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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 18.00 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (donnerstags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und dienstags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    4. Workshop Filmkritik auf dem LICHTER FILMFEST 2017

    Während des LICHTER Filmfests gibt es zum vierten Mal die Möglichkeit, an einem sechstägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen und unter der Anleitung des prominenten Filmkritikers Bert Rebhandl Einblicke in die journalistische Praxis und die Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten zu erhalten. Das Projekt findet in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-,...

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    Während des LICHTER Filmfests gibt es zum vierten Mal die Möglichkeit, an einem sechstägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen und unter der Anleitung des prominenten Filmkritikers Bert Rebhandl Einblicke in die journalistische Praxis und die Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten zu erhalten. Das Projekt findet in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt. 

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl. 

    Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg. 

    Gemeinsam mit den Filmkritikern Bert Rebhandl und Toby Ashraf werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich das grundlegende Handwerk der Filmkritk aneignen, und es mit eigenen Texten erproben, die täglich auf dem Kritikerblog erscheinen.


    Ablauf des Workshops:

    Genauere Beschreibung folgt in Kürze! 


    Ziel des Workshops 

    Während des Festivals verfassen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbständig Rezensionen und diskutieren die Texte. Die Rezensionen werden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht.

    Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer_innen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfestes.

    Die Beiträge des Kritikerblogs 2016 wurden hier veröffentlicht.

    Der Workshop steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks kostenfrei offen; Studierende der Universität Mainz können gegen eine Kostenbeteiligung teilnehmen. Zur Anmeldung/Bewerbung bitte die Teilnahme-Infos beachten! 

    4. Workshop Filmkritik auf dem LICHTER FILMFEST 2017

    Wer kann teilnehmen?

    Die Teilnahme am Workshop Filmkritik ist für alle Studierenden an Hochschulen des hFMA-Netzwerkes kostenfrei nach erfolgreicher Bewerbung möglich; Studierende der Universität Mainz können gegen eine Kostenbeteiligung teilnehmen.
    Teilnahmebedingungen / Bewerbungsunterlagen: 
    Die Benachrichtigung der Teilnehmer_innen erfolgt in der 12. KW. Der Workshop ist auf...

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    Wer kann teilnehmen?

    Die Teilnahme am Workshop Filmkritik ist für alle Studierenden an Hochschulen des hFMA-Netzwerkes kostenfrei nach erfolgreicher Bewerbung möglich; Studierende der Universität Mainz können gegen eine Kostenbeteiligung teilnehmen.

    • Studierende des BA TFM an der Goethe-Universität können sich die Teilnahme am Kritiker-Workshop nach vorheriger Absprache mit Prof. Dr. Vinzenz Hediger als Modulteil “angeleitetes Selbststudium” (2 CP) in den Modulen “Gegenstandsmodul Film”, “Gegenstandmodul Medien” und “Systematisches Modul Theorie und Ästhetik” anrechnen lassen. 
    • Studierende des Master TFM können sich die Teilnahme am Kritikerworkshop nach Absprache mit Prof. Hediger in Verbindung mit einer Zusatzleistung (Sichtung einer größeren Anzahl von Filmen von der Referenzliste Film sowie Vorlage von fünf zusätzliche Filmkritiken) ebenfalls als “angeleitetes Selbststudium” (5 CP) anrechnen lassen.

    Teilnahmebedingungen / Bewerbungsunterlagen: 

    • kurze schriftliche Bestätigung der ganztägige Anwesenheit an allen Workshop-Tagen von Dienstag, 28. März bis Samstag,01. April 2017 in Frankfurt
    • Filmbesprechung eines Films Deiner Wahl, der 2016 im Kino lief (2000 Zeichen inkl. Leerzeichen!)

    Die Benachrichtigung der Teilnehmer_innen erfolgt in der 12. KW. Der Workshop ist auf 16 Personen begrenzt.

    >>>>>> ANMELDEFRIST: bis Mittwoch, 08.März 2017 <<<<<<<

    Anmeldung und Nachfragen bitte an:
    Katharina Schmidt (schmidt@hfmakademie.de
    Tel 069 / 66 77 96 903 (Di. und Mi.)

