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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Orientierungsberatung für Kreativschaffende

    Wie können sich Kreative eine sichere Existenz aufbauen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Orientierungsberatungen für Gründer und Kleinunternehmer. Die praktischen Erfordernisse der Unternehmensgründung bilden den Schwerpunkt der Beratungen.

    Termin und Ort:
    Der nächste Beratungstag findet am 25. April, ab 10 Uhr, im Designhaus in Darmstadt statt.

    In individuellen Gesprächen erhalten...

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    Wie können sich Kreative eine sichere Existenz aufbauen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Orientierungsberatungen für Gründer und Kleinunternehmer. Die praktischen Erfordernisse der Unternehmensgründung bilden den Schwerpunkt der Beratungen.

    Termin und Ort:

    Der nächste Beratungstag findet am 25. April, ab 10 Uhr, im Designhaus in Darmstadt statt.

    In individuellen Gesprächen erhalten Kreativen vor allem in der Gründerphase zahlreiche Informationen über Fördermöglichkeiten, Netzwerkveranstaltungen, Seminare und Wettbewerbe. Einen Schwerpunkt der Beratungen nehmen auch die praktischen Erfordernisse  der Unternehmensgründung ein.

    Die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft der HA Hessen Agentur GmbH bietet diese kostenfreie Orientierungsberatung für Gründer und Kleinunternehmer im Auftrag des Hessisches Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung hessenweit an. Der nächste Beratungstag findet am 25. April, ab 10 Uhr, im Designhaus in Darmstadt statt.

    Informationen zur individuellen Terminvereinbarung mit Beraterin Frau Susanne Dengel gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Stephanie Dennison – Underground Brazil: Sex, Gewalt und die Wegwerf-Ästhetik im Kino der 1970er Jahre in Sao Paulo

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Stephanie Dennison (Leeds) – Underground Brazil: Sex, Gewalt und die Wegwerf-Ästhetik im Kino der 1970er Jahre in Sao Paulo (Vortrag in englischer Sprache). Stephanie Dennison ist Reader in Brazilian Studies an der University of Leeds.

    Film:
    A Mulher de Todos, Rogério Sganzerla, BRA 1969, 93 min. Sganzerlas A Mulher de Todos illustriert, wie das Cinema Marginal die Darstellung der Sexualität – durchaus im Dialog mit dem Softporno-Kino der Zeit –, nutzte um die Moralvorstellungen der Militärdiktatur zu untergraben.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    GAMEPLACES Business & Legal: "Rechtssichere Verträge für Freelancer“

    Befristete Vertragsverhältnisse sind in der Kreativwirtschaft gang und gäbe: Agenturen, Filmproduktionen oder Entwickler-Studios stellen ihre Teams für gewöhnlich temporär, da projektbezogen, zusammen. Vordergründig kommt diese Praxis allen Beteiligten entgegen: Aus Sicht der Arbeitgeber sprechen neben inhaltlichen und arbeitsrechtlichen vor allem finanzielle Gründe für die Zusammenarbeit mit...

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    Befristete Vertragsverhältnisse sind in der Kreativwirtschaft gang und gäbe: Agenturen, Filmproduktionen oder Entwickler-Studios stellen ihre Teams für gewöhnlich temporär, da projektbezogen, zusammen. Vordergründig kommt diese Praxis allen Beteiligten entgegen: Aus Sicht der Arbeitgeber sprechen neben inhaltlichen und arbeitsrechtlichen vor allem finanzielle Gründe für die Zusammenarbeit mit Freelancern.

    Termin und Ort:

    Do. 26. April 2018, 17:00 Uhr – 20:00 Uhr MESZ
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    60313 Frankfurt am Main

    Gleichzeitig ist unter Kreativen der Wunsch weit verbreitet, sich ungebunden zu fühlen. Viele von ihnen hoffen zudem auf 'mehr Netto vom Brutto'. Doch als Freelancer beschäftigt werden darf nur, wer konkrete arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Kriterien nicht erfüllt.

