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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Termine

    Pitchings und Screenings auf dem Empfang der Filmhochschulen 2018

    Fünf Film-, Serien-, und transmediale Projekte von Nachwuchsfilmschaffenden aus hessischen Hochschulen stellen sich am Dienstag, 20.02.2018 live auf der Bühne beim Empfang der Filmhochschulen vor.



    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT die Pitches:
    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN
    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    Wann: Dienstag, 20.02.2018 – 10:00 - 22:00 Uhr
    Ort: Landesvertretung...

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    Fünf Film-, Serien-, und transmediale Projekte von Nachwuchsfilmschaffenden aus hessischen Hochschulen stellen sich am Dienstag, 20.02.2018 live auf der Bühne beim Empfang der Filmhochschulen vor.


    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT die Pitches:

    • Der Tod ist voll in Ordnung von Theresa Worm um 11:35 Uhr
    • Lost Opinions von Alissa Kallass, Lea Schliebusch, Justus Schmidt, Cynthia Tepass um 16:05 Uhr

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

    • im Screening: Rules of Play von Merlin Flügel um 11:35 Uhr
    • im Pitch und Screening das Serien-Projekt: Reflexion von Julie Gaston, Selina Oczko um 16:20 Uhr

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    • im Screening: Your Future Game von Maren Wiese, Petra Stipetic um 16:15 Uhr

    Wann: Dienstag, 20.02.2018 – 10:00 - 22:00 Uhr
    Ort:
    Landesvertretung Nordrhein-Westfalen | Hiroshimastraße 12 | 10785 Berlin

    Außerdem können Sie die Studierenden von 10-18 Uhr am Stand der hFMA besuchen.

    Einlaß nur für Berechtigte / Karteninhaber. Kontakt: Gaeste@verbund-filmstudenten.de

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    (Öffentlich)

    Film, Diskussion, Event

    Frankfurt

    WOMEN in FILM

    Die Veranstalter laden herzlich zur ersten reinen Frauennetzwerkveranstaltung für Frauen aus der Filmwirtschaft ein. Kontakte knüpfen und festigen sowie der fachliche Austausch zwischen Frauen in Film & Medien stehen im Mittelpunkt ihrer WOMEN in FILM-Veranstaltung.

    WOMEN in FILM
    05. März 2018, 15:30 – 18:00 h
    Einlass ab 15:00 h
    filmcafé im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

    Im Anschluss...

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    Die Veranstalter laden herzlich zur ersten reinen Frauennetzwerkveranstaltung für Frauen aus der Filmwirtschaft ein. Kontakte knüpfen und festigen sowie der fachliche Austausch zwischen Frauen in Film & Medien stehen im Mittelpunkt ihrer WOMEN in FILM-Veranstaltung.

    WOMEN in FILM
    05. März 2018, 15:30 – 18:00 h
    Einlass ab 15:00 h
    filmcafé im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

    Im Anschluss Transfer zum TechQuartier
    19:00 h Screening „CODE: Debugging the Gender Gap“
    und danach Talk zum Film mit Robin Hauser.

    Besucher erwartet eine Keynote (in Englisch) der US-amerikanischen Regisseurin und Produzentin Robin Hauser, Finish Line Features (NY City). Robin Hauser wird mit den Gästen ihre Erfahrungen als Frau im Filmbusiness und ihre Gedanken zur aktuellen Debatte von #metoo teilen.
    Ein Business Speed Dating für alle Teilnehmerinnen rundet die exklusive Veranstaltung in kreativer und offener Atmosphäre ab.

    Robin Hauser stellt am gleichen Abend um 19.00 h ihren Film „CODE: Debugging the Gender Gap“ im Rahmen der Reihe GET STARTED! im TechQuartier vor. Aktuell arbeitet Robin Hauser an der Dokumentation „bias“.

    Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist die Anmeldung auf der Website erforderlich. Kennwort: FrauenPower

    (Öffentlich)

    Tagung, Event, Vortrag

    Frankfurt

    Zweiter Kreativwirtschaftstag

    Zum ersten Kreativwirtschaftstag kamen im vergangenen Jahr rund 600 Kreative zusammen. Klar, dass wir angesichts solcher Nachfrage weitermachen: Am 16. März 2018 trifft sich die Kreativbranche wieder in Frankfurt am Main, um aktuelle Branchenthemen zu behandeln und sich zu vernetzen.

    Termin und Ort:
    16. März 2018, 10 bis 18 Uhr
    Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34...

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    Zum ersten Kreativwirtschaftstag kamen im vergangenen Jahr rund 600 Kreative zusammen. Klar, dass wir angesichts solcher Nachfrage weitermachen: Am 16. März 2018 trifft sich die Kreativbranche wieder in Frankfurt am Main, um aktuelle Branchenthemen zu behandeln und sich zu vernetzen.

    Termin und Ort:

    16. März 2018, 10 bis 18 Uhr
    Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34 60322 Frankfurt am Main

    40 Jahre nach Punk heißt es wieder „No Future”: Angesichts des Umbruchs in den Agen- turen und der Digitalisierung der gesamten Wirtschaft beschwören manche Skeptiker das Ende der Kreativbranche. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die Umsätze steigen, und offenbar gibt es viele neue Jobs für Kreative – auch wenn sich Branchen und Märkte unübersehbar verändern.

    Deshalb setzt der 2. Kreativwirtschaftstag hinter „No Future” ein dickes Fragezeichen. Antworten gibt das Programm, das Hessens Kreativfestivals und -verbände see-Conference, GWA, FRAVR Conference, VUT, NODE und Seriale Gießen gestalten.

    Am 16. März in Frankfurt wollen Klischees entsorgt und Perspektiven eröffnet werden. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

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    ZUKUNFT DEUTSCHER FILM – KONGRESS ZU PERSPEKTIVEN DER DEUTSCHEN FILM- UND KINOKULTUR

    Warum gelingt es jungen, talentierten Regisseurinnen und Regisseuren trotz gut ausgestatteter öffentlicher Förderung allzu oft nicht, ihre persönlichen, mutigen, andersartigen Filme zu machen? Warum gelangen vielversprechende Filme, die es gibt, nicht an ihr Publikum?

    Die Veranstalter widmen sich diesen Fragen mit dem Kongress Zukunft Deutscher Film. Im Rahmen des LICHTER Filmfests bringen sie...

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    Warum gelingt es jungen, talentierten Regisseurinnen und Regisseuren trotz gut ausgestatteter öffentlicher Förderung allzu oft nicht, ihre persönlichen, mutigen, andersartigen Filme zu machen? Warum gelangen vielversprechende Filme, die es gibt, nicht an ihr Publikum?

    Die Veranstalter widmen sich diesen Fragen mit dem Kongress Zukunft Deutscher Film. Im Rahmen des LICHTER Filmfests bringen sie am 5. und 6. April 2018 im Gesellschaftshaus des Frankfurter Zoos die großen und kleinen „Filmtiere“ der Republik zusammen, um gemeinsam Vorschläge für ein starkes deutsches Kinoschaffen zu entwickeln.

    Die Debatten bei der zweitägigen Konferenz gliedern sich an vier Leitfäden. Es geht um die Kino- und Filmkultur im digitalen Zeitalter. Wie kann das Kino als Ort belebt werden, wie kann Filmkunst einen größeren Platz in der Kulturlandschaft einnehmen? Zudem stellen sie sich die Frage nach der Ausbildung und den Arbeitsmöglichkeitenjunger Filmemacherinnen und Filmemacher. Damit sie ihre Ideen frei umsetzen können, muss eine Diskussion um die Möglichkeiten von Förderung und Finanzierung ihrer Filme sowie die Rolle des Fernsehens in Gang gesetzt werden. Wie all das in einem internationalen und vor allem europäischen Kontext dasteht, stellen Experten der internationalen Filmförderung im Forum Europa vor. Die nationalen Modelle aus Ländern wie Frankreich, Dänemark und Rumänien sollen Impulse für die Fortentwicklung des hiesigen Filmfördersystems setzen.