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-it! Workshops mit Sibylle Kurz 2017

    Projektentwicklung& Pitching Workshop für film- und medienschaffendeStudierende des hFMA-Netzwerks
    Im Kunst-,Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunftzu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollenumgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einemPublikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm,...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hat dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen

    ebenso wie

    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum

    Der Workshop wird von einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben. Der Workshop findet an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach statt.

    DEADLINE FÜR ANMELDUNGEN IST DER 3.3.2017 um 15:00 Uhr (siehe: Teilnahme Infos)


    Pitch-it! Workshops mit Sibylle Kurz 2017

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang
    haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen
    Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    Wir freuen und über Ihre Bewerbung bis zum 3.3.2017 um 15:00 Uhr, für den ersten Workshop des Jahres in Offenbach am Main!

    EINZUREICHENDE...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang
    haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen
    Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.


    Wir freuen und über Ihre Bewerbung bis zum 3.3.2017 um 15:00 Uhr, für den ersten Workshop des Jahres in Offenbach am Main!

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:

    • Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts
      Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose (max. 10 DIN A4 Seiten)
      eingereicht werden.)
    • Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    • Kurz-Lebenslauf
    • Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    • Die Zusage, an allen drei Terminen verbindlich teilzunehmen

    ABLAUF:

    Dienstag, 21.03.2016, 10:00 - 12:00 Uhr: Vortrag: „Pitch it!: Die Kunst, Filmprojekte erfolgreich zu verkaufen“
    Dienstag, 21.03.2016, 12:00 - 18:00 Uhr: Pitch Workshop
    Mittwoch, 22.03.2016, 10:00 - 18:00 Uhr: Pitch-Workshop
    Donnerstag, 23.03.2016, 10:00 - 18:00 Uhr: Pitch-Workshop

    ORT:

    Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

    Schlossstraße 31, 63065 Offenbach, Raum t.b.a.


    ANSPRECHPARTNERIN:

    Hanna Esswein (organisation@hfmakademie.de)
    Tel: 069 66 77 96 903 (jeweils Do & Fr)

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    Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2017 an und mit Luca Bigazzi

    Verlängerter Anmeldefrist! >>> noch bis 01.03. kostenfrei anmelden
    Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhält den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos.

    In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven...

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    Verlängerter Anmeldefrist! >>> noch bis 01.03. kostenfrei anmelden


    Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhält den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos.

    In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine herausragende Stellung ein. Seit über 30 Jahren hat er mit vielen wichtigen italienischen Regisseurinnen und Regisseuren wie Silvio Soldini, Gianni Amelio, Francesca Comencini und Paolo Sorrentino zusammengearbeitet und erheblich zur internationalen Renaissance des italienischen Kinos beigetragen. […]

    Bigazzi beherrscht eine breite Palette an Bildsprachen meisterhaft [und ist längst] selbst zu einem prägenden Akteur der italienischen und europäischen Filmgeschichte geworden, dem in den kommenden Jahren eine gewichtige Rolle bei der Herausbildung und Weiterentwicklung einer digitalen Bildsprache zuzutrauen ist.“

    Für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gibt es wieder die einmalige Möglichkeit, mit Bigazzi ein Exklusivgespräch zu führen.

    Es findet am Samstag, den 4. März von 11:00 bis 13:00 Uhr im Welcome-Hotel Marburg statt. ProfProf. Malte Hagener moderiert das Gespräch in englischer Sprache.

    Alle weiteren Infos unter Teilnahme-Infos!

    Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2017 an und mit Luca Bigazzi

    Aufruf zum Exklusivgespräch beim Marburger Kamerapreis/Marburger Kameragespräche 2017. 

    Das Exklusivgespräch für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk mit dem diesjährigen Kamerapreisträger Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) findet statt

    Das Gespräch wird Prof. Malte Hagener in englischer Sprache moderieren.

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die...

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    Aufruf zum Exklusivgespräch beim Marburger Kamerapreis/Marburger Kameragespräche 2017. 