    Christian Hoppenstedt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, gibt einen Überblick über den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Außerdem erläutert er typische Klauseln in Verträgen mit Kreativen, zum Beispiel zu Nutzungsrechten oder Geheimhaltung und geht auf das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) ein. Sein Vortrag richtet sich sowohl an freischaffende Kreative als auch an potenzielle Auftrag- oder Arbeitgeber.

    Referent: Christian Hoppenstedt ist Gründungspartner der Kanzlei HOPPENSTEDT Rechtsanwälte in Frankfurt am Main und Experte für Film, Fotografie, Werbung sowie Games. Er berät Unternehmen wie Kreative, veröffentlicht zu aktuellen Rechtsthemen und hält regelmäßig Vorträge und Workshops. Hoppenstedt ist Lehrbeauftragter der Hochschule Darmstadt h_da/mediencampus, Vorstandsmitglied der gamearea-FRM sowie Mitinitiator des m² MedienMittwoch.

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Ivana Bentes – Ästhetische Anthropologie: Die Filme von Arthur Omar als Ethnographie des Imaginären

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Ivana Bentes (Rio de Janeiro) – Ästhetische Anthropologie: Die Filme von Arthur Omar als Ethnographie des Imaginären (Vortrag in englischer Sprache). Ivana Bentes ist Kuratorin, Publizistin und Professorin für Filmwissenschaft an der Universidad Federal de Rio de Janeiro.

    Film:
    Triste Trópico, Arthur Omar, BRA 1974, 80 min. Wie können wir die Trennung von Subjekt und Objekt überwinden und uns die Erfahrung des Anderen erschließen? Triste Trópico von Arthur Omar und sein „Manifest wider den Dokumentarfilm“ zeigen, wie Kino und Anthropologie in Brasilien in den 70ern und 80ern parallele Fragen stellen.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  


    64. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

    Vom 3. bis 8. Mai 2018 finden die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Nach wie vor ist der Kurzfilm die wichtigste Quelle zur Erneuerung des Films, das Experimentierfeld, auf dem sich zukünftige Filmsprachen herausbilden. Heute ist die Vielfalt der Formen, Themen und Ansätze größer denn je. Spielfilm oder Essay, Installation, Diplomfilm oder Künstlerfilm, Animation,...

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    Vom 3. bis 8. Mai 2018 finden die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Nach wie vor ist der Kurzfilm die wichtigste Quelle zur Erneuerung des Films, das Experimentierfeld, auf dem sich zukünftige Filmsprachen herausbilden. Heute ist die Vielfalt der Formen, Themen und Ansätze größer denn je. Spielfilm oder Essay, Installation, Diplomfilm oder Künstlerfilm, Animation, Dokumentarfilm und alle nur denkbaren Mischformen entstehen überall auf der Welt. Und überall hat sich die kurze Form über Festivals, Internet und DVDs neue Öffentlichkeiten jenseits des Kinos erobert.

    Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen bewegen sich seit über 60 Jahren in diesem Spannungsfeld, sie sind Katalysator und Schaufenster aktueller Entwicklungen, Forum oft kontroverser Diskussionen, Entdecker neuer Trends und Talente und nicht zuletzt eine der wichtigsten Kurzfilm-Institutionen weltweit. Rund 7.000 eingereichte Filme pro Jahr, ca. 500 Filme im Festivalprogramm und über 1.100 akkreditierte Fachbesucher sprechen für sich.

    Vier neue Sektionen erweitern in diesem Jahr das Programmspektrum. „Conditional Cinema“ und die „Lectures“ arbeiten mit Live- und diskursiven Elementen. Bei „Labs“ und „Re-selected“ geht es um den analogen Film, eine Neubestimmung seines Wertes, auch als Widerstand gegen die flächendeckende Digitalisierung.

    Alle Informationen zum Festival und dem vollständigen Programm gibt es auf der Website.

    9. Festival der jungen Talente: SAVE THE DATE

    In seiner 9. Auflage gastiert das Festival der jungen Talente (FDJT) bereits zum zweiten Mal im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sieben Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende...

