberg Press, 2018) co-edited with Uriel Orlow, as well as numerous workshops on the topic with artists, filmmakers and environmentalists.

    Earth Speaks: Cinema, Representation and Extractive Aesthetics

    In Zusammenhang mit der aktuellen Klimakrise und der immer heftigeren Gewalt gegen die Umwelt sind Fragen der Darstellung vorrangig. Visuelle Kulturen bestimmen, wie der anthropogenische Klimawandel wahrgenommen, verstanden und wie damit umgegangen wird. Vor allem hat das Kino die ästhetische Herausforderung angenommen, Zeuge zu sein von “slow violence” (Nixon) und “quasi-events” (Povinelli) – von akkumulierenden, oft nicht wahrnehmbaren Bedingungen, die sich in die Zukunft ergießen, und die schon in der Gegenwart präemptiv gefühlt worden sind. Des Weiteren sind die Unzulänglichkeiten der politischen Repräsentanz – quer über die Spaltungen von Rasse, Ethnizität, Klasse und Geschlecht – sichtbar im verbreiteten Klimakolonialismus und Umweltrassismus geworden. Entscheidend hier sind die darstellerischen Zwickmühlen in Bezug auf Begriffe wie „Stimme“, „Agency“, „Erzählung“, Souveränität und Übersetzung, mit denen sich post- und dekoloniale Theorien seit Jahrzehnten auseinandersetzen. In diesem Fall erweitern sie sich zu den Verhältnissen zwischen Menschen und der Umwelt, und der Fähigkeit der Selbstdarstellung. Genauso gefährlich wie die Fehldarstellung und die Verkennung ist das Risiko der Überdarstellung als Überdeterminiertheit, und die Erfassung der Differenz. Welche Darstellungsstrategien sind für uns verfügbar, damit wir diese Situation bewältigen können? Im Rahmen der globalen extraktiven Wirtschaft, wie könnte eine nicht extraktive, nicht aneignende Ästhetik aussehen? Mit Bezug auf mehrere Beispiele frage ich: was ist die Rolle der filmischen Praxis, ob experimentellen oder nicht?


    Dienstag, 05.11.2019 | 18 Uhr
    Raum 1.314, Eisenhower-Saal
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    (Öffentlich)

    Film, Vortrag

    DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

    Daniel Fairfax: Die Anfänge eines auteur – Jia Zhangkes XIOSHAN GOING HOME (1995)

    Daniel Fairfax (Frankfurt) Die Anfänge eines auteur: Jia Zhangkes XIAOSHAN GOING HOME Vortrag in englischer Sprache
    Film: XIAOSHAN GOING HOME, VR China 1995, 59 Min.

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    Daniel Fairfax (Frankfurt) Die Anfänge eines auteur: Jia Zhangkes XIAOSHAN GOING HOME Vortrag in englischer Sprache

    Film: XIAOSHAN GOING HOME, VR China 1995, 59 Min.

    Konzert: Musik für Stummfilme 2019 an der HfMDK

    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität...

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    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel zur Aufführung.

    Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gäste.

    Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen an und stellen sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung.

    Das Programm 2019

    • Levent Altuntas vertont "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    • Elisabeth Tzschentke vertont "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    • Franz Schreiber vertont "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).

    • Richard Steinert vertont "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).

    • Rouven Hoffmann vertont "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).

    • Lukas Schopf vertont "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • Alexander Reiff vertont "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) wird es eine Ensemble-Improvisation geben.

    Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trägt – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier werden Produktionen von drei 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben.

    • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigen: MOVING

    • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigen: ARE YOU FREE


    Konzert: Musik für Stummfilme an der Universität Kassel

    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität...

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    Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel.

    Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel zur Aufführung. Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gäste.

    Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen an und stellen sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung.

    Das Programm 2019:

    • Levent Altuntas vertont "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    •  Elisabeth Tzschentke vertont "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).

    •  Franz Schreiber vertont "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).

    •  Richard Steinert vertont "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).

    •  Rouven Hoffmann vertont "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).

    •  Lukas Schopf vertont "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).

    •  Alexander Reiff vertont "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).

    • für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) wird es eine Ensemble-Improvisation geben.

    Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trägt – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier werden Produktionen von drei 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

    • Funda Tufan (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigen: DEDE

    • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigen: MOVING

    • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigen: ARE YOU FREE


    Kracauer Lectures: Lee Grieveson

    On data, media, and the deconstruction of the administrative state
    Lee Grieveson is Professor of Media History at University College London and author most recently of Cinema and the Wealth of Nations: Media, Capital, and the Liberal World System (University of California Press, 2018.)
    Abstract: On data, media, and the deconstruction of the administrative states” explores the recent...

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    On data, media, and the deconstruction of the administrative state

    Lee Grieveson is Professor of Media History at University College London and author most recently of Cinema and the Wealth of Nations: Media, Capital, and the Liberal World System (University of California Press, 2018.)

    Abstract: On data, media, and the deconstruction of the administrative states” explores the recent history of libertarian and neo-fascist media and data practices in the US and UK designed to re-shape political reality. The talk explores the history of these practices and sketches a genealogy that begins with the radicalisation of liberalism in the 1970s, traverses the digital revolution gathering pace from the 1990s (from Google in 1999 and Facebook in 2004) and the corporate and state surveillance that emerged as key to the new digital age (expanding from 9/11 and from new practices of surveillance capitalism), and ends with the 2016 election of Donald Trump and the “Brexit” referendum.


    Dienstag, 3.12.2019 | 18 Uhr
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main