    Das Exklusivgespräch für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk mit dem diesjährigen Kamerapreisträger Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) findet statt

    am Samstag, den 4. März von 11:00 bis 13:00 Uhr im Welcome-Hotel Marburg.

    Das Gespräch wird Prof. Malte Hagener in englischer Sprache moderieren.

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass zum Preis von 10,80 Euro zu bekommen für die Kameragespräche, die am Samstag, den 4. und Sonntag 5. März stattfinden.


    Die feierliche Verleihung des Kamerapreises findet 

    am Samstag, den 4. März in der Alten Aula der Philipps-Uni statt. Auch hierzu sind die Studierenden herzlich eingeladen!


    Interessierte Studierende / Alumni melden sich bis 01.03. 2017 bei schmidt@hfmakademie.de


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    HESSEN TALENTS 2017 auf der 67. Berlinale

    Am Mittwoch, 15.2. von 11:00 - 13:00 Uhr wurde das Kurzfilmprogramm im Europäischen Filmmarkt (EFM) für Fachbesucher gezeigt.
    Und natürlich waren die hessischen Nachwuchstalente auch wieder mit von der Partie beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 14.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin.

    Die Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags und die Professor/innen der...

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    Am Mittwoch, 15.2. von 11:00 - 13:00 Uhr wurde das Kurzfilmprogramm im Europäischen Filmmarkt (EFM) für Fachbesucher gezeigt.

    Und natürlich waren die hessischen Nachwuchstalente auch wieder mit von der Partie beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 14.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin.

    Die Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags und die Professor/innen der beteiligten Hochschulen hatten wieder ein attraktives Best-Off Programm an Kurzfilmen ausgewählt, das sich unter dem hochschulübergreifenden Titel HESSEN TALENTS auf der 67. Berlinale präsentierte. Hier geht es zum Hessen-Talents TRAILER.

    Haben Sie die Vorführung verpasst?

    Dann haben Sie Glück im Unglück: Auch das HESSEN TALENTS-Programm 2017 wird wieder von einer kostenfreien DVD samt Broschüre begleitet, die Redakteur/innen, Festivalmacher/innen und Produzent/innen anfordern können, um die 13 hessischen Kurzfilme zu sichten.

    Hier nehmen  wir Bestellungen der HESSEN TALENTS 2017 Sichtungs-DVD entgegen.

    Erste Eindrücke des Screenings vermittelt unsere Bildergalerie oben links. Wir haben aber noch mehr Bilder:

    Unsere Pressefotos finden Sie hier.  Zum Beispiel Fotos von den einzelnen HESSEN TALENTS 2017 und Stills von deren Filmen oder auch Gruppenfotos auf der Berlinale und Bilder vom Empfang der Filmhochschulen.

    Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns! Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


    Die Filme der Hessen Talents 2017

    Aus der Hochschule Darmstadt:

 

    • Pasqual und Dachs von Johannes Helm
    • Apprehension von Dominic Körtvelyessy
    Hier gehts zum VIDEO

    Aus der Kunsthochschule Kassel:
 

    • Last Chance Junction von Holger Jenss
    • Altern von Joey Arand
    • Frankfurter Str. 99a von Evgenia Gostrer
    • Pink Cuts Pink von Alma Weber
    • Kassel 9.12. von Arianna Waldner Bingemer
    Hier gehts zum VIDEO

    Aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden:

    • Coup de Bird von Anna-Lena Unger
    • Planemah von Jakob Schmidt
    Hier gehts zum VIDEO

    Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach:

 

    • Call of Beauty von Brenda Lien

    • RRRING RRRING! von Thomas Kneffel
    • Liebste Kitty von Denis Carbone
    • Peter mon amour von Boris Dörning
    Hier gehts zum VIDEO

    Downloads

    Global game Jam 2017

    Vom 20. bis 22. Januar 2017 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum fünften Mal zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.
    Termin:
    Freitag, 20.01.2017 bis Sonntag, 22.01.2017 auf dem Mediencampus Dieburg der...