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    In seiner 9. Auflage gastiert das Festival der jungen Talente (FDJT) bereits zum zweiten Mal im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sieben Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK), Hessische Theaterakademie, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt, den Studiengängen Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt sowie erstmalig der Kunsthochschule Mainz.

    Im Zentrum des Festivals steht die Zusammenarbeit zwischen den Künstler_innen. Studierende der beteiligten Institutionen waren aufgefordert, sich zum Thema »Utopie / Dystopie« mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen waren alle Medien, auch Projekte aus dem Bereich der Theorie konnten eingereicht werden. Teilnehmen konnten Studierende unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner oder eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Der Kooperationsgedanke ist einzigartig, das FDJT erweitert mit den hochschulübergreifenden Projekten, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind, die Perspektiven der Institutionen und fördert die Kooperation zwischen den einzelnen Disziplinen.

    Aus 45 eingereichten Exposés wählte der Beirat um Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein), Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach), Prof. Orm Finnendahl und Hannah Shakti Bühler (HfMDK), Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies, Goethe-Uni), Leon Gabriel (Dramaturgie, Goethe-Uni), Il-Jin Choi (Städelschule), Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft), Dr. Philipp Schulte (Hessische Theater Akademie) und Dr. Martin Henatsch (Kunsthochschule Mainz) 28 Projekte für die Realisierung aus.

    Ein kleiner Vorgeschmack auf das Festival: In diesem Jahr werden die performativen und installativen Projekte das lange Wochenende überwiegen, zudem wird es erstmals einen Lesungsnachmittag geben. Die Schirmherrschaft hierfür hat Schriftsteller Frank Witzel, Buchpreisgewinner und Friederichs-Stiftungsprofessur an der HfG Offenbach, übernommen. Während der Festivaltage findet ebenfalls die »Nacht der Museen« statt, für deren Besucher_innen das FDJT einige Performances bereithält.

    Vernissage
    3. Mai 2018, 19 Uhr

    Ausstellung und Projektplattform
    4. bis 6. Mai 2018

    Ort
    Frankfurter Kunstverein
    Markt 44
    60311 Frankfurt am Main

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Hessen Design Seminar: Gute Kommunikation zwischen Designern und Auftraggebern

    Kreative wollen die Welt verändern und entwickeln ungewöhnliche Ideen, sowohl für Ihre Kunden, als auch für die späteren Anwender. Durch ihre ausgebildete Sensibilität und Empathie besitzen Kreative eine ausgesprochen gute Wahrnehmung und Problemerkennung und kämpfen mit Leib und Seele für die Realisation ihrer Projekte. In diesem Bemühen fühlen sie sich häufig von ihren Auftraggebern nicht...

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    Kreative wollen die Welt verändern und entwickeln ungewöhnliche Ideen, sowohl für Ihre Kunden, als auch für die späteren Anwender. Durch ihre ausgebildete Sensibilität und Empathie besitzen Kreative eine ausgesprochen gute Wahrnehmung und Problemerkennung und kämpfen mit Leib und Seele für die Realisation ihrer Projekte. In diesem Bemühen fühlen sie sich häufig von ihren Auftraggebern nicht verstanden. Nicht selten wird die Zusammenarbeit so zu einem Kampf, der auf der Basis von zwei unterschiedlichen Sprachen geführt wird.

    Termin und Ort:

    Freitag, 04. Mai 2018, 16 – 18 Uhr
    Designhaus Darmstadt
    Eugen-Bracht-Weg 6
    64287 Darmstadt

    Teilnahmegebühr:
    60,00 Euro (zzgl. MwSt.) für Vollzahler
    40,00 Euro (zzgl. MwSt.) für Mitglieder von Hessen Design e.V.
    20,00 Euro (zzgl. MwSt.) für Studierende

    Referentin Dr. Sylke Lützenkirchen wird die Verschiedenheiten zwischen Kreativen und Auftraggebern aufdecken und die größten Missverständnisse in der Zusammenarbeit erläutern. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit auf der Grundlage eines Kooperationsnavigators sich selbst und die eigenen Kunden zu reflektieren.