    Pate der Konferenz ist der Filmemacher Edgar Reitz, der als Schirmherr des LICHTER Filmfests 2016 die Notwendigkeit eines filmpolitischen Neuanfangs deutlich machte. Unterstützt wird der Kongress von den Kooperationspartnern Deutsches Filminstitut – DIF e.V. und der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    Alle Informationen gibt es auf der Website. Tickets sind hier erhältlich.

    Tropical Underground Lecture & Film: Max Jorge HInderer Cruz – Neville D’Almeidas Mangue Bangue: Grenzsituationen, Hygienerituale und das Delirium des Alltagslebens

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Max Jorge HInderer Cruz (Rio de Janeiro) – Neville D’Almeidas Mangue Bangue: Grenzsituationen, Hygienerituale und das Delirium des Alltagslebens (Vortrag in englischer Sprache). Max Jorge Hinderer Cruz ist freier Autor und Kulturkritiker und lebt in Rio de Janeiro.

    Film:
    Mangue Bangue, Neville D‘Almeida, BRA 1971, 80 min. Dem Autorenkino gegenüber skeptisch eingestellt und kommerziell erfolgreich, ist Neville d’Almeida der Außenseiter unter den Außenseitern des Cinema Marginal. Mangue Bangue erforscht die Grenzsituationen des Alltagslebens.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    (Studentisch)

    Workshop / Seminar

    Frankfurt am Main

    Pitching Workshop at HfMDK 2018

    The hFMA provides for students of MA CuP  and MA CoDE the opportunity to participate in a pitching-workshop (in English language) with the professional coach Sibylle Kurz, on 20th of April 2018. Pitching a project means facing a number of questions:

    Defining all this is not an easy task. Especially, if it has to be presented concisely and coherently in front of potential sponsors. In...

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    The hFMA provides for students of MA CuP  and MA CoDE the opportunity to participate in a pitching-workshop (in English language) with the professional coach Sibylle Kurz, on 20th of April 2018. Pitching a project means facing a number of questions:

    • How to explain briefly what my project is about?
    • Who can support me in developing it?
    • Why it is important for me (motivation)?
    • And why should it be important for partners and an audience (intention)?

    Defining all this is not an easy task. Especially, if it has to be presented concisely and coherently in front of potential sponsors. In this pitching-workshop, these skills will be practised. Starting with an introductory lecture, the participants will train on the basis of their brought proposals afterwards. To participate in this workshop, it is important to bring your own idea, concept or project as the pitching-training will work concretely with and on the proposals of the participants.


    To apply, please submit the following documents - until April 8th, 2018 (Application deadline):

    1.   Short summary of the planned project (idea, concept and motivation to realize the project), max. 2 DIN A4 pages (if you have an elaborated exposé, you're welcome to send it as well, max. 10 DIN A4 pages)
    2.   Motivation letter (in regard to your participation), 1 – 2 DIN A4 pages
    3.   Short CV
    4.   Your contact
    5.   The commitment to take part

    PLEASE SEND YOUR APPLICATION TO: Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de and CC to Sibylle Kurz s.kurz@pitching.de


    Date, time, venue:
    20.04.2018, 10-18 hours at
    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) | Eschersheimer Landstraße 29 | 60322 Frankfurt am Main.


    Tropical Underground Lecture & Film: Stephanie Dennison – Underground Brazil: Sex, Gewalt und die Wegwerf-Ästhetik im Kino der 1970er Jahre in Sao Paulo

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Stephanie Dennison (Leeds) – Underground Brazil: Sex, Gewalt und die Wegwerf-Ästhetik im Kino der 1970er Jahre in Sao Paulo (Vortrag in englischer Sprache). Stephanie Dennison ist Reader in Brazilian Studies an der University of Leeds.