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    Vom 20. bis 22. Januar 2017 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum fünften Mal zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    Termin:

    Freitag, 20.01.2017 bis Sonntag, 22.01.2017 auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt
    Freitag, 20.01. um 17 Uhr hat

    Game Producer Teut Weidemann

    den Jam mit einer Keynote eröffnet und dann bleiben den Teilnehmern 48 Stunden um Konzepte und Spiele zum diesjährigen Thema zu entwickeln.

    Die Ergebnisse des Wochenendes präsentierten die Teams am Montag um 17.45 Uhr im Campuskino. Traditionell ein Highlight der MediaMonday-Veranstaltungsreihe, denn die kreativen Konzepte und raffinierten Spiele, die regelmäßig beim Global Game Jam entstehen, sind fachbereichsübergreifend beeindruckend.


    Der Global Game Jam wurde 2008 von der International Game Developers Association (IGDA) ins Leben gerufen und verfolgt keine kommerziellen Ziele. 

    Die Veranstaltung bringt Anfänger, Studierende, Fortgeschrittene, Alumni  aller Richtungen, Programmierer und Gestalter, Erfinder und Artists zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu entwickeln. Aus dem gegenseitigen Kennenlernen hat sich in den letzten Jahren zunehmend eine Recruiting Börse entwickelt.
    Die Ergebnisse werden in einem Media Monday Special am 23. Januar 2016  ab 17:45 Uhr präsentiert. Jedes Team wird in etwa 15 Minuten spannende und innovative Spielideen, Konzepte und erste spielbare digitale Games aus allen Bereichen, Plattformen und Genres vorstellen.
    Der Global Game Jam fand in Zusammenarbeit mit der hessischen Film- und Medienakademie hfma statt

    Alle Informationen gibt es auf der Website. Anmeldungen über die Webseite des Global Game Jam.

    Ort: 
Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt, 
Beginn Freitag, 20.1. - 17 h - Gebäude F17 Raum 119
Abschluß Montag, 23.1. - 17:45 h - Campuskino Gebäude F15 Raum 03.

    hFMA NETZREPORTER GOES BERLINALE 2017

    Vom 08.-19. Feb. 2017 Februar 2017 waren die NetzreporterInnen in Berlin vor Ort aktiv. In interdisziplinären ReporterInnen-Teams erstellten sie aktuelle Beiträge über Highlights und Persönlichkeiten rund ums internationale Filmfestival BERLINALE. Die entstandenen Video-, Foto- und Blogbeiträge sind hier im Internet zu sehen:


    Hier sind die hFMA Netzreporter auf Twitter zu...

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    Vom 08.-19. Feb. 2017 Februar 2017 waren die NetzreporterInnen in Berlin vor Ort aktiv. In interdisziplinären ReporterInnen-Teams erstellten sie aktuelle Beiträge über Highlights und Persönlichkeiten rund ums internationale Filmfestival BERLINALE. Die entstandenen Video-, Foto- und Blogbeiträge sind hier im Internet zu sehen:

    PLAYLIST: https://www.youtube.com/playlist?list=PLoSwhP3G8ZzGP9stE2ubiuT3N8BDgxU5j


    EINE AUSWAHL EINZELNER VIDEOS:


    Hier sind die hFMA Netzreporter auf Twitter zu finden!

    Und hier findet Ihr die hFMA Netzreporter auf Facebook!

    Hier gibt es den Blog der hFMA-Netzreporter!


    Zur Vorbereitung des NETZREPORTER GOES BERLINALE Camps 2017 wurden im Vorfeld verschiedene gemeinsame Trainings sowie ein 2-tägiger Workshop an der Ravensbourne University in London durchgeführt. Das heißt: dieses Jahr kooperierten die hFMA-Netzreporter mit drei britischen Hochschulen: Ravensbourne University, Southampton Solent University und University of Portsmouth.

    Praktische Schwerpunkte lagen in den Bereichen Konzeptentwicklung/Redaktion, Kamera/Licht/Ton, Schnitt, On Air-Design, SocialMedia, Fotografie, Moderation, Performance, Produktionsleitung/Projektmanagement.