    Ziel des Seminars ist, ein besseres Verständnis zu entwickeln, um zukünftig konfliktfreier und erfolgreich mit den Auftraggebern zusammen zu arbeiten. Es wird neben der Anwendung der Tools auch genügend Zeit für individuelle Fragen geben. Ein kleines Get-together wird sich dem Bildungsangebot bis 19 Uhr anschließen.

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Diedrich Diederichsen – Third World — Third Reich — Third Cinema

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Diedrich Diederichsen (Berlin/Wien) – Third World — Third Reich — Third Cinema (Vortrag in deutscher Sprache). Diedrich Diederichsen lehrt Theorie der Gegenwartskunst an der Akademie der bildenden Künste Wien.

    Film:
    Hitler Terceiro Mundo, José Agrippino de Paula, BRA 1968, 71 min. Ein Hitler-Roboter stapft durch lehmige Favelas, um einen „wirklich radikalen Faschismus“ zu errichten: José Agrippino de Paula hat die durchgeknallteste psychedelische-didaktische Polit-Groteske der brasilianischen Sixties gedreht.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    Tropical Underground Lecture & Film: Helena Ignez’ Libertarian Style – Ein Abend mit der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Helena Ignez’ Libertarian Style – Ein Abend mit der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez (Vortrag in englischer Sprache). Helena Ignez ist der große Star des Cinema Marginal und hat neben Hauptrollen bei Rogério Sganzerla und Glauber Rocha fünf Filme als Regisseurin realisiert.

    Film:
    Copacabana Me Engana (Copacabana Mon Amour), Antonio Carlos da Fontoura, BRA 1968, 96 Min.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    (Öffentlich)

    Vortrag

    Hochschule Darmstadt (Mediencampus Dieburg)

    Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen - öffentlicher Vortrag von Sibylle Kurz

    Ein gelungener Pitch kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, man darf ihn deshalb auch nicht dem Zufall überlassen! »Pitching« bedeutet »Präsentieren auf dem Punkt«, der richtige »Pitch« eines Filmprojektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. Es geht also nicht darum, seine Geschichte in allen Einzelheiten zu erzählen, sondern sie überzeugend und präzise zu...

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    Ein gelungener Pitch kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, man darf ihn deshalb auch nicht dem Zufall überlassen! »Pitching« bedeutet »Präsentieren auf dem Punkt«, der richtige »Pitch« eines Filmprojektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. Es geht also nicht darum, seine Geschichte in allen Einzelheiten zu erzählen, sondern sie überzeugend und präzise zu verkaufen. Dies ist eine Kunst, die auch brillante Autor*innen und Produzent*innen nicht immer perfekt beherrschen.

    Sibylle Kurz spricht in ihrem Vortrag über Techniken und gibt praktische Tipps, die Filmschaffenden helfen sollen, sich und ihre Filmprojekte prägnant und mitreißend zu präsentieren. Die Gesprächsvorbereitung mit der eingehenden Klarheit über die eigenen Stärken und Schwächen sowie die Einschätzung des Gegenübers sind dabei das A und O. Sibylle Kurz hilft zu klären, welche Zielsetzungen man mit seinem Pitch verbindet, wie man kommuniziert und mit seinen Gesprächspartner*innen, Produzent*innen, Redakteur*innen, mit Filmförderung oder Verleih ein Verhältnis aus Kreativität, Professionalität und Vertrauen herstellt.

    Im Anschluss an den Vortrag startet für Angemeldete Teilnehmer*innen der hFMA-Pitch-Workshop!

    Sibylle Kurz arbeitet als freie Pitching- und Kommunikationstrainerin und als Coach für Medienunternehmen, Produzent*innen und Autorinnen. Sie lehrt an zahlreichen in- und ausländischen Filmschulen und -akademien.

    Der Vortrag ist öffentlich. Der Eintritt ist frei!

    Ort:

    Hochschule Darmstadt
    Mediencampus Dieburg, Kino (Raum 15/03)
    Max-Planck-Straße 2
    64807 Dieburg