    Film:
    A Mulher de Todos, Rogério Sganzerla, BRA 1969, 93 min. Sganzerlas A Mulher de Todos illustriert, wie das Cinema Marginal die Darstellung der Sexualität – durchaus im Dialog mit dem Softporno-Kino der Zeit –, nutzte um die Moralvorstellungen der Militärdiktatur zu untergraben.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    Tropical Underground Lecture & Film: Ivana Bentes – Ästhetische Anthropologie: Die Filme von Arthur Omar als Ethnographie des Imaginären

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Ivana Bentes (Rio de Janeiro) – Ästhetische Anthropologie: Die Filme von Arthur Omar als Ethnographie des Imaginären (Vortrag in englischer Sprache). Ivana Bentes ist Kuratorin, Publizistin und Professorin für Filmwissenschaft an der Universidad Federal de Rio de Janeiro.

    Film:
    Triste Trópico, Arthur Omar, BRA 1974, 80 min. Wie können wir die Trennung von Subjekt und Objekt überwinden und uns die Erfahrung des Anderen erschließen? Triste Trópico von Arthur Omar und sein „Manifest wider den Dokumentarfilm“ zeigen, wie Kino und Anthropologie in Brasilien in den 70ern und 80ern parallele Fragen stellen.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  


    64. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

    Vom 3. bis 8. Mai 2018 finden die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Nach wie vor ist der Kurzfilm die wichtigste Quelle zur Erneuerung des Films, das Experimentierfeld, auf dem sich zukünftige Filmsprachen herausbilden. Heute ist die Vielfalt der Formen, Themen und Ansätze größer denn je. Spielfilm oder Essay, Installation, Diplomfilm oder Künstlerfilm, Animation,...

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    Vom 3. bis 8. Mai 2018 finden die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Nach wie vor ist der Kurzfilm die wichtigste Quelle zur Erneuerung des Films, das Experimentierfeld, auf dem sich zukünftige Filmsprachen herausbilden. Heute ist die Vielfalt der Formen, Themen und Ansätze größer denn je. Spielfilm oder Essay, Installation, Diplomfilm oder Künstlerfilm, Animation, Dokumentarfilm und alle nur denkbaren Mischformen entstehen überall auf der Welt. Und überall hat sich die kurze Form über Festivals, Internet und DVDs neue Öffentlichkeiten jenseits des Kinos erobert.

    Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen bewegen sich seit über 60 Jahren in diesem Spannungsfeld, sie sind Katalysator und Schaufenster aktueller Entwicklungen, Forum oft kontroverser Diskussionen, Entdecker neuer Trends und Talente und nicht zuletzt eine der wichtigsten Kurzfilm-Institutionen weltweit. Rund 7.000 eingereichte Filme pro Jahr, ca. 500 Filme im Festivalprogramm und über 1.100 akkreditierte Fachbesucher sprechen für sich.

    Vier neue Sektionen erweitern in diesem Jahr das Programmspektrum. „Conditional Cinema“ und die „Lectures“ arbeiten mit Live- und diskursiven Elementen. Bei „Labs“ und „Re-selected“ geht es um den analogen Film, eine Neubestimmung seines Wertes, auch als Widerstand gegen die flächendeckende Digitalisierung.

    Alle Informationen zum Festival und dem vollständigen Programm gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Diedrich Diederichsen – Third World — Third Reich — Third Cinema

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Diedrich Diederichsen (Berlin/Wien) – Third World — Third Reich — Third Cinema (Vortrag in deutscher Sprache). Diedrich Diederichsen lehrt Theorie der Gegenwartskunst an der Akademie der bildenden Künste Wien.

    Film:
    Hitler Terceiro Mundo, José Agrippino de Paula, BRA 1968, 71 min. Ein Hitler-Roboter stapft durch lehmige Favelas, um einen „wirklich radikalen Faschismus“ zu errichten: José Agrippino de Paula hat die durchgeknallteste psychedelische-didaktische Polit-Groteske der brasilianischen Sixties gedreht.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.