    Die hFMA NETZREPORTER auf der Berlinale 2017 waren:

    Hochschule Darmstadt:
    Denise Rohrmeier
    Hazem Obid
    Helin Yalcin
    Verena Mans

    Goethe-Universität Frankfurt:
    Tjorven Lauber
    Michael Stadnik

    Technische Hochschule Mittelhessen:
    Gentjana Rexhaj
    Janina Schwalb
    Laura Böhner
    Lisa Klein
    Sahel Schäfer

    Hochschule Rhein-Main:
    Adriana Ivonne Camacho Marcos
    Alina Viereck
    Charline Baum
    Jiyeon Cha
    Julian Gerchow
    Nils Bilse

    Southampton Solent:
    Dean Massey
    Jake Warner

    Ravensbourne University:
    Alex O'Connor
    Julia Stakhorska

    University of Portsmouth:
    Sophie Christ

    Ausstellung und Symposium im Museum Schloss Fechenbach

    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar...

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    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar 2017.


    „Disseminations – Media Cultural Practices for the Digital Age“ lautet der Titel des internationalen Symposiums in englischer Sprache, das am 9. und 10.Dezember 2016 am gleichen Ort stattfand. 

    Erörtert wurden theoretische, diskursive und praktische Ansätze, die die Themen "medienästhetische Vermittlung" und "medienkulturelle Bildung" zum Gegenstand haben. Kern der Betrachtungen und Analysen sind veränderte, vielleicht neue medienkulturelle Ansätze, die sich aus dem Konzept, dem Kontext und dem Gebrauch der digitalen Medien ergeben. Expertinnen aus Australien, Lettland, Griechenland, Süd–Sudan, England und Österreich bringen unterschiedliche Ansätze zusammen.

    Das Symposium war offen für studentische Hörerinnen und Hörer. 



    Veranstaltungsort:
    historisches Museum Schloß Fechenbach
    Eulengasse 8, 64807 Dieburg


    Profis Plaudern Praxis VIII / Praxisdokfest

    Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)
    Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

    Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
    Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 
Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 
Wie mache ich das...

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    Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)

    Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

    • Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
    • Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 

    • Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?
    • Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 

    • Wie mache ich das Publikum auf meinen Film aufmerksam? 



    Oft finden diese Fragen im Studium keine direkte Antwort, da Hochschulen häufig einen anderen Fokus haben als Vertrieb und Vermarktung der entstandenen Arbeiten. Genau hier möchte Profis Plaudern Praxis VIII / PraxisDokfest ansetzen. Ziel der Veranstaltung ist es, Filmstudierenden erste Antworten von Experten und Expertinnen auf diese Fragen zu geben. 
In Kurz-Vorträgen werden neue Perspektiven eröffnet. In anschließenden Einzelgesprächen wird auf individuelle Fragen eingegangen.


    Im vergangenen Jahr wurde im Rahmen von Profis Plaudern Praxis VII / PraxisDokfest „Der richtige Film am richtigen Ort – Orientierungshilfe(n) in der Festivallandschaft“ der Frage nach der Diversität von Festivals und der damit zusammenhängenden Programmauswahl nachgegangen. 


    Ziel war es, Filmschaffenden eine Orientierungshilfe für die eigenen Festivaleinreichungen zu geben. Diese zweite Veranstaltung erörtert Auswertungsstrategien für Nachwuchsfilme anhand von Fragen nach Vertrieb und Vermarktung.


    Wo & Wann? Im Medienprojektzentrum Offener Kanal (KulturBahnhof Kassel, Kassel HBF)

    Programm Freitag, 18.11. 11.30 - 17 Uhr:


    11:30 Uhr Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Filmhaus Frankfurt)

    Marketing für Kurzfilme


    Die Digitalisierung hat nicht zuletzt das Abspiel und die Auswertung von Filmen grundlegend verändert. Das bietet einerseits die Chance einen grossen Seherkreis zu erreichen, verlangt andererseits jedoch bereits während der Produktionsvorbereitungen die entsprechend sorgfältige Planung. Das gilt auch für den Kurzfilm. Über Plattformen und Auswertungsarten hinaus, worüber die Produktion angeboten wird, gibt es Möglichkeiten, sich durch die geschickte Nutzung von Förderungen, Preisen und Auszeichnungen sowie die Einbeziehung der Crowd zu profilieren.


    12:00 Uhr: Philipp Hoffmann, Rushlake Media


    Wie der Independent-Film vom Video-on-Demand-Markt profitieren kann

    In einem sich massiv verändernden Filmvertriebsmarkt bieten sich durch digitale Technologien insbesondere für unabhängige Filme neue Chancen, ihr jeweiliges Publikum zu erreichen. Der Schlüssel dazu ist digitales Knowhow über das Publikum: Wer ist dieses Publikum und wie kann es erreicht werden? Nutzungsdaten und deren Auswertung werden zukünftig eine erhebliche Rolle spielen. Nicht nur bei den großen Playern der Branche, sondern auch ganz besonders für unabhängige Filme. 


    Philip Hoffmann von Rushlake Media, einer internationalen Filmvertriebsfirma mit Fokus auf digitaler Distribution, gibt Antworten auf diese Fragen.

    12:30 Uhr: Angelika Ramlow

    arsenal distribution / Living Archive 


    Die lebendige Vermittlung internationaler Filmkultur ist Ziel und Aufgabe des Arsenal – Institut für Film und Videokunst, deren Archiv- und Verleihpolitik auf dem Wunsch gründet, Filmen nicht nur einmalig eine Festivalöffentlichkeit zu bieten, sondern sie in ihrer Sammlung langfristig verfügbar zu halten. Die Präsentation von Videokunst und Experimentalfilmen im eigenen Haus, auf Festivals, in Kunst- und Galerieräumen trägt dazu bei, die Bedingungen des Kinos ständig neu zu erforschen.

    13 - 17 Uhr: Einzel-Korrekturen und Gespräche mit Catherine Colas, Gisela Waetzoldt-Hildebrandt, Alexander Epp, 
Roman Höfner.

    Die Expert/innen standen für Einzelkorrekturen und Gespräche zu Verfügung.

    Interessierte Filmemacher/innen konnten im Vorfeld einen maximal zwanzigminütigen Beratungstermin vereinbaren. Sie hatten dabei die Gelegenheit ein Feedback zu ihrem Film zu bekommen und mehr über mögliche Vermarktungsstrategien für ihren Film zu erfahren.


    Eine Kooperation der hFMA und des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest.

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    Lecture & Film: "Krise, Kritik, Komödie: Ernst Lubitsch“

    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch.

    heißt jetzt die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzt, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört.

    An 15 Terminen wird ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film...

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    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch.

    heißt jetzt die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzt, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört.

    An 15 Terminen wird ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film stattfinden. Internationale SpezialistInnen schaffen in der Vortragsreihe neue Zugänge zum umfangreichen Werk Lubitschs und stellen dabei die Frage nach der Komödie als Form der (Gesellschafts-)Kritik.

    In der internationalen Film & Lecture-Reihe schauen sich Spezialistinnen Lubitsch-Filme ihrer Wahl unter einem neuen Blickwinkel an. Der Eintritt zu den Vorträgen in Verbindung mit Filmvorführungen und anschließender Diskussion ist frei.

    Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:15 im Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt.


    In Filmen von Ernst Lubitsch ist es im Nu um einen geschehen. Das fängt eigentlich schon mit den Titeln an. Wer nennt seine Filme schon: Der Blusenkönig, Käsekönig Holländer, Die Wohnungsnot oder Der G.m.b.H.-Tenor ? – und das sind jetzt auch nur gerade mal vier der Filme von Lubitsch, die verschollen sind.

    Lubitsch ist schnell. 1915 in Berlin dreht er 11 Filme, 1932 in Hollywood 5, darunter Trouble in Paradise. Lubitsch ist immer schon woanders. Als Asta Nielsen sich beklagt, sie habe in seinem Film gar nicht richtig weinen können, schreibt Lubitsch ihr 1920 offen im Brief: “Sie können es mir immer noch nicht verzeihen, daß ich sie bei einer Großaufnahme, statt 5 nur 2 Meter haben weinen lassen. Aber glauben Sie mir, Ihre Tränen kullerten so echt aus den Augen über die Backen auf die Bluse, daß das Publikum nach 2 Metern vollauf ergriffen war.” 3 Meter mehr sind für ihn “über-flüssig”.

    “Außerdem waren ihm in seinen Filmen die Türen immer wichtiger als die Menschen”, schreibt Frieda Grafe in “Was Lubitsch berührt. (Schnell wie der Witz)”. Witzig meint etymologisch nicht einfach nur, dass es etwas zu lachen gibt. Gewitzt ist jemand, der wach ist. Der scharf beobachten kann. Einfälle hat. Präzise ist. In der Militärzuckerbäckergarnison der Bergkatze ißt der Trompeter im ovalen Rähmchen gerade eine Wurst, als er zum Morgenappell bläst. In vier Hochbetten nebeneinander räkeln sich Soldaten im Nachthemd. Einer klettert müde aus dem Bett, schlurft zum Fenster, schaut hinaus. Und macht es zu. Der Zuckerbäckerkommandant kommt in den Schlafsaal, zwirbelt seinen Schnurrbart und brüllt irgendetwas, das keiner versteht. Das Tempo zieht an. Katzenwäsche. Der Kommandant geht, die Soldaten springen zurück ins Bett. Draußen halten fünf Soldaten einen Plausch. Der Kommandant schleicht sich von hinten an. Seine Frau reisst ein anderes Fenster auf. Erster Zwischentitel (nach vier Minuten): “Ruhe!” 

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe Universität und des Kulturamts der Stadt Frankfurt.


    Die Veranstaltung steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen! Aufgrund der Beteiligung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sind die Veranstaltungen kostenfrei zugänglich. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben. Sämtliche Vorträge werden aufgezeichnet und sind hier abrufbar: http://ernst-lubitsch.de/

    7. Hessischer Hochschulfilmtag

    Vier Hochschulen - eine Werkschau.

    Am 17. November 2016 fand der 7. Hessische Hochschulfilmtag statt, ein Screening für Fachpublikum, bei dem seit nun mittlerweile sieben Jahren die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).
    Das Ziel des Hessischen...

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    Vier Hochschulen - eine Werkschau.

    Am 17. November 2016 fand der 7. Hessische Hochschulfilmtag statt, ein Screening für Fachpublikum, bei dem seit nun mittlerweile sieben Jahren die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).

    Das Ziel des Hessischen Hochschulfilmtages ist es, Kontakte zwischen Studierenden, AbsolventInnen hessischer Filmhochschulen und den VertreterInnen der Film-, Fernseh- und Medienbranche (ProduzentInnen, RedakteurInnen, VertriebspartnerInnen, FestivalleiterInnen, Förderern und Förderinnen, sowie Institutionen) herzustellen. Neben des Screenings werden durch Pitchings und Gespräche Impulse für zukünftige Zusammenarbeiten gesetzt.

    Der 7. Hessische Hochschulfilmtag fand erneut im Rahmen des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes im Bali-Kino im Kulturbahnhof Kassel (Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel) statt.

    Alle Studierenden und Absolvent_innen präsentieren ihre Filme und Projekte persönlich. Auch die Fachbesucher_innen waren dazu eingeladen, sich kurz vorzustellen. Bei der anschließenden Abendveranstaltung konnte dann nach Herzenslust genetzwerkt werden.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich in unserer Bildergalerie umzusehen. Die Fotos sind von Alexandra Leibmann.


    Programm-Übersicht

    • 10:00 Die Hochschulen stellten sich vor
    • 10:30 Trickfilm
    • 11:30 die Fachbesucher stellten sich vor
    • 12:00 Dokumentarfilm

    12:45 Mittagspause

    • 13:45 Experimentalfilm
    • 14:45 Pitching

    15:45 Kaffeepause

    • 16:15 Spielfilm I
    • 17:45 Vorstellung von 'Profis Plaudern Praxis VIII
    • 18:15 Spielfilm II

    19:00 Abendbuffet mit anschließendem
    Ausklingen in der DokfestLounge